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  • Tonga. Famulatur in Polynesien Datum20.09.2017 23:46
    Thema von carlos im Forum Tonga

    In einem vierteiligen Bericht geht es um die Famulatur auf Tonga Die nächsten zwei Wochen helfen wir im Prince Ngu Hospital in Neiafu aus. Das ist die Hauptstadt von Vava’u, einer Hafenstadt, in der über 500 Yachten und Segelboote über das Jahr ihren Standort haben.
    Alles ist hier viel kleiner und einfacher

    Im Dental Department des Krankenhauses angekommen, werden wir wieder super herzlich empfangen und herumgeführt. Der Behandlungsraum besteht aus vier Behandlungseinheiten, wobei an zweien ausschließlich Extraktionen durchgeführt werden.

    Es sind die einfach ausgestatteten Einheiten, diejenigen ohne Absauganlage, ohne Licht, ohne Speibecken, ohne jegliche Verstellfunktionen beziehungsweise die Funktionen sind einfach defekt. Der Rundgang ist schnell gemacht, alles ist hier viel kleiner und einfacher, es gibt einen Sterilisationsraum, einen Aufenthaltsraum und den Behandlungsraum, wo auch ein mobiles Röntgengerät steht, welches in den zwei Wochen unseres Einsatzes nicht einmal genutzt wird.

    https://www.zm-online.de/news/gesellscha...Mailing_6907618

  • von Wesel nach UgandaDatum07.08.2017 23:03
    Thema von carlos im Forum Uganda

    Demnächst wird ein Container voller Hilfsmittel von Deutschland aus in Richtung Uganda verschifft. Darunter sind auch Teile der früheren Zahnarztpraxis von Panna Eva Kemeny-Hesse aus Wesel, die für ein zahnärztliches Camp in Uganda bestimmt sind. "Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass diese Dinge in die richtigen Hände kommen und dort wirklich benötigt werden", sagt sie.

    Vor zehn Jahren übernahm die 43-Jährige die Praxis von Dr. Georg Mees an der Brückstraße. Mittlerweile ist der Mietvertrag ausgelaufen - und die aus Ungarn stammende Medizinerin legt großen Wert auf Barrierefreiheit. Deshalb sah sie sich nach neuen Räumen um und fand diese im Hanseviertel an der Lübecker Straße gegenüber der Kreishandwerkerschaft. Die meisten Geräte und Einrichtungsgestände kommen natürlich mit - aber eben nicht alle. Doch was tun mit zwei einwandfreien Röntgengeräten, mehreren hochwertigen Metallschränken für ein Behandlungszimmer und allerlei zahnärztlichen Instrumenten - wegwerfen? "Das geht nicht, dafür ist das alles viel zu schade", sagt die Mutter zweier Kinder. Der Versuch, die Sachen unter anderem der Hilfsorganisation Zahnärzte ohne Grenzen zur Verfügung zu stellen, blieben ohne Erfolg.

    Während der Planung des Praxisumzugs bekam das dann aber Friedhelm Heinzen vom Weseler Umzugsunternehmen Ridder mit und brachte seinen Schwager Anton Drähne aus Bonn ins Spiel, der ehrenamtlich in Ländern der Dritten Welt aktiv ist. Drähne wiederum gab Kemeny-Hesse den Tipp, sich mit dem Essener Zahnarzt Reinhard Klages in Verbindung zu setzen, der die Geräte und Möbel in Uganda sehr gut gebrauchen könne. Ein Teil der Praxiseinrichtung, die beim ersten Transport nicht in den Lieferwagen gepasst hat, wird bei Ridder kostenlos eingelagert. Später werden die Stücke dann vom Essener Zahnarzt abgeholt - und nach Uganda verschifft.

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/wese...e-aid-1.6971455

  • Foren-Beitrag von carlos im Thema
  • Thema von carlos im Forum Tansania

    t

    Doris und Martin Kellerer organisieren derzeit eine Medikamentenlieferung für Tansania. Interesse und Engagement für dieses arme ostafrikanische Land entstanden durch ein Buch, das die Wiener Ärztin Christine Wallner über ihre Arbeit geschrieben hat: „Mama Alama, die weiße Heilerin“.

