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  • Thema von carlos im Forum Verwandte Themen

    Psychobegriffe prägen das moderne Selbstverständnis, sichtbar ist das vor allem in den sozialen Medien. Doch Expertinnen und Experten warnen vor den Nebenwirkungen digitaler Selbst- und Fremddiagnosen.

    Kann es sein, dass Grübeln in eigener Sache für viele heute zum Lifestyle geworden ist? Über die Frage lässt sich lange grübeln. Das größte Rätsel sind wir selbst.

  • Thema von carlos im Forum Jamaica

    https://www.quintessence-publishing.com/...pe-nach-jamaika


    Wenn uns hierzulande jemand von den dramatischen Sonnenuntergängen am „Sieben Meilen Strand“ von Hanover erzählt, würde wohl der eine oder andere etwas irritiert schauen – gemeint ist allerdings nicht die Hauptstadt von Niedersachsen, sondern vielmehr der Westen der Insel Jamaika, gut 7.000 Meilen westlich von Deutschland.

    Und dieses Eiland in der Karibik – damit wären wir beim Thema – hat sich zu einem beliebten Ziel für Freiwilligeneinsätze entwickelt, und dies nicht ohne Grund. Trotz der vergleichsweise guten wirtschaftlichen Lage der einstigen englischen Kolonie fehlt es zumindest an einem: genügend zahnärztliches Personal. Nicht mal 200 Zahnärzte stehen einer Einwohnerzahl von drei Millionen Menschen gegenüber. Viele Jamaikaner werden wohl ihr Leben lang keinen Zahnarzt zu Gesicht bekommen. Eine eigene zahnmedizinische Fakultät gibt es erst seit 2010, gerade hat der zweite Jahrgang das Studium erfolgreich abgeschlossen.

  • Thema von carlos im Forum Bolivien

    Da ist null Wissen da“: Zahnarzt arbeitet ehrenamtlich in einer Praxis mit
    Faule Zähne und keine Aufklärung: Seit elf Jahren betreibt der Verein eines Nonnenhorner Zahnarztes eine Praxis in Bolivien – mit großem Erfolg.
    Seit mittlerweile elf Jahren arbeitet der Nonnenhorner Ekkehard Schlichtenhorst gemeinsam mit anderen Ehrenamtlichen in einer Zahnarztpraxis in Bolivien. Sie wirken an dem zahnärztlich-humanitären Hilfsprojekt des Vereins „Förderkreis Clinica Santa Maria“ (FCSM) mit. An diesem sind Zahnärzte und -techniker aus ganz Europa beteiligt.

    Gegründet wurde der Verein bereits 1993. Schlichtenhorst selbst ist im Jahr 2007 beigetreten. Vier Jahre später wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.
    Von Ecuador nach Bolivien

    Schon zu dieser Zeit wollte der Verein hilfsbedürftigen Menschen ohne zahnärztliche Versorgung helfen – damals über einen Priester aus dem österreichischen Schoppernau. Der Geistliche habe im Auftrag seiner Pfarrei eine Gesundheitsversorgung in Ecuador organisiert, erzählt Schlichtenhorst.

    In diesem Projekt war auch die zahnärztliche Hilfsorganisation FCSM involviert. Als der Pfarrer aber zurück nach Österreich zog, brach das Projekt zusammen. 2018 stieg der FCSM aus

    „Bereits im Jahr 2011 war uns klar, dass dieses Projekt nicht ewig besteht, und dass wir deshalb ein zweites Standbein benötigen“, erinnert sich Schlichtenhorst. Bolivien habe sich da angeboten. Es zählt zu den strukturschwächsten und ärmsten Ländern Südamerikas.
    Hilfe für mittellose und arme Indigene

    „Von unserer Satzung her sind wir dazu verpflichtet, in unterversorgten Gebieten für die eher mittellose oder arme Bevölkerung zu arbeiten“, sagt der Zahnarzt. Besonders die vielen indigenen Menschen in Bolivien gehören dieser Gruppe an.

    Den Mitgliedern des Vereins sei es wichtig, selbst vor Ort zu helfen und die Menschen zahnmedizinisch zu versorgen. „Außerdem legen wir großen Wert darauf, selbst Einfluss darauf nehmen zu können, für welche Anschaffungen das Geld ausgegeben wird. Nicht, dass es an die falschen Kanäle gerät“, versichert der Zahnmediziner.

    Durch einen Zufall erfuhr der FCSM-Vorstand von dem Vorhaben eines Sozialzentrums, 40 Kilometer außerhalb der bolivianischen Großstadt Cochabamba ein kleines Dorf aufbauen zu wollen. Auch eine Arztpraxis mit drei Behandlungsräumen sollte vor Ort errichtet werden.

