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  • Iceman Charity Thailand Datum27.05.2019 15:38
    Thema von carlos im Forum Thailand

    „Unsere Hilfe sollte dort ankommen, wo sie sonst fehlt“
    Famulaturbericht Thailand von Zahnmedizinstudenten aus Giessen auf der Webseite des HDZ

    Georg Henkel, Anna Lena Stummer, Moritz Lehmann und Eva-Maria Geise sind Zahnmedizinstudenten aus Giessen und gute Freunde. Daher war es auch eine gemeinsame Entscheidung, eine Auslandsfamulatur im Rahmen eines freiwilligen zahnmedizinischen Hilfseinsatzes zu machen. Die Wahl fiel auf Thailand. Mit der Iceman Charity fanden sie einen geeigneten Partner für ihr Vorhaben und erhielten zudem vom HDZ einen Reisekostenzuschuss. Die Iceman Charity, gegründet von Volker Capito, unterstützt u.a. das Wat Sarkaeo Waisenhaus im thailändischen Ang Thong, in dem rund 2500 Kindern leben. Im Februar 2018 starteten die Kommilitonen nach Südostasien. Was sie dort erlebt und gelernt haben, lesen Sie in ihrem Reisebericht…


    https://www.stiftung-hdz.de/famulaturen/

  • Per TukTuk an den BehandlungsstuhlDatum27.05.2019 09:57
    Thema von carlos im Forum Kambodscha

    Tempel und Pagoden hatten Lara Abraham und Alexandra Zorn schon lange vor ihrem Entschluss, eine Auslandsfamulatur zu machen, fasziniert. So entschlossen sie sich für einen freiwilligen Hilfseinsatz in Kambodscha. Nach einjähriger Planung startete Ende Juli 2018 ihr Flieger nach Phnom Penh. Was sie dort alles erlebt haben, schildern beide in ihrem spannenden Reisebericht.

    https://www.stiftung-hdz.de/famulaturen/

  • Thema von carlos im Forum Nepal

    Mindestens ein Mal im Jahr gehen die meisten Menschen in Deutschland zum Zahnarzt – nur um ihre Zähne untersuchen zu lassen. Wie man seine Zähne richtig reinigt, lernen Kinder hierzulande bereits, bevor sie in die Schule kommen. Doch das ist nicht überall auf der Welt so.

    Vor allem in entlegenen Gebieten in Entwicklungs- und Schwellenländern ist die gesundheitliche Versorgung aus Sicht einer Industrienation wohl ehr als rudimentär zu bewerten, wenn sie überhaupt vorhanden ist. Um Menschen aus diesen Regionen eine gesundheitliche Grundversorgung zu bieten, gibt es Ärzte aus verschiedenen Ländern, die ehrenamtliche Einsätze in diese Gebiete unternehmen. So auch Wiebke Behrens und Dr. Manfred Meyer aus Oldenburg, die als Zahnärzte in Afrika und Asien unterwegs sind.
    Nepal, Indien, Mongolei

    „Am Anfang ist man geschockt von dem, was man zu sehen bekommt“, berichtet Wiebke Behrens, die normalerweise in Oldenburg als Zahnärztin arbeitet und schon mehrfach in Nepal, aber auch in Indien und der Mongolei gearbeitet hat.

    „Ich hatte immer schon den Wunsch, zu reisen“, sagt die 35-Jährige. Nach Abschluss ihres Studiums und der Assistenzzeit erfüllte sie sich diesen Traum mit mehreren Asienreisen, die sie immer auch nutzte, um den Menschen vor Ort zu helfen.

  • Thema von carlos im Forum Sierra Leone

    Sierra Leone und Nepal sind nicht Oldenburg. Wo Wiebke Behrens und Dr. Manfred Meyer im Einsatz sind, sehen viele Menschen zum ersten Mal einen Zahnarzt – eine besondere Herausforderung.

