Foren Suche

  • Hoffnung und Not in Kirgistan Datum31.10.2015 14:51
    Foren-Beitrag von carlos im Thema Hoffnung und Not in Kirgistan

    www.kirgistan-hilfe.de

    Wenn Sie an diesem Abend verhindert sind, die Kirgistan-Hilfe aber unterstützen
    möchten, hier sind die Daten unseres Spendenkontos:
    Bayerische Ostgesellschaft -
    Stichwort Kirgistan-Hilfe
    IBAN DE14 7015 0000 0908 2302 20
    Dr.Hanns-W. und Karla Hey
    Kirgistan-Hilfe der Bayerischen Ostgesellschaft e.V.
    Riedweg 5
    82541 Münsing

  • Hoffnung und Not in Kirgistan Datum31.10.2015 14:50
    Thema von carlos im Forum Kirgisistan

    von Hanns-W. Hey Oktober 2015

    Nachdem der letzte Autokrat Kirgistans, Präsident Bakijev, 2010 im Verlauf eines
    blutigen Volksaufstands emigrieren musste, wurde Rosa Otunbaeva, bis dahin mehrfach Außenministerin und Botschafterin in London und Washington, zur kommissarischen Regierungschefin ernannt, auf eigenen Wunsch begrenzt auf die Dauer eines Jahres. In dieser kurzen Zeit gelang es ihr, trotz heftiger Interessenkon¬ flikte eine an demokratischen Prinzipien orientierte Verfassungsreform mit Beschnei¬ dung der Machtbefugnisse des Präsidenten formulieren zu lassen und durch eine erfolgreiche Volksabstimmung zur Basis einer neuen parlamentarischen Demokratie zu machen. Auf dieser Grundlage wurden im Verlauf einer von der OSZE beobachteten und akzeptierten Wahl im Jahr 2011 Präsident Atambajew und eine Koalitionsregierung unter Führung der Sozialdemokraten gewählt, die jetzt, bei der aktuellen Neuwahl am 4. Oktober 2015, erneut vom Volk bestätigt wurde. Re¬ gie¬ rungs¬ chef Sarijew „sprach bei seiner Stimmabgabe in Bishkek von der transparente¬ sten Wahl seit der Unabhängigkeit des Landes (von der Sowjetunion) 1991“, für Atambajew ging mit dieser Abstimmung “der Traum der ersten freien Abstimmung in der Geschichte des Landes“ in Erfüllung (AHK Zentralasien v. 21.10.15).
    Dies alles erscheint deshalb bedeutsam, weil Kirgistan damit nicht nur von der einzigen demokratisch legitimierten Regierung in Zentralasien geführt wird – wenn man die autoritären Regierungen der Nachbarländer, Kasachstan, Usbekistan, Turkmenistan, Tadschikistan betrachtet und auch China und Russland in den Ver¬ gleich einbezieht, dann bleibt Kirgistan sogar die einzige Demokratie Asiens. Dies und die Tatsache, dass das Land seine Veränderung einer Frau verdankt, die diese
    Wandlung initiiert und befördert hat, obwohl das Verhältnis der Geschlechter, die
    Strukturen von Familien und Clans der Halbnomaden eindeutig patriarchal orientiert
    sind, kann nicht hoch genug bewertet werden und verdient deshalb die Unterstüt¬ zung der entwickelten Länder.
    Natürlich gibt es nach wie vor erhebliche Probleme, Korruption und Vetternwirt¬ schaft, undurchsichtige Bereicherungen Privilegierter auf der einen Seite, anderer¬ seits eine große Zahl Armer und Bedürftiger, die von weniger als 2%) am Tag zu leben versuchen. Allerdings sind auch permanente Bemühungen der Regierung zu beobachten, selbst hohe Repräsentanten des Staatsapparates abzusetzen und zur Rechenschaft zu ziehen, wie z.B. “den Chef der Präsidialadministration Danijar Narimbajew, der am 22.7.2015 wegen des Verdachts von Korruption und Amtsmiss¬ brauch verhaftet wird.“ (ZA-Analysen Nr. 93 v. 18.9.2015). Verstärkt wird in Kirgistan auch gegen Mitglieder und Sympathisanten des IS vorgegangen. So sind am 16.Juli vier IS-Mitglieder getötet worden, die Anschläge in Bishkek und auf die russische Militärbasis in Kant geplant hatten, eine Woche später unterzeichnete Präsident Atambajew als Reaktion auf die Zunahme terroristischer Aktivitäten diverse Ver¬ schär¬ fungen des Strafrechts, und “Premier Sarijew sprach sich gegen Hidschabs und Kopftücher aus, da sie nicht der kirgisischen muslimischen Tradition entsprächen.“ Weiterhin berichtete Felix Kulow, der Führer der Ar-Namys Fraktion im Parlament, der Verteidigungsrat habe am 10.September beschlossen, Kirgisen, die sich dem IS angeschlossen haben, die Staatsbürgerschaft abzuerkennen.
    Diese Informationen stammen ebenso aus der aktuellen Ausgabe Nr.93 der Zentral-
    Analysen (Herausgeber: Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen und
    Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde) wie die bemerkenswerte Meldung, dass
    “nach den Ergebnissen einer Untersuchung der Geistlichen Verwaltung der Muslime
    Kirgistans 60% der Imame in den Gebieten des Landes nicht in der Lage sind, den
    Koran zu lesen“. Imame sollen deshalb künftig aus einer privat finanzierten Stiftung
    bezahlt werden.
    Mittel- und langfristig konsequent, vernünftig und nachhaltig ist in diesem Zu¬ sam¬ men¬ hang natürlich auch die Verdoppelung der Bildungsausgaben Kirgistans -
