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  • Wir möchten uns auf den folgenden Seiten ein wenig vorstellen und Ihr Interesse an unserer Arbeit wecken bzw. ihr Interesse an unserer Organisation vertiefen.

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  • Thema von carlos im Forum Indien
  • Thema von carlos im Forum Indien

    Wenn andere im Winter Ski fahren oder einfach nur vor dem kalten Wetter flüchten, ist der Ebstorfer Zahnarzt Moritz Ries im Süden Indiens im Bundesstaat Tamil Nadu unterwegs.

    Dort genießt er aber nicht die Sonne, sondern hilft indischen Kindern im Rahmen der Arbeit des Vereins „German Dental Carehood International“ (GDCI) und behandelt kostenlos ihre Zähne.

    „Als ich vor fünf Jahren damit anfing, war es ein Sprung ins kalte Wasser“, berichtet Ries. Zu dieser Zeit, als er noch in Hamburg lebte und arbeitete, habe er für sich nach einer Alternative gesucht. „Bei der Arbeit in Indien kann ich Kraft tanken für den Alltag in Deutschland“, sagt Ries, der nach seiner Rückkehr aus Indien vor fünf Jahren eine Praxis in Ebstorf übernahm.

    Das asiatische Land sei ein eigener Kontinent für sich, als Europäer habe er sich sicherlich an einige Gegebenheiten gewöhnen müssen. Da sind zum Beispiel die Verkehrsregeln oder besser die fehlenden. Ries erzählt: „Anfangs habe ich mich noch starr im Auto festgeklammert. Heute schlafe ich hingegen während der Fahrt ein. Aber selber ans Steuer werde ich mich hier nie setzen.“ Er habe schon erlebt, dass Kokosnüsse zum Trocknen auf Straßen ausgelegt waren.

    Bis zu 120 Patienten am Tag behandelt Ries, ausgerüstet mit Stirnlampe, Handschuhen Sonde und Mundspiegel, wenn er in Indien für zwei bis drei Wochen unterwegs ist. Dabei bewundere er vor allem die Disziplin der Kinder, die oft stundenlang ruhig im Schneidersitz warten, bis sie an die Reihe kommen. Da die ärmeren Kinder kaum Zucker zu sich nehmen, ist Karies bei ihnen eher selten. Daher sind die Zähne im Allgemeinen sehr gesund. Wenn aber ein Kind Probleme mit den Zähnen habe, seien diese meist in desolatem Zustand. Prophylaxe sei daher in dem Land am wichtigsten.

    Eher gewöhnungsbedürftig war für den Zahnarzt der sehr große Respekt, der Ärzten in Indien entgegengebracht wird. „Man wird schon eher wie ein Halbgott behandelt und nicht wie ein normaler Mensch“, berichtet Ries. Das liege an dem offiziell abgeschafften Kastensystem, das aber noch in der Gesellschaft Indiens tief verwurzelt ist.

    Dies sei auch eine der Schwierigkeiten, die Indien bei der Gesundheitsversorgung habe, die andere sei die Bürokratie. Krankenhäuser sind zwar mit modernen Computern ausgestattet, aber jede Behandlung werde von Ärzten noch handschriftlich notiert. Es würden sich ganze Papierberge auf den Schreibtischen der Mediziner bilden, schildert der Ebstorfer. Änderungen in den Krankenhäusern könnten nur in kleinen Schritten erfolgen, weil das Standesbewusstsein der indischen Ärzte sehr groß sei.

    Manchmal frage er sich nach eineinhalb Wochen in Indien: „Warum mache ich das?“ Aber er fahre immer wieder dorthin. Ries zu seinem Motiv: „Ich mag die Leute, ihre Kultur und ihr Essen.“

  • Thema von carlos im Forum allg. Projekte Deutsch...

    Auch Asylbewerber können zum Zahnarzt gehen
    Der 20. Juni war Weltflüchtlingstag – Behandlung leidender Menschen ist ein humanitäres Gebot

    Asylbewerber können nicht nur eine medizinische, sondern auch eine zahnmedizinische Grundversorgung in Anspruch nehmen. Dies teilte die Kassenzahnärztliche Vereinigung Hessen anlässlich des Weltflüchtlingstages am 20. Juni mit. Geregelt ist dies im Asylbewerberleistungsgesetz, das die Behandlung von akuten Erkrankungen und Schmerzzuständen vorsieht.

