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  • Thema von carlos im Forum Kenia

    Bernd Benedix fliegt zum sechsten Mal nach Kenia, um Notleidenden zu helfen

    Der Mittweidaer Zahnarzt Bernd Benedix trifft Reisevorbereitungen. Anfang Juli will er zu seiner mittlerweile sechsten Reise ins ostafrikanische Kenia aufbrechen, um dort notleidende Menschen zahnärztlich zu versorgen. Drei Wochen wird er in Kisii, einer Stadt im Südwesten Kenias, verbringen. Im Gepäck hat er nicht nur seine persönlichen Sachen, sondern auch einen Container mit medizinischen Geräten im Wert von 150.000 Euro.

    Organisiert hat den Transport die Hilfsorganisation "Dentists for Africa", bei der Benedix sich engagiert. Das ist eine Hilfsorganisation aus Deutschland, die in Kenia mit mehreren Zahnstationen die zahnmedizinische Versorgung der Bevölkerung verbessern will. "Der Transport konnte durch die Spendenbereitschaft von rund 20 Zahnärzten und Zahntechnikern aus Sachsen ausgestattet werden", teilte die Organisation mit. Im Container befinden sich unter anderem ein Panorama-Röntgengerät sowie Sterilisatoren.

    Im Vordergrund der Arbeit, die "Dentists for Africa" leistet, steht Angaben der Organisation zufolge die Nachhaltigkeit. Ein Schwerpunkt liege in der Förderung von Waisenkindern. "Diese finden, wenn sie sich für eine zahnmedizinische Ausbildung entscheiden, in den Zahnstationen der Organisation eine Anstellung", heißt es. Das unterstützt der Mittweidaer Zahnarzt. "Ende August fliege ich nochmal für zwei Wochen nach Kenia, um Fortbildungen zu geben", sagte er.

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  • Thema von carlos im Forum Indien
  • Thema von carlos im Forum Indien

    Wenn andere im Winter Ski fahren oder einfach nur vor dem kalten Wetter flüchten, ist der Ebstorfer Zahnarzt Moritz Ries im Süden Indiens im Bundesstaat Tamil Nadu unterwegs.

    Dort genießt er aber nicht die Sonne, sondern hilft indischen Kindern im Rahmen der Arbeit des Vereins „German Dental Carehood International“ (GDCI) und behandelt kostenlos ihre Zähne.

    „Als ich vor fünf Jahren damit anfing, war es ein Sprung ins kalte Wasser“, berichtet Ries. Zu dieser Zeit, als er noch in Hamburg lebte und arbeitete, habe er für sich nach einer Alternative gesucht. „Bei der Arbeit in Indien kann ich Kraft tanken für den Alltag in Deutschland“, sagt Ries, der nach seiner Rückkehr aus Indien vor fünf Jahren eine Praxis in Ebstorf übernahm.

    Das asiatische Land sei ein eigener Kontinent für sich, als Europäer habe er sich sicherlich an einige Gegebenheiten gewöhnen müssen. Da sind zum Beispiel die Verkehrsregeln oder besser die fehlenden. Ries erzählt: „Anfangs habe ich mich noch starr im Auto festgeklammert. Heute schlafe ich hingegen während der Fahrt ein. Aber selber ans Steuer werde ich mich hier nie setzen.“ Er habe schon erlebt, dass Kokosnüsse zum Trocknen auf Straßen ausgelegt waren.

    Bis zu 120 Patienten am Tag behandelt Ries, ausgerüstet mit Stirnlampe, Handschuhen Sonde und Mundspiegel, wenn er in Indien für zwei bis drei Wochen unterwegs ist. Dabei bewundere er vor allem die Disziplin der Kinder, die oft stundenlang ruhig im Schneidersitz warten, bis sie an die Reihe kommen. Da die ärmeren Kinder kaum Zucker zu sich nehmen, ist Karies bei ihnen eher selten. Daher sind die Zähne im Allgemeinen sehr gesund. Wenn aber ein Kind Probleme mit den Zähnen habe, seien diese meist in desolatem Zustand. Prophylaxe sei daher in dem Land am wichtigsten.

