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  • AlsZahnmedizinermach
    tmansich
    oftGedanken,ob
    Wurzelfüllungen
    homogenwerdenoderobbeiKro-
    nenderRanddichtist,aberselten
    schautmanüberden
    Tellerrand.Die
    Famulatur in
    Trakehnen war eine
    gute Kombination aus praktischer
    Arbeit und der Möglichkeit einen
    kleinen Teil des großen Russland
    kennenzulernen.
    Trakehnen (heute
    Jasnaja Poljana
    –helle Lichtung)
    liegt im ehemaligen Ostpreußen,
    heute zur russischen Exklave Ob-
    lastKaliningrad
    ,wiedasehemalige
    Königsber gheute heißt, gehörend.
    FrüherhattederOrtBedeutungals
    das berühmteste und bedeutendste
    GestütdesDeutschenReichesund
    durchdiePferderasse
    Trakehnerist
    das Dorf mit etwa 1.500 Einwoh-
    nernbeiPferdeliebhabernbisheute
    einBegriff.
    Schon auf der Reise Richtung
    OstenquerdurchPolen]elmirauf,
    dass die Reiseroute eine wunder-
    schöneLandschaftundvieleZeug-
    Zahnmediziner behandeln in russischer Exklave Menschen kostenlos
    Famulatur in Ostpreußens Perle
    Trakehnen
    Knapp zwei
    Wochen als Gehilfen eines Zahnarztes in der russischen
    Exklave Oblast Kaliningrad zu arbeiten und dabei kostenfrei zahn-
    medizinische Hilfe zu leisten
    –das stand auf dem Programm zweier
    junger Zahnmediziner
    .Die Studenten besuchten das Dor
    fTrakehnen,
    das für seine Pferdezucht berühmt ist, und halfen dem Munderkinger
    Zahnarzt Dr
    .Ingo Warwas bei der kostenlosen
    Versorgung der dort
    lebenden Menschen. Zweimal im Jahr verbringt er je zwei
    Wochen in
    einer 1993 von ihm eingerichteten Praxis in
    Trakehnen.
    ZBW 3/2010
    nisse der deutschen
    Vergangenheit
    bietet. Neben den Anstrengungen
    derFahrtwarvorallemderGrenz-
    übertritt nach Russland abenteu-
    erlich.DocheswareinguterEin-
    stieg, um sich darauf einzustellen,
    dass in Russlan
    ddie Uhren noch
    etwasandersticken.
    Bäuerliches Umfeld.
    Trakeh-
    nen,dasheuteeinkleinesDörfchen
    miteinerHauptstraß
    eundeinpaar
    kleinen Nebenstraßen ist, erreich-
    ten wir am späten Abend
    ,sodass
    wir noch gar nicht wussten, wie
    bäuerlich und provinziell unser
    Arbeitsplat zfür die nächsten zehn
    Tageseinwürde.
    Wir, das waren wir zwei Famu-
    lanten–FlorianRiegerundDaniel
    Kuzman–und Dr .Ingo Warwas,
    unser Mentor in Russland. Er ist
    Gründer des
    Vereins „Humani-
    täre Hilfe Trakehnen“ mit Sitz in
    Munderkingen, der seit 1991 zum
    Ziel hat für die Bevölkerung, die
    sich teils keine zahnmedizinische
    Grundversorgungleistenkann,kos-
    tenlosdieselbebereitzustellen
    .Dr.
    WarwaswarunserAnsprechpartner
    in alle nzahnmedizinischen Frage-
    stellungen. Vertrauensvoll ließ er
    uns die Möglichkeit, Diagnosen
    selbst zu stellen und die entspre-
    chendeTherapieanzuwenden,war
    aberauchstetszurStelle,wennwir
    mal wieder nicht weiter wussten.
    Junge Menschen mit
    Karies.
    Natürlichhatten wir als Kliniker
    nachAbschlussdesachtenSemes-
    tersauchselbstschoneinpaarFül-
    lungengelegt und Wurzelkanalbe-
    handlungengemacht,aberwaswir
    dortgleichindenersten
    Tagensa-
    henüberstiegsogarunserzahnme-
    dizinisches Vorstellungsvermögen.
    Gleich unsere erste Patientin, eine
    etwa20JahrejungeRussin,dieäu-
    ßerlichnettanzusehenwar
    ,öffnete
    ihren Mund und nahm ihre Ober-
    kiefer-Teilprothese heraus.
    Viele,
    vor allem junge, Patienten hatten
    mehrere teils tief zerstörte kariöse
    Zähne.WirhattenalleFormender
    Kavitätenklassen „bis zum Umfal-
    len“.
    Gelebthabenwirbeiderdeutsch-
    stämmigen Familie Jansen, die in
    dem Haus wohnte, in dem auch
    diedreiBehandlungsstühlewaren.
    Mit russischer Gastfreundschaft
    wurden wir in
    die siebenköp]ge
    Familie aufgenommen und wir
    konntensoaucheinenEinblickin
    das Alltagsleben gewinnen. Nach
    einem arbeitsreiche
    nTag mit bis
    zu elf Stunden Arbeitszeit wurde
    unszuMittagundAbendbrotjede
    möglicheSpezialitätaufgetischt.
    Pelmeni, Piroggen und Soljanka,
    warme Milch und frisches Brot
    machtenunszuFreundenderrus-
    sischenKüche.
    Wenig Freizeit.
    Die Vorausset-
    zungen für eine Famulatur in
    Tra-
    kehnensindnebendemErhalteines
    Visums,wasgarnichtsoleichtwar,
    eigentlichnurderMut,eineoftver-
    klärte, aber sehr angenehme euro-
    päischeKulturkennenzulernenund
    derWille,imRahmenhumanitärer
    Hilfe,hartezahnärztlicheArbeitzu
    leisten.
    Leider hatten wir nicht genug
    Zeit,umaußerhalbderPraxisaus-
    reichendErkundungenanzustellen.
    Aber immerhin reichte es für eine
    Reise ans Meer nach Rauschen,
    woThomasMann„Marioundder
    Zauberer“ geschrieben hat.
    Von
    Königsbergkonntenwirleiderauch
    vielzuwenigsehen,aberwirhatten
    einfach zu viele Patienten, die wir
    nichtimStichlassenwollten.
    AneinemAbendwarenwirbeim
    3/2010 ZBW
    BäckerJeroschenkoeingeladen,der
    inden90erJahrendurchdieHilfe
    von Dr .Ingo Warwas eineAusbil-
    dunginHamelnabsolvierthat,und
    mit etwas Starthilfe in Form von
    alten Backmaschine
    naus Deutsch-
    landnuneinengroßen
    TeilderEx-
    klave Königsber
    gmit duftendem
    Brotbeliefert.Außerdembesuchten
    wir in Gumbinne
    neinen deutsch-
    russischenGottesdienstundfeierten
    Erntedank mit der Mennonitenge-
    meindein Trakehnen.
    DiePraxis.
    FamulantDaniel
    Kuzmanbehandel tine inemde rdreiBehandlungsräume
    eine Patientin.Zude
    mgabesei nkleine sLabor .Umd ieEinrichtung
    1994 insLandzu
    bekommen,musstenvieleHinderniss
    eumgangen werden.
    Rückblickend kann ich sagen,
    dass wir während der Zeit in
    Tra-
    kehnen mehr als doppelt so viele
    Zähne gezogen haben, wie in den
    dreiWocheninderChirurgie.Und
    wirmachtenetwadreiMalsoviele
    FüllungenwieindenzweiSemes-
    tern Kons. Und außerdem waren
    wir Teil eines außergewöhnlichen
    Projekts,dasvielfürdieVölkerver-
    ständigungzwischen Deutschland
    undRusslan derreicht.
    DanielKuzman