    Mindestens ein Mal im Jahr gehen die meisten Menschen in Deutschland zum Zahnarzt – nur um ihre Zähne untersuchen zu lassen. Wie man seine Zähne richtig reinigt, lernen Kinder hierzulande bereits, bevor sie in die Schule kommen. Doch das ist nicht überall auf der Welt so.

    Vor allem in entlegenen Gebieten in Entwicklungs- und Schwellenländern ist die gesundheitliche Versorgung aus Sicht einer Industrienation wohl ehr als rudimentär zu bewerten, wenn sie überhaupt vorhanden ist. Um Menschen aus diesen Regionen eine gesundheitliche Grundversorgung zu bieten, gibt es Ärzte aus verschiedenen Ländern, die ehrenamtliche Einsätze in diese Gebiete unternehmen. So auch Wiebke Behrens und Dr. Manfred Meyer aus Oldenburg, die als Zahnärzte in Afrika und Asien unterwegs sind.
    Nepal, Indien, Mongolei

    „Am Anfang ist man geschockt von dem, was man zu sehen bekommt“, berichtet Wiebke Behrens, die normalerweise in Oldenburg als Zahnärztin arbeitet und schon mehrfach in Nepal, aber auch in Indien und der Mongolei gearbeitet hat.

    „Ich hatte immer schon den Wunsch, zu reisen“, sagt die 35-Jährige. Nach Abschluss ihres Studiums und der Assistenzzeit erfüllte sie sich diesen Traum mit mehreren Asienreisen, die sie immer auch nutzte, um den Menschen vor Ort zu helfen.
    Der Einsatz im Ausland für Zahnärzte

    Zahnärzte, die einen freiwilligen Einsatz im Ausland leisten wollen, finden hier Ansprechpartner:

    Nach Nepal entsendet der Verein Desoca Zahnärzte für mindestens 14 Tage. Die Kosten für Teilnehmer belaufen sich pro Einsatz auf etwa 800 Euro.

    Nach Sierra Leone entsendet der Verein „Hilfe Direkt Oldenburg-Sierra Leone ViB“ Zahnärzte für mindestens drei Wochen. Weitere Fragen werden unter Telefon  04 41/ 50 22 85 (Gisela Bednarek) beantwortet.

        www.desoca-nepal.de

        www.hilfe-direkt.info

    „Am Anfang war ich über die Organisation ,Zahnärzte ohne Grenzen‘ unterwegs, wollte dann aber irgendwann mein eigenes Ding machen. Deshalb habe ich viele Kollegen angeschrieben, in der Hoffnung so an Kontakte nach Nepal zu kommen. Schließlich habe ich mich entschlossen, mit meiner Kollegin Dr. Elke van Engelen aus Bad Bentheim, die ich auf diesem Weg kennengelernt habe, den Verein „Dental and Social Care for Nepal“ (Desoca) zu gründen. Übersetzt heißt das etwa so viel wie zahnärztliche und soziale Hilfe für Nepal“, erklärt Behrens.
    Rucksack-Behandlung

    Der Verein habe dann Kontakt zu Hilfsorganisationen in Nepal gesucht, um Einsätze vor Ort zu koordinieren. „Wir haben damals Zahnmedizin aus dem Rucksack angeboten“, erinnert sich die Zahnärztin an die Anfänge. „Vor allem haben wir aber Aufklärungsarbeit in Schulen geleistet und die Zähne der Kinder in Reihenuntersuchungen kontrolliert. Wenn wir Behandlungen angeboten haben, ging es in den meisten Fällen darum, Zähne zu ziehen“, erinnert sich Behrens.

