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  • Dipl.-Stom. Irina Fettin hat sich entschieden: für den Ruhestand und für mehr Zeit, um sich in Afrika sozial einzusetzen. Mit ihrem Mann will sie in ...


    https://www.zm-online.de/news/nachrichte...et-um-mithilfe/

  • Hilfseinsatz in Madagaskar Datum30.07.2018 17:32
    Thema von carlos im Forum Madagaskar

    De Idee von Planet Action entstand 2015, als die beiden Vorsitzenden, ZÄ Nina Sickenberger und Dr. Anja Biehler eine Auslandsfamulatur im Rahmen ihres Zahnmedizinstudiums ableisteten. Daraufhin wollten sie unbedingt weiter aktiv bleiben und gründeten den Verein. Seither wird er von ihnen ehrenamtlich geführt. Mehrmals jährlich entsenden sie Behandlerteams nach Madagaskar sowie Malawi.

    https://www.zm-online.de/news/gesellscha...h-doch-getraut/

  • Was: Einsätze von ein, zwei oder mehrere Wochen, Hilfseinsätze, Kurse, Vorträge, technische Unterstützung, individuelle Einsätze

    An wen richtet sich das Angebot: Frisch approbierte Zahnmediziner, Studenten in höheren Semestern, Zahntechniker, Praxisteams, Reservisten, Pensionäre – alle zahnmedizinischen Berufsgruppen sind im Rahmen der Teamarbeit willkommen

    Wo: Dominikanische Republik, Haiti, Jamaika und Kuba

    Projektvorstellung: Dental Aid Network bietet eine strukturierten Einführung in Arbeitseinsätze in unterversorgten Regionen, Einsatzcamps in der Dominikanischen Republik und Haiti.

    Voraussetzung: Kollegen/innen mit langjähriger Berufserfahrung gute Sprachkenntnisse mindestens in Englisch, noch besser in Spanisch oder Französisch, gerne im Team mit Berufseinsteiger, studierenden und Assistenz; Zahntechniker/innen, die sich in Kunststofftechniken auskennen, gerne auch als Mentoren und Trainer

    Beschreibung: Vor allem die Dominikanische Republik bietet sich durch die gute Anbindung an Deutschland für ein- und mehrwöchige Einsätze an. Frisch approbierte Zahnmediziner, Studenten in höheren Semestern, Zahntechniker, Praxisteams, Reservisten, Pensionäre – alle zahnmedizinischen Berufsgruppen sind im Rahmen der Teamarbeit willkommen. Gearbeitet wird meist in Flüchtlingslagern, Schulen, abgelegenen Bergdörfern und mit Straßenkindern, wobei die Arbeitsschwerpunkte auf chirurgischer Notfallbehandlung und konservierender Zahnheilkunde liegen. Ebenso besteht die Möglichkeit, einen individuellen Hilfseinsatz zu organisieren. Dafür steht DIANO mit Rat zur Seite. Allgemein wird dies aber nur Kollegen mit langjähriger Berufserfahrung und guten Sprachkenntnissen in Englisch oder noch besser in Spanisch oder Französisch empfohlen. Einsatzort in den abgelegenen Gegenden meist ohne Röntgenmöglichkeit, ist manchmal in einem Ambulatorium, oft sind es auch Schulen oder Gemeinschaftshäusern. Dort wird eine mobile Einheit nebst Stromgenerator und Kompressor aufgebaut.

    Hintergrund: Der Vorteil der Camps liegt in der Gruppe: meist sind ältere Kollegen dabei, die ihr Wissen gerne mit Jüngeren teilen. Aus vielen Berichten ist zu hören, dass beide Seiten diese Zusammenarbeit als sehr positiv empfinden: die älteren freuen sich, dass ihr Fachwissen geschätzt wird und die jüngeren, dass endlich mal jemand mit viel Erfahrung sich die Zeit nimmt, etwas zu zeigen und zu erklären. Denn, bei allem Arbeitsanfall: Stress wird so weit wie möglich vermieden, schließlich sollen die Einsätze möglichst in Ruhe ablaufen. Die Camps laufen immer gleich oder ähnlich ab. In der ersten Woche werden vor den zahnmedizinischen Behandlungseinsätzen im Team die Gerätschaften, Technik und verwendeten Materialien vorgestellt und besprochen. Weiter geht es um das Vorgehen in Notfällen und die Vorstellung der Einsatzgebiete.