    von 189 Mill. auf 384 Mill. US-Dollar in den letzten 5 Jahren, die mit 23,4% fast ein
    Viertel der Staatsausgaben ausmachen, weltweit der höchste Anteil (auch dies eine
    Meldung der ZA-Analysen). Das Land hat ja ohnehin schon seit Jahren eine der
    niedrigsten Analphabeten-Raten. Nach Schul- und Hochschulausbildung stehen
    trotzdem viele ,junge Leute auf der Straße. Die wirtschaftliche Gesamtsituation ist
    prekär: Laut Statistik von 2013 waren über 40% der 14 bis 28-Jährigen ohne Arbeit.
    Manche Frauen müssen nach ihrem Universitätsabschluss als Putzfrau arbeiten,
    Männer als Taxifahrer - oder ins Ausland gehen. Das BIP pro Person betrug 3,2
    Dollar pro Tag, ohne die Überweisungen der 1,2 Millionen Kirgisen, die im Ausland
    (meist Russland, Kasachstan) arbeiten, können viele Familien nicht überleben - und
    diese Überweisungen sind in diesem Jahr noch einmal um ein Drittel zurück gegangen.
    So sehr die Bemühungen und Gesetzesinitiativen von Parlament und Administration
    anzuerkennen sind, so zögerlich wird deren mentale und praktische Umsetzung in
    den gesellschaftlichen Alltag realisiert. Am deutlichsten ist dies im Verhältnis der
    Geschlechter zueinander zu beobachten. Obwohl die neue Verfassung die Gleichheit
    von Mann und Frau gesetzlich fixiert, dominiert das Patriarchat nahezu jede Familie,
    ein Zustand, der sich nach der Unabhängigkeit vom areligiösen Sozialismus der
    Sowjetzeit durch das Wiederaufleben des Islam ebenso vertieft hat wie durch die
    Rückbesinnung vieler Kirgisen auf die Clanstrukturen der Halbnomaden. Die Folgen -
    Brautraub, Zwangsheirat und Verweigerung der Rechte der Ehefrau durch den Mann
    und seine Eltern führen bei Gegenwehr nicht selten zu sklavenähnlicher Unter¬ jo chung, physischer Gewaltanwendung und existentieller Bedrohung. Der Ombuds¬ mann der Regierung konstatierte für das Jahr 2014 erneut 3615 Straftaten gegen Frauen und Mädchen, darunter Mord, Körperverletzung, Vergewaltigung und Zwangs¬ verheiratung.
    Viele dieser Übergriffe entstehen entweder dadurch, dass Ehemänner gesetzwidri¬ ge, aber von einem Imam abgesegnete Eheverhältnisse mit einer Zweit- oder Dritt¬ frau eingehen, und die erste Frau, falls sie ihre Zustimmung verweigert, mit den Kindern ohne finanzielle Absicherung auf die Straße gesetzt wird. Oder die Frauen verlassen ihre Ehemänner, wenn diese durch Alkohol oder Spielsucht die Familie wirtschaftlich ruiniert haben.
    Die Gewalttätigkeiten gegen Frauen fühlten vor über 10 Jahren zur Gründung der
    Frauen-Schutzorganisation SEZIM durch die Sozial-Therapeutin Bubusara
    Ryskulova. lhre Organisation betreibt ein Shelter in Bishkek, wo misshandelte, exi¬ sten¬ tiell bedrohte und suizidgefährdete Frauen akut medizinisch und psychologisch behandelt werden. Vom Shelter, eine durch vergitterte Fenster, Videoüberwachung und eine kleine private Polizeieinheit gesicherte Abteilung des Krankenhauses Nr.4 in Bishkek, das die Frauen nur zur Erstversorgung aufnimmt, können die Frauen danach, auch mit ihren Kindern, für die Dauer von bis zu sechs Monaten in das Transithaus NUR wechseln, das vor vier Jahren nach einer Initiative von Eleonore von Rotenhan durch die Kirgistan-Hilfe der Bayerischen Ostgesellschaft gegründet und mit jährlich 8000 € Spendengeldern unterstützt wird (für Miete, Verpflegung, Energiekosten und 2 Sozialarbeiterinnen). In diesem Haus, das sich ebenfalls durch eine Mauer und vergitterte Fenster vor gewalttätigen Männern, die ihre Frauen zurückholen wollen, zu schützen versucht, können gleichzeitig bis zu acht Frauen mit einem oder mehreren Kindern leben und psychologisch und juristisch betreut wer¬ den, um eine evtl. Rückkehr in die Familie abzuklären oder sich auf ein selbst be¬ stimm¬ tes Leben mit der Suche nach einem Arbeitsplatz vorzubereiten.
    So konnten wir in den letzten Jahren mit dem Geld unserer Spender dazu beitragen,
    vielen, z.T. jahrelang schwer traumatisierten Frauen auf dem Weg in ein selbst
    bestimmtes Leben Hilfe zu leisten. Da ist z.B. Aynagul, deren Mann sie verließ, als
    sie mit dem vierten Kind, das-er sich gewünscht hatte, schwanger war. Im NUR-Haus
    bekam sie das Baby, mietete dann zwei kleine Nähräume und stellt seither mit drei
    angestellten Frauen Arzt- und Krankenhauskleidung her. Vor zwei Jahren habe ich
    bereits darüber berichtet. Der Erlös reichte gerade, um die Angestellten zu bezah¬ len, das Material zu kaufen und Essen für sich und die Kinder zu kaufen. Mit denen lebte sie in einem 9 m2 Nebenraum, auf einem Hocker stand ein Elektrokocher, in der Ecke lagen die zusammen gerollten Decken für die Nacht, die einzige Toilette war der Hof und Wasser gab es nur beim Nachbarn. Wegen dieser untragbaren Situation hat Aynagul inzwischen günstigere Räume mieten können und jetzt einen unserer Minikredite in Anspruch genommen, um zwei oder drei eigene Nähmaschi¬ nen kaufen zu können.