    Kostenträger sind die Sozialämter, die den erforderlichen Zahnbehandlungsschein ausstellen, der wie die elektronische Gesundheitskarte des gesetzlich Versicherten Voraussetzung für die Abrechnung des Zahnarztes ist. Der Zahnbehandlungsschein gilt, wenn nichts anderes vermerkt ist, für ein Quartal und auch nur für eine Zahnarztpraxis.

    Das Behandlungsspektrum reicht von der Schmerzbeseitigung bis zur Versorgung mit Zahnersatz. Eine Behandlung in größerem Umfang kann jedoch nur gewährt werden, wenn sie aus medizinischen Gründen unaufschiebbar ist. Im Zweifelsfall entscheiden darüber die Zahnärzte bei den Gesundheitsämtern der Städte und Landkreise. Kiefergelenk-, Parodontal- und Zahnersatzbehandlungen einschließlich der Reparaturen müssen grundsätzlich vor Behandlungsbeginn genehmigt werden. Besondere Einschränkungen gelten für kieferorthopädische Maßnahmen.

    Stephan Allroggen, Vorsitzender der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Hessen, erklärt dazu: „Jeder Behandlungsfall ist ein Einzelfall und die Behandlung von Asylbewerbern ist mit viel Bürokratie und auch Unsicherheiten bei allen Beteiligten verbunden. Einerseits sind sehr viele Formalitäten zu beachten, andererseits ist ein Behandlungsbedarf oft zweifelsfrei vorhanden. Dem zahnmedizinisch Machbaren stehen die strikten Vorgaben des Asylbewerberleistungsgesetzes und auch die knappen Kassen der Länder und Kommunen entgegen. Das ist insbesondere bei der zahnärztlichen Versorgung von Kindern und Jugendlichen bedauerlich. Angesichts der weiterhin steigenden Zahl von Asylbewerbern wären klarere und vor allem einfachere Regelungen wünschenswert. In jedem Fall gilt hier aber auch, dass die Behandlung leidender Menschen durch den Zahnarzt ein humanitäres Gebot ist.“

  • Zahnärzte helfen e.V.Datum08.06.2015 22:27
    Thema von carlos im Forum Zahnärzte Helfen e.V.

    Jahresbericht 2014 „Zahnärzte helfen e.V.“

    http://www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/sozia...rzte_helfen.pdf

  • Thema von carlos im Forum Dominikanische Republik

    Sarah S, and Allison here, ready to give you a recap of our time spent here in the Dominican Republic. We’ve learned so much in these past two weeks and the time has flown by! It’s so hard to put into words all the things we’ve encountered and experienced, so here is a list of some of the highlights and things we’ve learned.

    14 total days in the DR: Santiago, el campo, Santo Domingo
    Group bonding occurs quickly when 23 people live in close quarters, sharing meals, stories, and all free time together
    26 people can cram into one Guagua during our daily trips into the city!!
    Our services provided to community members during PT clinics were challenging as they were one time eval and treats, but we did our best to provide useful education and interventions that patient’s could incorporate into their lives
    The city of Santiago is vibrant, crazy, and awesome!
    Bon ice cream=delicious
    We’ve learned a lot about the DR history and relations between different cultural, socioeconimic, gender, and nationality groups and were able to make connections to our own country
    Bug spray and sunscreen are every day essentials here… yet tan lines and sunburns are inevitable
    Fresh mangos are delicious!
    The lives we touched at our service sites will stay with us for years to come; children, elders, staff, community members
    Dancing!! The traditional Latin dances of Merengue, Salsa, and Bachata were such a fun way to immerse ourselves in the culture
    Looking out for one another has become a second nature, whether it’s physically, emotionally, or mentally
    Daily reflections were a safe space to express thoughts and to learn from one another.
    The hospitality of our hosts was incredible, unlike anything ever experienced before and we are so very grateful to have had this experience!!

    It’s hard to leave knowing that there is always more can be done, but we know the memories and the lessons we’ve learned here will be carried with us in our future PT profession and in our daily lives.

    Adios Dominican Republic!!

  • Thema von carlos im Forum Tansania

    ut eineinhalb Monate ist es her, dass Tobias Steltner aus Tansania zurück ist. „Die Erinnerungen sind aber noch so frisch, dass ich manchmal das Gefühl habe, noch dort zu sein. Ich sehe die Menschen vor mir und bin immer noch unter dem Eindruck dessen, was ich erlebt habe“, sagt der 27-Jährige. Erinnerungen an die Kinder und Erwachsenen, die der Bremer Zahnarzt behandelt hat. An die dankbaren Gesichtsausdrücke, wenn er seinen Patienten die Schmerzen genommen hat. Erinnerungen aber auch an die Armut der Menschen in dem ostafrikanischen Land.


