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  • Thema von carlos im Forum Somalia

    After the great success of Sudan international dental volunteer convoy-2013 , It gives us great pleasure and enthusiasm to welcome you again in Sudan international dental volunteer convoy-2015 , helping those in need knowledge , experience and developing is our aim .
    And for the first time in sudan we're delighted to host the third IADS training committee event; international training sessions (TNT,SRT)

    period : 7th of May to 21th of May 2015
    Khartoum - Sudan

  • Thema von carlos im Forum Haiti

    ichel Martelly findet, dass Deutschland ein schönes Land ist. Nur etwas kalt, scherzt der Präsident von Haiti, der am Mittwoch in Berlin ist und an der Seite von Angela Merkel im Bundeskanzleramt steht. Aber dafür habe die Kanzlerin ja Wärme im Herzen. Merkel ist es irgendwann in jüngster Zeit offenbar auch zu kalt gewesen, jedenfalls deutet ihre Stimme auf den Kampf mit einer Erkältung hin. Das warme Haiti mag da ein verlockendes Reiseziel sein, aber nüchtern, wie Merkel ist, verspricht sie erst gar nicht, in die Karibik zu reisen. Es fehlt mal wieder die liebe Zeit. Sie hat ja den Bericht ihres Gastes. Der dankt den Deutschen für alles, was sie nach dem Erdbeben vor vier Jahren getan hätten. Über den Bau von Schulen berichtet er, erzählt, dass von 1,7 Millionen Obdachlosen nach dem Beben 85 Prozent schon wieder eine Bleibe hätten. Er gibt sich selbstbewusst. Haiti wolle nicht nur Empfängerland sein, sondern auch Geschäftspartner.


    Gut zwei Stunden später, Martelly empfängt im Hotel Adlon zum Gespräch, folgt die Meta-Botschaft. „Straßen, Gebäude - Infrastruktur ist gar nicht meine Priorität“, sagt er dieser Zeitung. „Mir sind die Köpfe der Menschen wichtiger.“ Er wolle das Vertrauen der Menschen in die Politik wiederherstellen. Vor seiner Zeit hätte niemand den Politikern zugehört. Bei ihm sei das anders: „Die Menschen hören mir nicht nur zu, sie machen, was ich sage - wenn ich sage, ,geht nach rechts‘, dann gehen sie nach rechts.“

    Michel Martelly ist der Präsident der offenen Baustellen. An unzähligen Orten Haitis sind die Straßen aufgerissen. Zwar liegt das in den seltensten Fällen daran, dass gebaut wird. Aber doch prägen immer wieder Baustellen das Stadtbild der Hauptstadt. „Tôle rouge“ sei, was Martelly hervorbringe, heißt es in Port-au-Prince: rotes Blech zur Baustellenabsicherung - und nichts dahinter. Ob das für die entsprechenden Bauvorhaben notwendige Geld von Anfang an nicht ausreichte oder ob ein zu großer Teil davon in private Taschen wandert, darüber hört man unterschiedliche Einschätzungen. An den privaten Baustellen der Familie Martelly ist die Bautätigkeit jedenfalls nicht eingeschlafen. Der Präsident lässt sich am Strand vor der Hauptstadt ein neues Anwesen bauen.
    Als Sänger eine Wucht

    Haitis Botschaft in Berlin verteilt eine Broschüre, auf der Modelle mit glänzenden Fassaden öffentlicher Gebäude abgebildet sind. Gebaut wurde davon bislang keines. Als Sänger und Keyboarder sei „Sweet Mickey“ eine Wucht gewesen, heißt es aus Port-au-Prince. Aber als Präsident sei er eine Pleite.

    So sind etwa die Parlaments- und Regionalwahlen seit drei Jahren überfällig. Nicht zuletzt auf Druck der UN und der Vereinigten Staaten sollten sie nun endlich am vergangenen Sonntag stattfinden. Doch auch daraus wurde nichts. Haitis Präsidialamt kündigte eine Verschiebung der Wahl auf unbestimmte Zeit an. Eigentlich hätten zwanzig Senatoren und 102 Abgeordnete gewählt werden sollen. Doch dem präsidialen Dekret, die Wahl am 26. Oktober abzuhalten, folgte der Senat nicht. Vor allem sechs Senatoren sind es nach Lesart Martellys, die jede Entscheidung blockieren. Vielleicht, weil sie gern an ihrem nicht mehr rechtmäßigen Amt festhalten würden. Oder, wie einige der Senatoren immer wieder äußern, weil sie Martelly diktatorische Bestrebungen unterstellen. Sollten die Wahlen nicht bis zum Ende des Jahres abgehalten werden, würde das Parlament laut Verfassung im Januar aufgelöst, und der Präsident müsste per Dekreten regieren. Vor allem entzündet sich der Streit an der Benennung der Mitglieder einer Wahlkommission. Ohne dieses Gremium können offiziell keine Wahlen durchgeführt werden.