    Diese Minikredite über jeweils 500%), die nach Ablauf von zwei Jahren zurück gezahlt werden sollen, sind unser zweites Projekt, für diejenigen Frauen bestimmt, die sich nach ihrem Aufenthalt in unserem NUR-Haus dazu entschlossen haben, sich
    selbstständig eine Existenz aufzubauen. So Nurilja Kokejeva für einen Lehrgang für
    Buchführung und den Erwerb eines Computers, oder Rahad Mambetalieva, die von
    dem Geld einen Herd und einen Kühlschrank gekauft hat und damit Essen in einem
    kleinen Kiosk verkauft.
    Das dritte Hilfsprojekt, das wir mit dem Geld unserer Spender realisieren, besteht
    aktuell aus 19 monatlichen Minirenten über 20%) für besonders Bedürftige, meist
    allein stehende Alte, Frauen mit Kindern oder, noch immer seit drei Jahren, für eine
    Familie, die von etwas Geld "lebt", das der Vater für Gelegenheitsarbeiten und das
    Aufsammeln herabgestürzter Steine auf die benachbarten Gleise der Eisenbahnlinie
    erhält. Seit 17 Jahren liegt seine abgezehrte Frau bewegungslos auf dem Kranken¬ lager, von den beiden Kindern, die an der Autoimmunerkrankung Lupus Ery¬ the¬ ma¬ to¬ des leiden, lebt nur noch die 23-jährige Tochter, der 25-jährige Sohn starb letztes Jahr und hinterließ Frau und Kind.
    Für diese Projekte brauchen wir zusammen pro Jahr den Betrag von 13600%, den
    wir für das Jahr 2015 unserem Partnerverein in Kirgistan bereits übergeben konnten.
    Zur steuerfreien Verwendung der Spendengelder ist hier wie in Kirgistan die Abwick¬ lung über einen gemeinnützigen Verein gesetzlich vorgeschrieben, wofür hier die Kirgistan-Hilfe der Bayerischen Ostgesel/schaft e.\/., in Kirgistan die Kirgistan- Hilfe Kirgistan e. V. eingerichtet wurde. Vorsitzende in der Hauptstadt Bishkek ist seit Anfang an unsere vertraute Aijana Ibraimova, die zusammen mit ihrer Mutter die Spendengelder gewissenhaft verteilt und dokumentiert. Zur Einsparung teurer
    Überweisungen geben wir die Spendengelder jeweils dem kirgisischen Honorarkon¬ sul Reinhold Krämmel mit, der das Land regelmäßig bereist. Da wiraußerdem alle unsere Reisen und Ausgaben für die Kirgistan-Hilfe selbst bezahlen,entstehen außer Porto für die Verwaltung der Spenden-Gelder praktisch keine Kosten.
    Unsere Transporte von medizinischem Equipment, Krankenhausbetten, Rollstühlen,
    Gehhilfen, medizinischem Verbrauchsmaterial, Kleidung und Schuhen sind, wie
    bereits berichtet, nach acht Jahren eingestellt worden, einerseits deshalb, weil die
    hohen Transportkosten nicht mehr gesponsert werden konnten, und die Kliniken
    andererseits inzwischen von größeren ausländischen Organisationen Hilfe erhalten.
    Die fünfzehn von uns in verschiedenen Regionen des Landes eingerichteten
    Zahnbehandlungsstationen sind in Betrieb und funktionieren. Allerdings wird an
    manchen Orten in Kirgistan inzwischen mit chinesischen Geräten behandelt, die, da
    sie u.a. auf Absauganlage und Amalgamabscheider verzichten, neu weniger als
    4000 $ kosten und damit fast günstiger zu beschaffen sind als aus Deutschland trans¬ portierte Gebrauchtgeräte. Zudem gibt es für das chinesische Equipment
    landessprachliche Bedienungsanleitungen und Service-Möglichkeiten.
    Mit diesem Bericht möchten wir uns bei allen Spendern, die mit ihren Zuwendungen unsere Hilfsprojekte unterstützt haben, herzlich bedanken. Angesichts der drin¬ gen¬ den Hilfe für die vielen Flüchtlinge in Deutschland müssen wir natürlich dafür Ver¬ ständ¬ nis haben, wenn sich Manche(r) in diesem Jahr hier engagiert. Trotzdem bitten wir Sie, wenn irgend möglich, unsere Arbeit weiter zu unterstützen. Gerade dort, wo die Zuwendungen sich als so erfolgreiche Hilfe zur Selbsthilfe erweisen, sind unsere Spenden eine wichtige und sinnvolle Investition, damit die Leute ihr Leben in ihrem Heimatland Kirgistan fortführen und im eigenen sozialen Umfeld bleiben können.
    Am Montag, 16.November um 19 Uhr werden meine Frau und ich erneut überunse¬ re Projekte in Kirgistan berichten, mit ein paar Bildern der von uns unterstützten Bedürftigen und der Frauen im NUR-Haus.
    Die Veranstaltung findet wieder im Haus des Deutschen Ostens statt, Am Lilienberg 5, gegenüber dem Gasteig-Kulturzentrum, S-Bahnhof Rosenheimer Platz, Ausgang Scheiblinger Straße.
    Im Haus des Deutschen Ostens finden Sie uns im 2.Stock links am Gang-Ende im
    letzten Raum.
    Weitere Informationen, Bilder und Filme auf unserer Website