    Die beiden Neulengbacher waren vom Projekt Christine Wallners derart fasziniert, dass sie beschlossen, nach Tansania zu reisen, um ihr Schaffen vor Ort kennenzulernen. Mit im Gepäck hatten die beiden im vorigen August eine Menge Medikamente, die in der tansanischen Station dringend benötigt wurden. „Im Amini-Projekt arbeiten Christine Wallner und ihre Tochter als Ärztinnen. Wir hatten die Gelegenheit, das unglaublich strukturierte und gut durchdachte System der medizinischen Versorgung kennenzulernen“, sind Martin und Doris Kellerer beeindruckt: „Von der Erstuntersuchung über Labor, Ultraschall, Operationstrakt, Geburtenstation bis zur Medikamentenausgabe ist alles vor Ort.“ Die Bevölkerung kommt oft von sehr weit her in dieses Zentrum, um sich ärztlich versorgen zu lassen.
    Besonders die Zahnstation war für den Neulengbacher Zahnarzt von großem Interesse. „Die Ausstattung ist völlig anders als man das hier in Österreich gewohnt ist“, resümiert der Mediziner.

    „Christine Wallner hat uns auch Waisenhaus, Kindergarten, Schule und die Handwerksprojekte für Frauen und Männer gezeigt, es ist ein tolles Projekt, das inzwischen von namhaften Medizinern unterstützt wird“, berichtet Doris Kellerer. Und weiter: „Nach diesen Tagen inmitten von Staub, Steinwüste und wenig Wasser sind wir nach Österreich zurückgekehrt, mit dem tiefen Gefühl der Dankbarkeit, in Österreich leben zu dürfen, sauberes Wasser und eine erstklassige medizinische Versorgung zu haben.“

    Die beiden wollen Menschen Mut machen, beim Projekt mitzumachen: „Ärzte, Pflegekräfte, Pädagogen sind willkommen: www.africaaminialama.com.“

  • Thema von carlos im Forum Madagaskar

    Das Zahnarztmobil: Einmal im Monat macht sich medizinisches Personal auf in den Busch, um die Madagassen zu versorgen. Des Weiteren betreut das Zahnarzt-Team drei Schulen und ein Schülerwohnheim mit insgesamt 1 000 Kindern, um auch vorbeugend zu arbeiten. Die MHM versorgt die Kinder mit Zahnbürsten und -pasta und zeigt ihnen, wie man diese benutzt.

    https://www.op-online.de/region/babenhau...en-8563844.html

  • Famulaturbericht AlgerienDatum04.08.2017 23:21
    Foren-Beitrag von carlos im Thema
  • Famulaturbericht AlgerienDatum04.08.2017 23:21
    Thema von carlos im Forum Algerien

    Famulaturbericht vom 13.04.2017 in Algerien
    2017: Algerien

    Von: Fanny Gerber und Simon Sonnenschein (Uni Köln)
    Organisation: Dental Volunteers e.V.
    Zeitraum: 24.02.17 – 26.03.17

  • Zum lernen nach SüdafrikaDatum25.07.2017 21:08
    Foren-Beitrag von carlos im Thema

    Schon am ersten Morgen wurde ich an den Operationstisch neben einen Arzt der Brustklinik gestellt, über den ich haarsträubende Gerüchte gehört hatte. Er arbeitete frei nach dem Motto "Einfach mal machen!"
    Grenzüberschreitungen

    Auslandserfahrungen können die Augen öffnen, schockieren und inspirieren. Hier erzählen junge Menschen, was sie in ihrem Auslandsaufenthalt gelernt haben – und wie sich ihre Perspektive auf Deutschland geändert hat.

    Wir haben sechs Stunden am Stück Patientinnen in verschiedenen Endstadien von Brustkrebs operiert. Bei den meisten konnte man nur noch die komplette Brust abnehmen, damit sie eine Chance hatten.