    Wird Haiti also bald unregierbar? Mit einem lässigen „Oh, come on“, verdeutlicht der Präsident Haitis, dass er sich vor einer solchen Lage wenig fürchtet. „Dann greift Verfassungsparagraph 136.“ Er habe kein Problem, per Dekret zu regieren. „Ein Land muss regiert werden.“ Martelly lässt wenig Zweifel daran, dass er der nach dem Ende der Duvalier-Diktatur geänderten Verfassung, die vielen Gremien Mitsprache zuspricht, eine Mitschuld an der Lage gibt: „Seit 1987 war jede Wahl eine Krise.“
    Wichtiger Drogenumschlagsplatz

    Als Martelly im Sommer per Dekret einen ihm genehmen Anwalt und früheren Freund der Duvaliers in die Wahlkommission berief, blockierte der Senat jeden Einigungsversuch. Familie Duvalier hat zwei der schrecklichsten Diktatoren des Landes hervorgebracht: François („Papa Doc“) und Jean-Claude („Baby Doc“). Martelly wiederum soll seinen damaligen Spitznamen „Sweet Mickey“ von einem der damaligen Polizeichefs bekommen haben - weil er den Eliten der Duvalier-Zeit so gute Unterhaltung bot: „Sweet Mickey“ trat dann und wann in Frauenkleidern oder Windeln auf.

    Nach den abgesagten Wahlen gingen am Wochenende Tausende sogenannter Regierungsgegner auf die Straße. Sie forderten den Rücktritt Martellys. Die Armut und Verzweiflung der Armen ist real: Drei Viertel der Haitianer sind arbeitslos, mehr als die Hälfte lebt von umgerechnet weniger als zwei Dollar am Tag, Mangelernährung grassiert. Und doch entstehen diese scheinbar spontanen Demonstrationen selten einfach so. Oft bezahlen die jeweiligen politischen Gegner Agitatoren dafür, dass diese das Volk aufwiegeln.

    Insbesondere seit der Rückkehr des einst demokratisch gewählten Präsidenten Jean-Bertrand Aristide, dessen vorerst letzte Amtszeit zu einer Schreckensherrschaft wurde, wird im politischen Schnellkochtopf des völlig verarmten Landes gerührt. Noch immer unvergessen sind die „Chimères“, die Milizen des sich politisch links gebenden Populisten, die Tausende Regierungsgegner umgebracht haben sollen. Gegen Aristide, der 2011 aus dem erzwungenen Exil in Südafrika nach Haiti zurückkehrte, sind verschiedene Verfahren anhängig - eines wegen Beteiligung an dem weit verbreiteten Drogenumschlag. Manche sagen, Martelly versuche mit allen Mitteln, die Partei des ersten demokratisch gewählten Präsidenten Haitis von einer Wahl fernzuhalten.

    Haiti gilt als einer der wichtigsten Drogenumschlagsplätze für südamerikanisches Rauschgift in der Region, die von dort aus den nordamerikanischen Markt bedient. Martelly findet, dass das ein Problem der Vergangenheit ist. „Haiti ist kein Narco-Staat mehr.“ Wenn die Probleme derart groß wären, „dann hätte mir das der Premierminister gesagt“.
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    Quelle: F.A.Z.

  • Thema von carlos im Forum Haiti

    haitis Präsident Michel Joseph Martelly wirbt in Deutschland um Partner – die Politik in Berlin reagiert kühl. Es gibt da ein paar Fragen zur Glaubwürdigkeit.