    www.kirgistan-hilfe.de

    Wenn Sie an diesem Abend verhindert sind, die Kirgistan-Hilfe aber unterstützen
    möchten, hier sind die Daten unseres Spendenkontos:
    Bayerische Ostgesellschaft -
    Stichwort Kirgistan-Hilfe
    IBAN DE14 7015 0000 0908 2302 20
    Dr.Hanns-W. und Karla Hey
    Kirgistan-Hilfe der Bayerischen Ostgesellschaft e.V.
    Riedweg 5
    82541 Münsing

  • Thema von carlos im Forum Global Oral Health

    FDI President Dr Patrick Hescot

    Creating the building blocks for oral health strategy is a question of meeting and discussing issues of concern with local dental associations. This was my aim in meetings in Lebanon and Senegal in early and mid-October. The first took me to Beirut on 8 October.

    There I had the opportunity to meet and exchange views with presidents from dental associations in Egypt, Kuwait, Lebanon, Morocco, Oman, Saudi Arabia, Sudan, Syria, Tunisia, United Arab Emirates and Yemen as well as from the Palestinian Dental Association and the Union of Palestinian Dentists in Lebanon.


    In particular, I was able to outline various areas where we might work together in the future to re-position the dentist and oral health at the heart of general health within the context of the WHO definition “Health is a state of complete physical, mental and social well-being and not merely the absence of disease or infirmity”.

    Notably, I enumerated the key areas where FDI can provide support, i.e. in setting up prevention programmes, targeting groups at risk (children, adolescents, adults, the elderly); developing quality assurance in the dental practice, in particular continuing education programmes; creating an advocacy programme to promote dental health and the role of the national dental association and the dentist; and undertaking population-wide communication through the development of World Oral Health Day.

    I am confident that this same group will find a way to pursue this dialogue, hopefully through an exploratory workshop in the first half of 2016..

    Consolidating the FDI Strategy for Africa
    Just over a week later I was in Dakar, Senegal, to for two days of meetings with Presidents from nine National Dental Associations; Benin, Botswana, Mali, Nigeria, Senegal, Tanzania, Togo, Uganda and Zimbabwe. It was an opportunity for participants to share experience and update each other on the status of national projects underway within the context of FDI’s Strategy for Africa and, where necessary, resolve outstanding issues.

    For my part, I informed the group about the services that FDI can provide in support of NDA activities to ensure their success. I stressed the importance on the quality of the project and better understanding the perspective of the project funder. They should not, I emphasized, hesitate to propose a pilot project where a full-scale project is not feasible. I also outlined plans to set up as soon as possible a second training session in Geneva, with a focus on communication, fundraising and advocacy.

    Our group also had the opportunity of meeting with the Senegal Minister of Health, Professor Awa Marie Coll Seck, in support of the school oral health prevention initiative by the Senegal National Dental Association, l’Association Nationale des Chirurgiens-Dentistes Sénégalais (A.N.C.D.S).

    These meetings, held alongside the International Dental Exhibition Africa (IDEA, 17 to 19 October 2015), demonstrate once again the commitment of FDI leadership and members to the African continent and the consolidation of our Federation’s strategy for NDA capacity-building.
    - See more at: http://www.fdiworldental.org/media/lette...h.DZ2xfzvE.dpuf

  • Childrens Aid Tanzania”Datum27.10.2015 12:07
    Foren-Beitrag von carlos im Thema Childrens Aid Tanzania”
  • Childrens Aid Tanzania”Datum27.10.2015 12:06
    Foren-Beitrag von carlos im Thema Childrens Aid Tanzania”

    Volunteering opportunities in the Kilimanjaro region Tanzania, assisting with education for orphans and serving community health needs - that's what Children's Aid Tanzania is all about.


