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  • Thema von carlos im Forum Tansania

    Wie kann ein Zahnarzt aus Lörrach mittellosen Menschen in Tansania helfen? Mit einer cleveren Idee: Er sammelt das alte Zahngold seiner Patienten, verkauft es an die Goldindustrie und spendet das erlöste Geld an eine Zahnstation im Südwesten Tansanias. Zahnarzt Hans-Jürgen Weh unterstützt diese Station bereits seit 15 Jahren. Jetzt war es für ihn an der Zeit, selbst nach Afrika zu reisen und zu schauen, wohin seine Spenden fließen.
    "Ich sage meinen Patienten, dass sie ihr Zahngold für die Zahnstation in Tansania spenden können", erzählt Hans-Jürgen Weh. Über diese informiere er im Wartezimmer seiner Praxis mittels einer Powerpoint-Präsentation. "Der Preis für eine Krone ist ganz unterschiedlich, das kommt auf die Legierungsart an. Er kann zwischen ein paar Euro und bis zu zirka 30 Euro liegen", sagt er. Viele Patienten würden sich dann für die Spende entscheiden. "Ein Altgoldankäufer nimmt das Zahngold aus der Praxis mit, bringt es zur Scheideanstalt nach Pforzheim und verkauft es an die Goldindustrie", erklärt er. In den vergangenen zwei bis drei Jahren hat der Zahnarzt so 8000 Euro Spendengeld eingenommen.

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    Zusätzlich ist Hans-Jürgen Weh an Dentalfirmen herangetreten und hat diese um Sachspenden für die Zahnstation in Tansania gebeten. Seit Februar diesen Jahres hat er dadurch zusätzlich Spenden im Wert von mehr als 12 000 Euro gesammelt. "Hauptsächlich Zähne und chirurgisches Zubehör", sagt er. Nach und nach wurden und werden sie kartonweise nach Tansania verschickt.

    Im Mai hat der Zahnarzt schließlich seine Praxis in der Basler Straße für zehn Tage geschlossen und sich selbst auf den Weg nach Afrika gemacht. Sein Ziel war das Kloster der Missionsbenediktinerinnen in der Stadt Peramiho. Dort betreiben sie ein Hospital mit der erwähnten Zahnstation. Diese wurde von der deutschen Schwester und Zahnärztin Maria Goretti, 81 Jahre, gegründet, die dort noch immer praktiziere. Die Hälfte der 8000 Euro Spendengeld aus dem Zahngold wurde in Arbeitsmaterialien für die Zahnstation investiert, die andere Hälfte in den Bau einer Übernachtungsmöglichkeit für Schüler in Tansania.

    Mangel an dauerhaftem Strom und Hygiene

    "Nach der Ankunft im Grenzgebiet zu Mosambik und Malawi wurde schnell klar, Zahnbehandlungen, wie sie in Europa bekannt sind, sind hier nicht durchführbar", erzählt Hans-Jürgen Weh von seiner Reise. Grundlegende Voraussetzungen wie dauerhafter Strom oder hohe hygienische Standards haben in Tansania nicht oberste Priorität. Das Kloster betreibt neben der Zahnstation in Peramiho auch mehrere Außenstationen, in denen Hans-Jürgen Weh während seines Aufenthaltes mitarbeitete und die dortigen Zahnärzte mit seinem Rat unterstützte.

    Die Menschen in Tansania habe er als unglaublich freundlich und offen empfunden. "Immer steht ein – wenn auch oft zahnarmes – Lächeln in ihren Gesichtern", sagt Weh. Nach mehr als 120 Jahren Missionarstätigkeit sei der Bildungsstandard der Regionen rund um die Klosterbereiche überdurchschnittlich gut. "Trotzdem braucht das Land noch viel Hilfe von außerhalb, um den Weg in eine funktionierende Wirtschaft zu finden." Hans-Jürgen Weh will auf jeden Fall ein zweites Mal in das ostafrikanische Land reisen und helfen. "Wenn man einmal Feuer gefangen hat, kann man nicht mehr loslassen."

  • Aus der Praxis nach NamibiaDatum16.06.2013 23:09
    Foren-Beitrag von carlos im Thema Aus der Praxis nach Namibia
  • Aus der Praxis nach NamibiaDatum16.06.2013 23:09
    Thema von carlos im Forum Namibia

    Für ihren ehrenamtlichen Einsatz sucht Sylvia Gabel noch Unterstützer: Firmen und Zahnärzte, die Bohrer oder Betäubungsmittel spenden möchten, sollen sich bei der Gummersbacherin melden.

    Vor Sylvia Gabel liegt eine ausgebreitete Landkarte von Namibia. Mit dem Zeigefinger fährt sie die eingezeichneten Straßen ab und schüttelt ein ums andere Mal den Kopf: „Das kommt mir alles noch so unwirklich vor.“

    In vier Wochen macht sich die zahnmedizinische Fachassistentin auf den langen Weg nach Afrika. 17 Stunden wird sie unterwegs sein, mit Zwischenstopp in Johannesburg, bis sie am 13. April endlich in dem Wüstenland im südwestlichen Afrika landet.