    Der rote Teppich vor dem Hoteleingang ist längst wieder eingerollt, die vereinbarte Zeit verstrichen. Die Entourage des haitianischen Präsidenten kann es nicht erklären. Ein Sicherheitsbeamter macht sich auf die Suche nach ihm. Schließlich erscheint Michel Martelly. Ein großer Presse-Tross ist schon da, baut Kameras auf. Klar werden die anderen während des Interviews gehen, es sei ja keine Pressekonferenz: „Die kontrolliere ich“, sagt Martelly. Die Begleiter ziehen sich zurück – in den hinteren Teil des Raums, aber gehen tun sie nicht. Später rücken sie bis auf Tuchfühlung wieder vor.Man könnte es als bizarre Begebenheit mit einem übermüdeten Gast aus einem anderen Kulturkreis nehmen, aber vielleicht erklärt die Szene etwas Grundsätzliches.
    Sind es solche Episoden, die es Diplomaten wie Experten schwer machen, in das zu vertrauen, was Martelly mit großer Geste ankündigt – und warum vieles in dem Karibikstaat nicht wirklich vorangeht?

    Martelly ist auf Staatsbesuch bei Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Joachim Gauck, seine Leute twittern unermüdlich an die rund 96 000 Follower. „Historisch“ nennt der Ex-Musiker im eleganten Anzug und mit sorgsam rasiertem Schädel den Besuch, bedankt sich für die deutsche Hilfe besonders nach dem verheerenden Beben 2010. Doch seine Botschaft soll sein: Haiti bittet nicht länger um Geschenke, es wirbt um Partnerschaft. Kleine und mittlere Firmen sollen kommen – und auch Profit davontragen. Er schmeichelt der gelangweilt wirkenden Kanzlerin. „Sie haben ein sehr schönes Land, es ist ein bisschen kalt bei Ihnen, aber Ihr Herz ist warm.“
    Die Kanzlerin bleibt sehr zurückhaltend

    Merkel spricht zurückhaltend von einem „Stück Neuanfang intensiver Beziehungen“ zu Haiti, man werde weiter den Wiederaufbau stützen. Sie macht aber deutlich, dass die seit drei Jahren überfälligen Wahlen „notwendig“ seien. Für bessere Beziehungen seien mehr Strom, verlässliche Rahmenbedingungen für die Industrie und Rechtssicherheit nötig. Nicht zu vergessen: Bildung für alle. Sie lobt Martellys Bestrebungen in schwierigen Zeiten. Am Ende wundert es aber kaum, dass sie einen Gegenbesuch diplomatisch versöhnlich ins Reich der Träume verweist: keine Zeit. Die wollte sich Entwicklungsminister Gerd Müller offenbar schon in Berlin nicht nehmen.

    Im Interview verspricht Martelly, die Parlamentswahlen, die er per Dekret schon angesetzt hatte, mangels Wahlgesetz aber absagen musste, im Frühjahr durchzusetzen. Die Opposition wolle keine Wahlen, aber ab Mitte Januar sei das Parlament nicht mehr handlungsfähig. „Dann ist es meine Pflicht, die Ordnung wiederherzustellen.“ Er werde „definitiv“ sofort Wahlen anberaumen. Kritiker sagen jedoch, Martelly warte nur darauf, per präsidialer Dekrete allein zu bestimmen. Ende 2015 soll auch ein neuer Präsident gewählt werden. Martelly kann nicht wieder kandidieren, aber er hofft auf einen Nachfolger aus seiner Partei der Kahlköpfe, vielleicht Premier Laurent Lamothe. Dass die Wahlen unproblematisch laufen, glaubt wohl selbst er nicht. Merkel ist ausdrücklich für die Verlängerung der UN-Mission Minustah – das sei effektiver, als bei Unruhen noch ein weiteres Mal Truppen zu entsenden. Ihr scheint vor allem wichtig zu sein, dass das ärmste Land der westlichen Welt nicht wieder im Chaos versinkt.
    Eine mit deutschen Spenden gebaute Schule wurde abgerissen

    Sein politischer Widersacher, Ex-Machthaber Aristide, sagt Martelly, sei kein Problem: „Niemand ist ein Problem für mich. Hunger ist ein Problem, Arbeitslosigkeit ist ein Problem.“ Dass sein Land nicht mehr Erfolge vorzuweisen habe, liege daran, dass nur ein Bruchteil der versprochenen Milliardenhilfe ausgezahlt worden sei. Und: Es brauche Zeit, um die schwachen Institutionen zu stärken, die es wegen des langen „Erbes schlechter Regierungsführung“ gebe. Er wisse, dass es überall heiße „Oh, Haiti, immer schlechte Nachrichten, überall Korruption“. Aber nun arbeite „ein neues Team, eine neue Regierung, eine Menge Erfolgsmenschen“.

