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  • Thema von carlos im Forum Iran

    Zeitraum: Dez. 2004 - Jul. 2005

    Form der Hilfe: Medizinische Not- und Katastrophenhilfe, Wiederaufbau, Hilfsgüterlieferung

    Innerhalb kürzester Zeit war humedica im Dezember 2003 mit einem Ärzteteam vor Ort in der iranischen Stadt Bam, um den Opfern eines schweren Erdbebens mit medizinischer Hilfe beizustehen. Die 120.000 Einwohner der Stadt in der südöstlich gelegenen Provinz Kerman standen nach der Katastrophe weitreichenden Zerstörungen gegenüber.

    In den kommenden Monaten war unser Engagement in erster Linie darauf ausgelegt, die Infrastruktur der Stadt wieder aufzubauen. Aufgrund der massiven Zerstörungen konnten die meisten Gebäude und Einrichtungen nicht mehr verwendet werden.

    Durch das Aufstellen von Containern mit entsprechender, kompletter und hochwertiger Ausstattung konnte die Versorgungslage der Menschen in Bam in verschiedenen Bereichen entschärft werden.

    Mehrere Krankenstationen, Operationsräume, eine Zahnarztklinik, sowie Dusch- und Toilettenräume konnten auf diese Art eingerichtet werden und standen für die Opfer des Erdbebens zur Verfügung.

    Auch eine Schule, ein Kindergarten, eine Prothesenwerkstatt und ein Rehabilitations-Zentrum für Querschnittsgelähmte erhielten voll ausgestattete Container, um ihre Arbeit wieder aufnehmen zu können.

    Zur Versorgung der medizinischen Einrichtungen in Bam und anderen Ortschaften, wie Behzisti und Barawut, lieferte humedica die notwendigen Materialien und Ausrüstung. Krankenbetten, Rollstühle, Krankenschienen, Waschmaschinen oder auch Milchpulver waren nur ein Teil dieser umfangreichen Hilfsgüterlieferungen.

    Unsere Hilfsbemühungen erstreckten sich schließlich auch auf den Wiederaufbau des Krankenhauses Aflatunian, das für die Region um Bam zu einer wichtigen Anlaufstelle für medizinische Hilfe wurde.

  • Thema von carlos im Forum Indien

    Bahn um Bahn für Indien

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    Neukirchen. Zähneputzen lernen die meisten Kinder in Europa schon früh: Anders in Indien. Dort kosten Zahnbürsten genauso viel wie in Deutschland. Im vergangenen Jahr reiste die Neukirchener Zahnärztin Dr. Birgit de Taillez mit einem Team in den Himalaya, um dort etwas für die zahnärztliche Versorgung zu tun.
    Erschwommen am Freitag ordentlich Kilometer: Larissa Nuhn, Katrin Marx und Katrin Stumpf (von links) vom LTV Neukirchen machten bei der Hilfsaktion mit. Fotos:  Rose

    Erschwommen am Freitag ordentlich Kilometer: Larissa Nuhn, Katrin Marx und Katrin Stumpf (von links) vom LTV Neukirchen machten bei der Hilfsaktion mit. Fotos:  Rose

    Im August ist die nächste Reise geplant. Diesmal zusammen mit ihrem Kollegen Mathias Scheithauer, Zahnarzt bei der Bundeswehr in Schwarzenborn. Zusammen mit dem LTV Neukirchen organisierten die Ärzte am Freitag ein 24-Stunden-Schwimmen. Hier galt es, möglichst viele Zahnbürsten für eine Schule im indischen Shakti zu erschwimmen.

    Pro 100 zurück gelegter Meter wanderte eine Bürste ins Reisegepäck. Bereits am Nachmittag waren die Bahnen gut frequentiert. „Wir rechnen mit 40 LTV-Kindern und hoffentlich vielen weiteren Freiwilligen“, sagte de Taillez.

    Gesponsert werden die Zahnbürsten von der Nikolai-Apotheke und der Zahnarztpraxis de Taillez. Die Distanzen waren den Schwimmern selbst überlassen, ebenso, wie oft sie starteten. Wer zehn Kilometer schaffte, sicherte sich eine Goldmedaille, eine silberne Medaille gab es für acht, eine Bronzene für fünf Kilometer. Eine Juniormedaille war für unter Zehnjährige gedacht.