    Vor Sylvia Gabel liegt keine Urlaubsreise. Die zweifache Mutter und inzwischen sogar zweifache Oma reist für die Organisation „Zahnärzte ohne Grenzen“ ins nördliche Namibia, um dort mit Kolleginnen und Kollegen die Dentalversorgung der Menschen sicherzustellen, die sich den Besuch eines Zahnarztes nicht leisten können. Mit an Bord werden neben einem Oralchirurgen und einer Zahnärztin noch eine weitere zahnmedizinische Fachangestellte sein.

    In Lindlar leitet Sylvia Gabel die Prophylaxeabteilung einer großen Zahnarztpraxis. Was sie allerdings in Namibia erwartet, davon kann sie sich noch kein Bild machen. Sowohl in der Klinik in Grootfontein wird die Expertin eingesetzt, als auch in zwei so genannten mobilen Stationen im Umland. Dass es kein Spaziergang wird, das ist der forschen Gummersbacherin klar: „Mein Kollege, der schon einmal da war, hat berichtet, er habe in zwei Wochen 450 Zähne entfernt.“

    Einzig die Unterkunft wird den Helfern von der Organisation gestellt; um Flug und Verpflegung müssen sich Ärzte und Assistenten selbst kümmern. Ebenso wie um das medizinische Gerät und Medikamente. Die nächsten vier Wochen wird Sylvia Gabel neben ihrem Impfmarathon damit beschäftigt sein, auf Fachmessen, bei Zahnärzten und Dentalgeräteherstellern um Zangen, Diamantbohrer und Anästhetika zu „betteln“, wie sie es selbst formuliert. „Und wenn ich alles zusammen habe, brauche ich noch einen Sponsor, der mir das Übergepäck finanziert.“

    Sylvia Gabel ist im Landesvorstand des Verbands medizinischer Fachberufe aktiv und ein quirliger Charakter. Auf ein Inserat in einer Fachzeitschrift hin hat sie sich für den Einsatz bei „Zahnärzte ohne Grenzen“ beworben: „Man muss gesund, flexibel und belastbar sein“, fasst sie das Anforderungsprofil zusammen. Das sei sie, doch was Afrika sonst noch für Anforderungen stellt, darauf ist sie wahrlich gespannt.

    Namibia ist mit einer Quote von 13 Prozent eines der fünf am schlimmsten von der Immunschwäche-Krankheit Aids betroffenen Ländern der Welt. Jede fünfte schwangere Frau ist mit dem HI-Virus infiziert. Für Sylvia Gabel kein Schreckgespenst: „Wir werden uns ausreichend schützen.“

    Wer Sylvia Gabel mit Material unterstützen möchte, kann sie unter (0 22 61) 5 07 42 71 oder unter sylviagab@aol.com kontaktieren.

  • Thema von carlos im Forum Honduras

    the suitcases and duffel bags being packed Tuesday evening weren't for a summer vacation, at least not in the traditional sense.

    The group gathered at Gettysburg Presbyterian Church stuffed their bags with about 1,400 pounds of medical and dental supplies, bound for the village of San Luis, Santa Barbara, in Honduras.

    Dr. Tom Soliday, of Gettysburg, is one of three oral surgeons in the group who will provide medical and dental care for more than 5,000 Hondurans. Soliday and his wife, Bonita, are making their 18th trip with the church's annual medical and dental mission this year.

    The Solidays will join 51 other dentists and hygienists, physicians, nurses and other volunteers from central Pennsylvania and northern Maryland, Colorado, and Tennessee. Soliday estimates that the group will see about 2,400 dental patients and 3,200 medical patients between June 15 and 25.

    "Some have never seen a dentist or a physician before," Soliday said.

    Patients walk up to five hours to reach the mission clinic and then stand in line all day to be seen, he said. The group's CURE International contact in Honduras is coordinating a bus to try to make a trip a little easier for some of the patients, and the Gettysburg Presbyterian Church has donated money to purchase lunch for those who stand in line waiting for care.

    In addition to pulling and filling teeth and providing medical care, the group will also educate local residents about proper dental hygiene, Soliday said. The mission group typically travels to the same village two years in a row to allow for follow-up care of patients, and in other years, the group returns to villages they visited several years earlier to see the long-term results, he said.

    "Many of them will come in and show us their teeth" years later, Soliday said. "They're very proud of them."

    The supplies for the trip were donated or purchased at low cost, said Dr. Lee Flinner, a dentist making his 11th trip with the group this year.

    The trip costs about $170,000, Flinner said, and funding comes from the church, the local Lions and Rotary clubs, local dentists, and other donors. The group will stay and work in two school buildings in San Luis, located about a four-hour drive from the airport in San Pedro Sula, he said.