    Auch in der Frage ungeklärter Grundeigentumsrechte, die Haiti lähmt, gibt er sich als Macher. „Bei einem Projekt der spanischen Königin habe ich den Grund zu öffentlichem Land erklärt. Wer vor Gericht Recht bekommt, den zahlen wir aus“, sagt er stolz. „Wir werden das Projekt unterstützen, das dazu beiträgt, dass Haiti aufblüht.“ Solche Unterstützung hatte eine mit deutschen Spenden in Port-au-Prince aufgebaute Schule der Kindernothilfe bisher nicht. Nach dem Urteil im Bodenstreit kam überraschend ein Abrisskommando, präsentierte ein Papier mit Unterschrift des Premiers und zerstörte die Schule. Martelly sagt, er kenne den Fall nicht, könne sich den Vorgang nicht erklären. Aber er will sich erkundigen und sich melden – „ganz bestimmt“.

  • Thema von carlos im Forum Mission of Mercy

    The School of Dentistry at the University of Mississippi Medical Center will all but close down later this month when all of its 140 students and many faculty and staff members swap the school’s classrooms and clinics for a chance to provide free services to thousands of Mississippians who are living in pain from untreated dental conditions.

    The Mississippi Dental Association will host its second Mission of Mercy Project, cosponsored by the School of Dentistry and other groups, April 26-27 at the Clyde Muse Center on the Pearl campus of Hinds Community College.

    This year, the SOD, the School of Health Related Profession’s Dental Hygiene Program and the School of Pharmacy will play a much bigger role in the large-scale effort, offering fillings and extractions for adults and children with limited access to dental care.

    Dr. W. Mark Donald, former MDA president and project chair, said many in the state are going without dental care even when they are in pain and discomfort.

    “With the economy like it is, we’re finding parents are putting their money toward their kids’ dental care. And this is what we’re seeing across the nation,” said Donald, a 1988 graduate of the SOD. “The kids are seeing treatment, but the adults are not.”

    Donald spearheaded the state’s first MOM project in July 2011, when close to 1,800 people were treated in two days. The goal is to treat 2,000 this time.

    “Some of these people might not be in pain, but they know they have some problems,” said Dr. Harold Kolodney, professor in the Division of Oral Oncology in the Department of Oral Maxillofacial Surgery and Pathology and current MDA president. “And Medicaid only covers extractions for adults, so a lot of them put off seeing a dentist.

    “This is a unique opportunity for them to get immediate care.”

    2011 Mission of Mercy event
    2011 Mission of Mercy event
    It’s also a unique opportunity for UMMC students, faculty and staff to gain experience and put their skills and altruism to work on a grand scale.

    Since the first MOM clinic took place during the summer, it was more difficult to coordinate student volunteers, said Dr. Pia Chatterjee Kirk, assistant professor of care planning and restorative sciences. She said those who did volunteer were only able to assist the dentists.

    This year, all 35 fourth-year students will be assigned chairs to treat patients - with faculty supervision - or provide care in some capacity. And all three years of underclassmen will volunteer as well.

    “Number one, it’s such a great experience for the students to give back to the community,” Kirk said. “And No. 2, it gives them the opportunity to work alongside dental providers in the community and make those connections and build camaraderie with them.

    “If this is successful, then maybe it can be a precedent for future MOMs and can be a model for other volunteer clinics around the country.”

    2011 Mission of Mercy event
    2011 Mission of Mercy event

    Dental hygienists also will be on hand this year to provide comprehensive treatment for adult patients. Elizabeth Carr, assistant professor of dental hygiene in SHRP, assisted at the clinic in 2011 and said it was an eye-opening experience.

    “The first year, it was me, (instructor) Angie Garner and three students who volunteered, and they loved it. They assisted the dentists,” she said. “We got to see some really in-depth things the dentists did.

    “We saw a whole section of emergency patients who needed teeth pulled right then, and those people were there at the crack of dawn.”

    Carr and several other faculty members, including program chair Beckie Barry, will provide treatment this year, and all 18 senior dental hygiene students have volunteered as well.

    Dr. Lauren Bloodworth, clinical assistant professor of pharmacy practice and director of student affairs/student professional development, is organizing the on-site pharmacy as she did in 2011. This year, she expects 10-15 faculty members and approximately 40 pharmacy students to volunteer.

    “We’ll dispense things like antibiotics and non-narcotic pain medication,” she said. “We have pharmacists fill the prescriptions and the students counsel every patient that comes through, explaining their medications to them.”

    Most of those medical supplies were bought with funds raised by the MDA, although some were the result of donations to the pharmacy school.