  • Dental Project Zanzibar 2017Datum08.01.2018 12:09
    Thema von carlos im Forum Tansania

    March 21.-31.2017

    This project aims to provide a platform to learn, share and exchange knowledge, discuss challenges and present original ideas through diverse workshops for both sides, for our participants as well as for local dental professionals and dental therapists.

    Furthermore this project allows you to volunteer site on site with colleagues from all around the globe in dental camps in beautiful Zanzibar and improve the oral health of the local community.

    You are give an opportunity to work with kids in schools, teach them how to brush their teeth and bring their smiles back.

  • Hilfseinsätze in Afrika.Datum07.01.2018 15:43
    Thema von carlos im Forum Planet action

    Nina Sickenberger ist regelmäßig mit ihrer Hilfsorganisation Planet Action e.V. im Einsatz in Malawi und Madagaskar. Dem DFZ hat sie erzählt, warum sie als junge Studentin der Zahnmedizin den Verein gegründet hat und was sie immer wieder motiviert.

    http://www.planet-action.de/images/presse/2017-11_dfz.pdf

  • Great Shape 1000 Smiles Negril Week OneDatum06.01.2018 22:55
    Thema von carlos im Forum Jamaica

  • Thema von carlos im Forum Jamaica

  • Thema von carlos im Forum ILAC - Institute of La...

  • ILAC Summer Program VideoDatum06.01.2018 16:26
    Thema von carlos im Forum ILAC - Institute of La...

  • Thema von carlos im Forum ILAC - Institute of La...

