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  • Thema von carlos im Forum Indien

    Die Zahnärztin und ihr Mann investieren viel Zeit und Geld, um junge Inder zahnmedizinisch zu versorgen. Für sie ist das eine Herzensangelegenheit.

    Stollhamm Indien ist laut, hektisch, arm. Auf der andere Seite sind da die prächtigen Farben, die große Herzlichkeit der Menschen, das köstliche Essen. „Entweder man liebt das Land oder man hasst es“, sagt Dagmar Strauß. Die Stollhammer Zahnärztin und ihr Mann Ingolf haben sich längst für Lieben entschieden. Deshalb fliegen sie auch seit vielen Jahren regelmäßig nach Indien. Allerdings sind das keine Urlaubsreisen.

    2003 besuchten Dagmar und Ingolf Strauß erstmals Indien. Sie sahen dort so viel Not und Elend, dass sie mit dem dringenden Wunsch nach Hause zurückkehrten, etwas zu tun, zu helfen. 2007 hatten die Stollhammer ihren ersten Auslandseinsatz – allerdings nicht in Indien. Über die Organisation Zahnärzte ohne Grenzen arbeiteten sie in einer Urwaldklinik in 1800 Metern Höhe in Nepal.

    Erst dann folgte Indien. Seit 2008 sind Dagmar und Ingolf Strauß jedes Jahr für knapp drei Wochen auf dem Subkontinent. Mehr als die Hälfte dieser Zeit nutzen sie, um Kinderdörfer zu besuchen und die jungen Bewohner zahnärztlich zu versorgen.
    Einen Vortrag

    über ihr Engagement in Indien halten Dagmar und Ingolf Strauß am Mittwoch, 21. Februar, auf Einladung der Butjadingen Grünen im Kachelstübchen an der Strandallee in Burhave. ab 19.30 Uhr sind dazu alle interessierten Gäste willkommen; der Eintritt ist frei. Dagmar und Ingolf Strauß werden auch zahlreiche Bilder aus Indien zeigen.

    Die Stollhammer berichten von Gegenden, in denen die Menschen sechs Stunden mit dem Bus zur nächstgelegenen Klinik fahren müssen, wenn sie Zahnschmerzen haben. Im vergangenen Jahr waren sie unter anderem in Serapattu im Südosten Indiens. Dort hat es seit über zehn Jahren nicht mehr geregnet. Entsprechend groß ist der Wassermangel. Für die Butjadinger glich es einem Kulturschock, als man ihnen für ihren gesamten Aufenthalt zwei Eimer Wasser hinstellte. Solche Erlebnisse bringen einen auf den Boden der Tatsache, sie erden, machen den Blick frei für das, was wirklich wichtig ist, sagen die Butjadinger.

    Im August vergangenen Jahres haben Dagmar Strauß und ihr Mann, der daheim in Stollhamm als Praxis-Manager tätig ist, vier Kinderdörfer angesteuert und dort mehr als 600 Kinder zahnärztlich versorgt. Unzählige kariöse Zähne mussten gefüllt, viele gezogen werden. Dafür steht keine moderne Praxis zur Verfügung. Dagmar Strauß, die die Behandlungen gemeinsam mit einer indischen Kollegin vornimmt, nutzt eine kleine mobile Behandlungseinheit, die die wichtigsten Geräte enthält. In Ermangelung eines Zahnarztstuhls werden zwei Plastikhocker übereinander gestellt. Ingolf Strauß oder eine Helferin halten dabei den Kopf des jeweiligen Patienten.

    Indes bringen Dagmar und Ingolf Strauß nicht nur zahnmedizinische Hilfe in Gegenden, in denen diese Hilfe bitter nötig ist. Sie bringen auch kleine Stofftiere mit, Luftballons, Schokolade, Strickmützen und andere Geschenke.

    Die Mützen strickt der Bastelclub von Dagmar Strauß’ Mutter. Alles andere finanzieren die Stollhammer aus der eigenen Tasche. Zu Geburtstagen wünschen sie sich keine Sachgeschenke, sondern lieber Geld, das dann für die Arbeit in Indien bestimmt ist.