    Für weitere Informationen:

    DIANO;
    Dental International Aid Networking Organisation
    Postfach 445 •
    D-78204 Singen
    Tel.: 07731/62212
    Fax: 07731/62282
    dental.aid.net@gmail.com
    http://dentaid.tk
    http://dentalaid.tk

  • new Website DIANO = http://dentaid.tk/Datum14.07.2018 00:40

    From Diano.ga to http://dentaid.tk/

  • Cook Inseln 2018Datum14.06.2018 12:34
    Thema von carlos im Forum Cook Inseln

    Von: Thomas Katzenberger & Mona Monzien (Universität Tübingen)
    Organisation: Te Marae Ora (Ministry of Health)
    Zeitraum : 20.02. - 28.03.2018

    Cook Inseln! Die Entscheidung war gefallen! Den Gedanken, eine Famulatur zu machen, hatten wir schon relativ lange. Mit der Umsetzung und Planung jedoch, haben wir effektiv drei Monate vorher begonnen. Sicher recht spät, aber wir haben alles geschafft.

    https://www.zad-online.com/famulaturberichte.html

  • Philippinen 2017Datum14.06.2018 12:32
    Thema von carlos im Forum Philippinen

    Christina Bachmann und Rebecka Scheele
    Zeitraum: 05. Januar 2017 bis 07. Februar 2017
    Ein kleiner uniinterner ZAD Vortrag hat uns in unserem
    Vorhaben, eine Auslandsfamulatur zu absolvieren, bestärkt. Die
    Erfahrungsberichte von anderen Studenten sprachen für sich.
    Unmittelbar nach unserem Staatsexamen an der Universitäts-
    medizin in Göttingen sollte es soweit sein. Wir schauten uns
    verschiedene Länder und Famulaturberichte
    an und schon bald wurde klar, dass uns die Philippinen am meisten reizen.

    http://www.dental-volunteers.com/docs/Be...ungsbericht.pdf

  • Famulatur Tansania 2017Datum14.06.2018 12:29
    Thema von carlos im Forum Tansania

    Von: Lea Droste (Uni Würzburg)
    Organisation: Dental Volunteers e. V.
    Zeitraum: 15.02.2017 - 29.03.2017

    Im Frühling 2016 begaben meine Kommilitonin Caro und ich uns mithilfe der Erfahrungsberichte des ZADs auf die Suche nach einem für uns passenden Hilfsprojekt für die Semesterferien Februar/ März 2017.

    weiter...


    https://www.zad-online.com/famulaturberichte.html

  • Als Zahnärztin auf den KapverdenDatum13.06.2018 11:11

    Schiemann hat sich nach ihrer Pensionierung nicht auf dem Erreichten ausgeruht. Sie engagiert sich bis heute zum Wohl der Menschen, die zahnärztlicher Hilfe bedürfen, sich diese aber aus Gründen ihrer Lebenssituation nicht leisten können, oder denen kein erreichbarer Zahnarzt zu Verfügung steht. Für dieses Engagement reist sie weit: Bereits vor drei Jahren hat die Zahnärztin einen Hilfseinsatz in der Mongolei tatkräftig begleitet.

    https://rp-online.de/nrw/staedte/haan/be...en_aid-22452373

  • Thema von carlos im Forum Myanmar

    Bereits zum zehnten Mal in Folge fliegen auch dieses Jahr wieder vier Studenten der Universität Witten/Herdecke nach Myanmar, um dort zahnärztliche Hilfe an Schulen, Kindergärten und Krankenhäusern zu leisten.


    https://www.zm-online.de/news/nachrichte...ten-um-spenden/

  • Auf Zahn-Mission in KeniaDatum03.06.2018 22:18
    Foren-Beitrag von carlos im Thema
  • Auf Zahn-Mission in KeniaDatum03.06.2018 22:18
    Foren-Beitrag von carlos im Thema

    Spenden unter dem Verwendungszweck „Afrikaeinsatz“ sind möglich auf dem Konto von Daniela Nicklaus bei der Berliner Sparkasse. IBAN: DE47 1005 0000 1062 2639 59; BIC: BELADEBEXXX.

    Spendenquittungen stellt „Dentists for Africa“ ab 100 Euro aus.

    In ihrem Heimatort Bismark wurde zur Unterstützung des Afrikaeinsatzes eine Spendenbox aufgestellt. Sie befindet sich in der Kfz-Werkstatt Linz (Stendaler Straße).