    The volunteers come from all walks of life. Christina Martin, a pharmacist from Lancaster, was helping pack supplies Tuesday. She traveled to Honduras with the group from 2006 to 2009 as a pharmacy student, and said she's going back this year in a "role reversal" to help in a pharmacist's capacity, overseeing distribution of medicines and educating local residents.

    Medical missions have become an annual tradition for the Carter family of York Springs.

    Jessica Carter, a physician assistant, and her mother Dana, an administrator of a dental practice, were on hand for the packing party Tuesday. Jessica said she has traveled with a mission to the Dominican Republic, and Jessica's sister, Sarah, a dental hygienist, and their mother traveled with a mission to Nicaragua.

    ___
    - See more at: http://www.newstalkradiowhio.com/ap/ap/t...h.oAVnzt1N.dpuf

  • Dental mission a successDatum12.06.2013 17:47
    Foren-Beitrag von carlos im Thema Dental mission a success
  • Dental mission a successDatum12.06.2013 17:47
    Thema von carlos im Forum Jamaica

    CHARLOTTE COUNTY — Dr. Roger Lee likes to refer to himself as a “frontier dentist.” The Port Charlotte oral surgeon had been to Guatemala several years ago and performed dental surgery under “very primitive circumstances.” Because he felt he could perform extractions under sparse conditions, he volunteered to travel to Jamaica recently to treat residents there.

    The three-day dental mission, from May 29 to June 2, was sponsored by the Rotary Clubs of Peace River, Murdock and Kingston, Jamaica. It was organized by team leader Leroy Jackson, a Punta Gorda resident who originally hails from the Caribbean island, to treat both children and adults at the DuPont Primary School located in the capital city of Kingston. The school is situated in a 5-acre compound that has 1,400 students from grades one through six.

    The seven members of the team included Lee; Dr. Carol Stevens, a Port Charlotte periodontist; Dr. Winston McIntosh, DDS; hygienist Mary Dolloway; and dental assistants Gabrielle Arnau, Holianda Van Rossum and Kelly Taylor.

    “Between me, Dr. Stevens, Dr. McIntosh, and Ms. Dolloway, our chairs were filled all day,” Lee said. “Especially Ms. Dolloway; she was nonstop. My procedures usually take longer. At times, the only illumination I had was a small flashlight. It left a lot to be desired. Dr. McIntosh was a good, smooth operator. He had a lot more in his chair than I did.”

    The team’s day began at 7:30 a.m. and everyone “worked very hard,” McIntosh said.

    “I saw about 25 to 30 patients every day,” he said. “We had issues with the equipment. It was nice, but it had sat for probably a month or two. It made it very challenging.”

    Stevens said the culture is vastly different because of the huge expanse between the very rich and the very poor. Although there were problems to overcome, such as trying to locate the dental equipment and the lack of certain supplies, she thoroughly enjoyed her visit and would gladly return to treat the people.

    “While Dr. McIntosh was restoring teeth and Dr. Lee was extracting them, I screened patients,” she said. “It was like a triage.”

    In a written synopsis of the trip, Jackson explained how the team had to improvise when the autoclave machine, used to sterilize instruments, malfunctioned.

    “One of the dentists suggested using the oven in the rectory (St. Pius X Church located nearby), and that is what we did,” he wrote.

    Stevens’ only complaints were the coffee, which she said she will bring with her next time, and the annoying rooster that crowed, keeping her awake.

    “He started at 5 p.m. and went on all night,” she said.

    Stevens said when the team deplaned in Kingston, the van taking them to the compound had a dead battery. When they finally arrived several hours later, the food awaiting them was cold.

    “I bit into what I though was a fish stick, but it was cold and full of flour and dough,” she said. “They had a tray full of fish, but they still had the heads and fins on them. I ate a lot of mangos, different fruits, boiled eggs and beef patties while I was there.”

    Although the days were busy and frustrating at times, Lee said they relaxed in the evening after a shower, sometimes with cold water and sometimes with hot, by listening to reggae music and visiting various homes for dinner.

    “If I were a tourist, I wouldn’t have had the opportunity to really get to know the people,” he said. “It was wonderful.”

    McIntosh echoed Lee’s sentiments. He said Jackson would take them out to dinner at his relative’s home. Anywhere they went to eat, they were not allowed to pay.

    “They treated us royally,” he said. “I was so impressed with their Rotary Club. They are first-class people.”

    Lee said it was a very rewarding experience and he gladly would volunteer to make the trip again.

    “The people were very appreciative of the dental care they received by the team,” he said.

  • Von der Alb für die AndenDatum05.06.2013 21:16
    Foren-Beitrag von carlos im Thema Von der Alb für die Anden
  • Von der Alb für die AndenDatum05.06.2013 21:15
    Thema von carlos im Forum Peru

    Das Land und seine Menschen lassen ihn nicht mehr los: Vor drei Jahren hat Sven Hunger, Schreinermeister aus Münsingen, einen Kinderspielplatz für ein Krankenhaus in Peru gebaut. Nach vier Wochen flog der Handwerker mit seiner Frau und den drei Kindern damals wieder nach Hause. Doch seine Reise – sie war durch eine Zufallsbegegnung mit einem Ehepaar aus Peru in Bad Urach entstanden – hatte etwas in ihm angestoßen.