    Ein wichtiger Partner bei ihrer Arbeit in Indien ist den Butjadingern das Kinderhilfswerk des Christlichen Missionsdienstes. Zum Beispiel hilft die Organisation, wenn es vor oder während einer Reise Schwierigkeiten mit den indischen Behörden gibt.

    Das geschieht häufig, denn Indien ist ein kompliziertes Land. Erklären lässt es sich genau so wenig wie der Wunsch des Ehepaares Strauß, in diesem Land zu helfen. „Das ist wie ein Virus“, sagt Dagmar Strauß, „es lässt einen einfach nicht mehr los“.

  • ZM Bericht zu Kuba - AktivitätenDatum18.02.2018 22:52

    hier der Link zu unseren aktuellen Kuba-Aktivitäten:

    https://www.zm-online.de/archiv/2018/4/g...n-statt-bohren/

  • Die Würde der Tagelöhner im BlickDatum26.01.2018 18:34
    Thema von carlos im Forum Indien

    Der Zahnarzt Manhardt Barthelmie zeigt in seinem Kunstraum Arbeiten der Fotokünstlerin Anja Bohnhof

    Dr. Manhardt Barthelmie und die Fotokünstlerin Anja Bohnhof sind unabhängig voneinander und mit einem Zeitabstand von einigen Monaten ins indische Kalkutta (heute auch Kolkata genannt) gereist. Manhardt Barthelmie war dort, um im Rahmen einer Aktion von Ärzten ohne Grenzen als Zahnarzt ehrenamtlich armen Menschen zu helfen

    weiter:
    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duis...k-aid-1.7327462

  • Zurück aus der Hurricanzone Datum21.01.2018 22:59

    Zurück aus der Hurrikan-Zone von Team I, die Teams 2 und 3 sind noch bis Ende September/Anfang Oktober in der Karibik in Sachen zahnärztliche Hilfe unterwegs, möchten wir uns bei Ihnen allen für die großzügige Unterstützung und freundliche Hilfe in vielen Sachfragen bedanken. Soweit man das bis einschließlich heute sagen kann, haben unsere Teams den Naturgewalten widerstanden, auch diese Phase immer noch nicht ausgestanden ist. Nach unserem Kenntnisstand waren, beziehungsweise sind in diesem Sommer mindestens 25 Gruppen oder Einzelpersonen in Sachen Hilfsmissionen weltweit unterwegs. Ein sehr große Hilfe waren selbstredend die Materialspenden, persönlich gefreut hat uns, dass wir immer sehr zügig Antwort auf Fragen zur Technik und Materialien bekommen haben. Gerade aktuell haben uns die prompten Antworten hinsichtlich der HS-Codes für den Zoll oder die Umschaltung Europäischer Stromnormen auf die amerikanischen Spannungen sehr geholfen.

    Eine große Auswahl an Fotos finden Sie auf den Social-Media-Seiten wie zum Beispiel bei Facebookhttps://www.facebook.com/Diano-Dental-International-Aid-Networking-Organisation-321451597915246/

    Auch die ZM berichtete vor einigen Wochen über die Einsätze während des Hurrikans

    DIANO konnte im Zeitraum Mai bis August gut 6 Tonnen an Spenden verschicken. Die Schwergewichte wie Kompressoren und Sterilisatoren stammten aus Praxisauflösungen, die kleinen und feinen Dinge kamen von der Industrie und in der Summe ergab sich die perfekte Mischung. Damit konnten sowohl die Teams, die gerade unterwegs sind ausgestattet werden, ein großer Teil kommt jedoch verschiedenen Universitätszahnkliniken zugute. Unterstützt werden vor allem die Universitäten in Port au Prince in Haiti, Kingston, Jamaika, sowie Santiago in der Dominikanischen Republik als auch Manzanillo in Kuba. Des Weiteren wurden und werden Gesundheitsposten in abgelegenen Regionen von Haiti und der Dominikanischen Republik ausgerüstet. Ebenso unterstützt werden mobile Kliniken in beiden Ländern genauso wie in Jamaika. Da diese Art von Aktionen nicht ohne Spuren zu hinterlassen ablaufen, konnten wir eine Vielzahl von Fotos machen, die sich auf unserer Facebookseite finden.