    When you volunteer with us we offer a service to connect you with local children's charities and health centers all of whom work with children in Moshi, supporting education and health within local communities.


    If you volunteer with us you may select a charity from our list partner organizations or from a charity of your choice working within reach of our community in Moshi.

  • Childrens Aid Tanzania”Datum27.10.2015 12:06
    Thema von carlos im Forum Tansania

    Childrens Aid Tanzania” in Moshi ist eine gemeinnuetzige Organisation, die es seit 2006 gibt. Childrens Aid Tanzania hilft Kindern, die Ihre Eltern durch HIV oder andere schreckliche Schicksale verloren haben. Wenn Sie ein paar Minuten Zeit haben, wuerden wir uns freuen, wenn Sie unsere Webseite www.childrensaidtz.org besuchen wuerden.


    Hier finden Sie zahlreiche Projekte im Bereich Gesundheit. Hier werden Stellen in verschiedenen Krankenhaeusern angeboten, in denen Zahnaerzte immer dringend benoetigt werden.

    Wir haben aber auch soziale Projekte, in denen Unterstuetzung immer dringend gebraucht wird wie unser Kilimanjaro Orphanage Center oder verschiedene Frauenprojekte.


    Childrens Aid Tanzania hat auch eine eigene Unterkunft, das” Nyota Bed and Breakfast”. Mehr Informationen finden Sie ebenfalls auf unsere Homepage www.nyotabedandbreakfast.com.

    Unser Hostel ist leicht zu finden und liegt sehr zentral vom Stadtkern entfernt. Nur wenige Minuten Gehweg erreicht man lokale Restaurants, Bars, Internetcafes sowie das Zentrum von Moshi.


    Besteht Interesse an einer Safari in einen unser beruehmten Nationalparks oder auch an das Besteigen des Kilimanjaros, koennen wir das ebenfalls organisieren durch unser Tour-Unternehm Tin Tin Tours. Weitere Informationen finden Sie unter www.tintintours.com.



    +255 785 269 196+255 785 269 196
    Childrens Aid Tanzania
    Rengua Road
    Moshi
    www.childrensaidtz.org
    Call
    Send SMS
    Call from mobile
    Add to Skype
    You'll need Skype CreditFree via Skype

  • Volunteercamps 2016Datum27.10.2015 12:01
    Foren-Beitrag von carlos im Thema Volunteercamps 2016

    or go to the campsite direct:

    http://volunteercamp.jimdo.com/

  • Volunteercamps 2016Datum27.10.2015 11:59
    Thema von carlos im Forum DIANO - Dental Interna...

    The new dates are just released

    please check for further information:

    http://dentalaid-network.tk/

  • Thema von carlos im Forum FDI Federation Dentair...

    FDI President Dr Patrick Hescot

    Creating the building blocks for oral health strategy is a question of meeting and discussing issues of concern with local dental associations. This was my aim in meetings in Lebanon and Senegal in early and mid-October. The first took me to Beirut on 8 October.

    There I had the opportunity to meet and exchange views with presidents from dental associations in Egypt, Kuwait, Lebanon, Morocco, Oman, Saudi Arabia, Sudan, Syria, Tunisia, United Arab Emirates and Yemen as well as from the Palestinian Dental Association and the Union of Palestinian Dentists in Lebanon.


    In particular, I was able to outline various areas where we might work together in the future to re-position the dentist and oral health at the heart of general health within the context of the WHO definition “Health is a state of complete physical, mental and social well-being and not merely the absence of disease or infirmity”.

    Notably, I enumerated the key areas where FDI can provide support, i.e. in setting up prevention programmes, targeting groups at risk (children, adolescents, adults, the elderly); developing quality assurance in the dental practice, in particular continuing education programmes; creating an advocacy programme to promote dental health and the role of the national dental association and the dentist; and undertaking population-wide communication through the development of World Oral Health Day.

    I am confident that this same group will find a way to pursue this dialogue, hopefully through an exploratory workshop in the first half of 2016..

    Consolidating the FDI Strategy for Africa
    Just over a week later I was in Dakar, Senegal, to for two days of meetings with Presidents from nine National Dental Associations; Benin, Botswana, Mali, Nigeria, Senegal, Tanzania, Togo, Uganda and Zimbabwe. It was an opportunity for participants to share experience and update each other on the status of national projects underway within the context of FDI’s Strategy for Africa and, where necessary, resolve outstanding issues.

    For my part, I informed the group about the services that FDI can provide in support of NDA activities to ensure their success. I stressed the importance on the quality of the project and better understanding the perspective of the project funder. They should not, I emphasized, hesitate to propose a pilot project where a full-scale project is not feasible. I also outlined plans to set up as soon as possible a second training session in Geneva, with a focus on communication, fundraising and advocacy.

    Our group also had the opportunity of meeting with the Senegal Minister of Health, Professor Awa Marie Coll Seck, in support of the school oral health prevention initiative by the Senegal National Dental Association, l’Association Nationale des Chirurgiens-Dentistes Sénégalais (A.N.C.D.S).