    »Was ich dort gesehen, gehört und erlebt habe, hat mich berührt«, sagt Hunger. Samuel Venegas Torres, einem Arzt, der sich um mittelose Patienten in den Anden kümmert, hat ihn tief beeindruckt. Seitdem verbringt der Münsinger mehrere Wochen im Jahr in Peru, gemeinsam mit Mitstreitern in Deutschland und der Schweiz unterstützt sein Verein Emaus-Uripa die Arbeit von Torres mit Spendengeldern.

    Helfen in der Heimatstadt
    Vor 20 Jahren hat Torres eine Poliklinik in der Stadt Uripa eingerichtet – auf 3 200 Metern Höhe in den Anden, »der Armenregion Perus«, wie Sven Hunger erläutert. Kommen kann jeder, unabhängig von seinen finanziellen Möglichkeiten, die bei den einfachen Bergbauern und Handwerkern ohnehin sehr begrenzt sind. Torres ist gelernter Zahnarzt, unterstützt wird er von seiner Frau Maxi, die Augenoptikerin ist, sowie Ärzten verschiedener Fachrichtungen und Pflegern. Torres betreibt nicht nur die Ambulanz in den Anden, sondern auch eine Dentalpraxis in der Hauptstadt Lima. Die Geschäfte laufen gut, er könnte in der Großstadt ein angenehmes Leben führen. Das machen viele so: »Mediziner verdienen in Lima um ein Vielfaches besser und haben oft kein Interesse an schlecht bezahlter Arbeit im Hinterland«, sagt Torres.

    Doch Uripa, 850 Kilometer von Lima entfernt, ist seine Heimatstadt, sein Großvater und sein Vater waren hier Bürgermeister. »Die Berglandbewohner sind auf medizinische Hilfe angewiesen«, weiß der Arzt. Deshalb hat er sein Auto und ein Haus in Lima zu Geld gemacht und die Klinik in den Anden aufgebaut, bis heute investiert er einen großen Teil des Geldes, das er in Lima verdient, in sein soziales Projekt. Doch die Summe reicht kaum, um das Personal geschweige denn eine Sanierung und Erweiterung der Klinik zu bezahlen.

    Mehr Behandlungsräume, eine kleine stationäre Abteilung und ein Wartezimmer, zeitgemäße Apparaturen für Augendiagnostik, Zahn- und Allgemeinmedizin, Labor: Die Liste ist lang. Hunger und sein Förderverein wollen dem peruanischen Arzt helfen, sie mithilfe von Spendengeldern abzuarbeiten.

    Dass es bei dem Projekt längst nicht nur darum geht, Schmerzen zu lindern und Krankheiten zu heilen, wissen die Akteure sowohl auf peruanischer als auch auf deutscher Seite: »Die Lebensumstände in den Bergdörfern sind sehr bescheiden«, sagt Hunger. Seine Fotos zeigen Hütten aus Stein, Lehm und Holz, Planen ersetzen Fenster aus Glas. Nachts fallen die Temperaturen in den Anden oft unter den Gefrierpunkt. Das Leben ist einfach und beschwerlich, Arbeitsmöglichkeiten gibt es fast ausschließlich in der Landwirtschaft und im Handwerk.

    Ein Mittel gegen die Landflucht
    Deshalb, berichtet Sven Hunger, verlassen die Menschen ihre Heimat: Seit Jahren schwemmt die Landflucht Bewohner aus den ländlichen Gebieten nach Lima und andere Großstädte, an deren Rändern die Slums nicht aufhören zu wachsen. Die Hoffnung auf ein besseres Leben und gut bezahlte Jobs erfüllt sich für die wenigsten.

    Einen Ausweg aus dieser Sackgasse sehen der peruanische Arzt und seine Unterstützer in Europa in einer verbesserten Infrastruktur: »Ein Bauer kann seinen Lebensunterhalt sehr wohl alleine bestreiten – aber nur dann, wenn er gesund ist«, sagt Sven Hunger.

