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  • Herr Walter, in der griechischen Mythologie steht der selbstverliebte Jüngling Narziss für zweierlei: eine überhöhte Selbstliebe und die Unfähigkeit, andere zu lieben. Ist diese Definition heute noch gültig?

    Walter: Nein. Das Bild des selbstverliebten Jünglings von Caravaggio, das uns aus der Kunst präsent ist, symbolisiert einen überholten Begriff von Narzissmus.
    Was hat sich verändert?

    Walter: Die Selbstverliebtheit hat heute ein anderes Image als vor 50 oder 100 Jahren. Wenn Ronaldo in Unterhosen für Instagram posiert, bekommt er so viele Likes, dass kaum noch jemand seine Pose übertrieben findet. Es ist ein gesellschaftlich akzeptiertes oder sogar bewundertes Verhalten, sich so zu präsentieren. Dieser mediale Narzissmus, wie wir das nennen, ist aber etwas anderes als der pathologische Narzissmus.

  • Thema von carlos im Forum Forum - Archiv

    Ihre Lieblingsposition ist die von oben herab«: Der Psychiater Marc Walter erklärt, wie man selbstverliebte Menschen erkennt, wie ihre Opfer oft jahrelang leiden – und welche Form von Narzissmus gesund ist.

  • https://www.dwlf.org/

    Zahnärzte ohne Grenzen e.V

    Bayreuther Str. 28a 90489 Nürnberg, de
    +49 (911) 59752211
    info@dwlf.org
    http://www.dwlf.org

  • Thema von carlos im Forum Zahnärzte ohne Grenzen

    Dr. Sybille Keller aus Waltenhofen übernimmt den Vorsitz
    (lifePR) ( Nürnberg, 06.12.21 ) Nach knapp vier Jahren im Amt, bat DWLF-Präsident Dr. Stefan Rohr aus privaten Gründen darum, auf der Jahreshauptversammlung von seinen Aufgaben entbunden zu werden und schlug vor, die Zahnärztin, Frau Dr. Sybille Keller, aus Waltenhofen, zu seiner Nachfolgerin zu wählen.

    Frau Dr. Keller ist eine Mitstreiterin der ersten Stunde. Zusammen mit dem Stifter Dr. Claus Macher hob sie 2004 die Dr.-Claus-Macher-Stiftung, nach außen als Stiftung Zahnärzte ohne Grenzen bekannt, aus der Taufe. Sie engagierte sich von Beginn an und seither kontinuierlich in humanitären Hilfseinsätzen in Nepal, das auch zum ersten Einsatzland der ehemaligen Stif-tung wurde.

    Auch Dr. Rohr war bereits als Vizepräsident der inzwischen erloschenen Vorgängerorganisa-tion, neben Stifter und Präsident Dr. Claus Macher, in Verantwortung und übernahm 2018 als Gründungspräsident die Verantwortung für Zahnärzte ohne Grenzen e.V. (DWLF), welche die humanitäre Arbeit der vormaligen Stiftung seither weiterführt. Erfreulich: Dr. Rohr wird DWLF als erfahrener Projektmanager für das Einsatzland Namibia erhalten bleiben.

    Das Bedauern über den Rückzug Dr. Rohrs war unter den DWLF-Mitgliedern groß, doch die vorgetragenen, privaten Gründe waren überaus nachvollziehbar und gewichtig. So entspra-chen die Mitglieder im Rahmen der Jahreshauptversammlung am 20.11.2021 dem Wunsch Dr. Rohrs und wählten Frau Dr. Sybille Keller einstimmig zu seiner Nachfolgerin. Diese bedankte sich bei allen Mitgliedern für das ausgesprochene Vertrauen und wünschte sich eine gute, un-komplizierte Zusammenarbeit des offenen und direkten Wortes. Bei Dr. Rohr bedankte sie sich für sein unermüdliches Engagement als Präsident des 2018 gegründeten Vereins. Sie trete diese Nachfolge gerne an, weil ihr dieses humanitäre Wirken immer überaus wichtig war und ist - sowohl zu Zeiten der Stiftung wie heute.