    „Da haben wir uns gedacht, dass der Arzt uns einen seiner Räume abgeben könnte, um den Menschen auch eine zahnmedizinische Versorgung zu bieten“, erinnert sich Schlichtenhorst. Mittlerweile hat sich die Zahnarztpraxis auf alle drei Räume ausgeweitet.

    Coca-Cola statt sauberes Trinkwasser

    Zweimal jährlich reist der Nonnenhorner nach Bolivien. Über 20 Mal ist er bereits dort gewesen, zuletzt im August dieses Jahres. Nur während der Coronazeit musste er aussetzen.

    Die Hilfe sei dringend nötig. „Die Menschen dort hatten zuvor noch nie eine Zahnbehandlung“, sagt der Mediziner im Ruhestand. Keiner von ihnen habe eine Vorstellung davon gehabt, was durch vorbeugende Untersuchungen alles erreicht werden könne. „Da ist null Wissen da“, betont Schlichtenhorst. In den Schulen finde darüber keine Aufklärung statt und auch die Ernährungsweise lasse zu wünschen übrig.

    Während die Patienten früher ausschließlich kamen, weil sie Schmerzen hatten, kommen sie heute zum Nachschauen.
    Ekkehard Schlichtenhorst

    „Kein Wunder, wenn Coca-Cola billiger ist als sauberes Trinkwasser, dann wird eben Cola getrunken“, sagt der Nonnenhorner. Auch deshalb lege das Team rund um Schlichtenhorst großen Wert auf Aufklärung und darauf, Wissen zu vermitteln.

    Mit Erfolg: Während in der Anfangszeit lediglich rund 30 Prozent der Zähne mit Füllungen gerettet werden konnten, seien es heute bereits 70. „Früher sind die Patienten ausschließlich zu uns gekommen, weil sie Schmerzen hatten. Heute kommen sie schon vorher zum Nachschauen“, sagt Schlichtenhorst.
    Zahnärztliche Hilfe als Herzensprojekt

    Es handelt sich um einen Lernprozess über Jahre hinweg. Einer, der auch durch die Unterstützung der Leserinnen und Leser möglich gemacht wurde. Denn mit ihren Spenden bei der Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ der Schwäbischen Zeitung, unterstützen sie auch die bolivianische Zahnarztpraxis des Nonnenhornes Schlichtenhorst.

    Darüber zeigt sich der Zahnmediziner dankbar, denn: „Dieses Projekt ist ein Herzensprojekt für mich. Schließlich habe ich das alles mit aufgebaut.“

    Wegen seines Alters arbeite er zwar bereits seit einem guten Jahr nicht mehr direkt am Patienten. Nur manchmal helfe er noch beim Zähneziehen. Inzwischen habe er aber die Aufgabe übernommen, frisch approbierte Ärztinnen und Ärzte in Bezug auf mögliche Behandlungsmöglichkeiten zu sensibilisieren. „Natürlich habe ich da noch einige Tricks auf Lager“, sagt der Zahnarzt augenzwinkernd.

    Die Hilfsorganisation hat derzeit 308 Mitglieder und arbeitet mit ihrer Schweizer Partner-Organisation „Stiftung Pro Huancarani“ zusammen. Während diese die Finanzierung der Gebäude übernimmt, liefert das Team rund um Schlichtenhorst das nötige Know-how und die zahnmedizinische Versorgung. Dazu gehören auch das Material und die Ausrüstung

  • Wie aus einer Freiämter Idee und 400 Zahnbürsten ein Hilfsprojekt für Menschen in der Dominikanischen Republik entstand

    Seit zehn Jahren reist die Murianerin Daniela Frey Perez regelmässig in die Dominikanische Republik und nach Haiti, um die Bevölkerung über die Mundhygiene aufzuklären. Zuletzt unmittelbar nach dem Hurrikan Fiona im Herbst diesen Jahres.

  • «Es schmerzt im Herzen und drückt auf die Seele» – wie Freiämter Hilfswerke in aller Welt helfen und welche Nöte sie plagen

    Im Freiamt gibt es so manche Hilfswerke, welche auf Spendengelder angewiesen sind. Doch auch die Opfer der aktuellen Kriegsereignisse brauchen finanzielle Unterstützung. Welchen Einfluss hat das auf die acht ausgewählten Projekte?

