Foren Suche

  • Thema von carlos im Forum Ecuador

    Gesichter der Stadt: Siegbert Kiese verbringt im Ruhestand drei Monate des Jahres in südamerikanischen Entwicklungsprojekten Zähne ziehen im Andendorf
    Siegbert Kiese stellt seinen Beruf in den Dienst einer guten Sache. Seit der Zahnarzt in den Ruhestand gegangen ist, arbeitet er als Freiwilliger in Entwicklungshilfeprojekten in Ecuador und Bolivien. Damit sei ein lebenslanger Traum für ihn wahr geworden, sagt der 67-Jährige aus Riensberg.

    Siegbert Kiese bei seiner Arbeit in einem kleinen Dorf in Ecuador. Der Zahnarzt geht mit seinen kleinen Patienten ganz besonders behutsam um.

    Wenn Siegbert Kiese erst einmal beginnt, von seiner Zeit in Südamerika zu berichten, kann er gar nicht wieder aufhören. So viele Bilder hat er im Kopf, so viele Geschichten parat. Er erzählt von entlegenen Dörfern und praller Sonne zwischen hohen Bergen, von den dort lebenden Bauernfamilien, bellenden Hunden in der Nacht und natürlich von den Zahnproblemen seiner Patienten, seinem Fachgebiet.

    Vor zwei Jahren verkaufte der 67-Jährige seine Achimer Zahnarztpraxis und ging in den Ruhestand. 35 Jahre hatte er dort gearbeitet, eine lange Zeit. Und dann? „Rumsitzen und Däumchen drehen war keine Option für mich“, erzählt der Zahnarzt. Stattdessen macht er es sich seitdem zur Aufgabe, „den Ärmsten der Armen“ zu helfen und arbeitet jedes Jahr für gut drei Monate in humanitären Entwicklungshilfeprojekten des deutschen Förderkreises „Clinica Santa Maria“ in Südamerika. Mitten im Regenwald Ecuadors und in einem Andendorf in Bolivien bietet er der Bevölkerung kostenlose zahnärztliche Behandlung an.

    Für diese Zeit muss sich Siegbert Kiese jedes Mal auf komplett andere Lebensbedingungen einstellen. „Um Gottes Willen, wo sind wir denn hier hingekommen?“, fragte sich der 67-Jährige etwa zu Beginn dieses Jahres, als er nach 30-stündiger Anreise mit Flugzeug und Auto in Huancarani, einem 100 Seelen zählendem Dorf in den Anden von Bolivien eintraf. Für die nächsten drei Monate sollte er dort gemeinsam mit anderen Freiwilligen ein neu gegründetes Entwicklungshilfeprojekt vorantreiben. Matschige Wege voller Lehm, ein kleiner Kiosk, in dem es hauptsächlich Süßigkeiten und Milch zu kaufen gibt, und Hunde an jeder Ecke. „Alles wirkte sehr schlicht und einfach“, erinnert sich Siegbert Kiese an seinen Ankunftstag. Einen kleinen Schock bereitete ihm zunächst auch die Unterkunft, denn die musste er sich mit einem weiteren Freiwilligen, einem deutschen Medizinstudenten aus Rostock, teilen. Als einziger Rückzugsort blieb ihm eine provisorische Dachterrasse, auf die jedoch mit voller Wucht die intensive bolivianische Sonne schien. „Da haben wir improvisiert und aus Bauschutt und Plane einen Sonnenschutz gebastelt“, sagt Siegbert Kiese und lacht.

    Auch die Arbeit ließe sich nicht mit seinem Alltag in der Achimer Zahnarztpraxis vergleichen. „Ich habe einfachste Behandlungen wie Füllungen durchgeführt und vor allem Aufklärungsarbeit geleistet“, erzählt Kiese. Wie putzt man sich richtig die Zähne? Was ist der Unterschied zwischen Milchzähnen und bleibenden Zähnen? Und wie können die Bewohner überhaupt auf die Hilfsprojekte aufmerksam gemacht werden? „Auf Busfahrten in größere Städte in der Umgebung habe ich kleine Zettelchen mit einer Wegbeschreibung zur Projektanlage verteilt. So konnten wir langsam ein Netzwerk aufbauen.“ Die Verständigung erfolgt auf Spanisch und manchmal auch auf Quechua, einer Sprache der indigenen Einwohner. „Da übersetzt dann ein Spanisch sprechendes Familienmitglied“, erklärt der Zahnarzt.