    Während ich dabei geholfen habe, den schwerkranken Frauen die Brüste zu amputieren, schwärmte der Arzt immer wieder über die Möglichkeiten, die man in Südafrika habe.

    Das wirkte auf mich sehr zynisch, aber nach mehreren Stationen in diesem Krankenhaus habe ich auch verstanden, dass man mit der Zeit wahrscheinlich abstumpft, wenn man lange unter solchen Umständen arbeitet.
    Du studierst und möchtest auch mal raus aus Deutschland? Dann verrät dir unser Quiz, welches Auslandssemester zu dir passt!
    Südafrika

    Südafrika liegt am südlichsten Zipfel des afrikanischen Kontinents.
    Jahrzehntelang herrschte Apartheid in Südafrika, eine systematische Unterdrückung der nicht-weißen Bevölkerungsmehrheit durch Europäischstämmige. In den 90er Jahren wurde sie offiziell für beendet erklärt. Einen entscheidenden Beitrag leistete auch der damalige Widerstandskämpfer und spätere Präsident Nelson Mandela.
    Mandelas Partei, der African National Congress (ANC) mit dem jetzigen Staatschef Jacob Zuma, ist bis heute an der Macht. Auch wenn die Apartheid vor mehr als 20 Jahren für beendet erklärt wurde, sind die Folgen heutzutage überall präsent.
    Die nicht-weiße Bevölkerung lebt oft immer noch unter ärmsten Verhältnissen – sozialer Aufstieg ist für sie kaum möglich.

    Am Ende des OP-Tages habe ich die "Ausbeute" in die Pathologie getragen: zwei Zehn-Liter-Eimer voller weiblicher Brüste.

    Von morgens bis spätnachmittags waren die Tage von uns ausländischen Hilfskräften getaktet. Die teils Ärzte waren auf unsere Mitarbeit angewiesen, weil nur wenige einheimische Studenten vor Ort waren.
    Eine Schonfrist gab es für uns nicht.
    Das Krankenhaus im Licht des Sonnenuntergangs in Kapstadt.

    Das Krankenhaus im Licht des Sonnenuntergangs in Kapstadt. (Bild: Privat)

    Als ich in die Abteilung "Traumatologie/ Notfälle" kam, begrüßte mich der Oberarzt mit den Worten: "This is as close as it gets to a war zone!" – Hier ist man schon fast in einer Kriegszone. Erst dachte ich, er übertreibt. Es stellte sich heraus, dass das nicht der Fall war.
    This is as close as it gets to a war zone.
    Oberarzt im kapstädter Krankenhaus

    Die Verletzten in der Traumatologie kamen häufig aus Khayelitsha, einer Township mit 300.000 Einwohnern. Nicht-weiße Menschen wurden während der Apartheid in die Townships zum Zwecke der "Rassentrennung" deportiert – und leben dort oft heute noch auf engem Raum und in ärmsten Verhältnissen.

    Die Verletzten, die ins Krankenhaus kamen, sind Täter oder Opfer der brutalen Bandenkriege, die in solchen Armutsvierteln zum Alltag gehören.
    So protestiert Südafrika gegen sexuelle Gewalt

    3600 schmutzige Höschen gegen Belästigung und Vergewaltigung.

    Im Front Room, einem langgestreckten Korridor mit bis zu 30 Betten, wurden Patienten mit Knochenbrüchen, Schusswunden und Messerstichverletzungen erstversorgt.
    Schon beim Betreten des Korridors schlug einem der Geruch von Schweiß, Urin und Kot entgegen.
    Der Ost-Flügel des Krankenhauses.

    Der Ost-Flügel des Krankenhauses. (Bild: Privat)

    Besonders an den Wochenenden wurden junge Gangmitglieder mit schwersten Schuss- und Stichverletzungen eingeliefert, die jüngsten waren erst 14 Jahre alt. Damit die Kämpfe im Krankenhaus nicht weitergehen, mussten die Patienten oft mit Handschellen ans Bett gekettet werden. Der Front Room ist mit Stahlgittertüren geschützt und wird von Sicherheitsleuten bewacht.
    Die überwiegend jungen Männer gaben bei der Einweisung frei erfundene Namen an.

