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  • Thema von carlos im Forum Brasilien

    Der Gang zum Zahnarzt gehört für viele trotz modernster Technik in deutschen Praxen noch zu den Arztbesuchen, die die größte Überwindung kosten. In vielen Ländern ist die medizinische Versorgung, wie sie bei uns Standard ist, ein unerschwinglicher Luxus. Um den ärmsten Bewohnern Brasiliens zu helfen, gründeten deutsche Zahnärzte 1991 die Aktionsgemeinschaft Zahnarzthilfe Brasilien (AZB plus). Etwa 500 000 Patienten in den Slumgebieten und Indianerreservaten Brasiliens wurden alleine bis 2010 behandelt.

    Die pensionierten Doktoren der Zahnmedizin Eberhard Ritzi aus Stahringen und Walter Goller aus Singen gehören zu den über 200 Kollegenteams, die sich ehrenamtlich dafür einsetzen, der mittellosen Bevölkerung in Brasilien, das Leben ein Stückchen lebenswerter zu machen.

    Für zwei oder drei Wochen, je nachdem wie der Zeitplan es erlaubt, bewerben sich Ritzi und Goller für verschiedene Einsätze der Organisation, buchen und finanzieren den Flug selbst. Lediglich die Unterbringung und die Verpflegung werden gestellt. Manchmal werden die Ärzte in einer Ferienwohnung untergebracht, „wir haben aber auch schon mit elf Personen in einem Raum auf Matratzen auf dem Boden geschlafen“, erzählt Goller. Oft schmeckt das Essen gut, aber man erlebt auch Einsätze, „da gibt es mittags jeden Tag Reis mit Hühnchen“, erinnert sich Ritzi. Aber diese Umstände sind nebensächlich, wenn die Zahnärzte von ihren Erlebnissen in Südamerika erzählen. Sie empfinden Befriedigung, Menschen helfen zu können, die ihren Schmerzen sonst hilflos ausgeliefert wären. „Wir hatten ein bewegtes Leben. Sich dort zu engagieren, tut der Seele gut“, sagt Ritzi.

    Für die Behandlungen nützen die Ärzte eine spezielle mobile Praxis – einen zu Zeiten der DDR gebauten Lastwagen der Nationalen Volksarmee, der ursprünglich als mobile Befehlszentrale dienen sollte. Nach dem militärischen Einsatzzweck ist er nun karitativ vor allem im Nordosten Brasiliens unterwegs. Die Seitenwände des Fahrzeugs lassen sich hydraulisch auf die Fußbodenebene der Ladefläche herunterklappen und vergrößern so die Grundfläche um das Dreifache. Faltbare Gummiplanen bilden das Dach und die Seitenwände. Zusatzaggregate und ein Frischwassertank liefern Strom und fließendes Wasser für die mobile Praxis.

    Vor einem Einsatz wird die Bevölkerung darüber informiert, dass jeder sich kostenlos behandeln lassen kann. Die Patienten kommen zur brasilianischen Zahnarzthelferin, melden sich an, ihnen wird eine Nummer zugeteilt und warten dann auf die Behandlung. Mit den Verhältnissen hiesiger Zahnarztpraxen könne man die Arbeit in einem Slum natürlich nicht vergleichen. Schmerztherapie werde geleistet, um Extraktionen und Füllungen gehe es meistens. Auch Kindern müssen teilweise schon die bleibenden Frontzähne gezogen werden.

    Ein Album mit für den Laien erschreckenden Bildern von kranken Zähnen zeigen die Ärzte, doch auch viele lachende, dankbare Gesichter strahlen einem entgegen. „Erschüttert sind wir selten“, berichtet Walter Goller. Die Freude und Erleichterung der Patienten, das sei wichtig: „Die Leute fallen einem nachher um den Hals.“

    Zu den Personen

    Eberhard Ritzi praktizierte von 1977 bis 2011 in Radolfzell. Er ist verheiratet und hat einen Sohn. Mit seiner Frau lebt er in Stahringen. Für die Hilfsorganisation AZB plus war er zweimal in Brasilien.

    Walter Goller ist verheiratet und hat zwei Kinder. Von 1973 bis 2006 war er als Zahnarzt in Singen tätig, davon 23 Jahre in einer Gemeinschaftspraxis. Bei acht Einsätzen hat er die AZB plus unterstützt. Auch ist er für die Sammlung der Altgoldspenden zuständig, durch die der Verein hauptsächlich finanziert wird. (rei)

  • Thema von carlos im Forum Kenia

    Am Tag, nachdem der Friedberger Zahnarzt Dr. Tobias Lutz in dieser Woche aus Kenia zurückgekehrt ist, hat er schon wieder in seiner Praxis gebohrt. Doch Afrika lässt ihn auch zu Hause nicht los. Immer wieder gilt es, telefonisch etwas mit seiner Frau Brenda zu regeln, die noch in dem kleinen Dorf Kasuna nahe des Viktoriasees geblieben ist.

    Dort sind die beiden regelmäßig, um mit ihrer Hilfsorganisation Ubuntu die Lebensverhältnisse der Menschen zu verbessern. Allerdings gibt es in Kenia keine Möglichkeit, dem fünfjährigen James und dem sechsjährigen Duncan ausreichend medizinisch zu helfen. Mithilfe der gemeinnützigen Organisation Interplast werden in Deutschland plastische Chirurgen die verkrüppelten Füße der beiden Jungen operieren.