    Der 67-Jährige kann sich schnell anpassen. Schon in jungen Jahren sei er viel mit dem Rucksack gereist, „damals eher durch Sibirien und Asien“. Als „alter Lateiner“ wollte er jedoch immer schon mal Spanisch lernen und das bunte Südamerika kennenlernen, so der Zahnarzt. Während seiner Arbeitszeit in Bolivien reiste er also an Wochenenden und Feiertagen mit Freunden aus einer Sprachschule durchs Land, bestaunte riesige Karnevalsumzüge, schlenderte über einen Schildkrötenfriedhof und trank zum ersten Mal Chicha, ein bierartiges Getränk Südamerikas. „Während meiner Zeit in den Projekten konnte ich das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden.“

    Drei Monate reichen dem Zahnmediziner dann aber auch für seine humanitären Einsätze, schließlich warten in Bremen Frau und Garten auf ihn. „Zurück in Deutschland, wird einem dann bewusst, in was für einer reichlich saturierten Gesellschaft wir leben.“ Seit Siegbert Kiese zum ersten Mal südamerikanischen Boden betreten hat, lässt ihn das Fernweh nicht mehr los. „Die unglaubliche Freundlichkeit, Herzlichkeit und Bescheidenheit der liebenswürdigen Menschen dort sind der allerschönste Lohn für meine Arbeit.“ Deshalb geht es im Januar wieder los: Zunächst in den Regenwald Ecuadors und das Jahr darauf erneut in die hohen Berge Boliviens. „So lange ich fit bin, möchte ich das so oft wie möglich machen.“

  • Thema von carlos im Forum Bolivien

    Wenn Siegbert Kiese erst einmal beginnt, von seiner Zeit in Südamerika zu berichten, kann er gar nicht wieder aufhören. So viele Bilder hat er im Kopf, so viele Geschichten parat. Er erzählt von entlegenen Dörfern und praller Sonne zwischen hohen Bergen, von den dort lebenden Bauernfamilien, bellenden Hunden in der Nacht und natürlich von den Zahnproblemen seiner Patienten, seinem Fachgebiet.

    Vor zwei Jahren verkaufte der 67-Jährige seine Achimer Zahnarztpraxis und ging in den Ruhestand. 35 Jahre hatte er dort gearbeitet, eine lange Zeit. Und dann? „Rumsitzen und Däumchen drehen war keine Option für mich“, erzählt der Zahnarzt. Stattdessen macht er es sich seitdem zur Aufgabe, „den Ärmsten der Armen“ zu helfen und arbeitet jedes Jahr für gut drei Monate in humanitären Entwicklungshilfeprojekten des deutschen Förderkreises „Clinica Santa Maria“ in Südamerika. Mitten im Regenwald Ecuadors und in einem Andendorf in Bolivien bietet er der Bevölkerung kostenlose zahnärztliche Behandlung an.

    Für diese Zeit muss sich Siegbert Kiese jedes Mal auf komplett andere Lebensbedingungen einstellen. „Um Gottes Willen, wo sind wir denn hier hingekommen?“, fragte sich der 67-Jährige etwa zu Beginn dieses Jahres, als er nach 30-stündiger Anreise mit Flugzeug und Auto in Huancarani, einem 100 Seelen zählendem Dorf in den Anden von Bolivien eintraf. Für die nächsten drei Monate sollte er dort gemeinsam mit anderen Freiwilligen ein neu gegründetes Entwicklungshilfeprojekt vorantreiben. Matschige Wege voller Lehm, ein kleiner Kiosk, in dem es hauptsächlich Süßigkeiten und Milch zu kaufen gibt, und Hunde an jeder Ecke. „Alles wirkte sehr schlicht und einfach“, erinnert sich Siegbert Kiese an seinen Ankunftstag. Einen kleinen Schock bereitete ihm zunächst auch die Unterkunft, denn die musste er sich mit einem weiteren Freiwilligen, einem deutschen Medizinstudenten aus Rostock, teilen. Als einziger Rückzugsort blieb ihm eine provisorische Dachterrasse, auf die jedoch mit voller Wucht die intensive bolivianische Sonne schien. „Da haben wir improvisiert und aus Bauschutt und Plane einen Sonnenschutz gebastelt“, sagt Siegbert Kiese und lacht.