    Sieben Wochen hat Tobias Steltner ehrenamtlich in einem Krankenhaus der Evangelisch-Lutherischen Kirche von Tansania als Zahnarzt gearbeitet. Es liegt in Ndolage im Nordwesten des Landes, in der Kageraregion. Das Krankenhaus ist die zentrale Anlaufstelle für den gesamten Landstrich. Die medizinische Versorgung dort ist schlecht. Viele Menschen gehen mit Krankheiten zuerst zu einem Heiler in ihrem Dorf. Erst wenn Schmerzen und Beschwerden so groß sind, dass sie es nicht mehr aushalten, kommen sie ins Krankenhaus. „Dafür sind sie oft bis zu 60 Kilometer zu Fuß unterwegs“, erzählt der Bremer.

    Das Besondere an der Klinik, die in den 1920er Jahren von einem deutschen Arzt gegründet wurde: Es gibt einen Raum, der als Zahnarztpraxis dient. Steltner „Allerdings darf man sich das keinesfalls wie eine Praxis in Deutschland vorstellen. Dort steht ein Behandlungsstuhl, es gibt Instrumente, alles ist sehr einfach.“ Aber für die Menschen ist sie eine große Hilfe.
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    Tobias Steltner mit einem jungen Patienten in dem tansanischen Krankenhaus.

    Morgens um acht Uhr, wenn die Praxis öffnet, ist das „Wartezimmer“ schon überfüllt. Die Menschen warten draußen vor der Klinik darauf, dass sie endlich von ihren Schmerzen erlöst werden. „Was man dort als Zahnarzt teilweise zu sehen bekommt, gibt es bei uns fast gar nicht mehr“, sagt Steltner. Große Abszesse, Eiteransammlungen, die sogar lebensgefährlich werden können. „Ein Patient ist an einem solchen Abszess gestorben, weil sich die Infektion im Körper ausgebreitet und eine Blutvergiftung ausgelöst hat.“

    Viele können sich den Zahnarztbesuch nicht leisten. Das Ziehen eines Zahns kostet umgerechnet zwei Euro, eine Füllung fünf und eine Wurzelkanalbehandlung 35 Euro. „Deshalb warten sie bis zum letzten Moment“, so Steltner. „Als Zahnarzt ist man daher fast ausschließlich mit dem Ziehen von Zähnen beschäftigt. Und das sogar bereits bei Kindern und Jugendlichen. Ihre Zähne sind teilweise bereits so zerstört, dass man nur noch ziehen kann.“

    Hauptursache dafür ist, dass es keine Vorsorge gibt, sagt Steltner. Zahnbürste oder Zahnpasta hätten viele noch nie gesehen. Ein anderer Grund: Softdrinks sind eine Art Grundnahrungsmittel. „Sie sind viel billiger, Trinkwasser dagegen ist Luxus. Eineinhalb Liter Wasser kosten umgerechnet 1,50 Euro, eine Cola 75 Cent.“ Das Problem: „Die Getränke sind nicht nur süß, sie enthalten auch schädigende Säure, die die Zähne zerstört.“ Und die Werbung für die Zahnkiller ist laut Steltner überall und überdimensioniert präsent. Riesige Werbeplakate sind in den Orten, mitten auf dem Land, aufgestellt. Selbst die Ortsschilder sind in die Stellwände integriert. „Erschreckend“, sagt der 27-Jährige.

    Den siebenwöchigen Einsatz in Tansania hat der Bremer selbst organisiert – und finanziert. Bereits seit dem Studium in Marburg hatte er den dringenden Wunsch, irgendwann zu einem solchen Hilfseinsatz in ein armes Land zu reisen. „Dorthin, wo die Menschen wirklich Hilfe benötigen und man als Arzt etwas ausrichten kann“, sagt er.