    Donald said the MDA has raised approximately $115,000 for the project so far, a substantial increase from last time, which is used to rent the equipment - 120 chairs and units – and to purchase supplies and food for the volunteers and patients.

    “We want to give quality care, but we want to see as many patients as possible,” he said.

    “The success of a project this size would not be possible without the dedicated work behind the scenes done by Marla Martin and assisted by Agnes Triplett at the School of Dentistry and Michelle Aiken at the MDA Foundation,” Kolodney said. “Marla has managed logistics, including supplies, workspace and patient flow on a grand scale. Michelle has succeeded in securing grant support from organizations, including the Walmart Foundation, United Way, McRae Foundation and others.”

    Donald said the partnership with UMMC has been extremely positive.

    “We couldn’t do without them, that’s the bottom line,” he said. “And I have to thank the dean, Dr. Gary Reeves, because he’s the one who allowed it to happen.”

    For more information about volunteer opportunities, call Connie Lane at (601) 664-9691.

  • Thema von carlos im Forum Mission of Mercy

    One of the least densely populated states in the country, New Mexico is a land of diverse people and needs.

    The Land of Enchantment has the second-highest percentage of people living in poverty, and last year was one of three states that saw a spike in both the number and percentage of people living in poverty, according to the U.S. Census Bureau. At 47 percent, the state also has the highest percentage of Hispanic residents.

    Dentists throughout the state are committed to improving the oral health of New Mexicans.

    More than 150 dentists provided free care to about 1,000 people in need during the state’s fourth Mission of Mercy, which was held Oct. 24-25 at the Santa Ana Star Center in Rio Rancho, just outside Albuquerque.

    Missions of Mercy are one- and two-day events at which dentists from across the state converge to treat underserved people. At many events, people camp outside convention centers, schools and temporary dental field hospitals to secure a spot for treatment.

    During this year’s two-day event, dentists provided free dental care that otherwise would have cost patients more than $1.3 million, including cleanings, fillings, crowns, temporary and permanent partials and dentures, and root canals.

    At the previous three New Mexico Mission of Mercy events, volunteer dentists provided free care valued at more than $2.8. The first event was held in Albuquerque in 2010, the second in Las Cruces in 2012 and the third in Farmington in 2013.

  • rophylaxe in Südamerika

    Centro medico social „Nuestra senora de Guadalupe „ in Guadalupe /Ecuador

    Viele Zahnärzte und Ärzte engagieren sich in ihrer freien Zeit in sozialen Projekten, die über die ganze Welt verstreut sind. Bei den meisten zahnmedizinischen Projekten beschränkt sich die Arbeit meistens auf konservierend-chirurgische Massnahmen. Man „reagiert“ meistens auf die grosse Anzahl der Patienten und ihre Beschwerden. Die Prophylaxe geht dabei meistens unter und findet nur vereinzelt statt. Seit ca. 4 Jahren existiert in Südecuador, in der Gemeinde Guadalupe, die Missionsklinik „Nuestra senora de Guadalupe“. Diese beinhaltet neben einer Allgemeinmedizinischen Abteilung, einen zahnmedizinischen Bereich mit zwei Behandlungsräume mit druckluftbetriebenen Einheiten, einem Röntgenraum, einem Lagerraum und einem zahntechnisches Labor.

    Der Förderkreis Clinica Santa Maria e.V., mit Sitz in Bühl, organisiert und unterstützt diesen Teil der Klinik mit Material und Personal. Wir haben es geschafft, das seit ca. 3 Jahren regelmäßig deutsche Zahnärzte vor Ort gewesen sind und damit eine kontinuierliche zahnmedizinische Behandlung der Patienten erfolgen konnte. Seit 2 Jahren existiertebenfalls in der Klinik ein zahntechnisches Labor, in dem wir eine einfache aber effiziente Kunststoffprothetik anbieten können.

    Für uns nun die Zeit gekommen, da wir nun das Projekt in den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik gut aufgestellt haben, den dritten Bereich, die Prophylaxe, aufzubauen. Unser Selbstverständnis basiert darauf, nicht nur zu reagieren, sondern proaktiv voranzuschreiten. Wir wollen nicht nur auf die jeweiligen Beschwerden der Ecuadorianer mit konservierenden und chirugischen Maßnahmen reagieren, sondern proaktiv eine Prophylaxe betreiben und die SelbstVerantwortung und Bedeutung der Zahngesundheit den Menschen näherbringen. Für uns ist es nach wie vor die höchste Herausforderung einen Zahn ein Leben lang gesund zu erhalten.