  • Auf Zahn-Mission in KeniaDatum03.06.2018 22:17
    Thema von carlos im Forum Kenia

    Zu ihrem Hilfseinsatz mit der Organisation „Dentists for Africa“ will Daniela Nicklaus im November nach Kenia aufbrechen. Kosten für die Reise und beispielsweise für Impfungen trägt die Bismarkerin allein. Bei der Finanzierung setzt sie auch auf Spenden.


    Das „neue Abenteuer“ – wie es Daniela Nicklaus selbst nennt – soll sie im November in die kenianische Bergregion nahe der Stadt Kisii führen. Seit Februar weiß die Bismarkerin, die in Berlin arbeitet und lebt, dass sie für die Organisation „Dentists for Africa“ (auf deutsch: „Zahnärzte für Afrika“) tätig sein wird. Während ihres Jahresurlaubs. Den hatte sie bereits im Jahr 2016 geopfert, um Afrikaner zu unterstützen. Auf dem damals größten privaten Hospitalschiff der Welt hatte sie an der Küste Benins ihr Quartier, behandelte an Land Menschen mit Zahnproblemen.

    Von einem Opfer möchte die junge Frau allerdings auch mit Blick auf den Jahresurlaub, der für den Einsatz draufgeht, nicht sprechen. Sie wolle helfen. Aber sie wolle sich auch beruflich entwickeln, gesteht sie ein, und sich „den Ursprung meines Berufes vor Augen führen“.
    Treff mit Benin-Mitstreiterin

    Regelrecht aufgesogen hat die zahnmedizinische Fachangestellte in Benin die große Dankbarkeit der Einheimischen, die „aus ihren Augen und aus den Gesten gesprochen“ hat. Auch deshalb war für Daniela Nicklaus klar, dass es nicht bei dem 2016er Einsatz bleiben wird. „Als ich damals nach meinem ersten Einsatz in Benin wieder nach Deutschland zurück musste, wusste ich, ich muss und werde wiederkommen. Und nun habe ich wieder das ,Go‘, um auf diesen unglaublich schönen Kontinent zurückzudürfen und dies mit meiner großen Leidenschaft – den Operationen – verbinden zu können“, sagt sie.
    Bilder


    Und sie freut sich darauf, „wieder neue Menschen kennenlernen zu dürfen“. So pflegt sie noch Kontakt und Freundschaften mit Mitstreitern, die sie in Benin kennengelernt hat, unter anderem aus Australien, Peru, Kanada. In diesem Monat erhält sie Besuch von einer Freundin aus Holland. Sie war als Anästhesieschwester im Einsatz und Nicklaus‘ Kabinenmitbewohnerin auf dem Hospitalschiff. Doch nicht nur über den gewachsenen Bekanntenkreis wirkt der Benin-Einsatz nach. Im Praxisalltag, bei den Behandlungen, auch oft im Privatleben sei das Erlebte präsent, erklärt Daniela Nicklaus auf Volksstimme-Nachfrage. „Das liegt vermutlich in unserer verwöhnten europäischen Natur. Wir sind zu schnell zu unzufrieden und regen uns oft unnötig über sinnlose Kleinigkeiten auf – da nehme ich mich selbst nicht aus. Wir schätzen nicht, wie gut es uns geht und was wir zum Beispiel für ein gut aufgestelltes Gesundheitssystem hier in Deutschland haben.“
    Impfungen und Flüge

    Das mag in Kenia anders aussehen. Auf den Einsatz dort – für die Bismarkerin unentgeltlich und im Jahresurlaub – bereitet sie sich jetzt schon vor. Impfungen sind notwendig, Flüge müssen gebucht werden. Das kostet nicht nur Zeit; das kostet auch Geld. Nachdem sie ihren Einsatz im Benin komplett allein bezahlt und dafür – wie sie berichtet – einen mittleren vierstelligen Betrag ausgegeben hat, setzt sie für Kenia auf Spenden „von begeisterten Mitmenschen“. Und sie verspricht: „Die Spenden werden eins zu eins in das Projekt einfließen.“

    Unterstützen bei ihrem Hilfseinsatz in Afrika können Interessierte Daniela Nicklaus über ein Spendenkonto und über eine Spendenbox in Bismark. Daniela Nicklaus sagt: „Jeder Euro hilft mir, damit ich Menschen in Not helfen kann.“

  • ZAD Online off line wegen DSGVODatum03.06.2018 21:59

    Die Seite vom ZAD-Online wird derzeit auf Grund der neuen DSGVO überarbeitet.
    Wir sind in Kürze für Sie erreichbar.