  • Thema von carlos im Forum Dominikanische Republik

    aniela Frey Perez aus Muri hat seit über zehn Jahren das Hilfsprojekt Bella Risa. Dafür besuchte die Dentalhygienikerin dieses Jahr die Dominikanische Republik und Haiti zusammen mit ihrer Tochter sowie Mutter und bildete vor Ort aus.
    Soraya Sägesser 11.12.2024, 16.05 Uhr
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    Während andere in der Dominikanischen Republik Ferien machen und am Strand genüsslich einen Cocktail schlürfen, ist die Murianerin Daniela Frey Perez primär aus einem anderen Grund auf der Paradiesinsel. Sie ist Dentalhygienikerin und Schulzahnpflegeinstruktorin. Das hat sie nicht nur zu ihrem Beruf, sondern auch 2011 zur Gründung des Hilfsprojekts Bella Risa gebracht.
    Daniela Frey Perez zeigt Kindern in der Karibik, wie man richtig die Zähne putzt.
    Daniela Frey Perez zeigt Kindern in der Karibik, wie man richtig die Zähne putzt.
    Bild: zvg

    Seit über zehn Jahren reist Frey Perez immer wieder in die Dominikanische Republik und nach Haiti. Dort klärt sie nicht nur auf, wie man die Zähne richtig putzt und pflegt, sondern bringt regelmässig auch Hunderte Zahnbürsten mit.

    Im letzten Jahr leistete die Murianerin vor allem humanitäre Hilfe. Denn auf der Karibikinsel Hispaniola, wo die Dominikanische Republik und Haiti liegen, ist seit Jahren eine instabile Lage und Gewalt. Stürme und Regenfälle suchten die Karibikländer heim. Mit «Bella Risa» hat sie Abfalltonnen aufgestellt, damit Kinder einen sauberen Schulweg haben. Weiter hat Frey Perez Kleider, Spielzeug, Lebensmittel sowie Hygieneartikel verteilt und hilft beim Wiederaufbau von ärmeren Regionen.
    Die Murianerin verteilte Hilfsgüter, darunter auch Kleidung, an die Personen in der Dominikanischen Republik und Haiti.
    Die Murianerin verteilte Hilfsgüter, darunter auch Kleidung, an die Personen in der Dominikanischen Republik und Haiti.
    Bild: zvg
    Auch ihre Tochter half in der Karibik mit

    Dieses Jahr besuchte Frey Perez die Karibik mit ihrer Tochter sowie ihrer Mutter. Dabei stand wieder die Mundgesundheit in Fokus. «Die Ausbildung von Zahnpflegeinstruktorinnen stand bei der Reise 2024 im Zentrum», sagt sie. Dafür führte sie Schulungen durch und bildete lokale «Zahnfeen» aus. Diese seien zwischenzeitlich auch ohne Frey Perez in den Klassen unterwegs gewesen, berichtet die Murianerin. Dazu verteilte sie unzählige Mundhygieneartikel.
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    Sie blickt stolz auf die Tageseinsätze zurück, wo auch ihre Tochter aktiv mithalf. Für Frey Perez ist es wichtig, dass ihrer Tochter bewusst wird, wie privilegiert wir in der Schweiz sind und wie es sich anfühlt, jemandem zu helfen oder eine Freude zu machen. «Die Kleine kehrte ebenfalls sichtlich stolz in den Kindergarten zurück und erzählte von ihrer Arbeit», sagt sie.
    Lokale Zahnfeen zeigen den Kindern den Umgang mit der Zahnbürste.
    Lokale Zahnfeen zeigen den Kindern den Umgang mit der Zahnbürste.
    Bild: zvg
    Wo gehamstert und gedrängelt wurde

    Frey Perez fuhr allein mit einem Fahrer zu den Einsatzorten im Land. Ein Jahr zuvor fuhr sie noch mit einigen Polizeibeamten dorthin, dieses Jahr verzichtete sie aus Kostengründen darauf.

    In der Region würden vor allem aus Haiti geflüchtete Personen leben. «Dort ist die Verteilung von Hilfsgütern etwas anspruchsvoller und läuft leider nicht immer ganz gesittet ab», sagt sie. Das merkte sie schnell. Die Personen hätten gehamstert, gedrängelt und seien teilweise dreist gewesen. Hilfsorganisationen, die Kleider oder Essen verteilen, gebe es wie Sand am Meer und seien nicht wirklich nachhaltig, sagt Frey Perez und fügt hinzu: «Nur Hilfe zur Selbsthilfe bringt eine Verbesserung.»
    Die Kinder erhielten alle eine Zahnbürste.
    Die Kinder erhielten alle eine Zahnbürste.
    Bild: zvg

    Bei Gesprächen vor Ort mit einheimischen Zahnärztinnen ist ihr schnell aufgefallen: Ihr Job Dentalhygienikerin gibt es in der Karibik nicht. Deshalb will sie künftig Aufklärungskampagnen lancieren. Ihr grosses Ziel ist eine Präventionspraxis, wo der ärmeren Bevölkerung erschwingliche Zahnreinigungen angeboten werden können. Dafür braucht sie aber zuerst das nötige Geld.