    Vom 7. bis zum 26. August reisen die Zahnärzte nach Indien. Effektiv dort arbeiten werden sie 14 Tage. „Wir brauchen allein eine Woche für die Anreise und um uns an die Höhe zu gewöhnen“, erläuterte de Taillez. Zunächst gehe es bis auf 3500 Meter, nach zwei Tagen dann auf 4500 Meter Höhe. „Wir können dort nicht wie in der Mongolei 350 Kinder am Tag behandeln. Die Arbeit in dieser Höhe ist einfach anstrengender.“
    Vorbereitungen laufen

    Warum die Neukirchenerin das tut, erklärte sie: „Ich möchte, dass die Menschen in ihrem Land gut leben können.“ Auf das Dental-Health-Project des Vereins „Kinder des Himalaya“ sei sie in einer Fachzeitschrift aufmerksam geworden. „Ich finde die Arbeit der kleinen Organisation lohnenswert, auch, weil das Geld überschaubar fließt.“ Die Vorbereitungen, was alles mitgenommen werden muss, laufen bereits.

    Am Beckenrand wurde de Taillez von Mathias Scheithauer, Horst Möller und Stephanie Cebulla unterstützt, die allesamt fleißig Bahnen zählten. „Ziel ist es, dass immer jemand schwimmt. Auch heute Nacht“, erklärten die Organisatoren. Dazu sollte später Flutlicht aufgebaut werden.

    Larissa Nuhn, Katrin Stumpf und Katrin Marx vom LTV waren eine der ersten, die sich ins 22 Grad frische Wasser wagten. Nach dem Sport wurden die Athleten am Beckenrand mit Wasser, Tee, Schaumküssen und kalter Gemüsesuppe empfangen.

    Auch der Vereinsvorsitzende Klaus Bretthauer, Gründer der Schwimmabteilung, ließ sich das Schwimmen für den guten Zweck auf keinen Fall nehmen.

  • Dental Volunteers HandbookDatum01.07.2014 22:34
    Foren-Beitrag von carlos im Thema Dental Volunteers Handbook
  • Dental Volunteers HandbookDatum01.07.2014 22:34
    Thema von carlos im Forum Australien

    This handbook is produced by the ADA as a guide to those dedicated professionals that volunteer to assist the people in resource poor countries. Australians have a record to be proud of as providers of services, infrastructure and materials, and teaching in the Pacific basin and beyond.

  • Dental Volunteers Handbook Datum01.07.2014 22:32
    Thema von carlos im Forum Voluntourism

    Dental Volunteers Handbook
    This handbook is produced by the ADA as a guide to those dedicated professionals that volunteer to assist the people in resource poor countries. Australians have a record to be proud of as providers of services, infrastructure and materials, and teaching in the Pacific basin and beyond.

  • Thema von carlos im Forum Haiti

    Bild 0 für Lufthanseaten mit Unternehmergeist leisten wirtschaftilchen Aubauhilfe in Haiti

    Was macht einen erfolgreichen Gründer aus? Diese und andere Fragen wurden Anfang Juni beim zweiwöchigen "Haiti Entrepreneurship Camp 2014" in Port-au-Prince beantwortet.

    Die Idee: Freiwillige Experten unterstützen 30 Teilnehmer, die bereits ein kleines Unternehmen oder zumindest eine Geschäftsidee haben, bei der Umsetzung ihrer Konzepte. Hinter der Idee stecken Jan Holz, Lufthansa Technik Logistik America, und Jude Tranquille von "Devoted Servants", einer Nichtregierungsorganisation (NGO) aus Haiti.
    Consulting zum wirtschaftlichen Wiederaufbau

    Gemeinsam beschlossen sie im Sommer 2013 am Rande der "Rotary Young Leadership Konferenz" in Washington, ihren Teil dazu beizutragen, um die Wirtschaft im ärmsten Land der westlichen Hemisphäre nachhaltig anzukurbeln.