  • Packliste für Ihren HilfseinsatzDatum01.01.2018 21:40
    Thema von carlos im Forum Tools for Volunteers

    Der Berliner Zahnarzt Dr. Diether Buhtz war mehrfach karitativ im Ausland unterwegs - auch für Zahnärzte ohne Grenzen. Hier schildert er, was mit ins Reisegepäck für einen Hilfseinsatz muss.


    Komposite als Füllungsmaterial stehen in Schraubtuben und als Cavifils zur Verfügung.
    D. Buhtz

    All-in-One Bondingsysteme erleichtern die Füllungstechnik mit Kompositen, wenn bei unzureichender Absaugmöglichkeit die Spülung der Kavität zur Dusche zu geraten droht.

    Im Rahmen des Atraumatic Restorative Treatment sind Glasionomerzemente Füllmittel der Wahl - beispielsweise als Handmischvariante.
    D. Buhtz

    Die Verwendung von Glasionomerzementen in vordosierten Kapseln setzt voraus, dass Aktivator, Appliers und Mischgerät vorhanden sind.

    Die Einfuhr von Anästhetika ist in einigen Ländern verboten. Ratsam ist daher, sich über die Zollbestimmungen zu informieren.

    BIB forte eco (ALPRO) ist sowohl für die Instrumenten- als auch für die Bohrerdesinfektion geeignet.

    Kürprogramm: Reinigung und Desinfektion von Übertragungsinstrumenten mit WL-clean, WL-cid, WL-dry (ALPRO). Notwendig: Pflegespray oder -öl.

    Kein fraktioniertes Vakuumverfahren, aber immerhin ein Sterilisator. Nur die Nähe zum Müllcontainer stört.

    Spiegel, Sonde, Pinzette, Kugelstopfer, Anmisch- und Füllspatel als praktisches Einweg-Set.

    Nehmen Sie Ihre "Lieblingshebel" (und -zangen) besser mit ins Gepäck.

    Für den Fall der Fälle: Ein Reserve-Luftmotor erspart gegebenenfalls zeitraubende Reparaturen zu ungünstigen Zeitpunkten.
    D. Buhtz


    Und nicht vergessen: Kupplungen und Adapter, wenn Übertragungsinstrumente mitgenommen werden.
    D. Buhtz

    Ein Seesack oder eine Metallkiste sind praktischer als ein Koffer.
    D. Buhtz

    Wobei sich eine Metallkiste hochkant auch als Sitzgelegenheit eignet.


    Kein Zahnmediziner sollte sich darauf verlassen, am Einsatzort ein voll funktionstüchtiges Equipment vorzufinden.Am besten hat man deshalb selbst das Nötigste dabei.

  • Dentists für BolivienDatum01.01.2018 21:30
    Foren-Beitrag von carlos im Thema Dentists für Bolivien
  • Dentists für BolivienDatum01.01.2018 21:30
    Foren-Beitrag von carlos im Thema Dentists für Bolivien
  • Dentists für BolivienDatum01.01.2018 21:29
    Foren-Beitrag von carlos im Thema Dentists für Bolivien

    Die Hilfsprojekte von Dentists für Bolivien

    Santa Cruz

    In Los Lotos, einem der ärmsten Stadtviertel der Metropole Santa Cruz, können wir seit Frühjahr 2017 in einem sozialen Kinderzentrum, der plataforma solidaria, zufriedenstellend behandeln. Die Leitung dieses Jugendzentrums, in dem die Kinder eines traurigen Elendsviertels u.a. ein günstiges Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung und andere soziale Hilfeleistungen erhalten, betreut eine junge studierte bolivianische Zahnärztin.


    Cha'lla / Titicacasee

    Cha'lla ist eine winzige Gemeinde auf der Isla del Sol (deutsch „Sonneninsel“). Hier konnte Anfang August 2013 in einem freistehenden Häuschen eine gut eingerichtete Zahnstation eröffnet und mit Erfolg geführt werden

  • Dentists für BolivienDatum01.01.2018 21:28
    Foren-Beitrag von carlos im Thema Dentists für Bolivien
  • Dentists für BolivienDatum01.01.2018 21:28
    Thema von carlos im Forum Bolivien

    Wir von Dentists für Bolivien engagieren uns seit Jahren für Kinder und Jugendliche eine zahnmedizinische Grundversorgung zu ermöglichen und in der richtigen Zahnpflege zu unterweisen.

    Hierzu organisieren wir für Zahnmediziner (Ärzte, Zahnmedizinische Fachangestellte, Studenten) Arbeitseinsätze in Bolivien, die ohne Honorar denjenigen Menschen helfen wollen, für die eine zahnmedizinischen Versorgung unerschwinglich und unerreichbar ist.

    Dabei werden wir von dentists & friends helping hands e.V., Hostelling International Bolivia und Marikolas unterstützt.