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    Friedberger Hilfsorganisation Ubuntu hilft in Kenia

    Brenda Orimba-Lutz wird noch in diesem Monat gemeinsam mit James und Duncan von Kenia nach Friedberg reisen. In den vergangenen Tagen konnten die Ausreiseformalien für die Jungen geregelt werden. Für das Friedberger Ehepaar Lutz geht damit ein Traum in Erfüllung.

    Dies ist für den Friedberger Zahnarzt ein Lichtblick in Zeiten, in denen ein Terroranschlag Kenia erschüttert hat. Lutz war in der Woche vor Ostern in dem Land, als somalische Terroristen 148 vor allem christliche Studenten in der Universität von Garissa töteten. Davon bekam der Zahnarzt kurioserweise aber erst etwas mit, als ihn seine Eltern deswegen von Friedberg aus anriefen. Nachrichten über den Anschlag sprachen sich in Kasuna nur langsam herum. Dies hängt unter anderem damit zusammen, dass es dort keinen Strom und somit keine Fernseher gibt. Die Empörung war dennoch groß.

    Allerdings erscheint der Ort des Anschlags den Kenianern im Dorf Kasuna weit weg. Die Universitätsstadt liegt mit dem Auto fast zwei Tagesreisen entfernt in einer als instabil geltenden Region. „Es ist eine andere Welt in Kasuna“, sagt Lutz. Die Gegend in der Nähe des Victoriasees zählt nicht zu den Regionen des Landes, die in den vergangenen Jahren wiederholt von Terroranschlägen betroffen waren. Gleichzeitig wird Sterben aber fast als etwas Alltägliches wahrgenommen.
    Lutz will die Lebensbedingungen verbessern

    Der Tod ist viel präsenter als hierzulande, erklärt Lutz eine andere Mentalität. Viele sterben in der Gegend an Aids und werden dann neben den Hütten begraben. Früher war es auch in Kasuna Alltag, dass Kinder an den Folgen eines Durchfalls umgekommen sind. An den Lebensbedingungen im Dorf hat sich in fünf Jahren vieles gebessert durch die Partnerschaft mit Ubuntu. Neben medizinischer Hilfe und Patenschaften werden Schul-, Ausbildungs- und Kindergartenprojekte unterstützt. Denn Bildung ist für Lutz die beste Vorsorge.

    Für das Ehepaar Lutz gab es beim jüngsten Kenia-Aufenthalt viel zu koordinieren und vorzubereiten. So viel, dass kaum Zeit blieb, sich Gedanken über den Terroranschlag zu machen. Ein Brunnen wurde fertiggestellt, eine Berufsschule weiter ausgebaut. Neue Schulpatenschaften wurden vermittelt, neue Hütten für bitterarme Familien errichtet. Und als Arzt organisierte Lutz, dass zuvor schon erstversorgte Patienten noch weiter behandelt werden. Im Falle der beiden schwer gehbehinderten Jungs James und Duncan bedeutet das, dass sie in Kürze nach Deutschland fliegen werden. Ohne Unterstützung durch die Friedberger Hilfsorganisation Ubuntu würden sie eine schwere Zukunft vor sich haben. „Sie hätten als Bettler auf der Straße leben müssen“, befürchtet Tobias Lutz.
    ...
    Friedberger Zahnarzt hilft Menschen in Kenia in Zeiten des Terror - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/frie...id33665382.html

  • Thema von carlos im Forum Dentists for Africa

    Blomberg. Hilfe zur Selbsthilfe bietet der von deutschen Zahnärzten gegründete Verein „Dentists for Africa“ mittellosen Afrikaner. Dem 1999 gegründete Verein gehört auch ein Lipper an: Dr. Peter Dierck, Zahnarzt aus Blomberg, ist Generalsekretär des Vereins. In dessen Auftrag reisen etwa 300 Ärzte, Zahnärzte und Zahnarzthelferinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz alljährlich für einige Wochen nach Kenia, um den Menschen vor Ort ehrenamtlich zu helfen.

    Dabei geht es laut Dr. Dierck vor allem darum, nachhaltige Hilfe zu leisten: In mehrwöchigen ehrenamtlichen Einsätzen reisen die Ärzteteams nach Kenia, um dort mit einem Zahnarztmobil in die Dörfer zu fahren und den Patienten vor Ort zu helfen. Daneben unterhält der Verein zwölf Dental-Stationen mit einheimischen Fachkräften. In einem Aidswaisenprojekt, für das der Verein dringend Paten in Deutschland sucht, sollen Kinder von der Schul- bis hin zur abgeschlossenen Berufsausbildung finanziell unterstützt werden. Im Idealfall wird auch die zahnmedizinische Ausbildung bezahlt - unter der Voraussetzung, dass der Absolvent später mindestens zehn Jahre in einer der Zahnstationen der "Dentists for Africa" tätig ist.

    Wer Interesse an einer Patenschaft hat, Altmetall wie Zahngold oder ausgedienten edelmetallhaltigen Schmuck spenden möchte oder aber mit einer Spende gleich welcher Höhe helfen will, erfährt mehr über das Projekt im Internet.