    Holz und Tranquille holten über ihre persönlichen Netzwerke Partner mit ins Boot. Dazu zählen unter anderem Lufthansa Consulting und die von Lufthansa-Mitarbeitern gegründete Hilfsorganisation help alliance, die in diesem Jahr ihr 15-jähriges Bestehen feiert. "Das Camp ist eine wichtige Starthilfe für die Teilnehmer. Ein tolles Projekt, das wir nur zu gerne mit unserem Wissen und unseren Kontakten unterstützen", sagte Rita Diop, Vorsitzende der help alliance. Innerhalb weniger Tage meldeten sich zahlreiche Freiwillige, die ihr Wissen an die Teilnehmer weitergeben wollten.

    Informationen zum Entrepreneurship Camp gibt es auf einer Website der help alliance. Eine interaktive Weltkarte ermöglicht Einblick in die Aktivitäten der Hilfsorganisation und stellt die Menschen vor, die hinter den Projekten stehen. Dort besteht auch die Möglichkeit, online für die Hilfsorganisation zu spenden.
    Unterstützung von oben

    Dieses ehrenamtliche Engagement fand auch die Unterstützung des Vorstandes der Lufthansa Group. Nicht umsonst etabliert der Konzern derzeit mit den "Leadership Principles" Leitlinien für eine Führungs- und Mitarbeiterkultur, die auf Mut, Vertrauen und Freude am Erfolg basiert – Eigenschaften, die die elf Referenten und das vierköpfige Organisationsteam aus Deutschland, New York und London mit im Gepäck hatten.

    Simone Menne, Vorstand Finanzen und Aviation Services, übernahm die Patenschaft für das Projekt. "Es beeindruckt mich sehr, wie junge Lufthanseaten mit Hilfe des Netzwerks der help alliance so etwas Tolles auf die Beine stellen", sagte Menne. "Das hilft den Not leidenden Menschen auf Haiti, zeigt aber auch, dass wir großartige engagierte Kollegen im Lufthansa-Konzern haben."

  • Einsatz für gesunde Zähne in AfrikaDatum20.06.2014 20:48
  • Einsatz für gesunde Zähne in AfrikaDatum20.06.2014 20:48
    Thema von carlos im Forum Kenia

    Zahnbürste und Zahnpasta gehören hierzulande nicht gerade zu den Geschenken, die bei Kindern Begeisterungsstürme hervorrufen. Zähne putzen ist eher lästige Routine, genau wie der Termin beim Zahnarzt. In Afrika dagegen sind genau diese Dinge Luxus. Das spürten Janae Kreiter und Sarah Heger sehr deutlich, als sie vor Kurzem mit einem Ärztetrupp der Lufthansa Cargo Human Care nach Nairobi flogen. Die beiden Mitarbeiterinnen der Wuppertaler Zahnarztpraxis Klein erlebten bei ihrem Hilfseinsatz vor allem eins: Dankbarkeit.

    Mission Prophylaxe: Zähne putzen und Karies bekämpfen

    „Die Zahnhygiene der Kinder ist dort wirklich schlecht“, so Kreiter. „Allerdings haben die Menschen dort natürlich auch wirklich andere Probleme.“ In der Praxis Klein sind Kreiter und Heger für Prophylaxe und Zahnhygiene zuständig. Das stand auch in Afrika auf ihrem Programm.

    „Wir waren in zwei verschiedenen Waisenhäusern und haben dort die Kinder unterrichtet“, erzählt Heger. Das Programm sei gut angekommen, vor allem das Sichtbarmachen von Zahnbelag mit einer speziellen Farbe habe die Kinder begeistert. „Da war das Gelächter natürlich groß, als wir mit blauen Zähnen da standen“, so Kreiter.

    Der Einsatz soll nicht einmalig bleiben. „Wir planen, zwei Mal im Jahr Mitarbeiter nach Afrika zu schicken, damit sie dort helfen“, so Praxisleiterin Romy Klein. „Unser Fokus soll auf der Prophylaxe liegen, denn nur das ist wirklich nachhaltig“, sagt sie.