    Sie nannten sich September, October oder Emergency, damit sie nicht von anderen Gangmitgliedern erkannt werden. Das machte die Notversorgung für uns noch schwieriger. Bei der Blutabnahme mussten wir sehr vorsichtig sein – denn das HIV- und Tuberkulose-Vorkommen von Menschen aus den Townships liegt bei 80 Prozent.
    Damit die Kämpfe im Krankenhaus nicht weitergehen, mussten die Patienten oft mit Handschellen ans Bett gekettet werden.

    Damit die Kämpfe im Krankenhaus nicht weitergehen, mussten die Patienten oft mit Handschellen ans Bett gekettet werden. (Bild: Privat)
    Teilweise werden die Patienten miserabel versorgt.
    Max Hartenstein

    Wunden wurden schnell und flach übernäht, die hygienischen Standards waren unterirdisch. Oft mussten sich zwei Patienten ein Bett teilen, andere lagen einfach auf dem Flurboden. Wenn ihre Verletzungen nicht schwerwiegend waren, mussten sie schon mal drei bis vier Tage auf die Behandlung warten.
    So schrecklich die Zustände auch waren: Wir Studenten konnten sehr viel lernen.

    Wir durften jegliche Formen von Stich- und Schussverletzungen nähen, ausgerenkte Gelenke und Knochenbrüche wieder in die korrekte anatomische Lage bringen.

    Einmal behandelte ich einen etwa 20 Jahre alten Mann, dem im Zweikampf jemand ein Messer vom linken Auge bis zur Oberlippe durchs Gesicht gezogen hatte – ein Verletzungsmuster, das man in Tygerberg täglich sieht.

    Ich versuchte, die Wunde so sauber wie möglich zu nähen, damit er nicht für den Rest seines Lebens eine hässliche Narbe im Gesicht tragen muss. Weil an diesem Tag aber viele Verletzte warteten und meine gewissenhafte Näharbeit lange dauerte, wies mich einer der Ärzte zurecht:
    "Hey, wir sind hier nicht in der Schönheitschirurgie! Flick’ ihn schnell zusammen und mach mit dem nächsten weiter."
    Einer der schönen Sonnenuntergänge über Kapstadt.

    Einer der schönen Sonnenuntergänge über Kapstadt. (Bild: Privat)

    Manchmal dachte ich an den Satz eines Austauschstudenten, der in Soweto im Einsatz war, in einem riesigen Krankenhaus in einem der größten Townships des Landes. Er sagte: "Hier siehst du in zwei Tagen mehr Stichverletzungen als ein Arzt in Deutschland in seinem ganzen Berufsleben."
    Hier siehst du in zwei Tagen mehr Stichverletzungen als ein Arzt in Deutschland in seinem ganzen Berufsleben.
    Austauschstudent in Südafrika

    Genau deshalb habe ich in diesen vier Monaten aber auch unglaublich viel gelernt. Ich durfte eigene Patienten betreuen und Aufgaben übernehmen, die ein Assistenzarzt in Europa frühestens im zweiten Jahr ausführen darf.

    Allerdings haben mich einige Umstände immer wieder schockiert: Der Zynismus der Ärzte, aber auch die Gleichgültigkeit und zum Teil schlechte Ausbildung des Pflegepersonals, die geplagt waren von alltäglichen Sorgen, etwa um Lebensmittel und Gewalt auf den Straßen.
    Deine Zeit im Ausland

    Hast du auch inspirierende, schockierende, außergewöhnliche Erfahrungen in anderen Ländern gemacht? Wenn du uns deine Geschichte erzählen willst, melde dich unter fuehlen@bento.de
    Es schockiert mich, wie die Zweiklassengesellschaft in Südafrika – als direktes Überbleibsel der jahrzehntelangen Apartheid – immer noch so deutlich spürbar ist.

    Sie zieht sich bis in die Grundfeste des Landes, bis in die Gesundheitsversorgung seiner Bewohner. Es fehlt Südafrika an medizinischen Einrichtungen und an verantwortungsbewussten Ärzten, die sich der Menschen dort annehmen. Das muss sich ändern.