    Spendenkonto: IBAN: DE 868205100000140046798, BIC: HELADEF1WEM, Sparkasse Mittelthüringen.

  • Hammer Zahnarzt hilft in EcuadorDatum23.04.2015 22:22
    Foren-Beitrag von carlos im Thema Hammer Zahnarzt hilft in Ecuador
  • Hammer Zahnarzt hilft in EcuadorDatum23.04.2015 22:22
    Thema von carlos im Forum Ecuador

    Zusammen mit einer Helferin ist er vier Wochen in Südamerika, um in einer kleinen Klinik ehrenamtlich tätig zu sein
    Von Michael Hertel
    Hamm Es ist ein Abenteuer für den guten Zweck: Zahnarzt Dr. Dr. Jürgen Herget (67) und Zahnarzthelferin Christina Frye (35) aus der Praxis „Zahnärzte am Hammer Park“ sind derzeit in Ecuador/Südamerika, um in einer kleinen, 800 Meter hoch gelegenen Klinik zwischen den Anden und dem Urwald im Süden des Landes zu helfen.
    Für diesen Einsatz im Auftrag der gemeinnützigen Stiftung „Zahnärzte ohne Grenzen“ nahmen die beiden Urlaub und bezahlten auch ihre Flüge selbst. „Uns erwarten dort vier Wochen harte Arbeit“, weiß Christina Frye. Dabei klingt allein schon die Anreise beschwerlich, wie Jürgen Herget kurz vor dem Abflug berichtete: „Erst von Hamburg nach Amsterdam, dann in rund 16 Stunden weiter nach Quito/Ecuador, von der Hauptstadt aus noch ein Inlandsflug von 800 Kilometern nach Loja im Süden. Dort treffen wir Kollegen und fahren drei Stunden Taxi, bis wir unsere Klinik erreichen.“
    Ecuador gehört zu den Arbeitsschwerpunkten der 2004 gegründeten deutschen Stiftung. Seitdem hat „Zahnärzte ohne Grenzen“ weltweit mehr als 50 Kliniken eingerichtet. Der gebürtige Bochumer Dr. Herget, der vor 32 Jahren die Praxis am Hammer Park gründete: „Mich hat vor allem das Motto der Stiftung überzeugt: Zwei Wochen so leben, wie 90 Prozent der Weltbevölkerung dauernd lebt.“
    Die Welt sehen wollte der Familienvater schon immer. „Aber jetzt, wo meine drei Kinder erwachsen sind, habe ich auch Gelegenheit dazu.“ Nord- und Südamerika (Peru, Argentinien, Uruguay), Australien und Neuseeland kennt er schon. Letztes Jahr erst erklomm er den Kilimandscharo (Kibo) in Tansania.
    Diesmal allerdings sind er und Mitarbeiterin Frye nicht als Touristen unterwegs. „Für mich wird es eine ganz neue Erfahrung. Ich bin bisher nur bis zu den Kanaren gekommen. Als ich hörte, was der Doktor vorhat, habe ich spontan gesagt: Da will ich mit. Ich denke, dort werde ich unser eigenes Leben erst richtig schätzen lernen“, meint die aus Wilhelmshaven stammende Zaharzthelferin, die seit fünf Jahren in Hamburg lebt, nachdenklich.
    Das im Nordwesten des südamerikanischen Kontinents gelegene Ecuador ist fast so groß wie Deutschland, hat aber nur 15,6 Millionen Einwohner. Das Pro-Kopf-Einkommen beträgt lediglich ein Fünftel des deutschen. „Es gibt dort viel Armut“, weiß Herget. Und seine Assistentin berichtet: „Die Patienten nehmen zum Teil tagelange Märsche in Kauf, um zu der Klinik zu kommen.“
    Gleichzeitig mit dem Hamburger Duo werden auch zwei deutsche Zahntechniker vor Ort sein. Doch bei allem Einsatz: An den Wochenenden wird es Gelegenheiten geben, die Umgebung kennenzulernen. „Wir werden Fotos machen und nach unserer Rückkehr Anfang Mai berichten“, verspricht der Zahnarzt.

  • Thema von carlos im Forum Jamaica

    TO APPLY FOR THE 2015 1000 SMILES PROJECT:

    Our online Application Form is temporarily not working due to our webhosting company. To apply for one of the weeks below please email tiffany here with your name, phone number, week you want to go, who else is in your group, your profession and then fill out our intake form here. We will respond within two working days to your email. Thank you!

    Project fee: $800, plus your airfare. Returning volunteers who apply AND pay during pre-registration in February pay $775.



    1000 Smiles Project Dates 2015:

    You can choose to serve for any of the one week choices below. Two week spaces are VERY limited and are primarily reserved for returning volunteers. If you choose to apply for a two week space, please give us a one week alternative in your application.

    NEW IN 2015!
    Weeks 5 and 6 have been cancelled for 2015. We have added Week A in August and a special May session where volunteers will stay at Sugar Hill Villa in Tryall Club near Montego Bay.