  • Ein Zahnarzt in Bayern kam auf eine gute Idee: Er fragte seine Patienten nach Ihrem alten Zahngold, um es zu sammeln, einzuschmelzen und unter anderem der freiwilligen Feuerwehr zu spenden.

    https://www.feuerwehrmagazin.de/pressebl...er-spende-80291

  • Zahnies zieht es in alle Welt

    Gerade in den letzten zwei oder drei Jahren hat sich die Zahl der Auslandsfamulaturen mehr als verdoppelt und auch für das Jahr 2018 zeichnet sich wiederum ein Rekord ab: waren es 2017 schon über 120 angemeldete Auslandsaufenthalte, so zeigte bereits die Tendenz im Frühjahr, dass es für 2018 noch mehr werden könnten. Dies wird uneingeschränkt als positives Signal gewertet, allein schon weil es eine große Bereitschaft für den Freiwilligendienst dokumentiert. Gleichzeitig ist es auch ein deutliches Signal, zumal von anderer Seite immer wieder versucht wird, die Budgets für Zahnmediziner zu kürzen – aber dies nur Nebenbei.
    Gründe für die deutliche Zunahme der Famulaturen gibt es mehrere. Zum einen spricht es sich immer mehr herum, dass sich dieser Auslandseinsatz fachlich wirklich lohnt und die Heimkehrer durchweg über positive Eindrücke berichten. Dass durch die Reisen „nebenbei“ auch fremde Gegenden und Kulturen kennengelernt wurden, vor allem in Regionen, wo man sonst „sowieso kaum hinkommt“ dürfte ein weiterer wichtiger Grund sein. Auch dies sollte nicht unterbewertet werden, vor allem in Zeiten, in denen es wieder mehr in Richtung Abschottung von anderen geht.
    Ein weiterer Grund für die Zunahme der Famulaturen dürfte in der deutlich verbesserten Darstellung in der Öffentlichkeit liegen, nicht zuletzt auch daran, dass diesem Thema breiter Raum beim deutschen Zahnärztetag eingeräumt wurde. So durften sich gleich ein halbes Dutzend Organisationen im Rahmen des Studententags im Jahre 2016 vorstellen.
    Diese Vorstellung bot ein durchaus repräsentatives Bild der bevorzugten Regionen ab. So waren bei dieser Veranstaltung Organisationen aus Süd- und Mittelamerika, sowie aus Afrika und Asien vertreten. Und in genau diese Regionen zieht es die meisten Freiwilligen.
    Ganz hoch in der Beliebtheitsskale steht der Ferne Osten: Kambodscha, Cook Inseln, aber auch Indien und die Mongolei, sowie immer wieder Myanmar, wobei letzteres quasi exklusiv von der Uni in Witten-Herdecke bedient wird. Kambodscha hat sich erst in den letzten Jahren zu einem besonderen Ziel entwickelt, nicht zuletzt dank der Minimolars, einer in Hamburg ansässigen Deutsch-Kambodschanischen Organisation. Hier steht die Zusammenarbeit mit verschiedenen Kliniken im Großraum der Hauptstadt Pnom Phen, sowie mit verschiedenen Waisenhäusern im Vordergrund.
    Gleich mehrere Organisationen sind in Indien unterwegs – Platz gäbe es sicherlich nochmal für ein weiteres Dutzend. Ganz klar bevorzugt werden dabei die Bergregionen des Himalaya, und dabei wieder vordergründig das Ladakh. Bei einem Verhältnis von 200 000 Einwohnern pro Zahnarzt lässt sich der Bedarf für Hilfsmissionen wohl kaum besser darstellen. Von Deutschland aus ist hier etwa die Organisation Ladakh Partners aktiv. Zudem betreut die Organisation der europäischen Zahnmedizinstudenten das Amchi Smiles, – neben dem Pamoja Projekt in Afrika. Das Amchi-Smiles-Programm ist eine Adaption des WHO / UNICEF-Programms "Fit für die Schule", bei dem einmal täglich Händewaschen und Zähneputzen in der Schule überwacht werden.
    Bereits routiniert läuft das Mongolei Programm der Stiftung Dentists without limits ab, die meist mit großen Gruppen ein umfangreiches Programm in diesem zentralasiatischen Staat absolvieren. Diese Organisation ist weiterhin auf den kapverdischen Inseln aktiv, wie auch im südlichen Afrika.
    Ebenfalls ein Dauerbrenner sind die Famulaturen auf den Cook-Inseln, dieses gut 16 000 KM entfernte Südseeparadies gehört zu den beliebtesten Reisezielen der Zahnmedizinstudenten.
    In Afrika stehen vor allem die Länder Kenia, Tansania, Malawi und die Insel Madagaskar auf der Liste der Famulaturen. Vor allem zwei Organisationen sind hier besonders aktiv: die Dentists for Afrika wie auch Planet Action.
    In Südamerika stehen Brasilien hoch im Kurs, wie auch die Andenstaaten Ecuador und Peru, wobei die Projekte in diesen Ländern vom Förderkreis Clinica Santa Maria e.V. betreut werden, für Brasilien schließlich ist die Landeszahnärztekammer Bayerns mit dem Zahnärztliches Hilfsprojekt Brasilien e.V.
    In der Karibik und zwar gleich auf mehreren Inseln wie Haiti, Jamaika und Kuba ist DIANO tätig, näheres in einem eigenen Artikel
    Diano.ga
    Ladakhpartners-Partnership Local Doctors e.V.
    www.ladakhpartners.de/