    These meetings, held alongside the International Dental Exhibition Africa (IDEA, 17 to 19 October 2015), demonstrate once again the commitment of FDI leadership and members to the African continent and the consolidation of our Federation’s strategy for NDA capacity-building.
    - See more at: http://www.fdiworldental.org/media/lette...h.DZ2xfzvE.dpuf

  • attached you find the document which is described here as a pdf

  • The following supplies and equipment are needed (all equipment must run on 220 current):
    1. Acrylic denture resin heat cure powder and liquid
    Monomer
    2. Acrylics for individual spoon
    3. Acrylic self-curing liquid monomer and powder
    pink color
    4. Adhesive for silicone-based dental impression
    mat’l--$20 + shipping
    5. Alcohol ($2 for one pint in Gabú)
    6. Alcohol lamp, stainless steel--$20 + shipping
    7. Aluminum oxide
    8. Amalgam
    9. Articulating papers
    10. Articulator
    11. Autoclave sterilization
    12. Burs for High speed handpiece, medium FG 1.6m
    13. Burs of tungsten steel. Lab burs tooth drill—
    $19.98
    14. Burs, carbide for hand piece and universal cutters
    15. Burs, 10 Pc set Silicone Rubber Diamond
    Polishing--$9.88 + shipping
    16. Carborundum wheels
    17. Complete set acrylic anterior & posterior denture
    teeth shade A3, large and medium, colors 65 and
    66--$7.45 each set + shipping (need various sets)
    18. Dappen
    19. Dental base plate wax, all season set, 5 lbs 245-
    1125—$44.95 + shipping
    20. Dental flask--$55 + shipping
    21. Dental impression trays--$28.99 + shipping
    22. Dental Kerr Impression Compound
    Thermoplastic Material--$34 + shipping
    23. Dental lab Hanau articulator semi adjustable
    24. Dental lab knife
    25. Dental lab mixing bowls
    26. Dental lab model former
    27. Dental lab parallel surveyor tools holder
    28. Dental lab plastic mixing spatula for impression
    mat’l, alginate 4cc, assorted--$6.65
    29. Dental lab vibrator--$68 + shipping
    30. Dental laboratory centrifugal casting machine
    31. Dental polishing lathe--$180 + shipping
    32. Dental polishing strips—narrow 2.5mm polyester
    fine/med grit one-side 100/box--$6.95
    33. Dental press compress two flask bronze 3 pieces
    34. Dental stainless steel wire 50g 0.5mm WB--$8.98
    35. 3.5x Dental surgical binocular
    36. Dental universal light cure composite kit shade
    A1, A2, A3, 43.5, B1--$51.50

  • ASPECTS OF THE PROJECT:
    A. Remodeling a room (about 9 ft. X 8 ft.). Two walls, at least, need to be modified to create windows that let in more light and to install good iron frames for security, to sustain the top of the wall, and screens to keep out insects. Florescent lights need to be installed, too. One or two sinks with running water would make the room adequate for training three to six laboratory technicians. The room Augusto used previously was very small, and six students were cramped around a small table all at the same time. This remodeling should be done before we return, if possible.
    B. Installing the solar panel ($400, plus installation)
    C. Furnishing the classroom: a desk for each student, chairs, shelves, and cupboards for supplies
    are needed.
    D. Mobility to visit small communities called “tabancas” and to give training in oral hygiene to those who live there.
    E. Other needs of the clinic in general
    1. A large-screen television for showing the “Jesus Film” in Fula, the first language of the majority of
    people in Gabú.
    2. A new copy of the “Jesus Film” in Fula