  • 1. Sie lieben die Natur
    2. Sie unternehmen gerne Dinge allein
    3. Sie können Nein sagen
    4. Sie denken viel nach
    5. Sie sind online aktiv

    https://www.brigitte.de/liebe/persoenlic...ox-newtab-de-de
    Verwendete Quellen: hackspirit.com, mindbodygreen.com

  • Thema von carlos im Forum Verwandte Themen

    Manche Menschen brauchen ständig andere Personen um sich herum, während andere nicht nur kein Problem damit haben, allein zu sein – sie brauchen es sogar. An diesen Gewohnheiten erkennst du sie.

    Der Mensch ist ein soziales Wesen. Grundsätzlich braucht er also andere Menschen, um langfristig glücklich und gesund zu sein. Aber trotzdem gibt es unterschiedliche Persönlichkeiten, von denen einige lieber mehr und andere lieber weniger Zeit in Gesellschaft verbringen. Wer eher extrovertiert ist, zieht meist neue Energie daraus, auf Partys zu gehen oder sich viel mit Freund:innen zu treffen.

  • 4 Impulse zu „Null-Bock-TagenDatum18.11.2024 21:05
    Foren-Beitrag von carlos im Thema 4 Impulse zu „Null-Bock-Tagen

    Erhebliche Kosten durch Antriebslosigkeit

    Untersuchungen würden zeigen, dass solche unsichtbaren Pausen erhebliche Kosten verursachen: „Fehlzeiten und verminderte Produktivität, die aus mentaler Erschöpfung oder mangelnder Motivation resultieren, gehen für Unternehmen oft unbemerkt in die Millionen“, so Stockmeyer.

    Sie rät deshalb, mit Tagen zur Regeneration offen und planbar umzugehen. Erholung werde so gezielt gefördert und in der Organisation verankert, verdeckte Produktivitätseinbußen reduziert. „Mitarbeitende müssen ihre Erschöpfung weder vertuschen noch sich krankmelden, wenn sie eigentlich nur eine kurze Pause zur Aufladung benötigen“, so Stockmeyer.

    Die Beraterin hat konkrete Ideen, wie sich Auszeiten im Arbeitsalltag realistisch umsetzen lassen.

  • 4 Impulse zu „Null-Bock-TagenDatum18.11.2024 21:05
    Foren-Beitrag von carlos im Thema 4 Impulse zu „Null-Bock-Tagen
  • 4 Impulse zu „Null-Bock-TagenDatum18.11.2024 21:05
    Foren-Beitrag von carlos im Thema 4 Impulse zu „Null-Bock-Tagen
  • 4 Impulse zu „Null-Bock-TagenDatum18.11.2024 21:05
    Foren-Beitrag von carlos im Thema 4 Impulse zu „Null-Bock-Tagen

    Krank ist man nicht. Aber trotzdem fühlt man sich schlapp, ausgelaugt und hat heute wirklich keine Lust auf Arbeit. Also bleibt man zu Hause, bekommt aber trotzdem Geld. Sogenannte „Null-Bock-Tage“ oder „Reset Days“ erfahren insbesondere auf Social Media viel Aufmerksamkeit.

    Dahinter steckt ein Arbeitsmodell, bei dem Mitarbeitende die Möglichkeit haben sollen, sich spontan freizunehmen, wenn sie sich unmotiviert oder erschöpft fühlen, ohne dafür Urlaubstage nutzen oder eine Krankmeldung einreichen zu müssen.

    In deutschen Unternehmen wird sich das wohl kaum flächendeckend durchsetzen. Attraktiv scheint es aber dennoch. Denn die Alternative kennen wir vermutlich alle: Man rafft sich auf, setzt sich an den Arbeitsplatz, ist aber dennoch nicht bei der Sache und nur eingeschränkt produktiv. „Antriebslosigkeit führt oft zu Prokrastination – ein Zustand, der nicht nur die individuelle Leistung, sondern auch die Gesamteffizienz des Teams beeinträchtigt“, sagt Teresa Stockmeyer, Trainerin und Beraterin für Teamentwicklung.

  • 4 Impulse zu „Null-Bock-TagenDatum18.11.2024 21:05
    Foren-Beitrag von carlos im Thema 4 Impulse zu „Null-Bock-Tagen
  • 4 Impulse zu „Null-Bock-TagenDatum18.11.2024 21:05
    Thema von carlos im Forum Verwandte Themen

    Keine Lust auf Arbeit? 4 Impulse zu „Null-Bock-Tagen“
    Einfach mal durchatmen: für viele im Job unmöglich. Null-Bock-Tage sollen dann Erholung ohne Urlaub oder Krankmeldung bringen, wenn Beschäftigte keine Lust auf Arbeit haben. Regeneration im Arbeitsalltag geht aber auch mit weniger radikalen Ideen.

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