    Ein besonderes Erlebnis war die Teilnahme an der Operación Smile in Santiago. Bei diesem Einsatz wurden 50 Spaltkinder behandelt – dabei kamen 50 Freiwillige zum Einsatz. Genauso umfangreich sind die derzeit noch laufenden Einsätze im Rahmen der Great-Shape-Mission in Jamaica, bei der pro Woche 60 Freiwillige in abgelegene Regionen ziehen, wobei hier etwa 1000 Patienten behandelt werden – pro Woche. Auch hier waren zum ersten Male Studierende aus Deutschland beteiligt. Viele kleinere Projekte, wie etwa im Norden von Haiti wurden von uns erst angestoßen und werden nach und nach ausgebaut. Andere, wie etwa di eMonkey Jungle Clinic im Norden der Dominikanischen Republik sind im Rahmen des langfristigen Erhalts sehr froh über die Unterstützung aus Deutschland. Gerade hier wäre es sehr hilfreich, wenn wir Techniker finden würden, die uns bei der Wartung der Einheiten zur Hand gehen könnten.

    DIANO versteht sich als Netzwerk und unterhält gute Kontakte zu anderen Hilfsorganisationen, die sich auf andere Regionen spezialisiert haben, in denen es ebenso großen Bedarf für Hilfseinsätze gibt. Auch von diesen Seiten haben wir nur Positives hinsichtlich der Unterstützung aus Deutschland erfahren. Anlässlich des Zahnärztetags am 11. November in Frankfurt wird es eine von uns initiierte Austauschrunde der dentalen Hilfsorganisationen geben. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass dieser Erfahrungsaustausch allen beteiligten Organisationen zugutekommt.

    Für mich sind die Erfahrungen eine win-win-Situation: an erster Stelle steht die soziale Verantwortung des zahnärztlichen Fachbereichs, die zunehmend wahrgenommen wird. Die Zusammenarbeit zwischen jungen Kolleginnen und Kollegen mit erfahrenen älteren, nicht selten bereits im Ruhestand stehende Persönlichkeiten wird von allen Seiten als sehr angenehm empfunden. Die Älteren freuen sich über die Wertschätzung des Erfahrungsschatzes, die Jungen über deren Weitergabe und von beidem profitieren Patienten, die sonst kaum in den Genuss einer zahnärztlichen Behandlung kommen würden. Einen Zugewinn an Lebenserfahrung in einem anderen Kulturkreis haben alle Beteiligten. Zudem hat man die Gelegenheit, mit Materialien und Instrumenten zu arbeiten, die man von zu Hause aus nicht unbedingt kennt, was sicherlich ebenfalls eine nicht zu vernachlässigende Option ist. Gleichzeitig werden Bestände aufgebraucht, die von der Qualität her noch einwandfrei sind, aber aus irgendwelchen Gründen nicht mehr in den Verkauf kommen. Auch dies trägt letztlich wieder zum guten Ruf der qualitativ hochwertigen Produkte bei und so sind wir nicht zuletzt wegen der Mitbringsel immer und überall gerne gesehene Gäste ;-)

    DIANO steht für Dental International Aid Networking Organisation und ist hauptsächlich in Haiti, Jamaika, der Dominikanischen Republik und Kuba tätig. Dabei steht die Entsendung von Freiwilligenteams genauso im Vordergrund wie die Unterstützung der Ausbildung im jeweiligen Land. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Vermittlung von Expertenwissen („Senior Expert Service“) als auch die Unterstützung mit Materialien. Dies gilt zum Beispiel besonders für Kuba. In diesem stark unterversorgten Land war schon manche Lieferung die Rettung in letzter Minute. Ein besonderes Anliegen von DIANO ist es, die verschiedenen Hilfswerke stärker zu vernetzen. Es zeigte sich immer wieder, dass überall auf der Welt ähnliche Erfahrungen gemacht werden. Sich über diesen Erfahrungsschatz auszutauschen ist deshalb ein ganz besonderes Anliegen, schließlich profitieren alle davon, und dies trägt wesentlich dazu bei, unsere Einsätze effektiver zu gestalten. Denn Bedarf gibt es auch weiterhin noch genug und nicht zuletzt deshalb ist es uns ein Anliegen, dass dieses Thema weiterhin ganz oben auf der Agenda steht.