    Eher gewöhnungsbedürftig war für den Zahnarzt der sehr große Respekt, der Ärzten in Indien entgegengebracht wird. „Man wird schon eher wie ein Halbgott behandelt und nicht wie ein normaler Mensch“, berichtet Ries. Das liege an dem offiziell abgeschafften Kastensystem, das aber noch in der Gesellschaft Indiens tief verwurzelt ist.

    Dies sei auch eine der Schwierigkeiten, die Indien bei der Gesundheitsversorgung habe, die andere sei die Bürokratie. Krankenhäuser sind zwar mit modernen Computern ausgestattet, aber jede Behandlung werde von Ärzten noch handschriftlich notiert. Es würden sich ganze Papierberge auf den Schreibtischen der Mediziner bilden, schildert der Ebstorfer. Änderungen in den Krankenhäusern könnten nur in kleinen Schritten erfolgen, weil das Standesbewusstsein der indischen Ärzte sehr groß sei.

    Manchmal frage er sich nach eineinhalb Wochen in Indien: „Warum mache ich das?“ Aber er fahre immer wieder dorthin. Ries zu seinem Motiv: „Ich mag die Leute, ihre Kultur und ihr Essen.“

  • Thema von carlos im Forum allg. Projekte Deutsch...

    Auch Asylbewerber können zum Zahnarzt gehen
    Der 20. Juni war Weltflüchtlingstag – Behandlung leidender Menschen ist ein humanitäres Gebot

    Asylbewerber können nicht nur eine medizinische, sondern auch eine zahnmedizinische Grundversorgung in Anspruch nehmen. Dies teilte die Kassenzahnärztliche Vereinigung Hessen anlässlich des Weltflüchtlingstages am 20. Juni mit. Geregelt ist dies im Asylbewerberleistungsgesetz, das die Behandlung von akuten Erkrankungen und Schmerzzuständen vorsieht.

    Kostenträger sind die Sozialämter, die den erforderlichen Zahnbehandlungsschein ausstellen, der wie die elektronische Gesundheitskarte des gesetzlich Versicherten Voraussetzung für die Abrechnung des Zahnarztes ist. Der Zahnbehandlungsschein gilt, wenn nichts anderes vermerkt ist, für ein Quartal und auch nur für eine Zahnarztpraxis.

    Das Behandlungsspektrum reicht von der Schmerzbeseitigung bis zur Versorgung mit Zahnersatz. Eine Behandlung in größerem Umfang kann jedoch nur gewährt werden, wenn sie aus medizinischen Gründen unaufschiebbar ist. Im Zweifelsfall entscheiden darüber die Zahnärzte bei den Gesundheitsämtern der Städte und Landkreise. Kiefergelenk-, Parodontal- und Zahnersatzbehandlungen einschließlich der Reparaturen müssen grundsätzlich vor Behandlungsbeginn genehmigt werden. Besondere Einschränkungen gelten für kieferorthopädische Maßnahmen.

    Stephan Allroggen, Vorsitzender der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Hessen, erklärt dazu: „Jeder Behandlungsfall ist ein Einzelfall und die Behandlung von Asylbewerbern ist mit viel Bürokratie und auch Unsicherheiten bei allen Beteiligten verbunden. Einerseits sind sehr viele Formalitäten zu beachten, andererseits ist ein Behandlungsbedarf oft zweifelsfrei vorhanden. Dem zahnmedizinisch Machbaren stehen die strikten Vorgaben des Asylbewerberleistungsgesetzes und auch die knappen Kassen der Länder und Kommunen entgegen. Das ist insbesondere bei der zahnärztlichen Versorgung von Kindern und Jugendlichen bedauerlich. Angesichts der weiterhin steigenden Zahl von Asylbewerbern wären klarere und vor allem einfachere Regelungen wünschenswert. In jedem Fall gilt hier aber auch, dass die Behandlung leidender Menschen durch den Zahnarzt ein humanitäres Gebot ist.“

  • Zahnärzte helfen e.V.Datum08.06.2015 22:27
    Thema von carlos im Forum Zahnärzte Helfen e.V.