    NEW! Tryall
    Week T: - May 2 to 11

    NEW! Session A - Negril
    Week A: - Aug. 21 to Aug 30

    Negril
    Week 1 - Aug 28 to Sept 6
    Week 2 - Sept 5 to Sept 14

    Ocho Rios
    Week 3 - Sept 18 to Sept 27
    Week 4 - Sept 26 to Oct 5

    Whitehouse
    Week 7 - Nov 6 to Nov 15
    Week 8 - Nov 14 to Nov 23

    Sealants Project
    Spring - April 24 to May 4 (Ocho Rios)
    Fall - Oct 30 to Nov 9 (Montego Bay)

    St Lucia
    SL Week 1 - July 24 to Aug 2
    SL Week 2 - Aug 1 to Aug 10

    The 1000 Smiles Overview:

    Great Shape!'s 1000 Smiles Dental Project provides free access to dental care and education to Jamaican families. More than 350 volunteers join 1000 Smiles each year to provide Jamaicans with fillings, cleanings, extractions, sealants, dentures and oral health education in temporary dental clinics and schools. Each week during the project there are some 45 volunteers that make up the team. Watch the slide show report from 2013 on YouTube here: 1000 Smiles Slide Show Report 2013

    Dental professionals and non-dental pro’s (family, friends or anyone who has a big heart and wants to help) work out of temporary, MASH-style clinics. Our teams partner with Sandals Foundation, the Jamaican Ministry of Health and Jamaica’s University of Technology.

    Through our very generous partnership, the Sandals Foundation and Sandals Resorts International provide all accommodations, meals, entertainment, logistical support and in-country transporation at no charge.


    It's all about "One Love"
    5ChiliEach year, about 350 humanitarian heroes travel to Jamaica from all across the USA, Canada, the UK and beyond to help over 20,000 people in great need. In the process, we find that we the volunteers receive far more from the project than we can ever give. We ask each volunteer to join with an open heart, a good sense of humor, a willingness to learn and the ability to "go with the flow". The purpose of this project can be spelled out in four letters: L-O-V-E!

    In Jamaica, they have a saying: "One Love" - which simply means we are all brothers and sisters in the highest spiritual sense. That is why we care - that is why we come.

    Life Changing
    We are repeatedly told by our volunteers their lives have been forever changed positively by the 1000 Smiles Project. They tell us this is one of, if not the most, rewarding experiences of their lives. Volunteers make new friends, learn about Jamaicans, learn about themselves and have a chance to act from the heart to become that highest person within.

    Who Can Go?
    You don’t have to be a dental professional to volunteer on the 1000 Smiles Project. Dentists of all types, hygienists, dental and hygiene students and other dental professionals make up about 2/3 of our team. The other 1/3 includes friends, parents, students, retirees, lawyers, construction workers and folks from all walks of life. Non-dental professionals help with various jobs such as patient flow, sterilization, radiography, chair side assisting and the education team. Volunteers must be 18 years or older. Exceptions may be requested from Great Shape! staff.

    How Long Can I Stay?
    Most volunteers stay for 1 week (9 nights/10 days). However, there are some two week spaces which are very limited and allotted based on programatic need, seniority and other factors. You must arrive and depart on specific dates (see top for details). If you wish to arrive or depart on other dates you must get permission from Great Shape! staff and you will be responsible for any additional expenses incurred, including hotels.

    Costs
    1) Volunteers pay their own airfare and an $800 project fee*.
    2) Hotel, food, drinks, airport transfers in Jamaica and resort amenities are all provided for free.
    3) You can be refunded some or all of your project fee and airfare through our Sponsor a Smile fundraising campaign. Ask for more info.
    4) Your project fee and travel expenses are tax deductible. All donations made to Great Shape! in the Sponsor a Smile campaign are tax deductible for the donor.
    5) Dentists and hygienists must buy or procure donations for all supplies necessary to serve 75 patients per week. Many volunteers get these items donated.
    6) All other volunteers bring 2 boxes of gloves their size and 200 toothbrushes.
    7) Volunteers pay to ship their supplies to Miami. Great Shape! Inc. pays to ship the supplies from Miami to Jamaica.
    * All project fees go directly to offset the expenses of the project to operate and administer a well organized, safe and productive international humanitarian experience.

    Leadership
    The 1000 Smiles Project was co-founded and is directed by Great Shape! Executive Director Joseph Wright (aka Papa Joe) and by Dr. Sherwin Shinn (aka "Doc"), DDS, who is the 2013 ADA Humanitairan of the Year. Jamaica's own Salli-Jo Walker is the 1000 Smiles Project Manager and runs most of the day to day operations of the project. She will answer your questions about supplies, instruments and everything you need to do your job in country. Tiffany Rinaldi is our Senior Executive Assistant, based in California. She will approve all applications and assist with registration and payments. Each session also will feature a dedicated team of project coordinators to make all the “behind-the-scenes” magic happen!

    The Experience
    The work is hard but rewarding. After a long hard day in the field, you'll experience fun & friendship in the relaxing luxury of Sandals and Beaches All-Inclusive Resorts. While the primary purpose is to help those in need, there is plenty of cross cultural interaction, learning and free-time. In general, work is 8-5 M-F while evenings and weekends offer free time. First Sundays are set aside for orientation and set up.