    Mini Molars Cambodia: Free dental care for children
    https://www.minimolars.de/

    zahnmedizinisches Myanmarprojekt | Das zahnmedizinisches ...
    uwh-myanmarprojekt.de/
    Das zahnmedizinische Myanmarprojekt ist ein Hilfsprojekt von Studenten der Universität Witten/Herdecke
    Dentists for Africa
    www.dentists-for-africa.de/de/

    Der Förderkreis Clinica Santa Maria e.V.
    www.fcsm.org/allgemein.html
    Herzlich willkommen beim FCSM – Förderkreis Clinica Santa Maria e.V..

    STIFTUNG ZAHNÄRZTE OHNE GRENZEN – Helfende Hände sind ...
    https://www.dwlf.org/

    Planet Action
    www.planet-action.de/index.php/de/
    Zahnärztliches Hilfsprojekt Brasilien e.V.
    https://www.blzk.de/blzk/site.nsf/id/pa_..._brasilien.html

    EDSA's new volunteer work programme is called “Pamoja”. ... Pamoja is a student-led project, whereby dental students are working ... This model is currently being used successfully as part of the Amchi Smiles Programme in Ladakh, India. .
    http://www.pamojaproject.org/

  • Foren-Beitrag von carlos im Thema
  • Thema von carlos im Forum Uganda

    Wermelskirchen Dr. Gunter Glaser war in den Osterferien zum dritten Mal in Uganda. Eine Woche lang, 40 Patienten am Tag: Und der Zahnarzt will weitermachen.



    219 gezogene Zähne, 51 Füllungen, elf paradontole Behandlungen: Acht Tage lang hat der Wermelskirchener Zahnarzt Dr. Gunter Glaser in Uganda die Ärmsten der Armen behandelt. Bereits zum dritten Mal machte er sich im Namen der Remscheider Initiative "Our children and our future" auf den Weg nach Ostafrika.

    "Als ich damals zum ersten Mal nach Uganda kam, gab es einfach nur Dschungel", sagt Glaser. Inzwischen ist rund um das Kinderheim der Initiative ein Gesundheitstreffpunkt entstanden. Frauen können hier ihre Kinder zur Welt bringen, es gibt Medikamente. Und für Glaser wird ein alter Friseurstuhl bereitgestellt, wenn er Uganda erreicht. "Es gibt keine Technik", sagt er, "kein Röntgengerät und keinen Absauger." Dank des Lions Clubs steht in seinem Behandlungsraum inzwischen ein Generator, der verlässlich für Strom sorgt. Spiegel, Sonde und Pinzette bringt er ebenso aus Deutschland mit wie Füllmaterial.
    Info

    Finanzielle Unterstützung

    Spenden Wer die Arbeit in Uganda unterstützen möchte, kann für die Initiative "Our children and our future" auf folgendes Konto spenden: IBAN DE85 3405 0000 0000 0332 17 bei der Stadtsparkasse Remscheid.

    Infos Weitere Informationen über die Arbeit der Ehrenamtlichen gibt es im Internet unter www.our-children-and-our-future. de oder beim Vorsitzenden Franz Lebfromm unter Tel. 02191 38244.