    Leider sei es in vielen Fällen zu spät für die Behandlung eines kranken Zahnes. „Da geht es in erster Linie darum, den Menschen die zum Teil höllischen Schmerzen zu nehmen und die anderen Zähne zu schützen“, erklärt sie ihre Arbeit. „Aber irgendwann war uns das Zähneziehen nicht mehr nachhaltig genug, deswegen haben wir das Konzept unserer Arbeit geändert.“
    Fotostrecke
    Sie sorgen weltweit für gesunde Zähne

    Weil der Eingriff an einem von Karies befallenen Zahnes ohne Strom nicht möglich sei, denn gebohrt werden müsse da in jedem Fall, hätte sich der Verein nach einer Möglichkeit der stationären Behandlung umgesehen. „Mit Dr. Klaus Eckert aus Bremen haben wir einen Kooperationspartner gefunden, der zwei Kliniken in Nepal gebaut hat und auf der Suche nach Zahnärzten war“, berichtet Behrens. Seit 2017 gibt es die Zusammenarbeit mit Eckert mittlerweile. „Wir behandeln an zwei Orten in Nepal und können durch die dauerhafte Stromversorgung mittlerweile Behandlungen wie in Deutschland anbieten“, freut sich die Zahnärztin. Am wichtigsten sei aber immer noch dir Aufklärungsarbeit, damit die Menschen ihre Zähne richtig pflegen.
    Die Zahnstation in Afrika

    Eine eigene Zahnstation im Ausland gebaut hat auch Dr. Manfred Meyer aus Oldenburg. Der Zahnarzt engagiert sich im westafrikanischen Sierra Leone, einem der ärmsten Länder der Welt. „Ich erfuhr über einen Freund vom Verein ,Hilfe direkt Oldenburg-Sierra Leone ViB‘, der seit 1988 verschiedene Projekte in dem Land betreut“, berichtet Meyer. Darunter sei auch ein Krankenhaus in der Stadt Bo, dem die Zahnstation angegliedert ist.

    Den Aufbau der Zahnstation begann Meyer 2016 zu planen. „Ich habe 1,5 Jahre lang Instrumente gesammelt, die hier in Deutschland nicht mehr benötigt wurden, bis ich die nötige Ausstattung zusammen hatte“, berichtet er. Im Jahr 2017 eröffnete Meyer die Station.

    Da er nicht das ganze Jahr in Afrika sein könne, verfolge die Station das Konzept, dass Zahnärzte aus aller Welt hier auf freiwilliger Basis ihre Arbeit verrichten können. Ansprechpartner sei der Verein Hilfe direkt Oldenburg-Sierra Leone. „Deshalb kommt es zeitweise leider auch vor, dass wir keinen behandelnden Zahnarzt in Bo haben“, berichtet Meyer, der selbst etwa zwei Monate pro Jahr vor Ort ist.
    Arbeit ist oft nicht leicht

    Dass die Arbeit in Sierra Leone oft nicht leicht ist, musste der Ruheständler schon häufig erleben. „Die Fachkräfte vor Ort sind oft nur schlecht ausgebildet. Deshalb habe ich mein Personal selbst geschult. Zu Beginn hatten wir keine funktionierende Wasserversorgung und die Bundeswehr-Stromgeneratoren liefen nicht.“

    Er habe schnell gelernt, dass Improvisationsgeschick hier eine Schlüsselkompetenz ist und die Behandlungen sich von denen in Deutschland sehr unterscheiden. „Leider bin ich in Bo der einzige echte Zahnarzt in einem Umkreis von etwa 150 Kilometer“, berichtet Meyer. Deshalb, und weil sie die Zahnstation oft nicht kennen, kämen die Menschen meist, wenn es schon viel zu spät sei.

    „Ich muss oft Zähne ziehen, in vielen Fällen gleich mehrere und manchmal riesige Abszesse behandeln. Deshalb habe ich ein zahntechnisches Labor eingerichtet, um Prothesen wie Kronen oder Brücken anfertigen zu können“, sagt Meyer, der gerne einen Zahnarzt vor Ort ausbilden würde, um die Station dauerhaft besetzt zu wissen.
    Behandlungskoffer mit Generator

    Anders als Wiebke Behrens will Manfred Meyer auch in den entlegeneren Regionen ohne Infrastruktur Menschen behandeln. Dafür hat er sich einen zahnärztlichen Behandlungskoffer mit Generator besorgt, den er auf diese Einsätze mit sich führt. „Bisher haben wir immer nur Tagestouren gemacht, wir wollen künftig aber auch mehrtägige Touren unternehmen, denn der Bedarf an zahnärztlicher Versorgung ist enorm.“ Diese Einschätzung teilt auch Wiebke Behrens.