  • Kontaktliste von Organisationen/Universitäten/Kliniken für Famulaturen im außereuropäischen Ausland Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit sowie Aktualität. Gerne können Kontakte auf Anfrage hinzugefügt/geändert werden.

  • DAADDatum17.01.2018 20:29

    Der DAAD ist die weltweit größte Förderorganisation für den internationalen Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern. Was uns antreibt und wofür wir stehen, erfahren Sie hier.

    Seit seiner Gründung im Jahr 1925 hat der DAAD rund zwei Millionen Akademiker im In- und Ausland unterstützt. Er wird als Verein von den deutschen Hochschulen und Studierendenschaften getragen. Seine Tätigkeit geht weit über die Vergabe von Stipendien hinaus: Der DAAD fördert die Internationalisierung der deutschen Hochschulen, stärkt die Germanistik und deutsche Sprache im Ausland, unterstützt Entwicklungsländer beim Aufbau leistungsfähiger Hochschulen und berät die Entscheider in der Bildungs-, Außenwissenschafts- und Entwicklungspolitik.

    https://www.daad.de/de/

  • Richtlinien für die Bewilligung von Fahrtkostenzuschüssen an Studierende deutscher Hochschulen zur Ableistung eines fachbezogenen Praktikums im Ausland, sofern eine Vermittlung durch eine der unter II. aufgeführten Praktikantenaustauschorganisationen erfolgt

  • DIANO Programm 2018Datum13.01.2018 21:26
    Foren-Beitrag von carlos im Thema

    Volonteercamps 2017 / 2018

    1. Jun, 2017
    upcoming camps

    August, 28th to September 30th, Santiago/Dominican Republic
    August, 28th to September 30th Kingston/Jamaica
    27. Jun, 2017
    Preliminary dates for 2018

    January 2nd to to 6th or 12th 2018
    Kingston/Jamaica

    February 5th to February 10th,
    Manzanillo, Kuba

    March 23rd to April 6th,
    Terrier Rouge, Haiti

    My 18th to June 2nd,
    Santiago, Dominican Republic

    August, 28th to September 30th, Santiago, Domincian Republic
    August, 28th to September 30th Kingston/Jamaica
    The mentioned dates are guidelines it is always possible to arrive earlier and to leave after to the dates and it is also not mandatory to stay for the full period of time. It is just recommended not to come for less than 10 days as diferent clima and time zone has to be considered
    15. Feb, 2017
    Individual Outreach Missions

    Feel free to contact us for an individual mission, we will check availabilities
    19. Feb, 2017
    individual trips

    since 2014, individual trips to Dominican Republic and Haiti are possible for one, two or more weeks. Contact us via contact form

  • School dental screeningDatum12.01.2018 22:31
    Foren-Beitrag von carlos im Thema
  • School dental screeningDatum12.01.2018 22:31
    Thema von carlos im Forum educational Projects

    ral disease, in particular caries is the commonest disease in children worldwide and a major public health problem. Oral diseases impose considerable financial, social and personal burdens so prevention early detection and treatment are important. Schools dental screening is considered to help make children and parents aware of dental problems early and was endorsed by the World Health Organisation in 2003.

    In 2006 the UK National Screening Committee noted that there was no evidence to support the effectiveness of school-based dental screening in increasing dental attendance rates or reducing caries levels for children, particularly those from low socioeconomic position. A position that was endorsed following a review in 2014. However, School dental screening continues in many countries often as part of school health services although processes and objectives vary from country to country.