    Mit diesem ergeizigen Ziel starten wir nun ein Präventionsprogramm für Guadalupe und Umgebung.

    In der Bevölkerung von Guadalupe ist der Zusammenhang zwischen Mundhygiene, Ernährung, Tabbakkonsum, Karies und Parodontopathien fast nicht bekannt. Die Menschen haben kein Wissen über adäquate Zahnpflege und Mundsäuberung. Wenige besitzen eine Zahnbürste und Zahnpasta und manchmal gibt es nur eine „Familienzahnbürste“. Kenntnisse über den schädlichen Genuss von Zuckerrohr oder sauren Getränken liegen nicht vor. Seit gut einem Jahr werden in der Clinica professionelle Zahnreinigungen neben der eigentlichen Behandlung angeboten. Das Intresse der Menschen ist hoch und viele stellen danach verwundert fest, wie sauber, glatt und weiss doch ihre Zähne sind. Zusammen mit interessierten Dentalhygienikerinnen und Prophylaxeassistentinnen wollen wir versuchen den Menschen ihre Zahngesundheit näherzubringen. Das Prophylaxeprogramm soll unter anderem folgende Punkte beinhalten :

    Individualprophylaxe und professionelle Zahnreinigung in der Clinica
    Aufklärungsveranstaltungen in Schulen und Kindergärten zum Thema Zahnpflege und gesunde Ernährung
    Schulung von Lehrern und Kindergärtner/innen in Mundhygienemaßnahmen, damit sie ihr Wissen an die Kinder weitergeben können.
    Regelmäßige halbjährige Kontrolle in Schulen und Kindergärten der näheren Umgebung durchgeführt werden.
    Veranstaltung von Elternabenden, wobei die Eltern auf kariesprohylaktische Ernährung, Fluoridierungsmaßnahmen und Zahnputztechniken hingewiesen werden.
    Remineralisierungsprogramm






    Für die Unterbringung und Verpflegung wird in Guadslupe bestens gesorgt. Nach dem Bau der Klinik wurde ein Jahr später oberhalb die „Residenica“, das Gästehaus der Clinica, gebaut. Es verfügt über mehere Zimmer mit Dusche/WC, Küche, Waschraum, Verranda, Aufenthaltsraum mit TV und Internet. Alle Dentalhygienikerinnen und Prophylaxeassistentinen, die jetzt Interesse bekommen haben können sich gerne unter der Homepage von Padre Georg Nigsch informieren : www.guadalupe-ec.org. Dort gibt es auch weitere Erfahrungsberichte. Fragen und Auskunft gibt der Schatzmeister des Fördervereins Clinica Santa Maria e.V. :

    Zahnarzt Marcel Zöllner
    Tel : 07141-7964804
    Mobil : 0171-8964524
    Email : Marcel-Zoellner(at)freenet.de

  • Zwei Dentalhygienikerinnen in Ecuador

    Drei Wochen in Ecuador, zwei Wochen in der „Clinica Misional Nuestra Senora de Guadalupe“.

    Von Frankfurt aus gestartet, mussten wir durch eine kurzfristige Streichung unseres Fluges den umständlichen Weg über Sao Paulo – Lima fliegen und kamen dadurch auch prompt einen Tag zu spät in Quito an. Die Familie Proano, bei der wir reserviert hatten, nahm uns das aber nicht übel. Sie zeigte uns noch am selben Tag die interessantesten Plätze der Stadt. Todmüde fielen wir am Abend ins Bett, denn frühmorgens am nächsten Tag sollte es mit einem Inlandflug nach Loja gehen und von da aus weiter mit dem Bus nach Guadalupe. Endlich dort angekommen, zeigten sich die Bewohner schon das erste Mal sehr hilfsbereit und trugen unser schweres Gepäck mit den mitgebrachten Spenden zur Mission.

    Sobald man über die Hängebrücke geht, betritt man eine andere Welt. Die Mission ist eine sehr gepflegte und mit viel Liebe erbaute Einrichtung, bei der man darauf bedacht war, es an nichts fehlen zu lassen. Die Residencia (das Ärztewohnhaus), thront mit ihrer herrlichen Aussicht über der Anlage. Dort oben empfingen uns eine Zahnärztin, zwei Studenten und ein Zahntechniker, mit denen wir zwei kurzweilige Wochen verbrachten.