    Bisher, berichtet er, hatten die Menschen in den Bergdörfern kaum Zugang zu medizinischer Versorgung. Keine Seltenheit, dass der nächste Arzt eine Tagesreise oder mehr entfernt war. Deshalb kommen Torres und sein Team zu den Patienten. Regelmäßig ziehen sie von Dorf zu Dorf und schlagen mobile Versorgungsstationen in öffentlichen Gebäuden auf. Die Termine der mobilen Einsätze gibt Torres’ Frau Maxi bekannt: Zur Poliklinik gehört auch eine kleine Radiostation. Die Kommunikation funktioniert. »Selbst in den abgelegensten Bergdörfern in Peru hat fast jeder ein Radio«, sagt Sven Hunger, der hofft, dass auch Menschen auf der Alb das Hilfsprojekt unterstützen. (GEA)

    www.emaus-network.com

  • Thema von carlos im Forum Kanada

    In late 2011, Dr. John O’Keefe, director of Knowledge Networks, called for volunteers to participate in the JCDA-OASIS project. The initial request was for help distilling clinical information into templates that would be integrated in the JCDA-OASIS electronic platform. We are condensing critical clinical information into “1-, 2-, or 3-minute consults” (depending on the category) that can be quickly retrieved and easily understood. The consults will assist dentists in their everyday practice.

    We have been pleasantly surprised to have a number of dentists from Canada and around the world enthusiastically respond to our call for support in this endeavour. However, we continuously seek volunteers to develop additional clinical information packages.

    We are looking for individual and groups of dentists, specialists, general physicians, predental students, and people with a background in basic sciences or life sciences to be part of this exciting project. You can contribute valuable knowledge to the dental profession while enjoying a learning experience that mirrors knowledge gathering in clinical practice.

    Here are examples of the categories where we are seeking volunteers. In addition, sample templates are included to show the type of information packets we are creating.

    Medical conditions

    Distill information into templates related to medical conditions that have an impact on dental treatment.
    Review existing templates of medical condition consults for accuracy, completeness, and quality.

    Medical Condition Topics

    Acute Lymphoblastic Leukemia Leading to Stem Cell Transplant
    Allergies (Analgesics, LA, rubber products)
    Autism Spectrum Disorders
    Attention deficit disorder
    Bisphosphonate-associated osteonecrosis
    Congenital Heart Defects
    Coronary artery disease
    Developmental Delay (General)
    Emphysema
    Graves Disease
    Multiple myeloma
    Organ and bone marrow transplantation

    Panic Disorder
    Peptic ulcer disease
    Radiation-treated patients (Radiation to Head & Neck)
    Sexually Transmitted diseases
    Substance abuse
    Thrombocytopenia
    Anticoagulated states
    Malignant Hyperthermia
    Pseudo-cholinesterase deficiency
    Osteoradionecrosis
    Orthopedic joint replacements
    Rheumatic heart disease
    Cardiac stents



    Medical condition template

    Prescription drugs

    Complete templates on drugs that are taken by patients and which have an impact on dental treatment.
    Distill information into templates on drugs that are prescribed by dentists.
    Distill information into templates on drugs that have an impact on oral health.
    Review completed prescription drug templates for accuracy, completeness, and quality.

    Prescription drug template

    Pathologies

    Distill information into oral pathology templates.
    Suggest questions, problems, and clinical solutions for oral pathologies encountered in practice.
    Review completed pathology templates for accuracy, completeness, and quality.


    Medical emergencies

    Distill information into medical and dental emergency templates.
    Generate questions and possible treatment solutions for emergency situations that are encountered in the dental office.
    Suggest additional medical emergencies that may be encountered in the dental office.
    Review completed medical and dental emergency templates for accuracy, completeness, and quality.

    Medical Emergency topics

    Airway Obstruction
    Altered Sensations / Changes in Affect
    Antibiotic prophylaxis
    Asthmatic Attack / Bronchospasm
    Chest Pain
    Osteonecrosis of the Jaw
    Drug Overdoses
    Epinephrine Reaction
    Infective Endocarditis and Prosthetic Implants
    Hypersensitivity Reactions
    Hypoglycemia (Insulin Shock)
    Hyperglycemia
    Loss of Consciousness
    Local Anesthetic Overdose

    Management of Acute Bleeding
    Medications with Elevated Incidence of Hypersensitivity Reactions
    Occupational Exposure to Bloodborne Pathogens
    Oxygen Delivery
    Panic Attack
    Postural (Orthostatic) Hypotension
    Probiotics to Reduce Gastric Symptoms during Long-Term Antibiotic Therapy
    Respiratory Distress
    Stoke/Cerebrovascular accident
    Urticaria or Pruitus


    Medical emergency template

    Dental emergencies and urgent care scenarios

    Distill information into urgent care scenario templates.
    Review completed urgent care scenario templates for accuracy, completeness, and quality.
    Suggest additional urgent care scenarios.
    Suggest questions and possible treatment solutions for urgent care scenarios.

    Topics areas:

    Endodontics
    Oral Medicine
    Oral Surgery
    Pediatric Dentistry
    Orthodontics
    Periodontics
    Prosthodontics

    Urgent care scenario template

    Prosthodontics

    Fracture (with or without fragments) of a removable prosthesis (base/metallic components/artificial teeth)
    Fracture of the abutment tooth of a removable or a fixed prosthesis
    Fracture (with or without fragments) of a fixed prosthesis
    Bleeding under/adjacent to prosthesis
    Soreness under/adjacent to prosthesis
    Pain under/adjacent to prosthesis
    Swelling under/adjacent to prosthesis
    Discoloration under/adjacent to prosthesis
    Prosthesis: discoloration/roughness
    Patient has lost the temporary restoration

    Restorative Procedures

    Suggest questions/problems encountered while performing a composite restoration.
    Suggest possible solutions for these questions/problems.