    The aim of this Cochrane review was to assess the effectiveness of school dental screening programmes on overall oral health status and use of dental services.
    Methods

    Searches were conducted in the Cochrane Oral Health’s Trials Register, the Cochrane Central Register of Controlled Trials (CENTRAL), Medline, Embase, the US National Institutes of Health Trials Registry (ClinicalTrials.gov) and the World Health Organization International Clinical Trials Registry Platform databases. There were no restrictions on language or date of publication.

    Randomised controlled trials (RCTs) evaluating school dental screening compared with no intervention or with one type of screening compared with another were considered. Standard Cochrane methodological approaches were used for data abstraction, quality assessment and analysis.
    Results

    6 studies involving a total of 19,498 children aged 4-15 yrs were included.
    6 studies were cluster RCTs.
    2 studies were considered to be at low risk of bias, 3 at unclear risk and one at high risk.
    Four trials evaluated traditional screening versus no screening. Due to inconsistencies no conclusions could be drawn.
    Two cluster-RCTs (both four-arm trials) evaluated criteria-based screening versus no screening and showed a pooled effect estimate of RR 1.07 (95% CI 0.99 to 1.16), suggesting a possible benefit for screening (low-certainty evidence).
    There was no evidence of a difference when criteria-based screening was compared to traditional screening (RR 1.01, 95% CI 0.94 to 1.08) (very low-certainty evidence).
    In one trial, a specific (personalised) referral letter was compared to a non-specific one. Results favoured the specific referral letter with an effect estimate of RR 1.39 (95% CI 1.09 to 1.77) for attendance at general dentist services and effect estimate of RR 1.90 (95% CI 1.18 to 3.06) for attendance at specialist orthodontist services (low-certainty evidence).
    One trial compared screening supplemented with motivation to screening alone. Dental attendance was more likely after screening supplemented with motivation, with an effect estimate of RR 3.08 (95% CI 2.57 to 3.71) (low-certainty evidence).
    None of the trials had long-term follow-up to ascertain the lasting effects of school dental screening. None of the trials reported cost-effectiveness and adverse events.

    Conclusions

    The authors concluded: –

    The trials included in this review evaluated short-term effects of screening, assessing follow-up periods of three to eight months. We found very low certainty evidence that was insufficient to allow us to draw conclusions about whether there is a role for traditional school dental screening in improving dental attendance. For criteria-based screening, we found low-certainty evidence that it may improve dental attendance when compared to no screening. However, when compared to traditional screening there was no evidence of a difference in dental attendance (very low-certainty evidence).

    We found low-certainty evidence to conclude that personalised or specific referral letters improve dental attendance when compared to non-specific counterparts. We also found low-certainty evidence that screening supplemented with motivation (oral health education and offer of free treatment) improves dental attendance in comparison to screening alone.

    We did not find any trials addressing cost-effectiveness and adverse effects of school dental screening.
    Comments

    Even before the UK National Screenings committee’s 2006 decision regarding school dental screening for dental health its value in improving oral health of children was being questioned. Although it continues to have the confidence of politicians, health care planners and policymakers in many countries. This Cochrane review found some evidence that ‘screening as a dual process of clinical examination and informing parents of their child’s oral health status might bring enhanced clinical effects if the process of information were strengthened with specific or personalised referrals or periodic reminders.’ But only very-low to low quality evidence quality evidence regarding the role of school dental screening for increasing dental attendance.

    These finding are in agreement with a similar systematic review by Joury et al (Dental Elf – 19th Dec 2016) includes four of the 5 studies included in this review. The fifth study, included by Joury was excluded from the current review because of the short 3 months follow up period. As the authors note the included studies measured dental attendance as an outcome rather than oral health and none of the studies reported on long-term effects. A majority of the included studies were performed in the UK so along with a recommendation for further high quality research there is a recommendation for research in middle and low-income countries.
    Links
    Primary Paper

    Arora A, Khattri S, Ismail NM, Kumbargere Nagraj S, Prashanti E. School dental screening programmes for oral health. Cochrane Database of Systematic Reviews 2017, Issue 12. Art. No.: CD012595. DOI: 10.1002/14651858.CD012595.pub2.
    Other references