    Beide Zahnärzte würden sich über mehr Unterstützung für die Vereine wünschen, über die sie sich in den entlegenen Regionen im Ausland für die Gesundheit der Menschen einsetzen.

  • Famulatur in NepalDatum17.05.2019 23:05
    Foren-Beitrag von carlos im Thema Famulatur in Nepal
  • Famulatur in NepalDatum17.05.2019 23:05
    Foren-Beitrag von carlos im Thema Famulatur in Nepal

    Namaste! Geschichten über ein Land mit denhöchsten Bergender Welt, ein Land in dem Tiger leben undfreundliche,viele Feste feiernde Menschen. Hier sindAbenteuervorprogrammiert. Als Kind lauschte ich gespannt meiner Oma, wenn sie von ihrer Cousine erzählte, die in den 50iger Jahren als Krankenschwester in einer kleinen Krankenstation in Pokhara in Nepal arbeitete.Mein Interesse fürNepal war geweckt. Nun,kurz vor Ende meines Zahnmedizinstudiums,bot sich mir die Möglichkeit,Nepal, das Dach der Welt,zu bereisen. Ich entdeckte die Organisation Nepalmed. Alserste Zahnmedizinstudentin über Nepalmed,durfte ich dort eine Famulatur absolvieren.Riesige, weiße Gipfel im gleißenden Sonnenlicht, grüne Terrassenfelder,Stupas und kleine Hütten-der Landeanflug auf Kathmandu, der Hauptstadt Nepals, war spektakulär.Mein Visum hatte ich schon im Voraus in Berlin besorgt, sodass es kein langes Anstehen bei der Einreise gab. Ich sollte bei einem Cousin des Chefs der nepalesischen Reiseagentur One World Travel Pvt. Ltd. wohnen. Zwei Tage nach meiner Ankunft begann meine Famulatur. Mein Gastvater begleitete mich zur Anmeldung ins Model Hospital. Zu diesem Krankenhaus gehören noch weitere Krankenhäuser, unter anderem auch das Krankenhaus in Kirtipur,dasauf die Behandlung von Verbrennungen und Lippen -Kiefer -Gaumenspaltenspezialisiert ist. Dieses Krankenhaus verfügt auch über eine stomatologische Abteilung.Kirtipur liegt etwas außerhalb von Kathmandu auf einem kleinen Hügel. Von meiner Unterkunft aus, mussteich20 Minuten zum Busbahnhof laufen und dann noch ca. eine halbe Stunde mit einem „Mikrobus“fahren. Am ersten Tag setztemichmein Gastvater in den richtigen Bus. Das war auch gut so, denndortschien für Nichteingeweihte ein ziemliches Chaos zu herrschen.Fahrpläne kann man gleich vergessen und ist man der nepalesischen Schrift und Sprache nicht mächtig (Nepali), so wird es schwierig,die aufgedruckten Fahrziele an den Bussen zu entschlüsseln. Ich fragte mich einfach immer durch -so kam ich auch an meinZiel. Wenn einer glaubt, dass in einen Bus mit 12 ausgewiesenen Plätzen auch nur diese Anzahl an Menschen hineinpasst, der hat sich getäuscht. Ca. 30 Personen, Baumaterial, Koffer und Hühner können mit so einem „Mikrobus“ fahren und das für unschlagbare 20 Rupien(ca. 20 Cent).Ich kann die Busfahrer nur bewundern, wie sie die Fahrgäste sicher an ihr Ziel bringen, denn der Verkehr ist total chaotisch. Es gibt keine einzige funktionierende Ampel in Kathmandu, als Fußgänger schlängelt man sich einfach durchdie Autoschlangen hindurch, die Straßen bestehen zum großen Teil nur aus Sand, es gibt über eine Million Motorräder, die sich immer irgendwo durchdrängeln, Straßenverkehrsregeln waren hier für mich nicht ersichtlich und zur Krönung stehen oder liegen unzählige Kühe auf den Straßen. Diese, da sie heilig sind, dürfen auch nicht ohne Weiteres aufgescheucht werden.Einige Verkehrspolizisten versuchen,das Chaos etwas zu entwirren, aber so richtigscheint niemandihre Zeichen wahrzunehmen. Ich war also jedesMal sehr froh, unbeschadet vor dem Krankenhaus in Kirtipur aussteigen zu dürfen.