    Auch die Arbeit ließe sich nicht mit seinem Alltag in der Achimer Zahnarztpraxis vergleichen. „Ich habe einfachste Behandlungen wie Füllungen durchgeführt und vor allem Aufklärungsarbeit geleistet“, erzählt Kiese. Wie putzt man sich richtig die Zähne? Was ist der Unterschied zwischen Milchzähnen und bleibenden Zähnen? Und wie können die Bewohner überhaupt auf die Hilfsprojekte aufmerksam gemacht werden? „Auf Busfahrten in größere Städte in der Umgebung habe ich kleine Zettelchen mit einer Wegbeschreibung zur Projektanlage verteilt. So konnten wir langsam ein Netzwerk aufbauen.“ Die Verständigung erfolgt auf Spanisch und manchmal auch auf Quechua, einer Sprache der indigenen Einwohner. „Da übersetzt dann ein Spanisch sprechendes Familienmitglied“, erklärt der Zahnarzt.

    Der 67-Jährige kann sich schnell anpassen. Schon in jungen Jahren sei er viel mit dem Rucksack gereist, „damals eher durch Sibirien und Asien“. Als „alter Lateiner“ wollte er jedoch immer schon mal Spanisch lernen und das bunte Südamerika kennenlernen, so der Zahnarzt. Während seiner Arbeitszeit in Bolivien reiste er also an Wochenenden und Feiertagen mit Freunden aus einer Sprachschule durchs Land, bestaunte riesige Karnevalsumzüge, schlenderte über einen Schildkrötenfriedhof und trank zum ersten Mal Chicha, ein bierartiges Getränk Südamerikas. „Während meiner Zeit in den Projekten konnte ich das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden.“

    Drei Monate reichen dem Zahnmediziner dann aber auch für seine humanitären Einsätze, schließlich warten in Bremen Frau und Garten auf ihn. „Zurück in Deutschland, wird einem dann bewusst, in was für einer reichlich saturierten Gesellschaft wir leben.“ Seit Siegbert Kiese zum ersten Mal südamerikanischen Boden betreten hat, lässt ihn das Fernweh nicht mehr los. „Die unglaubliche Freundlichkeit, Herzlichkeit und Bescheidenheit der liebenswürdigen Menschen dort sind der allerschönste Lohn für meine Arbeit.“ Deshalb geht es im Januar wieder los: Zunächst in den Regenwald Ecuadors und das Jahr darauf erneut in die hohen Berge Boliviens. „So lange ich fit bin, möchte ich das so oft wie möglich machen.“

  • Zahnarzt behandelt Arme in UgandaDatum18.10.2014 20:25
    Foren-Beitrag von carlos im Thema Zahnarzt behandelt Arme in Uganda
  • Zahnarzt behandelt Arme in UgandaDatum18.10.2014 20:24
    Thema von carlos im Forum Uganda

    Der Wermelskirchener Zahnarzt Gunter Glaser reiste in das ostafrikanische Land, um arme Menschen zahnmedizinisch zu versorgen. Mit Infektionen wie Ebola kam er nach eigener Aussage nicht in Kontakt. Fieberfrei kehrte er zurück.
    In Gunter Glasers provisorischer Praxis gab es eine Regel: Wer Fieber oder andere Anzeichen einer möglichen Infektion mit dem Ebola-Virus zeigte, wurde nicht behandelt. "Zum Glück trat ein solcher Fall nie ein", sagt der Wermelskirchener Zahnarzt, der im September eine Woche lang auf eigene Faust arme Menschen im Buschland von Uganda zahnmedizinisch betreute. Dennoch behandelte er seine Patienten in der Region Kamukongo nicht nur mit Einweghandschuhen und Mundschutz, sondern zusätzlich mit einem Schutzvisier vor dem Gesicht. Sorgen, dass er sich anstecken könnte, hatte er nach eigener Aussage dennoch kaum. "Die Gefahr war während der Hin- und Rückreise beim Umsteigen am Flughafen in Ruanda viel größer als in Uganda selbst", meint er. Bis jetzt sei er fieberfrei.