    Teams & Clinical Services
    Our group divides into 3 to 4 teams consisting of dentists, assistants, hygienists and other helpers. Each team is typically around 13 persons and assigned to different locations. The typical clinic will feature 5 chairs with 3 dentists and 2 hygienists. We set up portable dental equipment in temporary clinic locations ranging from country schools to rural health clinics. We also set up a clinic at the host hotel to treat Sandals and Beaches staff. Children and adults come to us for basic dental services including cleanings, fillings, sealants and extractions. While we want to save every tooth possible, the reality is that the greatest need is often an extraction. All types of dentists are welcome. The typical general dentist will perform about 70% extractions and 30% restoratives. We do our best to match up dentists with teams that compliment their skills.

    Education Team
    Our fifth team visits schools in the area promoting oral hygiene. Toothbrushes, paste, and floss are also distributed. The education component is considered critical to our long term goals of sustaining and promoting healthier teeth and gums.

    Ministry of Health
    We work under the authority of the Dental Council of Jamaica and the Jamaican Ministry of Health. Therefore dental professionals must register with the Dental Council for temporary license to practice. Great Shape! facilitates this process. We often have Jamaican dental auxilliaries work with us in the clinics. These professionals are well educated and are experts in working on Jamaican teeth. We can learn as much from them as they do from us. In all cases, we volunteers must remember that we are visitors in another country and we must always approach our relationship with Jamaican officials with the greatest of respect, honor and grace.

    Work Conditions
    Dental work in rural Jamaica is challenging. Our volunteers often tell us “I never work this hard at home!” You will be working in the humid, tropical heat, often in rudimentary buildings, sometimes with the electricity or water gone. Sometimes the equipment doesn’t behave. However, these challenges are all part of the adventure of humanitarian projects. We support the teams as best as possible to keep things flowing and going and to make your work environment as safe and comfortable as possible.

    Equipment
    The project provides patient chairs, stools, sterilization and delivery systems. Through the generous donations of various volunteers, we have newer portable ADEC delivery units. These units feature standard 4/5 hole tubing for slow and high speed hand pieces, air/water, and suction. The suction evacuates to a saliva bottle on the unit that must be emptied into a toilet or pit after every patient. We also provide steam autoclaves at each clinic, along with amalgamators and cure lights. We are working to have digital x-rays at every clinic but this is not yet standardized. We have some Cavitrons and tips but we recommend that hygienists bring their own if possible. All dentists, hygienists and assitants must bring a headlight and we highly recommend that all other volunteers do so also. High lumen, focused beam headlamps can be purchased at REI or similar for around $60 USD. Try Black Diamond brand.

    Hand Instruments and Supplies
    Dentists and Hygienists are responsible to bring their needed hand instruments and supplies, including hand pieces and headlamps. Be sure you bring the couple/swivel that some hand pieces require to plug directly into the 4/5 hole tubing.

    Volunteers must also ship enough disposable supplies to treat 75 patients per week. We provide checklists for supplies and hand instruments. Most volunteers ask their suppliers for donated materials and pharmaceuticals. Volunteers will need to box up all supplies to be used in Jamaica and ship them to Miami by July. Great Shape! will ship all supplies from Miami to Jamaica, clear them through customs and have them available to you before your work starts. You will be given more instructions on this process.

    Hand instruments and any other items you intend to bring back to the USA must be carried with you in your check-in luggage. Each volunteer must provide lists of supplies, medications, and hand tools so we can obtain appropriate approval in advance from the government of Jamaica for importation and tax waivers. More information about supplies and instruments will be given to volunteers after registration.

    Lack of instruments and supplies should never be a reason to NOT volunteer with Great Shape! If you will have trouble with supplies or instruments please contact us. We will work with you to try to get what you will need to volunteer.

    Locations, Schedule and Accommodations
    The clinics are scattered throughout the Parishes of Hanover (town of Negril), St. James & Trelawny (town of Montego Bay), St. Ann & St. Mary (town of Ocho Rios), St Elizabeth & Westmoreland (town of Whitehouse). They are located in health clinics, churches, schools and other facilities. All clinics are less than an hour's drive from the hotels. Each morning, volunteers leave the hotel at 8am by van, start work by 9am and return by 5pm. Evenings and weekends are free time except for first Sunday with is dedicated to orientation and setup. Although your project will not change, your specific hotel/location can change at any time at the sole discretion of Sandal Resorts.

    3 People to a Room with Couples exception…
    Accommodations are in the first class, all-inclusive Sandals Resorts. They include all you can eat, drink and play. These hotels are within a 10 minute to 2 hour drive from the Montego Bay Airport. Each volunteer will share a room with two other people. Couples must either bring a third person or pay a third project fee to secure a private room for the two of them. Couples may also elect to room separately. Please note that sometimes the rooms are small & often at least one person is assigned a roll away bed. Volunteers will be matched with roommates by request or in the most compatible way, whenever possible. We recommend organizing your group into 3’s so you can be roommates with those you know. Volunteers are welcome to enjoy the many amenities of the resorts during their free time, including various restaurants, bars, entertainment, water sports, scuba diving, pools, etc – all free!

    Airfare and Travel Dates
    The airport you MUST fly into is Montego Bay, Jamaica or "MBJ". Volunteers make their own travel arrangements but must arrive and depart the hotel on the exact approved dates. Airfare from the US to Jamaica can vary from $300 to $900 depending on location, airline and availability. Many airlines provide service to Jamaica. Shop around before you buy.