  • Famulatur in NepalDatum17.05.2019 23:04
    Foren-Beitrag von carlos im Thema Famulatur in Nepal
  • Famulatur in NepalDatum17.05.2019 23:04
    Thema von carlos im Forum Nepal

    Nach mehreren Reisen und Arbeitseinsätzen in Nepal gründeten 13 Mediziner und Geisteswissenschaftler den Verein Nepalmed am 30. August 2000 in Grimma / Sachsen zur Unterstützung des Landes. Da in Nepal nur ein geringer Teil der Bevölkerung Zugang zu medizinischer Hilfe hat, werden nepalesische Initiativen auf dem Gebiet des Gesundheitswesens insbesondere zur Aus- und Weiterbildung von medizinischem Personal aber auch die Finanzierung von baulichen und Instandhaltungsmaßnahmen in Krankenhäusern vor Ort, speziell im Amppipal Hospital gefördert.

    Alle Bewerbungen für Famulaturen bzw. medizinischer Tätigkeiten in Nepal laufen aus logistischen Gründen direkt über Nepalmed e.V. und nicht über das jeweilige Krankenhaus vor Ort in Nepal. Interessierte Studenten/innen wenden sich bitte via Email an Frau Marx unter folgender Emailadresse: work.nepal(at)gmx.de.

  • Centro YanachagaDatum17.05.2019 22:55
    Foren-Beitrag von carlos im Thema Centro Yanachaga

    Das Projekt Centro Yanachaga erreicht man von Lima aus per Auto oder Reisebus über die Carretera Central, die quer über die Andenketten führt (maximale Passhöhe 4.800 m!) in das Departamento Pasco. Die Straße ist zum Glück heute durchgehend asphaltiert, wegen des starken Lastwagenverkehrs zwischen Lima und der Minenstadt Oroya muss man aber viel Fahrtzeit einkalkulieren – rechnen Sie mit 10 Stunden Fahrtzeit (


    www.peru-aktion.de

  • Centro YanachagaDatum17.05.2019 22:54
    Thema von carlos im Forum Peru

    Unser Projekt hat den Namen CENTRO YANACHAGA (früher PROSOYA) und wurde vor rd. 30 Jahren im Hinterland von Peru in der Region Pasco gegründet, um mittellosen Jugendlichen aus den allerärmsten Familien eine gute Ausbildung zu ermöglichen.

    Unser Projekt

    Unsere Standorte verfügen über eine besondere autonome Infrastruktur: wir erzeugen unseren Strom selbst mittels Wasserturbinen und Generatoren; wir haben eigenes Trinkwasser, Internet und ein touristisch attraktives Umland. Es gibt sogar ein Zahnarzt-Behandlungszimmer mit allen erforderlichen Geräten. Eine kleine Kapelle wird für Gottesdienste und religiöse Unterweisungen genutzt.

  • Mabuhay – Hilfe zum Leben e.V.Datum11.05.2019 19:19
    Foren-Beitrag von carlos im Thema Mabuhay – Hilfe zum Leben e.V.
  • Mabuhay – Hilfe zum Leben e.V.Datum11.05.2019 19:19
    Thema von carlos im Forum Philippinen

    Wir sind ein eingetragener Verein zur Förderung medizinischer Versorgung in Bugko / Nord Samar, Philippinen.