  • Thema von carlos im Forum Eritrea

    http://www.eritrea-hilfswerk.de/index_ht...0042-113211.pdf


    Beitrag online zu finden unter http://dx.
    doi.org/ 10.1055/s-0042-113211

  • Thema von carlos im Forum ***news***news***news*...

    Zahnärztlicher Hilfsverein erhält Beratungsstipendium

    Im Rahmen eines bundesweiten Wettbewerbs zur Förderung des ehrenamtlichen Engagements in Deutschland vergibt "startsocial" jährlich 100 Beratungsstipendien an soziale Initiativen - mit dabei Planet Action e.V.Der Heidelberger Verein "Planet Action – Helfende Hände e.V." leistet zahnärztliche Nothilfe in Entwicklungsländern. Durch die Zusammenarbeit mit einheimischen Organisationen wird dabei versucht, nachhaltig auf die konkreten Missstände und Bedürfnisse vor Ort einzugehen. Des Weiteren sollen Mundgesundheitsaufklärungen in Flüchtlingsunterkünften etabliert werden.

  • Weltdienst 30+ für junge ZahnärzteDatum24.12.2017 00:35
    Thema von carlos im Forum SES - Senior Expert -...

    Mit seinem neuen Programm Weltdienst 30+ gibt der Senior Experten Service (SES) auch jüngeren Zahnärzten die Möglichkeit, professionelles Wissen in Entwicklungs- und Schwellenländer weiterzutragen.

    Das Angebot richtet sich an Fach - und Führungskräfte, die eine Auszeit im Beruf nutzen und sich im Ausland engagieren möchten. Zahnärzte, die sich für den Weltdienst 30+ engagieren möchten, sollten mitbringen:

    mindestens acht Jahre relevante Berufserfahrung

    Interesse an einer ehrenamtlichen Tätigkeit im Ausland

    sprachliche und interkulturelle Kompetenz

    zeitliche Flexibilität

    eine Freistellung des Arbeitgebers

    Kranken- und Sozialversicherung in Deutschland

    Bei Einsätzen im kinder- und jugendnahen Bereich muss zusätzlich ein erweitertes Führungszeugnis vorliegen. Die Registrierung für den Weltdienst 30+ ist kostenfrei. Auch im Einsatz entstehen den Experten keine Kosten.

    Einsätze dauern im Schnitt vier bis sechs Wochen und maximal ein halbes Jahr. Sie folgen den Kriterien aller SES-Einsätze im Ausland und werden vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unterstützt.

    Kontakt: Bettina Hartmann
    Leiterin Abteilung Experten
    +49 228 26090-70
    b.hartmann@ses-bonn.de

    Der SES ist als Stiftung der Deutschen Wirtschaft für internationale Zusammenarbeit weltweit tätig. Seine ehrenamtlichen Einsätze finden in erster Linie in Entwicklungs- und Schwellenländern und in Deutschland statt. Vom Expertenwissen des SES profitieren im In- und Ausland vor allem kleine und mittlere Unternehmen, öffentliche Verwaltungen, Kammern und Wirtschaftsverbände, soziale und medizinische Einrichtungen und Institutionen der Grund- und Berufsbildung.

  • Thema von carlos im Forum SES - Senior Expert -...

    So werden Sie SES-Experte! Von der Registrierung bis zum Einsatz

    Der erste Schritt ist die Aufnahme in die Expertendatenbank. Jeder, der sich (nahezu) im Ruhestand befindet und in seinem Fachgebiet ehrenamtlich tätig werden möchte, kann sich dort eintragen lassen.
    Dann muss ein Registrierungsbogen ausgefüllet werden, in dem möglichst detailliert über Qualifikationen und Spezialwissen Auskunft gegeben wird. Dieser Bogen steht auf der SES-Webseite zum Download bereit, kann aber selbstverständlich auch in Papierform angefordert werden.
    Sobald der SES eine Einsatzanfrage erhält, befragt er seine Expertendatenbank und spricht gezielt die Fachleute an, zu deren Spezialwissen diese Anfrage passt. Alle Einzelheiten – von Aufgabenstellung bis hin zum Einsatzzeitraum – werden im persönlichen Gespräch geklärt, bis die richtige Person gefunden ist.
    Ein Einsatz im Ausland dauert im Schnitt vier bis sechs Wochen oder maximal ein halbes Jahr und wird bis in alle Einzelheiten vorbereitet. Der SES sorgt für Versicherungsschutz und kümmert sich um die gesamte Reiseorganisation. Selbstverständlich entstehen Experten keine Kosten, auch gehen sie mit ihrer Registrierung keinerlei Verpflichtung zur Teilnahme an SES-Einsätzen ein. Das alles gilt auch für Einsätze in Deutschland, die sich jedoch – stunden- oder tageweise – meist über längere Zeiträume erstrecken.

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