    Die Folgen der mangelhaften Vorsorge konnten Kreiter und Heger auch erleben. An einem Tag assistierten sie den Ärzten des Teams: „Wir haben wirklich im Akkord kaputte Zähne gezogen. Mit hiesigen Standards hat das nichts zu tun“, so Heger.

    „Die Leute freuen sich, dass man ihnen die Schmerzen nimmt“

    Sarah Heger, Zahnärztin

    Spenden

    Von verschiedenen Praxen in Wuppertal nahmen Kreiter und Heger Spenden mit nach Nairobi, zum Beispiel Zahnbürsten. Vor dem nächsten Einsatz wollen sie wieder für die Kinder sammeln. Mehr Informationen zum Projekt gibt es im Internet auf der Praxis-Homepage.

    Dennoch: „Die Menschen sind viel dankbarer. Sie legen sich hin, beschweren sich nicht und freuen sich einfach, dass man ihnen die Schmerzen nimmt“, ergänzt sie. Die Rückkehr nach Wuppertal sei schwer gewesen. „Ich denke noch sehr viel an die Kinder, es war wirklich eine einmalige Erfahrung“, so Kreiter. Für beide steht fest: Beim nächsten Mal fliegen sie wieder mit. Doch da haben sie nun Konkurrenz, so Klein. „Nachdem alles so gut gelaufen ist, wollen auch unsere anderen Mitarbeiter gern mit nach Afrika.“

  • Thema von carlos im Forum Deutschland

    Das zwölfjährige Mädchen auf dem Zahnarztstuhl lässt die Behandlung tapfer über sich ergehen. Ein Backenzahn muss raus, darunter ist eine Zyste. Als Zahnarzt Dr. Markus Beckers fertig ist, nimmt das Mädchen ihn fest ihn den Arm. Es sind solche Momente, die den Zahnarzt und seine Kollegen bei der Malteser Migranten Medizin (MMM) immer aufs Neue für das Ehrenamt motivieren. Die Patienten, die hierhin kommen, haben sonst keine Chance auf eine medizinische Versorgung: Sie sind nicht krankenversichert, haben keine gültige Aufenthaltsberichtigung.

    3603 Patienten suchten im vergangenen Jahr die Sprechstunden des MMM in Haus Rita des Malteser-Krankenhauses St. Hildegardis an der Bachemer Straße 29 auf. Im Jahr zuvor waren es noch 1390 Menschen. Der Großteil von ihnen stammt aus EU-Ländern, bei den Erwachsenen rund 70 Prozent, bei den Kindern sind es 91 Prozent. Darunter auch immer mehr Deutsche, die keine Krankenversicherung mehr haben, etwa weil sie sich die aus der Selbstständigkeit heraus nicht mehr leisten können.

    Der enorme Anstieg der Patientenzahl ist vor allem auf die zahnärztliche Sprechstunde zurückzuführen, die seit September 2012 angeboten wird. 1468 Menschen suchten 2013 Hilfe bei Dr. Markus Beckers und seinem Team. Startete die zahnärztliche Sprechstunde ursprünglich mit einem Zahnarzt, waren im vergangenen Jahr schon drei ehrenamtlich im Einsatz. Jetzt kommen noch einmal drei Zahnärzte hinzu. Gesucht werden zudem Zahnarzthelferinnen, die das Team ehrenamtlich unterstützen.

    „Im Wesentlichen chirurgisch tätig“

    Die Hauptaufgabe, die bei den Zahnärzten anfällt, ist die Entfernung von zerstörten Zähnen. „Wir sind im Wesentlichen nur chirurgisch tätig“, sagt Dr. Beckers. Oft seien die Zähne bis auf den Kieferbau abgefault. An jedem Sprechstundentag werden etwa fünf Plastikprothesen eingesetzt, die eine Kölner Firma stiftet. Da die Materialkosten für die zahnärztliche Sprechstunde sehr hoch sind, hoffen die Aktiven, dass es vielleicht Zahnärzte gibt, die Bestände nicht mehr brauchen, beispielsweise bei Praxisauflösungen oder der Umstellung von analogem auf digitales Röntgen.