    Cochrane Oral Health Group Blog – Uncertain evidence on the value of school dental screening programmes

  • zm verlost Hilfseinsätze für ZFADatum12.01.2018 22:31
    Foren-Beitrag von carlos im Thema
  • zm verlost Hilfseinsätze für ZFADatum12.01.2018 22:31

    Sie sind seefest, sprechen gut Englisch und möchten zahnmedizinische Hilfe im Ausland leisten? Dann sollten Sie uns schreiben: Die zm verlost zwei Einsätze für ZFA auf dem größten Hospitalschiff der Welt.
    Mit freundlicher Unterstützung der Dürr Dental AG verlosen die zm einen zweiwöchigen Einsatz, inklusive Flug, Kost und Logis, auf dem größten Hospitalschiff der Welt für zwei deutsche Zahnmedizinische Fachangestellte.

    Folgende persönlichen Voraussetzungen sind zwingend erforderlich:

    Volljährigkeit
    mindestens ein Jahr Berufserfahrung
    Englischkenntnisse
    Kenntnisse der zahnmedizinischen Instrumente und Vorgänge
    Offenheit dafür, dass sich die christlichen Grundwerte in der Gemeinschaft an Bord widerspiegeln

    Wenn Sie interessiert sind, schicken Sie uns Ihre Bewerbung mit Lebenslauf und Motivationsschreiben als PDF-Datei, Betreff "Einsatz auf der Africa Mercy" an kontakt@zm-online.de per E-Mail oder als Brief an die Redaktion Zahnärztliche Mitteilungen, Behrenstraße 42, 10117 Berlin. Einsendeschluss ist der 31. März 2018. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

  • Thema von carlos im Forum Nepal

    Die Hilfsorganisationen Interplast Germany und Nepalmed suchen dringend erfahrene Zahnärzte, die für einen Hilfseinsatz nach Nepal fahren wollen.


    Für die Zahnstationen im Sushma Koirala Memorial Hospital (15 km von Kathmandu entfernt) wird für je 3 Wochen ein erfahrener Zahnarzt gesucht - für das Amppipal Community Hospital (eine Tagesreise von Kathmandu entfernt) für jeweils 2 Wochen. Kost und Logis sind frei.

    Genauere Informationen erhalten Sie von Dr. Sybille Keller. Die Zahnärztin ist seit 16 Jahren in Nepal tätig und verwaltet beide Zahnstationen.

    Dr. Sybille Keller
    mailto Dr.KeSy@gmx.de
    Tel.: 0049 8303 444

    Außerdem finden Sie Informationen über die Websites der Zahnstationen: www.nepalhospital.de und www.amppipal.de.
    Interplast Germany e.V.
    Hauptstraße 57
    55595 Roxheim

    Telefon: 0171 8244 508
    Telefax: 0671 480 281

    E-Mail: sekretariat@interplast-germany.de
    Webseite: www.interplast-germany.de