    Travel Documents
    All visitors to Jamaica are required to carry a current (not expired) passport to enter Jamaica. Americans, Canadians and citizens from several other countries are NOT required to have a VISA to enter Jamaica. If you are not a US or Canadian citizen, please contact us to make sure you have the correct documentation for entry and return. You should always carry a photo copy of your travel documents separate from the originals in case the originals are lost or stolen. This will expedite permission to re-enter your country.

    Water, Food, & Health Concerns
    We highly recommend you consult your doctor before traveling to Jamaica or any foreign country for current health considerations. You may also wish to visit the US Embassy website or CDC website for latest health updates for Jamaica. In 2014, the Chikungunya Virus spread across the Caribbean, including Jamaica. Chikungunya is a virus that causes joint pain, fever, headache and sometimes rash. It appears the outbreak has run its course and is no longer considered a high risk in Jamaica, but all volunteers will be advised to follow normal precautions of wearing mosquito repellent and long clothes where mosquitos are present.

    Water in most communities in Jamaica is treated and safe to drink from the tap. Bottled water is also readily available. The food is plentiful, delicious, fresh, varied and safe to eat. There are doctors and hospitals in Jamaica, but emergency services can be difficult to obtain in a timely fashion. As is typical in a developing nation, the quality or availability of health care services may be well below what we are used to in America.

    Emergency evacuation to the USA for emergency medical attention may be required, depending on the severity and urgency of the situation. We strongly advise each volunteer secure their own emergency medical travel insurance and contact your health insurance company about what to do and what is covered in the event of a medical emergency. We also recommend you discuss an emergency plan with your doctor and that keep phone numbers of primary care providers with you at all times.

    HIV
    Jamaica has an HIV rate of 1.7% of the population as of 2009 according to the CIA world fact book. This is far below many countries in Africa and other places. Yet the risk of infection by an accidental poke with a needle or other sharp instrument remains. We place a high emphasis on safety with our volunteers to take the greatest of care in the clinics to prevent any kind of accident. Testing (patients and volunteers) for HIV is possible in Jamaica, but sometimes it is not available in a timely fashion and sometimes the patient refuses to test. In the unlikely event you are poked with a dirty needle or instrument, you will have to decide if you want to take HIV medications (prophylaxis). WE HIGHLY RECOMMEND that you review this possibility with your doctor prior to participation and have a post exposure plan in place for yourself.

    If you have more questions, please email us

  • Thema von carlos im Forum Jamaica

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    Great Shape Volunteers Lead Establishment of a Dental Prosthetic Lab at UTech


    Dental Lab Irlbeck and McKenzie

    Dr. Irving McKenzie (right), Dean, College of Oral Health Sciences, University of Technology, Jamaica (UTech) and Mr. Bob Irlbeck, Retired Dental Technician and Great Shape! Inc. volunteer examine dentures and partial dentures being produced in the College’s newly established Dental Prosthetic Laboratory at its Arthur Wint Drive campus, St. Andrew.

    Many Jamaicans will have more reasons to smile, thanks to the humanitarian work being done to provide free dentures and partial dentures at the University of Technology, Jamaica’s (UTech) recently established Dental Prosthetic Laboratory at the School of Oral Health Sciences, through its partnership with Great Shape! Inc.

    Great Shape! Inc is the world’s largest non-profit international humanitarian dental programme. It brings US volunteers to Jamaica annually to provide dental care at mobile clinics as well as to provide oral health education.

    The Dental Prosthetic Laboratory is the first of its kind established at any oral health training facility in Jamaica and has been set up with the support of Great Shape! volunteers, Bob and Dr. Sonja Irlbeck working along with members of faculty, staff and UTech’s Dental Laboratory Technician students.

    Bob Irlbeck, an expert in making acrylic dentures, is a retired US Dental Technician and has worked in the fields for decades. He explained that his motivation to help Jamaicans who are unable to afford access to dental care, began when he and his wife, Sonja were on vacation in Montana, USA last year and his expertise was requested by dentist, Myron Hendrickson who has been working with Great Shape! on its mission trips to Jamaica to help with the 1,000 Smiles initiative.

    They journeyed to Jamaica in November 2014 to begin the first phase of establishing the lab at UTech’s, College of Oral Health Sciences and returned in February of this year following his shipment of equipment through Great Shape! They have since completed the process and began making dentures and partial dentures for Jamaican citizens in rural communities through Great Shape!

    State-of-the-art Equipment

    The Lab is now fully operational and has been set up with state-of-the art equipment comparable to the best of such facilities in the world. Referring to the Ivocap Injection System in the lab, Irlbeck notes, “I tell people that this is the best system in the world and I know because in the United States we have all the systems. This is the best and I decided to bring the best system to Jamaica.” He also brought along with him, manuals from his own collection to help with teaching and learning. Dr. Sonja Irlbeck, who is an educational training consultant with a PhD in Curriculum Development, has also been working with members of faculty and administration at the College in curriculum development.