    Heute bin ich wieder in Deutschland, dem Land mit einem der besten Gesundheitssysteme weltweit. Obwohl es auch seine Fehler und Probleme hat, weiß ich es nach dieser Erfahrung erst richtig zu schätzen.

  • Zum lernen nach SüdafrikaDatum25.07.2017 21:07
    Foren-Beitrag von carlos im Thema

    Südafrika

    Südafrika liegt am südlichsten Zipfel des afrikanischen Kontinents.
    Jahrzehntelang herrschte Apartheid in Südafrika, eine systematische Unterdrückung der nicht-weißen Bevölkerungsmehrheit durch Europäischstämmige. In den 90er Jahren wurde sie offiziell für beendet erklärt. Einen entscheidenden Beitrag leistete auch der damalige Widerstandskämpfer und spätere Präsident Nelson Mandela.
    Mandelas Partei, der African National Congress (ANC) mit dem jetzigen Staatschef Jacob Zuma, ist bis heute an der Macht. Auch wenn die Apartheid vor mehr als 20 Jahren für beendet erklärt wurde, sind die Folgen heutzutage überall präsent.
    Die nicht-weiße Bevölkerung lebt oft immer noch unter ärmsten Verhältnissen – sozialer Aufstieg ist für sie kaum möglich.

  • Zum lernen nach SüdafrikaDatum25.07.2017 21:06
    Thema von carlos im Forum Südafrika

    Was ich als Medizinstudent in Südafrika gelernt habe



    Max hat als Teil seines Medizinstudiums knapp vier Monate in Kapstadt in Südafrika verbracht. Hier schildert er seine Eindrücke und Erfahrungen und was er während dieser Zeit gelernt hat.


    http://www.bento.de/trip/auslandserfahru...ef=ressortblock

  • Für sieben Wochen in Pnom PenhDatum02.07.2017 12:22
    Foren-Beitrag von carlos im Thema
  • Für sieben Wochen in Pnom PenhDatum02.07.2017 12:22
    Foren-Beitrag von carlos im Thema

    Cambodia World Family (‘CWF’) is a small Non Governmental Organisation based in Phnom Penh, the capital city of the Kingdom of Cambodia.

    CWF was set-up by Dr. Daniel Sursott, an American GP assisting in the Thai border refugee camps, and was first Registered with the Cambodian Ministry of Health and the Ministry of the Interior in 1997. When later taken over by Dr. Kay Gentry, CWF became involved in various grass root projects including a mobile dental clinic treating orphans in the provinces of Cambodia.

    It is only in 2005 that a permanent clinic was established in Phnom Penh to focus on vulnerable children and which trained graduates from the orphanages as administrators, nurses and therapists.

    From 2006 and when Dr. Robert Ogle volunteered at the helm of the organisation, CWF restricted its activities to dental services and CWF has grown from 500 patients a year to more than 12,000 in 2015.

    We enter a new stage with Dr Jean Gainet taking over the International Directorship. He has been a long term volunteer at CWF and his recent marriage to his Cambodian wife Somalina gives him strong ties in Cambodia.

  • Für sieben Wochen in Pnom PenhDatum02.07.2017 12:21
    Foren-Beitrag von carlos im Thema

    Seine Erwartungen konnte er voll erfüllen: „Wir konnten viele Kinder behandeln – die meisten waren sehr kooperativ, so dass das Behandeln viel Spaß gemacht hat“, bilanziert Boeddinghaus nun nach seiner Rückkehr. Zähne ziehen, versiegeln, präventiv vorsorgen – dass der Zahnmedizinstudent so viel theoretisches Wissen in die Praxis hat umsetzen können, freut ihn sehr. Selbstverständlich unter Anleitung eines erfahrenen Ärzteteams des Hilfsprojekts „Kambodscha World Family“, betont er. Um 8 Uhr empfing er die ersten Patienten – bis zur Mittagspause schaffte er dann im Schnitt um die 15 Behandlungen. Die Nachmittage verbrachte Boeddinghaus in einer der drei Satellitenkliniken der Stadt, wo er bis 17 Uhr behandelte.