    Unser Verein besteht seit Dezember 2004. Durch viele Besuche vor Ort haben wir festgestellt, dass die Bevölkerung in diesem Teil der Philippinen kaum Zugang zu irgendeiner Form von medizinischer Versorgung hat. Die Menschen dort sind sehr arm und benutzen die wenigen Ressourcen die sie besitzen, um ihr Grundnahrungsmittel, den Reis zu kaufen. Das Ziel unseres Vereins ist es, die Basisgesundheitsversorgung für die Bevölkerung in Bugko, einem kleinen Ort in Nord Samar auf den Philippinen sicherzustellen.

    Dies wird durch eine kleine stationäre Einrichtung, Schulungen in Schulen und Kindergärten und durch Hausbesuche erreicht. Da die Menschen vor Ort sehr arm sind können sie die medizinische Versorgung nicht bezahlen. Darum brauchen wir hier Menschen, die unsere Arbeit auf den Philippinen finanziell unterstützen.


    Unser Verein ist gemeinnützig und finanziert sich aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden.

    https://www.mabuhay-ev.de/deutsch/mitarbeit-famulatur/

  • Thema von carlos im Forum Philippinen

    Projektbeschreibung „Hilfe für Health Care Center von Nonnen auf Samar Island“ der Deutschen Europäischen Schule Manila (DESM)(Unterstützung der von Nonnen vor Ort geleisteten medizinischen Versorgung von Taifunopfern, Verletzten, Armen und Kranken)Samar ist eine der Visaya-Inseln, die im Zentrum des philippinischen Archipels liegen. Neben Leyte und Bantayan gehört Samar zu den von dem Supertaifun Yolanda (internationaler Name: Haiyan) am stärksten betroffenen Regionen der Philippinen.In Mondragon, im Norden dieser viertgrößten Insel der Philippinen gelegen, befindet sich eine von zwei Nonnen geleitete kleine Klinik, deren Arbeit die DESM gerne aktuell unterstützen möchte. Seit Jahren bemüht sich das von den Franziskaner-Schwestern Sabine Kroth (eine Deutsche) und Veronica Tulipas (eine Philippina) aufgebaute „Mabuhay St. Francis of Assisi Primary Health Care“ um die medizinische Versorgung der armen Bevölkerung auf Samar. 52 Prozent der Bevölkerung Samars lebt unterhalb der Armutsgrenze. Viele haben weder Zugang zu irgendeiner Form von medizinischer Versorgung noch die finanziellen Mittel, um diese zu bezahlen.Die Nonnen und ihre Helfer versuchen mit Hilfe ihrer kleinen stationären Einrichtung sowie durch Schulungen in Kindergärten und Schulen und Hausbesuche in entlegenen Inselteilen eine Basisgesundheitsversorgung auf Samar sicherzustellen. Einen Überblick über die Arbeit der von den beiden Franziskaner-Schwestern aufgebauten Einrichtung gibt ihre Webseite:

    www.mabuhay-stfrancis-healthcare.com/.

    weiterführende links

    http://www.christoph-grandt.com/eis/soci...thCareSamar.pdf

  • Zahnärztliches Hilfsprojekt SumbaDatum11.05.2019 18:43
    Foren-Beitrag von carlos im Thema Zahnärztliches Hilfsprojekt Sumba
  • Zahnärztliches Hilfsprojekt SumbaDatum11.05.2019 18:43
    Thema von carlos im Forum Indonesien

    Über den Zahnmedizinischen Austauschdienst e.V. sind wir auf das Hilfsprojekt des Redemptoristen-Ordens auf der indonesischen Insel aufmerksam geworden. Direkt waren wir von dem Projekt begeistert, welches im letzten Jahr von zwei jungen Zahnärztinnen ins Leben gerufen wurde.Sumba ist eine Insel im Indischen Ozean und liegt etwa eine Flugstunde Richtung Osten von Bali entfernt.Die Bevölkerung lebt meist unter armen Verhältnissen, vor allem für Kinder ist die zahnmedizinische Versorgung sehr schlecht und Materialien für Prophylaxe und Behandlung sind Mangelware.