    Im vergangenen Jahr startete Glaser seine erste Reise in die zahnmedizinisch nicht versorgte Region in Ostafrika. Er blieb zwei Wochen, zog 700 Zähne und fertigte 200 Füllungen. "Die Menschen kamen teilweise 30 Kilometer zu Fuß und saßen bereits morgens um 6 Uhr in Scharen draußen vor der Tür, nur um sich von mir behandeln zu lassen", erzählt der Implantologe. "Viele von ihnen hatten vorher noch nie einen Zahnarzt oder überhaupt einen Weißen gesehen."

    Er behandelte seine Patienten in einem provisorisch eingerichteten Raum, 40 bis 50 von ihnen pro Tag. Zum Sitzen diente ein alter, roter Friseurstuhl. Strom lieferte ein Generator mit 220 Volt. Röntgen und absaugen konnte der Zahnarzt nicht. "Das war recht experimentell", gibt er zu. "Aber es gab keine Reklamationen, alle Füllungen haben gehalten", sagt Glaser lächelnd. Seine erste Reise finanzierte er komplett selbst. Wie im vergangenen Jahr zahlten die Patienten auch dieses Mal nichts. "Der Durchschnittsverdienst liegt bei unter einem Dollar pro Tag", sagt Glaser. Dafür unterstützten ihn nun Firmen, Vereine und Privatpersonen aus seiner Heimat mit Geld oder Sachspenden.

    Während bei Glasers erstem Besuch eher Erwachsene den deutschen Zahnarzt aufsuchten, kamen im September auch viele Kinder zu ihm. "Auf die meisten wirkte ich wegen der Schutzkleidung und der Stirnlampe sehr furchteinflößend", erzählt er. Für sich gewinnen konnte er die Mädchen und Jungen dann aber doch: Mit Zaubertricks nahm er ihnen die Angst vor dem Zahnarzt.

    Viermal hat es in Uganda bereits Ebola-Ausbrüche gegeben. 2000 und 2001 erkrankten mehr als 400 Menschen, vier Jahre später noch einmal knapp 150 Personen. Um eine Ausbreitung der derzeit grassierenden Viren-Infektion nach Uganda zu verhindern, müssen Reisende bei Einreise ein Gesundheitsformular zur Feststellung möglicher Ebola-Indikatoren ausfüllen.
    Menschen mit hohem Fieber oder die aus Westafrika einreisen, müssen mit einer ärztlichen Untersuchung rechnen und damit, dass sie bei begründetem Verdacht auf die Infektion nicht einreisen dürfen, meldet das Auswärtige Amt. Auch Glaser wurde bei der Einreise am Flughafen auf Ebola-Anzeichen gesichtet. Für ihn steht fest, dass er im nächsten Jahr erneut nach Afrika reisen und arme Menschen behandeln will. "Dann aber vielleicht in einer anderen Region", sagt er.

  • Thema von carlos im Forum USA

    Dr Susan Dennis will host an event with several volunteer dentists and dental technicians to provide free care on Saturday, October 11 2014.

    Portage, MI (PRWEB) October 11, 2014

    Dr. Susan Dennis, a leading dental care provider, aims to change lives by offering free smiles to anyone in need, as she hosts a dentistry from the heart event.

    Dr. Dennis and her team will offer the full resources of their office to provide cleanings, fillings, extractions and diagnosis to guests of all ages at no cost.

    Event Details
    Saturday, October 11, 2014
    Office of Dr. Susan Dennis
    8150 Moorsbridge Road, Portage
    9:00am to 4:00pm

    Professionals volunteering their time will offer complimentary care to as many patients as possible. For more information, visit http://www.mydrdennis.com.

    “There are many families here in Southwest Michigan who need care for their smiles, but have no means to afford a visit to a qualified dental professional,” said Dr. Dennis. “As a team, we are excited to use our dental skills for the missions outreach. We do not need to leave our valued community to find people in need of important basic services. We are looking forward to serving these friends and neighbors right here in our office.”

    Over 29 percent of adults have untreated cavities. Dentistry from the Heart events offer an option for the under served. To date, Dentistry from the Heart has helped over 5,000 patients nationwide and provided over $1 million in dental care.