    https://www.waz.de/staedte/herne-wanne-e...-id6610553.html

  • Für sieben Wochen in Pnom PenhDatum02.07.2017 12:19
    Thema von carlos im Forum Kambodscha

    Der Wanne-Eickeler Zahnmedizin-Student Moritz Boeddinghaus leistet humanitäre Hilfe in Kambodscha. Am Montag startet er.Als Moritz Boeddinghaus vor etwa sechs Monaten den Entschluss fasste, nach Kambodscha zu fliegen, hatte der Student keinerlei Bedenken. Der Wanne-Eickeler, der in Gießen Zahnmedizin studiert, will helfen. Die Fähigkeiten, die sich Boeddinghaus seit Beginn seines Studiums im Jahr 2008 angeignet hat, will er jetzt in die Praxis umsetzen – gut 9000 Kilometer entfernt von seiner Heimat.

    https://www.derwesten.de/staedte/nachric...-id6343437.html

  • update Camps 2017/2018Datum28.06.2017 20:10

    unter diano.ga finden Sie die derzeit geplanten Einsätze für 2017/2018 und zwar unter upcoming projects

  • Helfende Hände in MadagaskarDatum28.06.2017 18:16
    Foren-Beitrag von carlos im Thema
  • Helfende Hände in MadagaskarDatum28.06.2017 18:14
    Foren-Beitrag von carlos im Thema

    Zahnmedizinisch helfen mit "Planet Action - Helfende Hände e.V."

    Nicht alle Länder auf der Welt sind in Sachen Zahnmedizin so prädestiniert wie wir in Deutschland. Das weiß auch Assistenzzahnärztin Nina Sickenberger. Um diesem Umstand zumindest im Kleinen entgegen zu wirken hat die 26-Jährige den Verein "Planet Action - Helfende Hände e.V." ins Leben gerufen. Im Interview hat sie mit uns über ihren Verein und ihre Erfahrungen im ehrenamtlichen Auslandseinsatz gesprochen.


    https://www.deutscher-zahnarzt-service.d...fende-haende-ev

  • Weltdienst 30+ für junge ZahnärzteDatum28.06.2017 17:55

    Das Angebot richtet sich an Fach - und Führungskräfte, die eine Auszeit im Beruf nutzen und sich im Ausland engagieren möchten. Zahnärzte, die sich für den Weltdienst 30+ engagieren möchten, sollten mitbringen:

    mindestens acht Jahre relevante Berufserfahrung

    Interesse an einer ehrenamtlichen Tätigkeit im Ausland

    sprachliche und interkulturelle Kompetenz

    zeitliche Flexibilität

    eine Freistellung des Arbeitgebers

    Kranken- und Sozialversicherung in Deutschland

    Bei Einsätzen im kinder- und jugendnahen Bereich muss zusätzlich ein erweitertes Führungszeugnis vorliegen. Die Registrierung für den Weltdienst 30+ ist kostenfrei. Auch im Einsatz entstehen den Experten keine Kosten.

    Einsätze dauern im Schnitt vier bis sechs Wochen und maximal ein halbes Jahr. Sie folgen den Kriterien aller SES-Einsätze im Ausland und werden vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unterstützt.

    Kontakt: Bettina Hartmann
    Leiterin Abteilung Experten
    +49 228 26090-70
    b.hartmann@ses-bonn.de

    Der SES ist als Stiftung der Deutschen Wirtschaft für internationale Zusammenarbeit weltweit tätig. Seine ehrenamtlichen Einsätze finden in erster Linie in Entwicklungs- und Schwellenländern und in Deutschland statt. Vom Expertenwissen des SES profitieren im In- und Ausland vor allem kleine und mittlere Unternehmen, öffentliche Verwaltungen, Kammern und Wirtschaftsverbände, soziale und medizinische Einrichtungen und Institutionen der Grund- und Berufsbildung.

  • Thema von carlos im Forum SES - Senior Expert -...