    In diesem Frühjahr hat sich die Gelegenheit ergeben, bei einem beruflichen Wechsel von der Universitätsklinik in Marburg in eine Bremer Zahnarztpraxis. Steltners Chef in der Heimatstadt war begeistert von dem Einsatz seines neuen Angestellten, er selbst war bereits ehrenamtlich als Zahnarzt in Nicaragua tätig, sagt Steltner. Und spendete für den Einsatz in Tansania einen Satz Instrumente für die Behandlung. „Ich wollte nicht mit leeren Händen kommen und habe im Vorfeld versucht, bei Zahnärzten und Herstellern Instrumente, Medikamente und andere Hilfsgüter einzuwerben.“ Und anderem auch Mittel zur örtlichen Betäubung. Die stehen in der tansanischen Praxis kaum zur Verfügung. Für die Patienten bedeutet das eine echte Tortur, wenn Abszesse aufgeschnitten und Zähne gezogen werden müssen. „Zwar gibt es die Möglichkeit zu einer Vollnarkose im Operationsraum, allerdings haben andere chirurgische Eingriffe Vorrang“, sagt Steltner.

    Behandelt wird nicht nur in der Praxis. Einmal in der Woche fahren die Zahnärzte in die Dörfer. Um all die zu versorgen, die nicht in das Krankenhaus kommen können. Auch, um Zahnbürsten zu verteilen und über Vorsorge aufzuklären. Aufwendigere und damit teurere Behandlungen können sich die meisten Menschen nicht leisten, für sie gibt es seit einigen Jahren einen Poor-Patients-Fund. Einen Fonds, aus dem die Behandlungskosten in solchen Fällen bezahlt werden können. „Eingerichtet hat ihn ein deutscher Chirurg, der fünf Jahre lang in Ndolage gearbeitet hat“, sagt Steltner. „Eine großartige Sache.“

    Bei den sieben Wochen in dem tansanischen Krankenhaus soll es nicht bleiben. Der Bremer Zahnarzt plant, irgendwann entweder dorthin zurückzukehren oder zu einem Hilfseinsatz in ein anderes Land zu reisen. „Das kann ich all meinen Kollegen nur empfehlen, denn die Menschen in diesen Ländern brauchen wirklich unsere Hilfe. Und es verändert die Sichtweise auf unsere vermeintlichen Probleme hier. Das relativiert vieles.“

  • Nepal die Hilfe geht weiterDatum20.05.2015 11:42
    Thema von carlos im Forum das aktuelle Thema
  • neue Webseite DIANODatum20.05.2015 11:40
    Thema von carlos im Forum in eigener Sache
  • Thema von carlos im Forum Scientific Publications

    The current approach to dental caries focuses on modifyingand correcting factors to favor oral health. Caries manage-ment by risk assessment (CAMBRA) is an evidence-based approach to preventing or treating dental caries at theearliest stages. Caries protective factors are biologic or
    therapeutic measures that can be used to prevent or arrestthe pathologic challenges posed by the caries risk factors.
    Best practices dictate that once the clinician has identifiedthe patient’s caries risk (low, moderate, high or extreme), atherapeutic and/or preventive plan should be implemented. Motivating patients to adhere to recommendations from their dental professionals is also an important aspect
    in achieving successful outcomes in caries management.
    Along with fluoride, new products are available to assist clinicians with noninvasive management strategies.

  • Asia: VietnamDatum17.05.2015 09:55
    Foren-Beitrag von carlos im Thema Asia: Vietnam
  • Asia: VietnamDatum17.05.2015 09:55
    Thema von carlos im Forum Global Dental Relief

    Our work in this stunning Asian country began in 2004 in partnership with the East Meets West Foundation. We begin our Vietnam experience in the southern city of Saigon where we spend two days acclimating and enjoying the sites offered by this thriving city. We continue north to Danang and on to the beautiful seaside town of Hoi An, a UNESCO World Heritage Site and our base during the clinic.

    Working alongside their Vietnamese counterparts in field clinics set up in village schools in the central part of Vietnam, volunteers are completely immersed in local culture. Almost no one speaks English. Mothers and fathers stand outside the clinic, eagerly waiting for their children to be seen by the dentists. Lunch for the volunteers is prepared by the villagers – typical Vietnamese food – always followed by whatever fruit is in season..

    An optional tour of this stunning country follows each clinic, including a cultural exploration north to Hue, Hanoi and Halong Bay.
    Vietnam Itinerary and Costs
    Travel Resources

    Exchange Rates – Foreign Exchange Services
    Immunizations – Center for Disease Control (CDC)
    Passports & Visas – U.S. Department of State – Bureau of Consular Affairs

    Register for a Vietnam Trip

  • GDR CambodiaDatum17.05.2015 09:47
    Thema von carlos im Forum Global Dental Relief

    In 2013 GDR was pleased to extend its partnership with East Meets West Foundation to serve thousands of children in need in the beautiful country of Cambodia, located in southeast Asia.
    View Slideshow

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    GDR works in the vibrant town of Siem Reap, home to the Angkor Wat temple complex. We set up a mobile dental clinic in a local village school. Volunteers in Cambodia live and work among local people throughout the area.