    Bob Irlbeck, working along with UTech Dental Technology students have so far provided several complete removable dentures and partial removable dentures for the Great Shape Mission in rural Jamaica. He noted that he hopes to have six completed dentures comprising full dentures, partials, upper dentures and lower dentures before he departs Jamaica. Emphasizing how pleased he is to be of service, he said “this is a win-win…the students are learning a skill they wouldn’t have otherwise and the free labour helps keep the cost of making dentures low.” He pointed out that in the US, a full denture can cost between $2,000 to $3,000.

    Dr Irlbeck and student

    Dental Laboratory Technician student Miss Shekelia Wright shows a model of a partial denture to Dr. Sonja Irlbeck, Education Consultant and Great Shape! Volunteer.

    Explaining the significance of the new training facility and laboratory, which he notes is valued at over $12M, Dr. Irving McKenzie, Dean, College of Oral Health Sciences, said that “the Dental Laboratory Technician (DLT) students will see and have a hands-on appreciation of the process of preparing dentures for real patients and they will know what to do in aligning the teeth and getter proper impressions to send to the lab,” pointing out that some dentists are currently not sending proper impressions to labs for use in building dentures for their patients.

    Dr. McKenzie expressed deep gratitude to Irlbeck for personally building required tables and other infrastructure needed for the lab and in some cases using his own funds and support from family to do so. He also thanked Great Shape! for its commitment to supporting the development of UTech’s oral health programmes since the inception of the College. “They have provided us with gloves, equipment and immeasurable amount of sundries,” he noted, “as well as externship training for DMD, Dental Hygiene, Dental Assisting and Dental Laboratory Technician students.”

    IRLBECK WITH FIRST DENTURES

    Mr. Bob Irlbeck (centre), Retired Dental Technician, student Ushane Benjamin, and Miss Symonette Wright, Lab Instructor, UTech shows off the first denture made at the newly established Dental Prosthetic Laboratory at UTech’s College of Oral Health Sciences.

  • Screening in der SüdseeDatum23.04.2015 19:38
    Foren-Beitrag von carlos im Thema Screening in der Südsee
  • Screening in der SüdseeDatum23.04.2015 19:38
    Foren-Beitrag von carlos im Thema Screening in der Südsee
  • Screening in der SüdseeDatum23.04.2015 19:37
    Thema von carlos im Forum Jamaica

    Freiwillige gesucht: Die Organisation Projects Abroad sucht Zahnärzte für ihren nächsten Hilfseinsatz in Jamaika.

    Gemeinsam mit der Non-­Profit-­Organisation „A Child’s Smile“ startet "Projects Abroad" im Sommer einen Hilfseinsatz in Jamaika. Vom 10. August an werden zwei Wochen lang Freiwillige vor Ort dabei helfen, Untersuchungen und Behandlungen in Schulhallen und Gemeindezentren zu organisieren und durchzuführen.

    Die Organisation "A Child’s Smile“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kinder in ärmeren Regionen Jamaikas über die richtige Mundhygiene aufzuklären: "Viele dieser Kinder hatten noch nie die Möglichkeit, einen Zahnarzt zu besuchen und wissen auch oft nicht, wie sie ihre Zähne richtig pflegen können. In den letzten Jahren konnten wir durch dieses Projekt schon vielen Kindern helfen und möchten das auch dieses Jahr wieder tun", sagt Alexander Wiesner von der Organisation Projects Abroad.

  • Thema von carlos im Forum Ruanda

    Zwischen dem ostafrikanischen Staat Ruanda und Rheinland-Pfalz besteht seit mehr als 30 Jahren eine sogenannte Graswurzelpartnerschaft, eine Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort. Die Aktion Zahnwurzel hatte sich zum Ziel gesetzt, durch ihren Einsatz zu einer Verbesserung der Lebens- und Gesundheitssituation in Ruanda beizutragen. Inzwischen sind an drei verschiedenen Standorten Behandlungsräume eingerichtet worden.

    "Jetzt müssen vor Ort noch weitere Einrichtungsgegenstände und Materialien zur vollen Funktionsfähigkeit der Behandlungsräume und für den Betrieb beschafft werden“, berichtet Dr. Jürgen Raven und bittet um Spenden für den neuen Verein. Auch für die Fortbildung der ruandischen Kollegen auf allen Gebieten der Zahnheilkunde seien weitere finanzielle Aufwendungen erforderlich.

    Spendenkonto:
    Apotheker-und Ärztebank
    IBAN DE80 3006 0601 0002 7658 37

    Ansprechpartner:
    Dr. F. J. Ratter (dr-ratter@gmx.de)
    Dr. J. Raven (dr.raven@web.de)

  • PFI Zahnarzt für Togo gesuchtDatum15.04.2015 11:05
    Foren-Beitrag von carlos im Thema PFI Zahnarzt für Togo gesucht

    ein Ausschnitt aus dem Bericht über die Lage in Togo:

    Togos Gefängnisse sind voll. Übervoll. So hoffnungslos überfüllt, dass die Häftlinge keinen Platz zum Liegen finden und in Schichten schlafen müssen. Das Tragische: Über 65 Prozent der Insassen sind nicht verurteilt und warten auf ihre Anklage. Oft jahrelang. Das Ergebnis sind Krankheiten, die durch zu viel Nähe, falsche Ernährung und verunreinigtes Wasser übertragen werden. Um die Insassen in ihrem Schicksal nicht alleine zu lassen schickte humedica ein Einsatzteam.