  • Thema von carlos im Forum Guinea-Bissau

    ANTECEDENTS: Guinea Bissau in West Africa is the poorest country in the world, according to some reports. The inhabitants of the eastern region of Gabú are primarily Muslim. There are several mesquites along with churches in the town. The law in Guinea Bissau which permits freedom of religion is respected there, unlike in other Muslim countries. If a woman converts to Christianity, for example, her husband may prohibit her from going to church, but she is not killed.
    The main form of transportation in Gabú is walking, but there are also bicycles, motorbikes, taxis, and even a few cars and pickups. The only paved road from the capital ends at Gabú. The climate is very hot and humid. From February to April the temperature reaches 110°F almost every day. In October, the daily high is about 99°F. The rainy season is from May to November, and it rains hard.
    Building material for houses ranges from bricks (the nicest) to woven mats, cardboard, and plastic. Most houses have a curtain rather than a door. Houses often have a porch with large woven mats enclosing them. People sleep in this porch area due to the heat. The nicer homes, made of brick have doors, an enclosed porch of brick in front, and usually a brick wall around the entire house. There is no electricity in most houses.
    Many people cook over wood stoves. The staple is rice with few vegetables or fruits. Fish and beef are sold in the market.
    In Gabú there is a YWAM (Youth With A Mission) base with six families, five of whom have children. Four single missionaries live there, as well. All are from Brazil and Guinea Bissau, save one single nurse from the U.S. The base has houses made of brick, with nice front porches. It has a generator, which produces electricity two hours in the morning and three hours at night. It also has well that distributes water to all the houses on the base and to the clinic. People from the community are welcome to come and fill water containers, too, at another well.
    The clinic on the base is open Monday through Friday and has six divisions: 1) wounds, 2) children who are malnourished, 3) laboratory for diagnosing malaria, 4) dental clinic for those who need dental extractions, 5) pharmacy, where some prescription medicines are sold, and now 6) the dental lab for making prosthesis.
    There is also a school on the base (K-12) with about 200 students.
    THE PROBLEM: The YWAM base has prayed for many years that the Lord would provide for a dental lab. Recently Missionary Augusto Pecho, having heard of the great necessity, went from the U.S. with his wife, Carolyn, and daughter, Chaska, to train dental technicians. He took teeth, wax, and other materials, some of which were donated and some of which he bought in order to work for two months. The family stayed from February to April 2015. Most of the equipment available on the base had been borrowed from a missionary dentist in a neighboring region who does not yet have a dental lab.
    Many people had had their teeth extracted, but most had not been able to have prosthesis made, as there are NO DENTAL TECHNICIANS IN THAT REGION. Word began to spread and people began to come, so that the trainees worked as apprentices, receiving instruction and practical experience at the same time. One patient was a former administrator of the local bank, who said he had been to three countries trying to get a good prosthesis, and that the one Augusto made was the best he had found. Another was the “king” (political leader) of the Fula people, a man of considerable influence. Both were satisfied with the prosthesis made for them.
    Now that Augusto and his family have left, two of the trainees, Pastor Fona and Rui, continue to make prosthesis. The report they sent indicates that they are working steadily, at a rate they can handle. They are using the manual Augusto left them, but they need a lot more instruction.
    Augusto was impressed by the necessity of the humble people who do not have any option to replace the pulled teeth with dental plates or bridges. He also noticed the lack of dental hygiene. He observed the possibility getting a good dental lab up and running if he and his family are there on site for an extended time. Because of all these factors, Augusto has purposed to return with his family in 2016, Lord willing, for a year or more, if necessary, to prepare the two men who are working, along with some others, and to supervise them until they can do well independently. He also hopes to help improve the health of the population by educating children and adults in Gabú and surrounding communities.
    The equipment and materials needed are listed below. There is NO PLACE TO BUY THESE THINGS in Guinea Bissau. The only way to get them is to bring in. Most have been brought from the U.S. and Brazil, and some have been purchased from neighboring Senegal at about three times what they would cost in the U.S. or Brazil. Purchasing things in Senegal involves traveling by land, purchasing a visa, then going by river to Dakar, a 12-hour trip one-way.
    If a large quantity were provided, then a container would be needed to transport them. Two missionary families have shipped containers, so we know it can be done, but we need more information and, of course, our Lord’s generous provision.

  • Thema von carlos im Forum Caribbean to Improve...

    A summit to share knowledge and strengthen partnerships in the
    Caribbean Region
    Summary Report
    The Caribbean Oral Health Initiative (COHI) and Colgate
    -
    Palmo
    live
    convened the summit “Engaging the Caribbean Region for Oral Health”,
    in San Juan, Puerto Rico, on November 13th and 14th. The event
    followed conversations between Colgate and key oral health leaders to
    advance a collaborative approach to improve oral
    health across the
    Caribbean Region. Delegates from Jamaica, Trinidad & Tobago,
    Guyana, Dominican Republic, Puerto Rico, Barbados, and Granada
    participated in representation of government agencies, the academia
    and professional groups. Attendance was a succ
    ess. Forty five people
    were invited to the summit; a total of forty two participated. This
    represents 98% of invitees.
    Dr. Augusto Elías, Chairman of the COHI started off the event with a
    message of unity and an account of the oral and general healt
    h needs in
    the islands.
    “With a common history of slavery, plantations and colonialism, we are over
    30 million strong. We are Amerindian, African, Spanish, French, English,
    Portuguese, Dutch, Danish, Asian, American, and Middle Eastern, and we have
    over
    500 years of experience learning to live together as Antilleans, to unify in
    our diversity. We have dealt with the dilemma of difference, with the legacy of
    separate and broken identities.”
    “Our priorities are no longer curative. There is a great need
    for social justice as
    a core value in order to increase the focus on health inequalities in the region.
    We now come together as Caribbean countries in an attempt to help ourselves
    and each other through synergistic partnering to improve health in the regio
    n.
    Life and its quality depend upon it.”
    Dr. Rahul Naidu, Senior Lecturer in Community Dentistry and
    Coordinator of the Child Dental Health Unit at The University of the West
    Indies, was the keynote speaker that provided the context for this
    ambitiou
    s event. Many of the challenges presented by Naidu and
    colleges Balkaran and Harracksingh, in their paper Oral health
    inequalities in the Caribbean, were brought up
    -
    front by the country
    delegates in comprehensive reports of the status of oral health in the
    ir
    countries, as determined by their oral health workforce, government
    policies and surveillance system, as well as their research capacities.
    Reports were delivered by: Dr. Fanney V. Thompson
    -
    Senior Dental
    Officer, Ministry of Health (Barbados), Dr.
    José Manuel Saldaña