    Wenn der Zahnarzt morgens sein Zimmer im Kinderheim verlässt und sich auf den Weg zum besonderen Arbeitseinsatz macht, dann warten 50, auch mal 60 Patienten auf ihn. Denn über den Gottesdienst erfahren die Menschen in Uganda schon Tage vorher vom Besuch des deutschen Arztes. "Inzwischen weiß ich, dass ich am Tag nicht mehr als 35 Menschen behandeln kann", sagt er. Also werden die anderen auf den nächsten Tag vertröstet. Wer bleibt, muss warten. Manchmal einen ganzen Tag. "Aber die Menschen bringen Zeit mit", sagt Glaser.

  • Foren-Beitrag von carlos im Thema
  • Thema von carlos im Forum Madagaskar

    Viele leiden an Karies, können sich aber einen Besuch beim Zahnarzt nicht leisten –wenn es überhaupt einen gibt. Das ist die Situation in Madagaskar. Veronika Mayr aus Neumarkt-St. Veit startet am heutigen Samstag nach Afrika zum Hilfseinsatz in das afrikanische Land.

    Neumarkt-St. Veit – Vom 26. Mai bis 10. Juni fliegt die 34-jährige Zahnärztin auf die afrikanische Insel, um den Menschen dort Zugang zur zahnmedizinischen Versorgung zu ermöglichen. Für sie ist es der erste Hilfseinsatz, den sie mitmachen wird. Dafür bekommt sie von ihrem Arbeitgeber, einem Ampfinger Zahnarzt, Sonderurlaub. Er unterstützt sie auch großzügig mit Materialspenden, verrät die junge Ärztin, die seit knapp fünf Jahren als Zahnärztin dort angestellt ist.
    Eine Zahnbürste so teuer wie fünf Fische

    Studiert hat Veronika Mayr in Regensburg, das Abitur hat sie auf dem zweiten Bildungsweg auf der Berufsoberschule in Landshut nachgeholt, nachdem sie eine Lehre zur Zahnarzthelferin abgeschlossen hatte.

    Über einen Artikel in einer Fachzeitschrift wurde Veronika Mayr auf den Verein „Planet Action – Helfende Hände“ aufmerksam. Diese Organisation engagiert sich seit einigen Jahren in Madagaskar, Malawi und Tansania, indem sie regelmäßig Einsatz-Teams, bestehend aus Zahnärzten, Zahnmedizinstudenten oder Zahnarzthelferinnen, dorthin schickt.

    Das Problem in diesen Ländern: Viele Menschen leiden unter Karies, können sich aber einen Besuch beim Zahnarzt nicht leisten – wenn es denn überhaupt einen Zahnarzt vor Ort gibt. Auch Zahnpflegeartikel werden als Luxusgüter gehandelt, während Süßigkeiten und zuckerhaltige Getränke weit verbreitet sind. Auf Madagaskar zum Beispiel bekommt man für den Preis einer Zahnbürste etwa fünf Fische, weiß die Zahnärztin aus Neumarkt-St. Veit. „Man kann sich vorstellen, was das für eine Familie bedeutet.“

    Meistens sind die Zähne der Patienten, darunter viele Kinder, so zerstört, dass nur noch die Entfernung Sinn macht. „Als ich den Bericht über die Hilfsorganisation gelesen hatte, war mir ziemlich schnell klar: Ich möchte helfen!“, so Veronika Mayr.
    In erster Linie wohl Zahnentfernungen

    Zusammen mit fünf weiteren Freiwilligen macht sie sich nun auf den Weg. Gespannt ist sie schon auf die Arbeitsbedingungen vor Ort.

    „Es wird auf jeden Fall ganz anders, als man es aus einer deutschen Zahnarztpraxis gewohnt ist. Die Patienten werden nicht auf einem Zahnarztstuhl behandelt, wie wir ihn kennen, sondern auf provisorisch aufgestellten Behandlungsliegen. Außerdem werden wir zum großen Teil Zahnentfernungen vornehmen, eher seltener Füllungen.“ Und ganz wichtig: die Aufklärungsarbeit und Prophylaxe, „um die Zahngesundheit möglichst langfristig zu verbessern.“ Dafür will sie die nächsten beiden Wochen voll ausnutzen. re

  • Foren-Beitrag von carlos im Thema
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