    During the project, volunteers have the opportunity to visit sites in the area and spend time in the Angkor Wat Temple Complex, a UNESCO World Heritage site and one of the Seven Wonders of the World.

    See specific itineraries for daily activities.
    Itinerary and Costs to Volunteer in Cambodia, Asia
    Travel Resources

    Exchange Rates – Foreign Exchange Services
    Immunizations – Center for Disease Control (CDC)
    Passports & Visas – U.S. Department of State – Bureau of Consular Affairs

  • Africa: KenyaDatum17.05.2015 09:46
    Foren-Beitrag von carlos im Thema Africa: Kenya
  • Africa: KenyaDatum17.05.2015 09:46
    Thema von carlos im Forum Global Dental Relief

    Having expanded to Kenya in 2013, Global Dental is excited to announce its partnership with the Kikuyu Hospital Dental Clinic in Karen, built in 2006. This fully equipped, eight chair dental clinic is perched in the hills outside of Nairobi. Surrounded by picturesque acacia trees, the area offers respite from the congestion and hubbub of the capital city.

    Throughout the clinic, volunteers live in a guesthouse on the grounds of the hospital compound. A daily walk from the guesthouse to the dental clinic provides opportunity to take in the surrounding community, while passing local vendors and hundreds of uniform-clad children walking to school. Working alongside their Kenyan colleagues, volunteers serve hundreds of children from nearby schools. Evenings and time off are spent exploring the rich African culture and the beautiful environs of Karen.

    Following each five-day clinic, volunteers have the option of participating in a three-night, four-day Africa safari in the renowned Masai Mara National Park – a stirring landscape backdrop to an incredible abundance of wildlife.
    Itinerary and Costs to volunteer in Kenya
    Travel Resources

    Exchange Rates – Foreign Exchange Services
    Immunizations – Center for Disease Control (CDC)
    Passports & Visas – U.S. Department of State – Bureau of Consular Affairs

  • Thema von carlos im Forum Global Dental Relief

    Having arrived in Kathmandu on Friday, April 24th to treat children in the beloved site of GDR’s first clinic in 2001, the volunteer team of 14 were out in the open and unhurt when the area was struck by a massive, 7.9 magnitude earthquake on Saturday. Just as fortunately, although the building sustained structural damage, the children at the Sri Mangal Dvip (SMD) boarding school – GDR’s base of operations in Nepal – were all safe and accounted for as well.

    Over the past several days, volunteers have spent time with the indomitable students at the SMD school who are still living in tents. They have also been able to retrieve and organize medical supplies from the GDR clinic site which have been donated to the relief effort.

    Our thoughts go out to this intrepid volunteer team as they make their way back home and remain with our dear friends in Nepal as they rebuild their community over the weeks and months to come.

    To learn more about the situation as it relates to GDR’s operations, read our blog: http://globaldentalrelief.org/blog/ or visit us on Facebook.

  • The Impossible campaignDatum17.05.2015 09:43
    Thema von carlos im Forum YWAM

    Greetings from the MV Ammari at Queen’s Wharf in beautiful Newcastle,
    home to one of YWAM Australia's centres and thriving youth programs
    YWAM-Youth Street. We are deeply grateful for the hospitality and
    generousity we have received here from our host city. We have had over
    5000 people tour the ship in the last three weeks, seen over $60,000
    raised for the Overcoming The Impossible campaign, and received many,
    many, generous donations of much needed equipment and supplies to take to
    PNG. We were very pleased to announce at the breakfast fundraiser on
    board last week, that we reached our fundraising goal to raise funds for
    two operating tables and stools for our new clinic. By the time you
    receive this letter we will have wrapped up our time in Newcastle and
    arrived in Sydney.



    Meanwhile, the MV Pacific Link sailed home to Townsville on Saturday
    completing the 2014 outreach season in Papua New Guinea. When I look back
    on the life of the Pacific Link, I am overwhelmed by what that little
    ship has been able to achieve. When we received the ship in 2010, we
    underestimated the impact the ship would have in the nation of Papua New
    Guinea or the impact the nation of Papua New Guinea would have on us!
    I’m pleased to report that we’ve helped deliver 249,952 health and
    training services with the vessel over the past five years.