    Der Senior Experten Service (SES) sucht Experten aus der Dentalbranche. Aus aller Welt melden sich Kliniken, Praxen, Universitäten und Labore, die auf diesem Gebiet Unterstützung suchen und um die Entsendung von Spezialisten gebeten.

    Besonders viele Anfragen zu dentalem Know-how gehen demnach aus Asien ein. Chinesische Lehrkrankenhäuser etwa interessieren sich für moderne Therapieansätze zur Behandlung von Kiefergelenkschäden und die Einführung der Volumentomografie. Kasachische Privatkliniken fragen nach Weiterbildungen in den Bereichen Endodontie, Prothetik und Parodontologie, Dentallabore in der Mongolei und in Tadschikistan nach Zahntechniker-Handwerk auf Westniveau.

    So werden Sie SES-Experte! Von der Registrierung bis zum Einsatz

    Bisher hat der SES 80 Experten aus der Zahnmedizin/Dentalbranche registriert. Gemessen zum Beispiel an mehr als 700 Fachleuten für Fahrzeugbau, die dem SES ihr Wissen zur Verfügung stellen, ist die Dentalbranche in der Expertendatenbank des SES damit recht schwach vertreten. Entsprechend willkommen ist jeder Neuzugang, selbstverständlich nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus Österreich und der Schweiz.

    Der SES – die Stiftung der Deutschen Wirtschaft für internationale Zusammenarbeit – ist die führende deutsche Entsendeorganisation für ehrenamtliche Fach- und Führungskräfte im Ruhestand oder einer beruflichen Auszeit (Weltdienst 30+). Der SES hat seinen Sitz in Bonn. Er wird bundesweit von 15 Büros und international von 180 Repräsentanten in 90 Ländern vertreten.

    Senior Experten Service (SES)
    Stiftung der Deutschen Wirtschaft für internationale Zusammenarbeit
    Gemeinnützige Gesellschaft
    Buschstr. 2 53113 Bonn
    Tel. 0228 26090-0
    ses@ses-bonn.de

  • Thema von carlos im Forum das aktuelle Thema

    Der Senior Experten Service (SES) sucht Experten aus der Dentalbranche. Aus aller Welt melden sich Kliniken, Praxen, Universitäten und Labore, die auf diesem Gebiet Unterstützung suchen und um die Entsendung von Spezialisten gebeten.

    Besonders viele Anfragen zu dentalem Know-how gehen demnach aus Asien ein. Chinesische Lehrkrankenhäuser etwa interessieren sich für moderne Therapieansätze zur Behandlung von Kiefergelenkschäden und die Einführung der Volumentomografie. Kasachische Privatkliniken fragen nach Weiterbildungen in den Bereichen Endodontie, Prothetik und Parodontologie, Dentallabore in der Mongolei und in Tadschikistan nach Zahntechniker-Handwerk auf Westniveau.

    So werden Sie SES-Experte! Von der Registrierung bis zum Einsatz

    Bisher hat der SES 80 Experten aus der Zahnmedizin/Dentalbranche registriert. Gemessen zum Beispiel an mehr als 700 Fachleuten für Fahrzeugbau, die dem SES ihr Wissen zur Verfügung stellen, ist die Dentalbranche in der Expertendatenbank des SES damit recht schwach vertreten. Entsprechend willkommen ist jeder Neuzugang, selbstverständlich nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus Österreich und der Schweiz.

    Der SES – die Stiftung der Deutschen Wirtschaft für internationale Zusammenarbeit – ist die führende deutsche Entsendeorganisation für ehrenamtliche Fach- und Führungskräfte im Ruhestand oder einer beruflichen Auszeit (Weltdienst 30+). Der SES hat seinen Sitz in Bonn. Er wird bundesweit von 15 Büros und international von 180 Repräsentanten in 90 Ländern vertreten.

    Senior Experten Service (SES)
    Stiftung der Deutschen Wirtschaft für internationale Zusammenarbeit
    Gemeinnützige Gesellschaft
    Buschstr. 2 53113 Bonn
    Tel. 0228 26090-0
    ses@ses-bonn.de

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