    We are thankful to the local businesses that have donated and shown their support of this event for our community including: Harding’s (Woodbridge and Crossroads), Center For Natural Healing and Nutrition, Dunkin Donuts, Taste of Heaven, Portage D & W, Little Caesars, Meijer (Shaver Road), Caricatures by Gene, Big Apple Bagels, Mancino’s Pizza & Grinders, Sam’s Club, Jersey Giant SUBS!, Ron’s Beans, Great Harvest Bread Co., Subway (Lovers Lane), Coachlite Cutters I & II, Benco Dental, Patterson Dental, Heidi Heimbuch-BeautiControl, Blonde Ambitionz, Phantasic Nail, Kalamazoo Oral & Maxillofacial Surgery, P.C., Yoga Drift by Christine Peckels, Tina Downs at Studio 24 and The Copacetics.

    Dr. Susan Dennis, D.D.S. places a top priority on personalized patient care in a comfortable environment. The goal of her dentistry team is to help patients obtain the healthiest, most beautiful smile possible. Experienced professionals provide services using the latest innovations in treatment and technology. The location in Woodbridge Hills features wooded and marsh views offering a pleasant retreat experience. Dr. Dennis has been active in the community since beginning her practice in the Kalamazoo area three decades ago.

    Dentistry From The Heart is a registered non-profit organization that offers free dental work for people who need it. Dr. Vincent Monticciolo founded the organizations as a means to give back to the community and address the growing number of people unable to afford dental care.

  • MSPP : Début des journées de consultations médicales dans les Ecoles
    Posted: 5:00 pm, September 19, 2014 by admin
    iMAGE cLINIQUE mOBILE

    Port-au-Prince ! Vendredi 19 Septembre 2014.-

    La Première Dame d’Haïti Sophia Martelly, a réitéré la volonté du Chef de l’Etat d’offrir un mieux-être à tous les enfants du pays en lançant jeudi 18 septembre 2014, à l’Ecole Nationale République d’Argentine Bellegarde (ruelle Vaillant), les consultations médicales dans le cadre du Programme des Unités Mobiles pour la Santé dans les Ecoles (UMSE), en présence de la Ministre de la Santé Publique et de la Population, Dr. Florence D. Guillaume.

    « L’administration Martelly a compris qu’un enfant malade ne va pas pouvoir donner des résultats satisfaisants, d’où l’implantation de ce programme dans les écoles qui vise à ‎améliorer l’accès et la disponibilité des soins de santé à travers des unités mobiles en rotation dans les différentes zones défavorisées identifiées autour des grandes villes du pays.‎ », a-t-elle déclaré en félicitant la Ministre Guillaume pour cette initiative.

    Plus d’une centaine d’enfants ont pu faire un bilan médical, recevoir de la vitamine A, du fer, de l’acide folique, des vaccins, au cours de la première journée placée sous le thème « La sante pou timoun lekòl », indique une note de presse du Bureau de communication de la Présidence, envoyée à l’agence Haïti Inter Presse.

    Le programme des Unités Mobiles pour la Santé dans les Ecoles (UMSE), mis en œuvre pour les écoliers de trois (3) à quatorze (14) ans, contribuera à apporter une réponse ponctuelle à la problématique d’accessibilité et de disponibilité des soins de santé aux enfants des zones défavorisées, écrit le Bureau.

  • Haiti - Health : First mobile clinic in schools
    19/09/2014 10:24:32

    Haiti - Health : First mobile clinic in schools
    Thursday, in an effort to improve access and availability of health care in schools, the First Lady, Sophia Martelly, accompanied by Dr. Florence D. Guillaume, Minister of Public Health and Population and Dr. Georges Dubuche, Director General of the Ministry, launched at the National School Argentine Bellegarde, on the ruelle vaillant, the first day of consultation under the pilot Program of Mobile Units for Health in Schools (UMSE) .

    Funded to the tune of USD 600,000 by the Interamerican Development Bank (IDB), three buses arranged and equipped with all necessary equipment, with a staff of nine doctors and three nurses, will provide oral care, the concepts of hygiene, control of vision with eye doctors, preventive care (deworming, vitamin A, vaccination). The minister Guillaume, said that 21 schools were selected for the month of September and each month the mobile units will provide rotations in selected schools in the main cities of the country, in consultation with the Ministry of Education and Ministry .