    Die ehemalige deutsche Kolonie Togo unterhält heute, nach 20 Jahren Unterbrechung, aufgrund gravierender Menschenrechtsverletzungen in den 1990er Jahren, wieder gute Beziehungen zu Deutschland. Trotz deutlicher Verbesserungen der Menschenrechte seit 2006 gibt es weiterhin starke Defizite.


    mehr dazu hier:

    http://www.humedica.org/berichte/2014/to.../index_ger.html

  • PFI Zahnarzt für Togo gesuchtDatum15.04.2015 10:24
    Thema von carlos im Forum Humedica

    humedica plant vom 18. Oktober bis zum 1. November einen Gefängniseinsatz in Togo mit dem Ziel der medizinischen Versorgung von Strafgefangenen. Hierzu haben wir bereits sehr viele Anmeldungen erhalten aber leider noch keine von einem Zahnarzt.

    Bestandteil der PF-Einsätze sind regelmäßige Gottesdienste und Andachten. Für die Teilnahme unerlässlich ist daher eine Identifikation mit dem christlichen Glauben.

    Hierzu nochmals die Daten:

    Togo:
    Zeitraum: 18. Oktober bis 01. November 2015
    Bitte plant 1 – 2 Tage mehr ein, da es je nach Verfügbarkeit der Flüge zu Verschiebungen kommen kann.
    Kosten: (inkl. Flug, Auslandskranken- und Unfallversicherung, Visumkosten)
    Teilnahmepreis: 950,00 Euro

    Für die Strafgefangenen ist ein Zahnarzt sehr wichtig und wir hoffen sehr wir können die Lücke noch füllen.
    Angehängt findet Ihr die Projektskizze vom letzten Jahr.

    Petra Berwanger
    Datenbankkoordinatorin
    Logistikabwicklung Einsatzkräfte IPP
    Spenderbetreuung und -administration

    humedica e. V.
    Goldstraße 8
    87600 Kaufbeuren
    Germany

    .Fon 0049 (0) 8341 966 148 31
    .Cell 0049 (0) 151 7131 1986
    .Fax 0049 (0) 8341 966 148 13

  • Thema von carlos im Forum Koordinierungskonferen...

    Freiwillige Einsätze weltweit – Ehrenamtliche koordinieren sich

    Berlin, 16. März 2015 – „Etliche hunderte Hilfseinsätze werden jährlich von Zahnmedizinern aus Deutschland in der ganzen Welt erbracht. Ehrenamtlich und oft unter immens erschwerten Bedingungen. Um gegenseitig von den Erfahrungen zu lernen und bürokratische wie auch logistische Hürden schneller überwinden zu können, organisiert die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) zweijährlich eine Koordinierungskonferenz „Hilfsorganisationen“, so BZÄK-Vizepräsident Prof. Dr. Dietmar Oesterreich anlässlich der Konferenz am 13. März 2015 im Rahmen der 36. Internationalen Dentalschau (IDS) in Köln.

    „Neben kleineren Projekten von einzelnen Zahnärzten gibt es etliche groß angelegte Hilfsprojekte, in denen sich viele Zahnmediziner und Helfer engagieren“, erklärt der BZÄK-Vorstandsreferent für Soziale Aufgaben/Hilfsorganisationen, Dr. Wolfgang Schmiedel. „Die Kollegen helfen zahnmedizinisch oder beim Aufbau von Infrastruktur. Mit Fachwissen, Körpereinsatz und auch finanziell. Über 100 Millionen Euro Spendengelder wurden in den letzten Jahren 20 Jahren für Hilfsprojekte eingesetzt. Die Konferenz bündelt die Erfahrungen und vernetzt die einzelnen Initiativen.“

    Unterstützt wird die Koordinierungskonferenz vom Verband der Deutschen Dental-Industrie e. V. (VDDI). „Die Zahnmedizin hat ein tiefes humanitäres Anliegen, denn neben der täglichen Arbeit, die die Behandlung von Patienten ja bereits einschließt, leisten viele Zahnmediziner zusätzliche freiwillige Hilfsdienste in Deutschland und aller Welt für das Gemeinwohl“, so Dr. Martin Rickert, Vorsitzender des VDDI. „Dem zollen wir unseren Respekt und deshalb freuen wir uns, dass das Koordinierungstreffen zum dritten Mal auf der IDS stattfindet. Viele unserer Mitgliedsunternehmen unterstützen die karitative Arbeit der Zahnärzte weltweit.“

    Als Referenten der Koordinierungskonferenz „Hilfsorganisationen“ waren zudem Vertreter von Engagement Global, das im Auftrag der Bundesregierung arbeitet und vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung finanziert wird, sowie „startsocial“, das unter Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel steht, vertreten.

    Die Koordinierungskonferenz „Hilfsorganisationen“ findet alle zwei Jahre auf dem Branchentreff Internationale Dentalschau (IDS) in Köln statt. Ergänzende Informationen sowie einen Auszug der Hilfsprojekte im Netzwerk der Bundeszahnärztekammer finden Sie hier:

    www.bzaek.de/wir-ueber-uns/soziale-verantwortung.html

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