    Document Translation

    In Phase 1 of JCDA-OASIS, clinical information will be presented exclusively in English. However, we would like to provide a bilingual decision support service. As such, we are seeking volunteers to help translate our templates and documents into French. If you are interested in helping in this area, please contact us.

    Multimedia Presentation

    We plan to include multiple media formats in the next phases of the JCDA-OASIS project. If you are experienced in producing audio, video, or other media products and would like to be part of our project, please contact us to explore exciting opportunities for collaboration.

    If you would like to participate in the JCDA-OASIS project, or send your suggestions, questions, or feedback, please contact:

    Dr. Chiraz Guessaier
    JCDA-OASIS Project Manager
    cguessaier@cda-adc.ca
    1-855-71-OASIS (1-855-716-2747)

  • Thema von carlos im Forum Kanada

    In October 2009, I travelled to Bolivia with Remote Area Medical Volunteers (Canada) (www.ramv.ca) as the lone volunteer dentist in a team comprising 2 physicians and 6 support team members. The objective of our journey was to provide medical and dental treatment to the Aymara and other indigenous peoples who live in a remote and almost inaccessible area of the Amazon. For perspective, from La Paz airport it took an 18-hour bus ride followed by a 16-hour boat journey to reach the Carmen Del Emero region, where life gets as primitive as one can imagine.

    I have volunteered internationally in the past, in places where there was some dental infrastructure. This was my first trip where there were absolutely no dental tools available except for exo forceps, some intermediate restorative material (IRM) and a makeshift dental chair consisting of a wooden bench with a soccer ball for a headrest.

    Here are some of my clinical observations: evidence of many do-it-yourself extractions; a high ratio of dental attrition combined with common oral lesions; almost all adults treated were partially edentulous (only 1 patient had a dental prosthesis for the missing teeth); about 70% of adults had complete or partial loss of vertical dimension and shift of midline; almost every patient had some form of periodontal disease, ranging from mild gingivitis in young children to advanced periodontal disease in adults.

    There was evidence of many deep carious lesions primarily due to the presence of refined sugar in the diet. However, the farther away a person lived from the city, the lower the rate of caries.

    Most of the broken teeth were damaged as a result of decay. The effect of iatrogenic dentistry was evident in many cases. Without proper training and lack of modern equipment, poorly trained local health care providers had left many root tips in place during extraction, which I had to remove both surgically and nonsurgically.

    We delivered a great deal of badly needed emergency dental services to these villagers in a short time. They were extremely happy with our services and were highly cooperative. Although we feel great satisfaction in getting people out of pain, we should spend more time educating the villagers about the basics of oral and general hygiene.

    As I write this letter, Haiti is in dire need of rebuilding help following a devastating earthquake. I am calling upon my dental colleagues to consider helping with the dental component of the rebuilding process. As a start, our clinic has begun raising funds toward Haiti relief. My long-term vision is to build an educational and clinical dental institution in Haiti with the help of Canadian dentists. I therefore encourage all dentists to contribute ideas for this project, so we can help put a smile on every Haitian’s face. Please send your input or suggestions to: Drmirzaei1@gmail.com.

    Dr. Amir Mirzaei
    Ottawa, Ontario

    Tags: access to care dental diseases organizations public health


    Cite this as: J Can Dent Assoc 2010;76:a49

  • Thema von carlos im Forum Kanada

    he Canadian Collaboration for Immigrant and Refugee Health recently released clinical practice guidelines for primary care physicians regarding health conditions common to newly arriving immigrants and refugees to Canada.

    More than 85 health experts came together to develop the document Evidence-based Clinical Guidelines for Immigrants and Refugees, which includes a section on dental disease. The primary recommendations for physicians related to oral health are:

    Screen all immigrants for dental pain (asking, “Do you have any problems or pain with your mouth, teeth or dentures?”). Treat dental pain with nonsteroidal anti-inflammatory drugs (NSAIDs) and refer patients to a dentist.

    Screen all immigrant children and adults for obvious dental caries and oral disease (examine mouth with penlight and tongue depressor). Refer patients with obvious dental disease to a dentist or oral health specialist.

    Dr. Mary McNally, head of the division of preventive dentistry and oral health promotion at Dalhousie University’s faculty of dentistry and JCDA associate editor, led a group of oral health researchers on this guidelines project.

    “We were fortunate to bring together a strong group of researchers and public health experts from across Canada to conduct the systematic review for dental guidelines,” says Dr. McNally. “Because physicians and nurses typically provide the first point of contact for newly arriving immigrants and refugees into the Canadian health care system, we focused on early detection, prevention and treatment of common dental conditions that would be most meaningful and useful for this group.