    Kolmann Deuerlein, Verwaltungsleiter der DWLF-Geschäftsstelle, fasste in Worte an den scheidenden Präsidenten zusammen, was der Gesamtvorstand, die Mitglieder und das Team der Geschäftsstelle wohl durchgehend empfanden:

    "Lieber Stefan, was für eine überragende Zusammenarbeit während der Jahre Deiner Präsident-schaft für DWLF! Effizient, fruchtbar, freundlich. Was haben wir unter Deiner Führung zusam-men alles für DWLF erreicht! Auf ein einziges und das wichtigste Ergebnis zusammengefasst: Un-ter Deiner Führung haben wir DWLFler zehntausende Patienten zahnmedizinisch versorgt. Und was Dir immer ganz besonders wichtig ist: Den Patienten und deren Familien zu zeigen, dass sie nicht vergessen sind. Stefan, wir sind Dir aufrichtig überaus dankbar. Hoffentlich können wir als-bald Deinen nächsten Hilfseinsatz vorbereiten."

    Vizepräsident Dr. Sebastian Holzinger trug im Weiteren den Rechenschaftsbericht des Präsi-diums vor. Im Mittelpunkt stand die weltweite Corona-Pandemie, die aufgrund der damit ver-bundenen Reisebeschränkungen das operative Engagement von DWLF massiv einschränkte. In den beiden Jahren seit Ausbruch waren nur acht Hilfseinsätze - in Sambia, Namibia, Togo und auf den Kapverden - möglich. Davon sechs Einsätze 2020. Ersatzweise hat DWLF 2020/2021 örtliche Zahnärzte in den Gastländern mit Anästhetika und zahnärztlicher Ausrüs-tung im Wert von ca. 20.000 EUR unterstützt.

    Einen Ausblick auf das Einsatzjahr 2022 gab die Einsatzkoordinatorin der Geschäftsstelle, Franka Selz. Es bereite sich aktuell ein zwölfköpfiges Team für einen Einsatz in Togo vor, der für Februar 2022 geplant sei, so wegen der Pandemie nicht auch diese Planung obsolet werde.

    Berichten konnte Frau Selz auch, dass sich zunehmend neue Einsatzinteressierte, Studenten und frisch Approbierte, für eine Mitarbeit in Einsätzen bei der Geschäftsstelle melden.

    Kolmann Deuerlein berichtete im Management-Report, dass die finanzielle Ausstattung des Vereins gut sei, wenn auch die Menge des gesammelten Edelmetalls tendenziell zurückgehe, weil immer weniger Edelmetall in der Zahnmedizin eingesetzt werde. Der Rückgang habe aber aufgrund der Metallpreisentwicklung mehr als ausgeglichen werden können.

    Deuerlein konnte auch berichten, dass nach einer Außenprüfung durch das Zentralfinanzamt, die ohne jegliche Beanstandung erfolgte, die Gemeinnützigkeit und Mildtätigkeit von DWLF erneut bestätigt wurde.

    Im Weiteren wurden aus formalen Gründen zwei Satzungsänderungen beschlossen, die Reise-kostenordnung wurde für ein weiteres Jahr verlängert und dabei die Zuschüsse für zahnärztli-che Assistenzen und Zahntechniker auf 1.000 EUR/Einsatz angehoben.

  • Thema von carlos im Forum Dominikanische Republik

    República Dominicana ha logrado avances en el aprendizaje en los niveles primarios, pero continúa por debajo del promedio de la región, y el país mantiene una alta proporción de estudiantes en el nivel más bajo de desempeño.

    Así lo establecen los resultados del Estudio Regional Comparativo y Explicativo (ERCE) 2019, dados a conocer este martes por la UNESCO, y que incluyó evaluaciones a estudiantes de tercer y sexto grado de 16 países de América Latina.

    República Dominicana presenta mejoras en todas las áreas evaluadas, tanto en tercer como sexto grado, respecto del anterior estudio, realizado en 2013, principalmente en matemáticas en tercer grado.

    Sin embargo, los resultados alcanzados continúan por debajo del promedio de la región y el país mantiene una alta proporción de estudiantes en el nivel más bajo de desempeño.