    Jahresbericht 2014 „Zahnärzte helfen e.V.“

    http://www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/sozia...rzte_helfen.pdf

  • Thema von carlos im Forum Dominikanische Republik

    Sarah S, and Allison here, ready to give you a recap of our time spent here in the Dominican Republic. We’ve learned so much in these past two weeks and the time has flown by! It’s so hard to put into words all the things we’ve encountered and experienced, so here is a list of some of the highlights and things we’ve learned.

    14 total days in the DR: Santiago, el campo, Santo Domingo
    Group bonding occurs quickly when 23 people live in close quarters, sharing meals, stories, and all free time together
    26 people can cram into one Guagua during our daily trips into the city!!
    Our services provided to community members during PT clinics were challenging as they were one time eval and treats, but we did our best to provide useful education and interventions that patient’s could incorporate into their lives
    The city of Santiago is vibrant, crazy, and awesome!
    Bon ice cream=delicious
    We’ve learned a lot about the DR history and relations between different cultural, socioeconimic, gender, and nationality groups and were able to make connections to our own country
    Bug spray and sunscreen are every day essentials here… yet tan lines and sunburns are inevitable
    Fresh mangos are delicious!
    The lives we touched at our service sites will stay with us for years to come; children, elders, staff, community members
    Dancing!! The traditional Latin dances of Merengue, Salsa, and Bachata were such a fun way to immerse ourselves in the culture
    Looking out for one another has become a second nature, whether it’s physically, emotionally, or mentally
    Daily reflections were a safe space to express thoughts and to learn from one another.
    The hospitality of our hosts was incredible, unlike anything ever experienced before and we are so very grateful to have had this experience!!

    It’s hard to leave knowing that there is always more can be done, but we know the memories and the lessons we’ve learned here will be carried with us in our future PT profession and in our daily lives.

    Adios Dominican Republic!!

  • Thema von carlos im Forum Tansania

    ut eineinhalb Monate ist es her, dass Tobias Steltner aus Tansania zurück ist. „Die Erinnerungen sind aber noch so frisch, dass ich manchmal das Gefühl habe, noch dort zu sein. Ich sehe die Menschen vor mir und bin immer noch unter dem Eindruck dessen, was ich erlebt habe“, sagt der 27-Jährige. Erinnerungen an die Kinder und Erwachsenen, die der Bremer Zahnarzt behandelt hat. An die dankbaren Gesichtsausdrücke, wenn er seinen Patienten die Schmerzen genommen hat. Erinnerungen aber auch an die Armut der Menschen in dem ostafrikanischen Land.


    Sieben Wochen hat Tobias Steltner ehrenamtlich in einem Krankenhaus der Evangelisch-Lutherischen Kirche von Tansania als Zahnarzt gearbeitet. Es liegt in Ndolage im Nordwesten des Landes, in der Kageraregion. Das Krankenhaus ist die zentrale Anlaufstelle für den gesamten Landstrich. Die medizinische Versorgung dort ist schlecht. Viele Menschen gehen mit Krankheiten zuerst zu einem Heiler in ihrem Dorf. Erst wenn Schmerzen und Beschwerden so groß sind, dass sie es nicht mehr aushalten, kommen sie ins Krankenhaus. „Dafür sind sie oft bis zu 60 Kilometer zu Fuß unterwegs“, erzählt der Bremer.

    Das Besondere an der Klinik, die in den 1920er Jahren von einem deutschen Arzt gegründet wurde: Es gibt einen Raum, der als Zahnarztpraxis dient. Steltner „Allerdings darf man sich das keinesfalls wie eine Praxis in Deutschland vorstellen. Dort steht ein Behandlungsstuhl, es gibt Instrumente, alles ist sehr einfach.“ Aber für die Menschen ist sie eine große Hilfe.
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    Tobias Steltner mit einem jungen Patienten in dem tansanischen Krankenhaus.