    “We were pleased to find evidence to suggest that physicians are becoming more willing to screen for oral disease and that active referrals by physicians increase the likelihood that people will attend a dentist for care,” adds Dr. McNally.

    Immigrants and refugees from developing countries were found to be at higher risk for dental disease and would have little exposure to the preventive benefits of fluoride and restorative care. Therefore, in addition to guidelines focused on screening, referral and treatment of pain, high quality evidence supporting the use of fluoridated toothpaste twice daily and application of fluoride varnish was also included.

    The 102-page guideline is published in the CMAJ at:
    www.cmaj.ca/content/early/2011/07/25/cmaj.090313.

    A detailed summary of the dental disease evidence review is available at:
    www.cmaj.ca/content/suppl/2010/06/07/cma...ental-16-at.pdf

  • Thema von carlos im Forum Kanada

    Resolute Bay is located on Cornwallis Island in the territory of Nunavut. It is the second most northerly community in Canada, with a population of approximately 250 people; about half of them are children and 80% are Inuit. The terrain is mainly gravel and the average yearly temperature is –16.4 Celsius. A dentist travels to Resolute Bay 3 to 4 times per year, spending about a week in the community each time. In the event of an emergency during the dentist's absence, patients are flown out for treatment.

    Operation NANOOK 2011 was a Department of National Defence military operation that took place in the Canadian Arctic in the summer of 2011. Operation NANOOK was a joint Navy, Army, Air Force and Special Forces two-part operation involving the United States and Denmark. The first part of the operation was a sovereignty and presence patrolling operation employing the Canadian Forces in the air, on land and at sea. This part of the operation was conducted on Cornwallis Island and at sea in the Davis Strait, Baffin Bay and Lancaster Sound. The second part of Operation NANOOK was to prepare for a simulated major air disaster to test the Canadian Forces ability to respond to a downed aircraft in the Arctic.

    A dental team taken from 2 different Canadian Forces Health Services units was also deployed as part of Operation NANOOK 2011 and marked the first time that a CF dental team was part of a military operation in the High Arctic. Major Rachel Jetté from 1 Field Ambulance, Edmonton and Corporal Kelly Zseder from 1 Dental Unit Detachment Edmonton were tasked with a dual mandate to provide dental support to the 500 plus military personnel on exercise as well as to conduct outreach to the community by providing dental treatment to the residents of Resolute Bay as arranged through a partnership with the Government of Nunavut and Health Canada.

    As the results of Health Canada's Inuit Oral Health Survey (2008-2009) indicated that 70% of Inuit are in need of immediate dental care, and given the willingness of the CF to provide some dental outreach to the community during Op NANOOK, it made sense for Health Canada, the Government of Nunavut and the Department of National Defence to collaborate on this initiative.

    Major Rachel Jetté (far left) speaks to David Johnston, Governor General of Canada, about the Operation NANOOK outreach initiative.

    Bringing dental care to a military mission in the High Arctic is a unique challenge. A deployable field dental clinic with dental equipment, materials and enough supplies to be self-sufficient are required. This was part of the challenge that Major Jetté and Corporal Zseder faced before arriving in Resolute Bay. When they did arrive, the first order of business was setting up a 16'× 20' prospector tent and getting their dental equipment ready to go, as treatment of Operation NANOOK's personnel began immediately. In addition to taking care of dental emergencies on the Regular and Reserve Forces and Canadian Rangers, the CF dental team also provided general dental hygiene services.

    The dental services that the CF dental team provided to the community during the operation proved to be a success. To treat the residents of Resolute Bay, the team travelled from their camp to a dental clinic located at the community health centre. Their patients appeared very appreciative of the opportunity to have some of their dental work completed.

    Unfortunately, the activities related to the dental outreach initiative to the community were suspended on August 20, 2011, due to the tragic crash of the First Air flight 6560 that occurred just 2 kilometres outside the town. The flight, which was bound for Resolute Bay, was carrying 15 passengers of which only 3 survived. As a result of this tragedy, Op NANOOK personnel, including the dental team, immediately sprang into action deploying to the crash site to assist with its aftermath, providing emergent care, stabilization and evacuation of the survivors and assistance to the Government of Nunavut coroner in the forensic identification of those that perished.

    Despite the unfortunate circumstances which ceased the operation prematurely, the initiative did highlight the strong relationship that exists between Health Canada, the Department of National Defence and the Government of Nunavut. It was because of the strength of this partnership that the initiative was realized. The hope is that the success of this venture will help pave the way for other dental outreach initiatives to become integrated with future military operations.

  • Thema von carlos im Forum Kanada

    A University of British Columbia (UBC) program that addresses the oral health needs of students at risk for oral health neglect is expanding. Since 2011, general practice residents and students from UBC’s faculty of dentistry have run a weekly clinic at Florence Nightingale Elementary School that provides the school’s 250 children with dental services. Based on the success of the program, which operates in collaboration with the Vancouver School Board, Vancouver Coastal Health Authority and Mount Pleasant Community Centre, the clinic will soon open its doors to students from other east side schools.