    The First Lady congratulated the Minister Guillaume for this initiative and reiterated the will of the Head of State to provide a better life for all the children of Haiti. "The Martelly administration has understood that a sick child will not be able to give satisfactory results, hence the implementation of this program in schools designed to improve access and availability of health care through these mobile units [...]"

    Designed for schoolchildren from three to fourteen, the UMSE will allow them to receive free health care in their institutions and will contribute to provide timely response to the problem of accessibility and availability of health care to children in disadvantaged areas.

    During the first day, which was held under the theme " la sante pou timoun lekòl", more than a hundred children have been able to do a medical check, receive vitamin A, iron, acid folic, vaccines etc...

    HL/ S/ HaitiLibre

  • Thema von carlos im Forum Haiti

    Haïti - Santé : Première clinique mobile dans les écoles
    Jeudi, dans le souci d’améliorer l’accès et la disponibilité des soins de santé dans les écoles, la Première Dame, Sophia Martelly, accompagnée du Dr. Florence D. Guillaume, la Ministre de la Santé Publique et de la Population et du Dr Georges Dubuche, Directeur Général du Ministère, a lancé à l'École Nationale République d'Argentine Bellegarde, sur la ruelle vaillant, la première journée de consultation dans le cadre du Programme pilote des Unités Mobiles pour la Santé dans les Écoles (UMSE).

    Financé à hauteur de 600,000 dollars américains par la Banque Interaméricaine de Développement (BID), trois autobus aménagés et équipés de tout le matériel nécessaire, disposant d’un effectif de 3 médecins et 9 infirmières, offriront des soins bucco-dentaires, des notions d’hygiène, le contrôle de la vision avec les ophtalmologues, des soins préventifs (déparasitage,vitamine A, vaccination). La Ministre Guillaume, a précisé que 21 écoles ont été retenues pour le mois de septembre et que chaque mois les unités mobiles assureront des rotations dans des écoles choisies dans les principales villes du pays, en concertation avec le Ministère de l’Éducation et son Ministère.



    La Première Dame a félicité la Ministre Guillaume pour cette initiative et réitéré la volonté du Chef de l'État d'offrir un mieux-être à tous les enfants d'Haïti. « L'administration Martelly a compris qu'un enfant malade ne va pas pouvoir donner des résultats satisfaisants, d'où l'implantation de ce programme dans les écoles qui vise à ‎améliorer l'accès et la disponibilité des soins de santé à travers ces unités mobiles [...] »

    ‎Conçu pour les écoliers de trois à quatorze ans, l’UMSE leur permettra de bénéficier gratuitement de soins de santé dans leurs établissements et contribuera à apporter une réponse ponctuelle à la problématique d'accessibilité et de disponibilité des soins de santé aux enfants des zones défavorisées.

    Au cours de cette première journée qui s’est déroulée autour du thème « la sante pou timoun lekòl », plus d'une centaine d'enfants ont pu faire un bilan médical, recevoir de la vitamine A, du fer, de l'acide folique, des vaccins etc...

  • Haiti: Erste mobile Klinik in Schulen Datum22.09.2014 21:37
  • Haiti: Erste mobile Klinik in Schulen Datum22.09.2014 21:37
    Thema von carlos im Forum Haiti

    Haiti - Mobile Klinik fuer SchulkinderIm Bemühen, den Zugang und die Verfügbarkeit der Gesundheitsversorgung in den Schulen zu verbessern, startete die First Lady, Sophia Martelly, begleitet von Gesundheitsministerin Dr. Florence D. Guillaume und Dr. Georges Dubuche, Generaldirektor des Ministeriums, an der Nationalen Schule Argentine Bellegarde, das Pilotprogramm von mobilen Einheiten für Gesundheit in Schulen (UMSE).


    Finanziert in Höhe von USD 600.000 Dollar von der Interamerikanischen Entwicklungsbank (IDB), werden drei mit allen notwendigen Geräten ausgestattete Busse, mit einer Belegschaft von neun Ärzten und drei Krankenschwestern, Mundpflege, die Grundregeln der Hygiene, Augenkontrolle und Vorsorge (Entwurmung, Vitamin A, Impfung) bieten.