    Morgens um acht Uhr, wenn die Praxis öffnet, ist das „Wartezimmer“ schon überfüllt. Die Menschen warten draußen vor der Klinik darauf, dass sie endlich von ihren Schmerzen erlöst werden. „Was man dort als Zahnarzt teilweise zu sehen bekommt, gibt es bei uns fast gar nicht mehr“, sagt Steltner. Große Abszesse, Eiteransammlungen, die sogar lebensgefährlich werden können. „Ein Patient ist an einem solchen Abszess gestorben, weil sich die Infektion im Körper ausgebreitet und eine Blutvergiftung ausgelöst hat.“

    Viele können sich den Zahnarztbesuch nicht leisten. Das Ziehen eines Zahns kostet umgerechnet zwei Euro, eine Füllung fünf und eine Wurzelkanalbehandlung 35 Euro. „Deshalb warten sie bis zum letzten Moment“, so Steltner. „Als Zahnarzt ist man daher fast ausschließlich mit dem Ziehen von Zähnen beschäftigt. Und das sogar bereits bei Kindern und Jugendlichen. Ihre Zähne sind teilweise bereits so zerstört, dass man nur noch ziehen kann.“

    Hauptursache dafür ist, dass es keine Vorsorge gibt, sagt Steltner. Zahnbürste oder Zahnpasta hätten viele noch nie gesehen. Ein anderer Grund: Softdrinks sind eine Art Grundnahrungsmittel. „Sie sind viel billiger, Trinkwasser dagegen ist Luxus. Eineinhalb Liter Wasser kosten umgerechnet 1,50 Euro, eine Cola 75 Cent.“ Das Problem: „Die Getränke sind nicht nur süß, sie enthalten auch schädigende Säure, die die Zähne zerstört.“ Und die Werbung für die Zahnkiller ist laut Steltner überall und überdimensioniert präsent. Riesige Werbeplakate sind in den Orten, mitten auf dem Land, aufgestellt. Selbst die Ortsschilder sind in die Stellwände integriert. „Erschreckend“, sagt der 27-Jährige.

    Den siebenwöchigen Einsatz in Tansania hat der Bremer selbst organisiert – und finanziert. Bereits seit dem Studium in Marburg hatte er den dringenden Wunsch, irgendwann zu einem solchen Hilfseinsatz in ein armes Land zu reisen. „Dorthin, wo die Menschen wirklich Hilfe benötigen und man als Arzt etwas ausrichten kann“, sagt er.

    In diesem Frühjahr hat sich die Gelegenheit ergeben, bei einem beruflichen Wechsel von der Universitätsklinik in Marburg in eine Bremer Zahnarztpraxis. Steltners Chef in der Heimatstadt war begeistert von dem Einsatz seines neuen Angestellten, er selbst war bereits ehrenamtlich als Zahnarzt in Nicaragua tätig, sagt Steltner. Und spendete für den Einsatz in Tansania einen Satz Instrumente für die Behandlung. „Ich wollte nicht mit leeren Händen kommen und habe im Vorfeld versucht, bei Zahnärzten und Herstellern Instrumente, Medikamente und andere Hilfsgüter einzuwerben.“ Und anderem auch Mittel zur örtlichen Betäubung. Die stehen in der tansanischen Praxis kaum zur Verfügung. Für die Patienten bedeutet das eine echte Tortur, wenn Abszesse aufgeschnitten und Zähne gezogen werden müssen. „Zwar gibt es die Möglichkeit zu einer Vollnarkose im Operationsraum, allerdings haben andere chirurgische Eingriffe Vorrang“, sagt Steltner.