    According to Dr. Christopher Zed, associate dean, strategic and external affairs at UBC, the program addresses an unmet need in the community. “Most of the children at Florence Nightingale don’t usually see a dentist and about 30% of them experience pain from tooth decay and oral disease,” says Dr. Zed. “By providing oral health treatment and education, we hope to reduce absenteeism, sleep deprivation and improve classroom attentiveness due to lack of oral pain.”

    Dr. Zed ultimately hopes to find funding and volunteers to run the program full time, to enable the program to offer services to more students at inner city schools.

    Tags: access to care children oral health public health
    Cite this as: J Can Dent Assoc 2013;79:d80

  • Mit Waffe im Gesicht gewecktDatum02.06.2013 00:07
    Foren-Beitrag von carlos im Thema Mit Waffe im Gesicht geweckt
  • Mit Waffe im Gesicht gewecktDatum02.06.2013 00:07
    Thema von carlos im Forum Namibia

    Deutsche Wohltäter auf Okahandja-Campingplatz ausgeraubt
    Die von der Polizei als Touristen bezeichneten deutschen Staatsbürger, die am Wochenende Opfer eines bewaffneten Raubüberfalles wurden, sind tatsächlich Zahnärzte auf wohltätiger Mission. Im Gespräch mit der AZ schilderte eines der Opfer das Geschehene und korrigierte die Angaben.

    Die am Samstag beraubten deutschen Staatsbürger sind keine Touristen. „Die Angaben der Polizei waren falsch. Wir sind Mitglieder der Stiftung Zahnärzte ohne Grenzen (Dentists Without Limits Foundation, DWLF)“, erklärte gestern Dr. Marcus Schifferdecker im AZ-Telefongespräch aus Grootfontein, der eigenen Angaben zufolge seit schon mehr als 20 Jahren Namibia bereist.

    „Ich bin gegen 1.30 Uhr mit einem Gewehrkolben im Mund und einer Pistole am Kopf aufgewacht. Daraufhin wurden meine Gehilfin und ich von drei bewaffneten Männern aus dem Zelt gezerrt. Mich schlugen sie in den Magen“, schilderte Schifferdecker, was seiner Assistentin, Stefanie Locher, und ihm am Samstag auf einem Campingplatz in Okahandja wiederfahren sei. Die Polizei hatte berichtet, dass der zuständige Wachmann von den Tätern zuvor gefesselt und geknebelt wurde. „Sie haben uns alles geklaut: Kameras, Laptops, iPad, Reisepässe, 4000 Euro Bargeld, einfach alles“, so Schifferdecker. Insgesamt belaufe sich der Wert des gesamten Diebesguts auf 22800 Euro (nahezu 279000 N$).

    „Wir wurden hinten in die Kabine unseres Fahrzeugs gesperrt, damit sich die Täter einen Vorsprung verschaffen und fliehen konnten. Dabei haben sie auch meinen Koffer mitgenommen“, so der Bundesbürger aus Freiburg, und: „Den Schlüssel unseres Wagens hatte ich zum Glück versteckt, sonst hätten sie diesen auch mitgenommen.“ Das DWLF-Mitglied macht kein Geheimnis daraus, dass er den Angestellten des Sicherheitsdienstes verdächtigt. „Die Täter wussten genau, wo wir liegen und dass wir viele Wertsachen dabei haben. (…) Ich vermute, der Wachmann hat die Informationen geliefert, sich fesseln lassen und erst auf sich aufmerksam gemacht, als die Polizei auftauchte. (…) Er hat weder auf unsere Hilferufe reagiert noch den Eindruck erweckt, seinen ‚Angreifern' Widerstand geleistet zu haben“, so Schifferdecker.

    Der Freiburger ist laut eigenen Angaben der Projektleiter Namibias für die Stiftung. „Die Organisation bietet bedürftigen Menschen in armen Ländern zahnmedizinische Versorgung“, erklärt Schifferdecker. Laut dem Projektleiter ist die Stiftung auf eigene Kosten in Namibia aktiv und erhält von der Regierung lediglich eine gewisse Vergünstigung, was Unterkunft und Verpflegung betrifft. „Zurzeit arbeiten wir nur in der Otjozondjupa-Region“, so Schifferdecker.

    Am Sonntag hatte die Polizei die Kriminalstatistik vom Wochenende präsentiert und von „zwei deutschen Touristen“ berichtet, die mit vorgehaltener Waffe beraubt wurden. Dabei wurde das gestohlene Bargeld mit einem Gesamtwert von rund 7800 Namibia-Dollar angegeben (AZ berichtete). Eine Festnahme hat es bisher laut Polizei nicht gegeben.

    Von Clemens von Alten, Windhoek

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