  • Foren-Beitrag von carlos im Thema
  • Foren-Beitrag von carlos im Thema

    AlsZahnmedizinermach
    tmansich
    oftGedanken,ob
    Wurzelfüllungen
    homogenwerdenoderobbeiKro-
    nenderRanddichtist,aberselten
    schautmanüberden
    Tellerrand.Die
    Famulatur in
    Trakehnen war eine
    gute Kombination aus praktischer
    Arbeit und der Möglichkeit einen
    kleinen Teil des großen Russland
    kennenzulernen.
    Trakehnen (heute
    Jasnaja Poljana
    –helle Lichtung)
    liegt im ehemaligen Ostpreußen,
    heute zur russischen Exklave Ob-
    lastKaliningrad
    ,wiedasehemalige
    Königsber gheute heißt, gehörend.
    FrüherhattederOrtBedeutungals
    das berühmteste und bedeutendste
    GestütdesDeutschenReichesund
    durchdiePferderasse
    Trakehnerist
    das Dorf mit etwa 1.500 Einwoh-
    nernbeiPferdeliebhabernbisheute
    einBegriff.
    Schon auf der Reise Richtung
    OstenquerdurchPolen]elmirauf,
    dass die Reiseroute eine wunder-
    schöneLandschaftundvieleZeug-
    Zahnmediziner behandeln in russischer Exklave Menschen kostenlos
    Famulatur in Ostpreußens Perle
    Trakehnen
    Knapp zwei
    Wochen als Gehilfen eines Zahnarztes in der russischen
    Exklave Oblast Kaliningrad zu arbeiten und dabei kostenfrei zahn-
    medizinische Hilfe zu leisten
    –das stand auf dem Programm zweier
    junger Zahnmediziner
    .Die Studenten besuchten das Dor
    fTrakehnen,
    das für seine Pferdezucht berühmt ist, und halfen dem Munderkinger
    Zahnarzt Dr
    .Ingo Warwas bei der kostenlosen
    Versorgung der dort
    lebenden Menschen. Zweimal im Jahr verbringt er je zwei
    Wochen in
    einer 1993 von ihm eingerichteten Praxis in
    Trakehnen.
    ZBW 3/2010
    nisse der deutschen
    Vergangenheit
    bietet. Neben den Anstrengungen
    derFahrtwarvorallemderGrenz-
    übertritt nach Russland abenteu-
    erlich.DocheswareinguterEin-
    stieg, um sich darauf einzustellen,
    dass in Russlan
    ddie Uhren noch
    etwasandersticken.
    Bäuerliches Umfeld.
    Trakeh-
    nen,dasheuteeinkleinesDörfchen
    miteinerHauptstraß
    eundeinpaar
    kleinen Nebenstraßen ist, erreich-
    ten wir am späten Abend
    ,sodass
    wir noch gar nicht wussten, wie
    bäuerlich und provinziell unser
    Arbeitsplat zfür die nächsten zehn
    Tageseinwürde.
    Wir, das waren wir zwei Famu-
    lanten–FlorianRiegerundDaniel
    Kuzman–und Dr .Ingo Warwas,
    unser Mentor in Russland. Er ist
    Gründer des
    Vereins „Humani-
    täre Hilfe Trakehnen“ mit Sitz in
    Munderkingen, der seit 1991 zum
    Ziel hat für die Bevölkerung, die
    sich teils keine zahnmedizinische
    Grundversorgungleistenkann,kos-
    tenlosdieselbebereitzustellen
    .Dr.
    WarwaswarunserAnsprechpartner
    in alle nzahnmedizinischen Frage-
    stellungen. Vertrauensvoll ließ er
    uns die Möglichkeit, Diagnosen
    selbst zu stellen und die entspre-
    chendeTherapieanzuwenden,war
    aberauchstetszurStelle,wennwir
    mal wieder nicht weiter wussten.
    Junge Menschen mit
    Karies.
    Natürlichhatten wir als Kliniker
    nachAbschlussdesachtenSemes-
    tersauchselbstschoneinpaarFül-
    lungengelegt und Wurzelkanalbe-
    handlungengemacht,aberwaswir
    dortgleichindenersten
    Tagensa-
    henüberstiegsogarunserzahnme-
    dizinisches Vorstellungsvermögen.
    Gleich unsere erste Patientin, eine
    etwa20JahrejungeRussin,dieäu-
    ßerlichnettanzusehenwar
    ,öffnete
    ihren Mund und nahm ihre Ober-
    kiefer-Teilprothese heraus.
    Viele,
    vor allem junge, Patienten hatten
    mehrere teils tief zerstörte kariöse
    Zähne.WirhattenalleFormender
    Kavitätenklassen „bis zum Umfal-
    len“.
    Gelebthabenwirbeiderdeutsch-