    We have so many fond memories from the 2014 outreach season in PNG. My
    heart goes out to little ones like Janet who you will have the
    opportunity to meet in the newsletter below; a ten year old girl with HIV
    is an inspiration to us to dream big! And help Overcome Impossible.



    The MV Ammari will help to increase and expand our work. We will be able
    to bring hope, meet more needs, and partner to overcome the impossible!



    With the east coast tour continuing, we’ll make our final stop in
    Sydney, berthed there for seven weeks. We are open for tours on weekends
    from 1-4pm at White Bay Cruise Ship Terminal; raising awareness,
    recruiting volunteers, and raising funds. We would appreciate it if you
    could spread the word to your Sydney friends.



    One of our goals in Sydney is to finalise the procurement of all
    remaining much needed medical equipment for the medical out-fit of the MV
    Ammari. Visit our website, www.ywamships.org.au

    http://www2.ywamrto.org/e/34422/2014-11-04/fwqmz/103104651

    or call us on the MV Ammari on 0423 951 970 for more details.



    Let's do this together, let's overcome the impossible!!



    With Kind Regards,

    Robyn and Ken Mulligan

    This past month has been full of history-making moments between YWAM
    Medical Ships - Australia (YWAM MSA) and Papua New Guinea.



    After signing a memorandum of understanding (MOU) with the Oro Province
    and the Milne Bay Province of PNG earlier this year, YWAM MSA’s current
    vessel, the MV Pacific Link, was able to make history as it sailed into
    both provinces for the first time.

    Click here to read on.

    http://www2.ywamrto.org/e/34422/reaching...fwqn2/103104651





    Janet*, aged 10, lives with HIV/AIDS. She received antibiotic treatment
    from YWAM Medical Ships - Australia (YWAM MSA) who were visiting her
    village, in a remote part of Oro Province, Papua New Guinea...



    Click here to read Janet's Story!

    http://www2.ywamrto.org/e/34422/net-over...fwqn4/103104651

  • Thema von carlos im Forum YWAM

    Last year we were at a gathering in Papua New Guinea where we had the
    opportunity to share about the ship. At the time we were still
    fundraising for it. We described its size, its capabilities, and its
    catamaran design. As we continued to share, we began to see eyes light up
    all over the room.



    “What’s going on?” we thought.



    A woman came forward and began to share their story. They described our
    ship as a double hulled canoe; a big aluminium 'lagatoi' - which you’ll
    see in the above photo is a pretty accurate description! She went on to
    explain the history of the lagatoi in her province; many years ago
    Central Province had a bad drought leaving no food and water in the
    entire province. The men in the village would travel to the Gulf Province
    in large lagatois to trade wares for food and water for their families.
    They would be gone for many days, and the women and children would line
    up on the hill looking out for the lagatois to return. When they got a
    glimpse of the lagatois on the horizon, it was a time of great
    celebration; the men had returned! There was food and water! The lagatois
    represented hope in a time of great despair.



    This month we sent off our lagatoi full of volunteers and medical
    supplies for its maiden voyage to PNG. We have been thinking about the
    hope that it too represents, but the lagatoi would be nothing without the
    people on it, the support behind it, and the faith God gives us.



    We want to express our sincere gratitude for helping to make our first
    voyage possible. We look ahead with great joy and expectation as our
    lagatoi makes its way over the horizon to the people that need it most;
    answering years of praying and hoping.



    We look forward to sharing the stories with you!



    God bless,

    Robyn & Ken

    Prime Minister Commissions MV YWAM PNG

    After many years of dreaming and hard work, this month the MV YWAM PNG
    entered Papua New Guinea (PNG)’s waters for the very first time!

    The arrival was celebrated by 150 corporates, church leaders, and
    government officials at a national commissioning event aboard the vessel
    in Port Moresby.

    The guest of honour for the night was the Prime Minister of PNG,
    Honourable Peter O’Neill, who officially commissioned the vessel by
    cutting a ribbon across the recently renovated dentistry clinic.

    Click here to read more

    http://www2.ywamrto.org/e/34422/ister-co...7q5v7/180184728

    Puma Energy donates 1.2 million litres of fuel

    Puma Energy, Papua New Guinea (PNG)’s major fuel supplier, announced
    they will be providing YWAM Medical Ships - Australia (YWAM MSA)’s
    total fuel requirements for the next two years – a total of 1.2 million
    litres of fuel!

    The contract represents a continuation of the agreement held by YWAM MSA
    and InterOil prior to Puma Energy's acquisition of the downstream and
    refining business in July 2014.

Inhalte des Mitglieds carlos
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