  • IACHR fordert die Dominikanische Republik auf, haitianische Frauen medizinisch zu versorgen

    Santo Domingo, 1. Dezember – Die Interamerikanische Menschenrechtskommission (IACHR) hat am Mittwoch ihre Besorgnis über die Berichte über die Abschiebung schwangerer haitianischer Frauen aus der Dominikanischen Republik geäußert. In einer Erklärung aus Washington bekräftigt die IACHR, dass die Abschiebung schwangerer Frauen sie "schweren Verletzungen ihres Rechts auf Gesundheit, insbesondere auf reproduktive Gesundheit" aussetzt.

    Seit Anfang November hat die dominikanische Einwanderungsbehörde schwangere haitianische Einwanderer in der Nähe von Krankenhäusern und öffentlichen medizinischen Zentren bei Arztbesuchen festgenommen und sofort nach Haiti abgeschoben.

    Die Abschiebungen sind Teil einer Verschärfung der Einwanderungspolitik, die von der dominikanischen Regierung als Reaktion auf die schwere politische Instabilität Haitis angekündigt wurde. Die dominikanische Regierung begründet dies auch mit den steigenden Gesundheitsausgaben, die das Land in die medizinische Versorgung der eingewanderten Bevölkerung investiert, die überwiegend aus dem Nachbarland stammt.
    Angesichts der Abschiebungen schwangerer Frauen forderte die IACHR die dominikanischen Behörden auf, den universellen Zugang zu Gesundheitsdiensten unabhängig vom Einwanderungsstatus der Menschen zu gewährleisten.

    Daher sollten die Staaten den Zugang zu Gesundheitsdiensten aufgrund des Einwanderungsstatus oder des Fehlens von Ausweisdokumenten nicht verhindern, weshalb es „verboten“ ist, den Einwanderungsstatus von Patienten zu melden, sowie Einwanderungskontrollen durchzuführen ihrer Umgebung, betont die IACHR. Die Kommission forderte die Dominikanische Republik außerdem nachdrücklich auf, den Grundsatz der Nichtrückkehr von Migranten in Länder zu respektieren, in denen ihr Leben gefährdet ist. Dieser Punkt ist in den Interamerikanischen Prinzipien zu den Menschenrechten aller Migranten, Flüchtlinge, Staatenlosen und Opfer von Menschenhandel enthalten, einer Resolution, die 2019 von der IACHR angenommen wurde.

    Die Abschiebungen schwangerer haitianischer Frauen wurden auch von den Vereinten Nationen kritisiert, die die Dominikanische Republik in einer Erklärung am 16. November aufgefordert haben, diese Praktiken einzustellen.

    Die dominikanischen Behörden schätzen die Zahl der Abschiebungen von Haitianern in diesem Jahr auf 31.764, wie aus Daten hervorgeht, die Efe vom 25. November von der Generaldirektion für Migration (DGM) zur Verfügung gestellt wurden. Im Oktober wurden 6.137 Abschiebungen registriert, 3.192 in den ersten Novemberwochen. Der Direktor für Migration, Enrique García, bestätigte, dass in der ersten Woche „Hunderte“ schwangerer Frauen nach Haiti ausgewiesen wurden

  • Thema von carlos im Forum Haiti

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    Santo Domingo, 1 de Diciembre.- La Comisión Interamericana de Derechos Humanos (CIDH) expresó este miércoles su preocupación por las denuncias de las deportaciones de mujeres haitianas embarazadas desde República Dominicana. En un comunicado fechado en Washington, la CIDH afirma que las expulsiones de mujeres embarazadas las expone “a graves vulneraciones de su derecho a salud, especialmente de la salud reproductiva».

    Desde comienzos de noviembre, las autoridades migratorias dominicanas han capturado a inmigrantes haitianas embarazadas en las inmediaciones de hospitales y centros médicos públicos, cuando acudían a consultas médicas, y las han deportado de forma inmediata a Haití.