    stämmigen Familie Jansen, die in
    dem Haus wohnte, in dem auch
    diedreiBehandlungsstühlewaren.
    Mit russischer Gastfreundschaft
    wurden wir in
    die siebenköp]ge
    Familie aufgenommen und wir
    konntensoaucheinenEinblickin
    das Alltagsleben gewinnen. Nach
    einem arbeitsreiche
    nTag mit bis
    zu elf Stunden Arbeitszeit wurde
    unszuMittagundAbendbrotjede
    möglicheSpezialitätaufgetischt.
    Pelmeni, Piroggen und Soljanka,
    warme Milch und frisches Brot
    machtenunszuFreundenderrus-
    sischenKüche.
    Wenig Freizeit.
    Die Vorausset-
    zungen für eine Famulatur in
    Tra-
    kehnensindnebendemErhalteines
    Visums,wasgarnichtsoleichtwar,
    eigentlichnurderMut,eineoftver-
    klärte, aber sehr angenehme euro-
    päischeKulturkennenzulernenund
    derWille,imRahmenhumanitärer
    Hilfe,hartezahnärztlicheArbeitzu
    leisten.
    Leider hatten wir nicht genug
    Zeit,umaußerhalbderPraxisaus-
    reichendErkundungenanzustellen.
    Aber immerhin reichte es für eine
    Reise ans Meer nach Rauschen,
    woThomasMann„Marioundder
    Zauberer“ geschrieben hat.
    Von
    Königsbergkonntenwirleiderauch
    vielzuwenigsehen,aberwirhatten
    einfach zu viele Patienten, die wir
    nichtimStichlassenwollten.
    AneinemAbendwarenwirbeim
    3/2010 ZBW
    BäckerJeroschenkoeingeladen,der
    inden90erJahrendurchdieHilfe
    von Dr .Ingo Warwas eineAusbil-
    dunginHamelnabsolvierthat,und
    mit etwas Starthilfe in Form von
    alten Backmaschine
    naus Deutsch-
    landnuneinengroßen
    TeilderEx-
    klave Königsber
    gmit duftendem
    Brotbeliefert.Außerdembesuchten
    wir in Gumbinne
    neinen deutsch-
    russischenGottesdienstundfeierten
    Erntedank mit der Mennonitenge-
    meindein Trakehnen.
    DiePraxis.
    FamulantDaniel
    Kuzmanbehandel tine inemde rdreiBehandlungsräume
    eine Patientin.Zude
    mgabesei nkleine sLabor .Umd ieEinrichtung
    1994 insLandzu
    bekommen,musstenvieleHinderniss
    eumgangen werden.
    Rückblickend kann ich sagen,
    dass wir während der Zeit in
    Tra-
    kehnen mehr als doppelt so viele
    Zähne gezogen haben, wie in den
    dreiWocheninderChirurgie.Und
    wirmachtenetwadreiMalsoviele
    FüllungenwieindenzweiSemes-
    tern Kons. Und außerdem waren
    wir Teil eines außergewöhnlichen
    Projekts,dasvielfürdieVölkerver-
    ständigungzwischen Deutschland
    undRusslan derreicht.
    DanielKuzman

  • Dental Project Zanzibar 2017Datum08.01.2018 12:09
    Thema von carlos im Forum Tansania

    March 21.-31.2017

    This project aims to provide a platform to learn, share and exchange knowledge, discuss challenges and present original ideas through diverse workshops for both sides, for our participants as well as for local dental professionals and dental therapists.

    Furthermore this project allows you to volunteer site on site with colleagues from all around the globe in dental camps in beautiful Zanzibar and improve the oral health of the local community.

    You are give an opportunity to work with kids in schools, teach them how to brush their teeth and bring their smiles back.

  • Hilfseinsätze in Afrika.Datum07.01.2018 15:43
    Thema von carlos im Forum Planet action

    Nina Sickenberger ist regelmäßig mit ihrer Hilfsorganisation Planet Action e.V. im Einsatz in Malawi und Madagaskar. Dem DFZ hat sie erzählt, warum sie als junge Studentin der Zahnmedizin den Verein gegründet hat und was sie immer wieder motiviert.

    http://www.planet-action.de/images/presse/2017-11_dfz.pdf

  • Great Shape 1000 Smiles Negril Week OneDatum06.01.2018 22:55
    Thema von carlos im Forum Jamaica

  • Thema von carlos im Forum Jamaica

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