    Behandelt wird nicht nur in der Praxis. Einmal in der Woche fahren die Zahnärzte in die Dörfer. Um all die zu versorgen, die nicht in das Krankenhaus kommen können. Auch, um Zahnbürsten zu verteilen und über Vorsorge aufzuklären. Aufwendigere und damit teurere Behandlungen können sich die meisten Menschen nicht leisten, für sie gibt es seit einigen Jahren einen Poor-Patients-Fund. Einen Fonds, aus dem die Behandlungskosten in solchen Fällen bezahlt werden können. „Eingerichtet hat ihn ein deutscher Chirurg, der fünf Jahre lang in Ndolage gearbeitet hat“, sagt Steltner. „Eine großartige Sache.“

    Bei den sieben Wochen in dem tansanischen Krankenhaus soll es nicht bleiben. Der Bremer Zahnarzt plant, irgendwann entweder dorthin zurückzukehren oder zu einem Hilfseinsatz in ein anderes Land zu reisen. „Das kann ich all meinen Kollegen nur empfehlen, denn die Menschen in diesen Ländern brauchen wirklich unsere Hilfe. Und es verändert die Sichtweise auf unsere vermeintlichen Probleme hier. Das relativiert vieles.“

  • Nepal die Hilfe geht weiterDatum20.05.2015 11:42
    Thema von carlos im Forum das aktuelle Thema
  • neue Webseite DIANODatum20.05.2015 11:40
    Thema von carlos im Forum in eigener Sache
  • Thema von carlos im Forum Scientific Publications

    The current approach to dental caries focuses on modifyingand correcting factors to favor oral health. Caries manage-ment by risk assessment (CAMBRA) is an evidence-based approach to preventing or treating dental caries at theearliest stages. Caries protective factors are biologic or
    therapeutic measures that can be used to prevent or arrestthe pathologic challenges posed by the caries risk factors.
    Best practices dictate that once the clinician has identifiedthe patient’s caries risk (low, moderate, high or extreme), atherapeutic and/or preventive plan should be implemented. Motivating patients to adhere to recommendations from their dental professionals is also an important aspect
    in achieving successful outcomes in caries management.
    Along with fluoride, new products are available to assist clinicians with noninvasive management strategies.

  • Asia: VietnamDatum17.05.2015 09:55
    Foren-Beitrag von carlos im Thema Asia: Vietnam
  • Asia: VietnamDatum17.05.2015 09:55
    Thema von carlos im Forum Global Dental Relief

    Our work in this stunning Asian country began in 2004 in partnership with the East Meets West Foundation. We begin our Vietnam experience in the southern city of Saigon where we spend two days acclimating and enjoying the sites offered by this thriving city. We continue north to Danang and on to the beautiful seaside town of Hoi An, a UNESCO World Heritage Site and our base during the clinic.

    Working alongside their Vietnamese counterparts in field clinics set up in village schools in the central part of Vietnam, volunteers are completely immersed in local culture. Almost no one speaks English. Mothers and fathers stand outside the clinic, eagerly waiting for their children to be seen by the dentists. Lunch for the volunteers is prepared by the villagers – typical Vietnamese food – always followed by whatever fruit is in season..

    An optional tour of this stunning country follows each clinic, including a cultural exploration north to Hue, Hanoi and Halong Bay.
    Vietnam Itinerary and Costs
    Travel Resources

    Exchange Rates – Foreign Exchange Services
    Immunizations – Center for Disease Control (CDC)
    Passports & Visas – U.S. Department of State – Bureau of Consular Affairs

    Register for a Vietnam Trip

  • GDR CambodiaDatum17.05.2015 09:47
    Thema von carlos im Forum Global Dental Relief

    In 2013 GDR was pleased to extend its partnership with East Meets West Foundation to serve thousands of children in need in the beautiful country of Cambodia, located in southeast Asia.
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    GDR works in the vibrant town of Siem Reap, home to the Angkor Wat temple complex. We set up a mobile dental clinic in a local village school. Volunteers in Cambodia live and work among local people throughout the area.

    During the project, volunteers have the opportunity to visit sites in the area and spend time in the Angkor Wat Temple Complex, a UNESCO World Heritage site and one of the Seven Wonders of the World.

    See specific itineraries for daily activities.
    Itinerary and Costs to Volunteer in Cambodia, Asia
    Travel Resources

    Exchange Rates – Foreign Exchange Services
    Immunizations – Center for Disease Control (CDC)
    Passports & Visas – U.S. Department of State – Bureau of Consular Affairs

  • Africa: KenyaDatum17.05.2015 09:46
    Foren-Beitrag von carlos im Thema Africa: Kenya
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