    Las deportaciones se enmarcan en un endurecimiento de las políticas migratorias, anunciado por el Gobierno dominicano como respuesta a la grave inestabilidad política que atraviesa Haití. El Gobierno dominicano también lo justifica debido a los crecientes gastos sanitarios que el país invierte en dar atención médica a la población inmigrante, que en su gran mayoría procede del país vecino.
    Ante las deportaciones de embarazadas, la CIDH urgió a las autoridades dominicanas a asegurar el acceso universal a los servicios de salud independientemente de la situación migratoria de las personas.

    Por tanto, los Estados no deben impedir el acceso a servicios de salud por razón de la situación migratoria o la falta de documentos de identidad, por lo que “está prohibido” notificar la situación migratoria de las pacientes, así como conducir operativos de control migratorio en hospitales o sus cercanías, subraya la CIDH. La Comisión también instó a República Dominicana a respetar el principio de no devolución de migrantes a países donde su vida esté en riesgo. Este punto está contenido en los Principios Interamericanos sobre los Derechos Humanos de todas las Personas Migrantes, Refugiadas, Apátridas y las Víctimas de la Trata de Personas, una resolución aprobada por la CIDH en 2019.

    Las deportaciones de mujeres haitianas en estado de gestación también ha sido criticada por Naciones Unidas, que pidió a República Dominicana detener estas prácticas en un comunicado el pasado 16 de noviembre.

    Las autoridades dominicanas cifran en 31.764 las deportaciones de haitianos efectuadas en lo que va de año, según datos aportados a Efe por la Dirección General de Migración (DGM) a fecha 25 de noviembre, que reflejan un incremento de los retornos desde septiembre, con 4.390. En octubre se registraron 6.137 deportaciones y 3.192 en las primeras semanas de noviembre. El director de Migración, Enrique García, afirmó que se expulsaron a Haití a “cientos” de mujeres embarazadas en la primera semana.EFE

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  • Mit Spenden quer durch die SaharaDatum02.12.2021 12:39
    Foren-Beitrag von carlos im Thema Mit Spenden quer durch die Sahara

    www.rallye-dresden-dakar-banjul.com

    Tagesetappen bis zu 800 Kilometer

    Geduld Wartezeiten an der Grenze bis zu zehn Stunden mussten in Kauf genommen werden. Tagesetappen bis zu 800 Kilometer wurden von den Organisatoren des Dresdener Vereins „Breitengrad“ vorgegeben.

    Voraussetzungen Neben einem Reisepass, der mindestens noch ein halbes Jahr gültig sein und mindestens zwei freie Seiten aufweisen muss, und den je nach Herkunftsland erforderlichen Visa-Papieren benötigten die Rallye-Teilnehmer unter anderem eine Auslands-Krankenversicherung mit Rücktransport sowie einen Impfausweis.

  • Mit Spenden quer durch die SaharaDatum02.12.2021 12:39
    Foren-Beitrag von carlos im Thema Mit Spenden quer durch die Sahara
  • Mit Spenden quer durch die SaharaDatum02.12.2021 12:39
    Thema von carlos im Forum Gambia

    Hückelhoven/Kreis Heinsberg Unternehmer Hans-Jörg Koch und Lebensgefährtin Kerstin Müller nahmen an der Benefiz-Rallye Dresden-Dakar-Banjul teil. Sie brachten 2500 gebrauchte Brillen, mehrere Hundert Plüschtiere und wichtiges Dental-Werkzeug quer durch die Sahara nach Gambia.
    (...)
    Die Hückelhovener Zahnarztpraxis „Zahn + Zähnchen“ hatte ihm wichtiges Dental-Werkzeug sowie Spenden mitgegeben. Auch das Dental-Team Jaeger aus Hückelhoven zeigte sich großzügig. Außerdem hatte Hans-Jörg Koch etwa 2500 gebrauchte Brillen dabei.