    Als größtes Problem des ersten Tages stellte sich heraus, dass nur zwei Behandlungszimmer für drei Ärzte und zwei DH´s zur Verfügung standen. Wegen des großen Patientenandranges war es zweckvoll, dass die Ärzte in beiden Zimmern behandelten und wir für die Prophylaxe ein anderes Zimmer suchen mussten. Zum Glück gab es Amanda (Krankenschwester), die mit Hilfe von ein paar starken Männern schnell einen dritten Behandlungsstuhl heranschaffte und in einem Notzimmer abstellte. Das sollte also unser Behandlungszimmer werden???????? Doch ohne großen Aufwand wurden noch schnell eine Absauganlage, OP-Lampe, Cavitron und eine Instrumentenablage herbeigeschafft. Nur ein Winkelstück für die Politur stand uns leider nicht zur Verfügung.

    Die Zahnreinigung sah wie folgt aus:

    Entfernung des Zahnsteins mit Cavitron
    Entfernung der Konkremente mit Küretten
    Putzten der Zähne mit Zahnbürste und Zahnpasta (Proben aus Deutschland – wurden dem Patient geschenkt)
    Reinigung der Zwischenräume mit Zahnseide
    Fluoridierung mit Elmex Fluid


    Natürlich ist eine Zahnreinigung ohne Politur nicht befriedigend, doch wir machten das BESTE daraus, drückten dem Patienten einen Spiegel in die Hand und konnten ihm so am einfachsten die Zahnputztechnik demonstrieren. Viele Patienten leiden, abgesehen von den zahlreichen kariösen Läsionen, unter einer generalisierten chronischen Parodontitis. Trotz der Kosten von 4 Dollar nehmen sehr viele Patienten die Zahnreinigung dankbar an. Leider kommen sie meist nur, weil sie die schwarzen Konkremente, die ihnen schon aus den Zahnfleischtaschen wachsen, stören. Es wird noch viel Aufklärungsarbeit benötigt, um dem Grossteil der Bevölkerung klar zu machen, dass diese Konkremente nicht nur ein optisches Problem sind.


    Es spielte sich ein, dass wir vormittags in der Clinica behandelten und am Nachmittag mit den Schwestern in die Dörfer gingen. Diese zu besuchen war nicht immer ein leichtes Unterfangen, dabei waren die Schwestern auch nicht sehr wählerisch. Entweder fuhren wir auf einem Anhänger, der mit Sand gefüllt war mit, ritten auf den Pferden oder gingen einfach zu Fuß über Hängebrücken. Manchmal mussten wir auch über Baumstämme gehen, um das andere Ufer eines Flusses zu erreichen. So gelangten wir in die abgelegensten Orte.

    In den Dörfern wurden wir mit großen Augen, aber sehr herzlich empfangen. Meist legten die Kinder schnell die Scheu vor uns ab und begannen in gewohnter Runde zu singen und zu spielen.

    Anhand von Plakaten mit kariösen Zähnen und vielen kleinen Bakterien klärten wir die Menschen über die Folgen von fehlender Mundhygiene und falscher Ernährung auf. Danach folgte ein Ratespiel mit Bildern von guten und schlechten Lebensmitteln. Spätestens jetzt legten die letzten Kinder ihre Furcht vor uns ab. Zum Schluss bekam jeder eine Zahnbürste in die Hand gedrückt und nach ein paar Trockenübungen ging es dann mit viel Geschrei an die nächstbeste Wasserstelle, wo dann auch mit Zahnpasta die Zähne anständig geputzt wurden. Selbst bei den Erwachsenden stießen wir auf großes Interesse, und wussten wir mal nicht weiter, so standen uns die Schwestern immer mit Rat und Tat zur Seite. Den Erfolg der Bemühungen bekamen wir sofort durch die große Dankbarkeit zu spüren. Nicht selten baten uns die Bewohner, bald wieder ihr Dorf zu besuchen.

    Es war eine sehr interessante und auch für uns lehrreiche Zeit, für die wir uns bei den Missionarinnen aufrichtig bedanken möchten. Wir fühlten uns in der Mission wohl behütet und herzlich aufgenommen und hatten mit dem gesamten Team viele schöne Stunden, die nicht nur mit Arbeit verbracht wurden.

    Wäre das nicht auch etwas für Sie? Es wird jede Hilfe gebraucht und dankend angenommen.