    MMM finanziert sich vollständig aus Spenden, lediglich die Impfstoffe für Kinder werden vom Gesundheitsamt gestellt. In der Kindersprechstunde geht es vor allem um Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen. In der Sprechstunde für Erwachsene reichen die Diagnosen von akuten Verletzungen über Tuberkulose bis hin zu lebensbedrohlichen Erkrankungen.

    Die zahnärztliche Sprechstunde findet dienstags von 10 bis 12 Uhr und freitags von 10 bis 14 Uhr statt. Die Sprechstunde für Kinder und Jugendliche ist dienstags und freitags von 10 bis 14 Uhr. Erwachsene werden donnerstags von 10 bis 14 Uhr behandelt.

  • Thema von carlos im Forum FDI Federation Dentair...

    Dr Emile China represented the FDI Council at the Gabon Association of Odonto-Stomatologists and Maxillo-Facial Surgeons (ANOSGA-CMF) held its 2nd International Dental Congress in the nation’s capital, Libreville, on 27 and 28 March under the theme ‘at any age, a smile’.

    The Congress took place under the high patronage of the Minister of Health of Gabon, Prof Fidèle Mengue Me Engouang, in collaboration with the World Health Organization (WHO) and the Group of the French-speaking Dental Associations (GADEF). It brought together more than one hundred participants from 16 countries from Africa, Europe and the United States.

    Among them were chief dental officers, national dental association representatives, oral health programme coordinators, dental professions, dental technicians, dental laboratory and industry representatives, as well as researchers and teachers. A special session on 29 March on the WHO Regional Action Plan Oral Health 2014-2020 for Africa brought together some 70 participants from ten countries, under the high patronage of the Minister of Health.

    Lecture highlights
    The congress comprised a total of six lectures and forty scientific communications from all areas of dentistry, oral pathology, prevention, control and promotion and public health.

    Highlights of the three-day event included a lecture by GADEF President Prof Denis Bourgeois on ‘Biofilm’ and two lectures by Dr Benoit Varenne, adviser for oral health in the WHO regional office for Africa. One of his lectures looked at the challenges and implications for oral health in the worldwide initiative on non-communicable diseases.

    Dr Varenne’s other lecture focused on the importance of integrating indicators and other instruments for strengthening NCD surveillance developed by WHO into the national health information systems of countries in the African region.

    Action plan
    The subject of the special WHO/GADEF session, 29 March, was the WHO AFRO Regional Oral Health Action Plan for the prevention and control of oral diseases integrated with NCDs (2014-2020), derived from a series of regional consultations held over a period of three years. The Plan’s aim, as Dr Varenne pointed out in his introduction, is to facilitate implementation of innovative public health measures for the prevention and treatment of oral diseases and, more generally, to contribute to the reduction of NCDs and their common risk factors.

    Present at the session, Dr Boureima Hama Sambo, WHO Resident Representative in Gabon called on the assembled oral health professionals to seize on the NCD initiative as a means of ensuring that oral health remains high on the health agendas of countries in the WHO African region. For his part, Prof Bourgeois noted the importance for WHO to take into account the FDI Strategy for Africa in its own regional plan.

    There followed an exchange of views on the role of the various players in the plan’s implementation. Suggestions and comments took in a wide variety of issues from collaboration with and between major players (health and educations ministries, NGOs, etc.), health promotion, public-private partnerships, advocacy and political engagement to the determining role of NDAs and WHO in implementing national oral health programmes. These exchanges will now continue by email prior to final submission of the Plan to the WHO executive in Africa.

    Case study: Côte d’Ivoire
    An example of oral health integration at country level was provided by Dr Marie-Laure Tchéré, Chief Dental Officer at the Ministry of Health of Côte d’Ivoire. Following the recommendations from a meeting held in Ouidah (known as the Ouidah consensus) and regulated by Ministerial Decree, a minimum package of oral health services has been made available at Community Health Centres and private dental practices have opened within public health institutions. Awareness campaigns are also in place to warn the public about the dangers of tobacco, alcohol and excessive sugar consumption.
    - See more at: http://www.fdiworldental.org/media/news/...h.vBlJ5LIm.dpuf

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