  • Trauma BondingDatum29.11.2021 11:18
    Thema von carlos im Forum Forum - Archiv
  • Xonecole consistan -7Datum29.11.2021 10:48
    Thema von carlos im Forum Forum - Archiv
  • I Have An Insatiable Appetite For S**Datum29.11.2021 10:15
    Thema von carlos im Forum Forum - Archiv
  • „Die Leute haben uns herbeigesehnt“Datum29.11.2021 08:52
  • „Die Leute haben uns herbeigesehnt“Datum29.11.2021 08:50
    Thema von carlos im Forum Bolivien

    „Die Leute haben uns herbeigesehnt“, sagt der Nonnehorner Zahnarzt Ekkehard Schlichtenhorst. Nach 16 Monaten Corona-Pause sei die Praxis in der bolivianischen Ortschaft Huancarani voll gewesen. Endlich konnte Schlichtenhorst die Zahnarztpraxis gemeinsam mit drei anderen Freiwilligen wieder öffnen. Sein Verein Förderkreis Clinica Santa Maria (FCSM) betreibt sie in Huancarani als zahnärztlich-humanitäres Hilfsprojekt. Eine voll ausgerüstet Praxis mit einem Sprechzimmer, einem Prophylaxeraum und einem zahntechnischen Labor.
    Schlichtenhorst war in diesem Jahr zwei Mal vor Ort. Anfang August für sechs Wochen und Ende Oktober nochmal für eine. Endlich konnte das Projekt wieder losgehen. Das Problem war nur: Es hatten sich nicht genug Zahnärzte und -techniker gemeldet. Erst Mitte des Jahres ist die Nachfrage wieder angestiegen. Vor allem junge Zahntechniker hatten sich gemeldet. Das liege an Corona, sagt Schlichtenhorst. „Die älteren warten noch ab.“ In Bolivien sei die Impfquote Ende Oktober bei 55 Prozent gelegen – für ein Land wie dieses sei das hoch.
    Praxis 2014 aufgebaut

    Schon 2014 hat Ekkehart Schlichtenhorst die Zahnarztpraxis aufgebaut. Seit dem verbringt er jedes Jahr mehrere Wochen dort. Immer im Wechsel mit anderen Freiwilligen und Studenten, die auch aushelfen. Was bisher aber gefehlt hat, war eine konstante helfende Hand. In diesem Jahr hat der Verein eine gefunden. Wilfredo arbeitet seit einiger Zeit in der Praxis. Eigentlich ist er Schreiner. Wegen einer Operation am Rücken kann er aber nicht mehr schwer heben und folglich auch nicht mehr in seinem ursprünglichen Beruf tätig sein.

    Wir wollten ihm helfen und haben ihm eine Stelle bei uns angeboten,

    sagt Schlichtenhorst. „Wenn er sich so weiter entwickelt, ist es ein klassische „Win-Win-Situation.“ Von den Spendengeldern wird seine Ausbildung und sein Gehalt bezahlt.

    Auch davon zahlen konnte FCSM den zweiten Arbeitsplatz in dem zahntechnischen Labor in Huancarani. „So können wir der großen Nachfrage nach einfachem Zahnersatz nachkommen“, sagt Schlichtenhorst. Aber auch hier mangele es an der Bereitschaft von Zahntechnikern, einmal ein paar Wochen in Bolivien zu arbeiten.
    Mobiles Hilfsteam aufgegeben

    Die lassen sich schlecht mit Spendengeldern kaufen. Was der Verein damit aber schon anschaffen konnte, ist neues Material für die Praxen. „Als ich im Oktober vor Ort war, habe ich gemerkt, dass noch einiges fehlt“, sagt der Zahnarzt. Silikonabdrücke besorge er lieber in Deutschland. „Wir wollen nicht das gleiche Material für unterschiedliche Zwecke nutzen.“ Auch die passenden Spritzen dazu fehlten. Außerdem sei das Kunststoff des Behandlungsstuhls gerissen – der müsse ersetzt werden.

    Das Mobile Hilfsteam musste der Verein aufgeben. „Mir lag das Projekt sehr am Herzen und umso schlimmer ist es, dass wir es nicht mehr betreiben können“, sagt Schlichtenhorst. Mit einem Wagen, in dem ein mobiler Behandlungsraum verbaut war, fuhr ein Team durch das Land und vor allem in entlegenen, ländliche Gegenden, um die Zähne der Menschen zu behandeln. „Vielleicht können wir es ja wieder aufbauen“, sagt er. Aktuell sei es aber nicht möglich.

  • Thema von carlos im Forum Forum - Archiv
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