    Barbara Geisenhof
    Dentalhygienikerin und Mitglied im BDDH

  • Thema von carlos im Forum Ecuador

    Bericht unseres Mitglieds Daniela Reiter über ihre Arbeit als Dentalhygienikerin in der „Clinica Misional Nuestra Senora de Guadalupe“. Der BDDH unterstützt den Förderkreis Clinica Santa Maria (fcsm) und damit die Tätigkeit seiner Mitglieder in der Klinik, indem er die Kosten für den Flug nach Ecuador übernimmt.
    Nachdem ich elf Stunden im Flugzeug und nochmals drei Stunden im Taxi verbracht hatte, kam ich - mit einem dicken Kloß im Hals - in Guadalupe an.
    Die Missionsschwerstern und Pater Georg empfingen mich und meine Kollegin so herzlich, dass wir uns von der ersten Minute an sehr wohl fühlten.

    D. Reiter und Ordensschwester auf der Brücke, die den Ort Guadalupe mit der Klinik verbindet

    Die Arbeit in der Klinik verlief meist sehr ruhig und wurde von angenehmer Saraguro-Musik begleitet. Viele der von mir behandelten, ecuadorianischen Patienten hatten eine Parodontitis oder Gingivitis, so dass die Arbeit von DHs herzlich willkommen war.
    Das Lächeln und die Dankbarkeit zufriedener Patienten war stets eine große Motivation für mich. Einige Einheimische stellten sich sogar ausschließlich zur Zahnreinigung vor, was mich immer sehr freute.
    Anfangs war die Arbeitssituation sehr ungewöhnlich (Absaugung-Geräte-Stromausfall), aber nach ein paar Tagen hatte ich mich daran gewöhnt und das Gefühl, trotzdem gute Arbeit abzuliefern.
    Das Missionsgelände war, insbesondere landschaftlich gesehen, ein wahres Schmuckstück. So steht es mitten im Regenwald. Die kulinarische Versorgung von den Hermanas (Missionsschwestern) hat mir stets sehr gut gefallen. Faszinierend war es zum Beispiel zu sehen, was sich in der Küche alles aus Bananen zaubern lässt.

    Gemeinsames Mittagessen im Schwesternhaus

    Trotz der regelmäßigen Arbeit war es immer wieder möglich seine Freizeit mit Ausflügen und Exkursionen zu verbringen. So lud das Tal von Yacuambit zu weiten Sparziergängen ein, an den Wochenenden reiste ich unter anderem nach Vilcabamba und Copalinga.
    Insgesamt war die Tätigkeit in der Klinik und das Kennenlernen eines fremden Kulturkreises eine tolle Erfahrung, die ich nicht missen möchte.
    Daniela Reiter

    Sollte jemand Lust und Interesse haben als ZMP oder DH für 2 – 3 Wochen in Guadalupe zu arbeiten, sind weitere Informationen unter www.fcsm.org zu finden!

  • Medical and Dental MissionDatum19.10.2014 22:48
    Foren-Beitrag von carlos im Thema Medical and Dental Mission

    [img][[File:Info-Pamphlet-2.jpg|none|fullsize]][/img]

  • Medical and Dental MissionDatum19.10.2014 22:44
    Foren-Beitrag von carlos im Thema Medical and Dental Mission
  • Medical and Dental MissionDatum19.10.2014 22:44
    Foren-Beitrag von carlos im Thema Medical and Dental Mission

    http://ecuadent.org/general/february-201...h.VQWxpjT6.dpbs

    February 2014 Medical and Dental Missions

  • Medical and Dental MissionDatum19.10.2014 22:43
    Foren-Beitrag von carlos im Thema Medical and Dental Mission

    The Ecuadent team succeeded in their back-to-back medical and dental mission trips to Esmeraldas, Ecuador from February 20th until March 8th.

    The medical team performed 66 procedures on 55 patients. The procedures included: 9 cleft lip corrections, 7 cleft palate corrections, 6 digit corrections, 8 scar revisions, 21 hernia removals, 14 excisions of mass/tissue, and 1 frenectomy.The team also created a custom prosthetic hand for a child born without a hand.

    The dental team performed 2,350 procedures on 518 patients. The procedures were as follows: 982 sealants, 449 fluoride treatments, 438 cleanings, 349 restorations, 120 extractions, 9 appliances, and 3 frenectomies.

    Additionally, the team donated clothing, toys, and school supplies to the Loreto Orphanage for children physically or sexually abused. We set up 6 new computers in the orphanage computer lab. All of the computers are equipped with high quality educational software.
    - See more at: http://ecuadent.org/general/february-201...h.VQWxpjT6.dpuf

  • Medical and Dental MissionDatum19.10.2014 22:43
    Thema von carlos im Forum christliche Organisati...
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