    Wie Minister Guillaume bekanntgab, wurden für den ersten Einsatz im Monat September 21 Schulen ausgewählt. In den kommenden Monaten werden die mobilen Einheiten im Wechsel in ausgewählten Schulen in den wichtigsten Städten des Landes zur Beratung und Untersuchung der Schüler im Einsatz sein. Die First Lady gratulierte Ministerin Guillaume zu dieser Initiative und bekräftigte den Willen des Staatschefs, allen Kinder in Haiti ein besseres Leben zu bieten.

    Die Regierung Martelly hat verstanden, dass ein krankes Kind nicht in der Lage ist, zufriedenstellende Ergebnisse zu erreichen. Aus diesem Grund wurde die Implementierung dieses Programms in den Schulen konzipiert, um den Zugang und die Verfügbarkeit der Gesundheitsversorgung der Kinder durch diese mobilen Einheiten verbessern.

    Entwickelt für Schüler im Alter zwischen 3 und 14 Jahren, wird das UMSE es ihnen ermöglichen, in ihren Einrichtungen kostenlose Gesundheitsversorgung zu erhalten und dazu beitragen, zeitnah auf das Problem der Zugänglichkeit und Verfügbarkeit von Gesundheitsversorgung für Kinder in benachteiligten Gebieten zu reagieren.

    Während des ersten Tages, der unter dem Thema "la sante pou timoun lekòl - Gesundheit für Schulkinder" stand, erhielten mehr als hundert Kinder einen medizinischen Check, Vitamin A, Eisen, Folsäure, Impfstoffe und andere medizinische Versorgung.

  • Thema von carlos im Forum Arbeitskreis Ethno- un...

    DGZMK-Präsidentin Prof. Kahl-Nieke sieht großes Nutzungspotenzial für die Praxen / Kongress am 7./8. November / Diskussionsrunde mit Wissenschaftsjournalist Dr. Bublath bildet ein Highlight zum Abschluss des Programms

    Als gemeinsame Veranstaltung von Wissenschaft und Professionspolitik unter dem Dach des Congress Centers Messe Frankfurt präsentiert sich die deutsche Zahnmedizin vom 6. bis 8. November 2014 zum Deutschen Zahnärztetag zum vorerst letzten Mal als große Einheit. Ab dem kommenden Jahr werden die Vertreterversammlung der KZBV (Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung) und die Delegiertenversammlung der BZÄK (Bundeszahnärztekammer) an anderen Orten stattfinden. "Wir sind sicher, ein interessantes und abwechslungsreiches Programm für alle Zahnmediziner/innen geschaffen zu haben, das wieder einen absoluten Höhepunkt im dentalen Veranstaltungskalender darstellt", freut sich Prof. Dr. Bärbel Kahl-Nieke (Uni Hamburg) als Präsidentin der DGZMK (Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde) auf diese Großveranstaltung. "Für den Kongress vom 7. bis 8. November haben wir erstklassige Referenten gewinnen können und glauben, wirklich für jeden Besucher Themen gefunden zu haben, die unmittelbaren Nutzen in der Praxis versprechen."

    Das gewählte Motto "Individualisierte Zahnmedizin Interdisziplinär - Präventionsorientierte Therapiekonzepte" sei keineswegs als Hommage an den auf Egomanie getrimmten Zeitgeist zu verstehen, sondern zeige neue Wege in der ZMK, die sich am Patienten orientieren. Workshops, der Studententag sowie der Zukunftskongress Familie und Beruf runden den Kongress ab, die angeschlossene Industrieausstellung wird Einblicke in den neuesten Stand der Technik gewähren. Weitere Informationen zum Deutschen Zahnärztetag und zum Kongress sowie Anmeldemöglichkeiten finden sich unter www.dtzt.de.

    Die gemeinsame Eröffnungsveranstaltung am Donnerstagabend, 6. November, wird auch in diesem Jahr in der traditionsbeladenen Frankfurter Paulskirche stattfinden. Als Gastredner konnte Professor Dr. phil. Eugen Buß, Institut für Rechts- und Sozialwissenschaften der Universität Hohenheim, Lehrstuhl für Soziologie und empirische Sozialforschung, gewonnen werden. Er spricht zum Thema "Wertewandel in Deutschland - Chancen für eine neue Praxiskultur".

Inhalte des Mitglieds carlos
Beiträge: 2275
Xobor Einfach ein eigenes Xobor Forum erstellen
Datenschutz