    Vice
    -
    Minister at the Oral Health Department/Public Health Ministry
    (Dominican Republic), Dr. Shameer Ali
    -
    Principal Dental Officer,
    Ministr
    y of Health (Guyana), Dr. Irwing
    Mackenzie
    -
    Chief Dental Officer,
    Ministry of Health (Jamaica)
    , Dr. Visha Ramroop
    -
    Lecturer Community
    Dentistry/Unit of Child Dental Health (Trinidad and Tobago) and Dr.
    Ramón González

    Professor, University of Puerto Rico School of
    Dental Medicine (Puerto Rico).
    These are the preliminary findings in line with Na
    idu’s paper:

    O
    ral health in the Caribbean region has largely been a low priority
    for regional Governments

    P
    ublic dental services provide most of the care with private
    practice
    treatments being difficult to access for the most
    disadvantaged groups

    Young chi
    ldren (preschool /primary school
    -
    age), are most at risk
    for dental caries (tooth decay)

    O
    ral health inequalities can only be reduced in the long term by
    the use of effective and appropriate oral health promotion policy
    that addresses underlying causes of
    oral disease

    G
    ood quality data regarding social and economic conditions are
    not extensive; a research agenda is a priority in order to move
    forward
    A pertinent presentation was made by Dr. Mark S. Wolff, Professor and
    Chair of the Department of Cario
    logy and Comprehensive Care and
    Associate Dean for Pre
    -
    doctoral Clinical Education at the New York
    University College of Dentistry to disclose the outcomes of a study made
    with Colgate
    -
    Palmolive in Granada. This research was aimed at
    reducing the incidence
    of caries in schoolchildren and will be translated
    into effective oral health care interventions.
    The enthusiasm of the summit opening continued into the breakout
    sessions the following day. Participants divided into small groups to
    discuss themes of int
    erest: Policy Options for Effective Actions,
    Strategies for an Effective Oral Health Workforce, Disease Prevention
    and Oral Health Promotion and An Oral Health Research Agenda for the
    Caribbean. They acknowledged common challenges and then
    established pri
    orities, successful practices, and opportunities for
    networking and research collaborations. The majority of the participants
    stated in the summit evaluation form that the breakout sessions
    exceeded their expectations.
    As a result of this initial encounte
    r, collaborative projects are being
    discussed among country delegates. Resources to promote oral health
    have been identified for prevention, health promotion, and health care.
    Details of these and other challenges addressed and recommendations
    will be pub
    lished in an upcoming report.

  • 2013 Summit Datum11.10.2015 16:07
    Foren-Beitrag von carlos im Thema 2013 Summit
  • 2013 Summit Datum11.10.2015 16:07
    Thema von carlos im Forum Caribbean to Improve...

    To bring together representatives from government agencies, academia, professional groups, private corporations and non-profit organizations from the region, among others, to discuss the status of oral health in their countries and help develop proposals to improve oral health across the social spectrum.

    Participating countries in this first gathering will include Barbados, Dominican Republic, Grenada, Guyana, Jamaica, Trinidad & Tobago and Puerto Rico.
    A summit to share knowledge and strengthen partnerships for oral health improvement in the Caribbean

    The Caribbean Oral Health Initiative, the University of Puerto Rico School of Dental Medicine and Colgate-Palmolive are pleased to convene the summit “Engaging the Caribbean Region for Oral Health”. The event follows up conversations between Colgate and key oral health leaders to advance a collaborative approach to improve oral health across the Caribbean Region.

    The purpose of the summit is to facilitate a discussion on oral health and to leverage resources to promote oral health in Caribbean countries through health promotion, health care and research.
    Objectives

    To promote awareness of the oral health status of the participating countries
    To review each country’s oral health workforce, policies and surveillance system
    To identify challenges, priorities, successful practices and opportunities for networking and collaboration
    To identify gaps in the knowledge base and establish an oral health research agenda for the region

    The Event

    Location: Caribe Hilton Hotel, San Juan, Puerto Rico
    Date: November 13-14, 2013

    Logistics

    A person from each participating country will present that country’s Oral Health Report.

    Expected Outcomes

    Agree on Key Regional Oral Health needs
    Establish collaborative work plans with timelines
    To ensure continuity and sustainability
    Preventive programs
    Grenada Project roll out
    Research agenda
    Publish event summary, work plan
    Identify resources for Caribbean’s “Alliance for a Cavity-Free Future” chapter

  • 2015 Summit ObjectivesDatum11.10.2015 16:06
    Thema von carlos im Forum Caribbean to Improve...

    To identify effective communication pathways to support the exchange of resources and knowledge and to strengthen network in the Region
    To assess organizational structure of the Ministry/Department of Health and identify strategies to provoke changes
    To identify next steps for the establishment of a robust regional training program
    To review ongoing research activities and plan future interventions
    To identify priorities and strategies to launch an educational campaign for Disease Prevention and Oral Health Promotion

Inhalte des Mitglieds carlos
Beiträge: 2314
Xobor Einfach ein eigenes Xobor Forum erstellen
Datenschutz