    Auf Sumba werden wir Schulen besuchen, wo wir Kindern und Jugendlichen die Mundgesundheit und Entstehung von Karies näher bringen und direkt vor Ort Untersuchungen und einfache Behandlungen durchführen.

    Die Behandlung aufwändigerer Fälle werden im Krankenhaus „Rumah Sakit Karitas“ in Weetebula durchgeführt, wo wir ebenfalls einige Tage mithelfen werden. Der Schwerpunkt soll jedoch auf dem Besuch der Schulen liegen, um dort Hilfe zu leisten, wo ansonsten keine Grundversorgung vorhanden ist.



    So könnt ihr uns helfen:



    Das Projekt steckt noch in den Kinderschuhen und es fehlt an grundlegenden Instrumenten, Materialien und Medikamenten. Da Sumba derzeit keine Unterstützung von gemeinnützigen Organisationen bekommt, liegt es an uns die Materialien mitzubringen und zu organisieren.

    Wir hoffen auf Sachspenden wie Instrumentarium (z.B: Grundbesteck, Komposit, Zangen, etc) aber auch finanzielle Unterstützung ist nötig, um das Projekt möglich zu machen.

    Für Medikamente, Materialien und auch den Transport auf die knapp 12.000 Km von Deutschland entfernt Insel wird einiges an Kosten auf uns zu kommen und hoffen, dass es mit eurer Hilfe möglich wird.



    Wir freuen uns über jede Spende, egal welcher Art und welchen Umfangs und hoffen auf eure Unterstützung.



    Gerne könnt ihr uns auch schreiben, wenn ihr Fragen habt, auch einfach nur so oder uns auf facebook folgen.

    Hier der link: https://www.facebook.com/Zahn%C3%A4rztli...61326811215058/

  • 2017: SumbaDatum11.05.2019 18:37
    Thema von carlos im Forum Indonesien

    ZAD- Famulaturbericht vom 14.11.2017 in Sumba


    Von: Isabell Jensen (Uni Mainz)
    Organisation: Propinsi Redemptoris Indonesia
    Zeitraum: 24.07.2017 - 24.08.2017

    Schon länger hatten meine Kommilitonin und ich den Wunsch gehabt einen Auslandsaufenthalt zu machen. Jedoch waren die Semesterferien nie geeignet dafür und so entschieden wir uns für eine Famulatur im Anschluss an das Staatsexamen. Doch wohin sollte die Reise gehen? Über Freunde erfuhren wir von einer Insel namens Sumba und dem dort tätigen Patres des Redemptoristen-Ordens.


    https://www.zad-online.com/famulaturberi...02.html?id=6942

  • 2018: SumbaDatum11.05.2019 18:36
    Thema von carlos im Forum Indonesien

    vom ZAD:

    Von: Julia Buch und Christoph Bock (Uni Berlin)
    Organisation: Propinsi Redemptorist Indonesia Konventu Weetebula,Jl Katedral, Weetebula 87254,Sumba Barat Daya
    Zeitraum: 29.08.2018 - 06.10.2018

    Vorbereitungen und Organisation

    Noch während unseres Studiums wuchs in uns der Wunsch nach einem Auslandsaufenthalt, sodass wir während des letzten Semesters die Initiative ergriffen und zunächst mit der Internetrecherche begonnen haben. Da wir (Julia, Teresa und Christoph) große Südostasienfans sind, sind wir bald bei dem Bericht von Isabel auf der Seite des ZAD hängen geblieben. Isabel und ihre Kommilitonin sind auf eigene Faust auf die indonesische Insel Sumba gereist, um dort zahnmedizinische Hilfe zu leisten.

    zum ganzen Text:

    https://www.zad-online.com/famulaturberi...02.html?id=6982

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