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  • Famulatur in NepalDatum17.05.2019 23:04
    Foren-Beitrag von carlos im Thema Famulatur in Nepal
  • Famulatur in NepalDatum17.05.2019 23:04
    Thema von carlos im Forum Nepal

    Nach mehreren Reisen und Arbeitseinsätzen in Nepal gründeten 13 Mediziner und Geisteswissenschaftler den Verein Nepalmed am 30. August 2000 in Grimma / Sachsen zur Unterstützung des Landes. Da in Nepal nur ein geringer Teil der Bevölkerung Zugang zu medizinischer Hilfe hat, werden nepalesische Initiativen auf dem Gebiet des Gesundheitswesens insbesondere zur Aus- und Weiterbildung von medizinischem Personal aber auch die Finanzierung von baulichen und Instandhaltungsmaßnahmen in Krankenhäusern vor Ort, speziell im Amppipal Hospital gefördert.

    Alle Bewerbungen für Famulaturen bzw. medizinischer Tätigkeiten in Nepal laufen aus logistischen Gründen direkt über Nepalmed e.V. und nicht über das jeweilige Krankenhaus vor Ort in Nepal. Interessierte Studenten/innen wenden sich bitte via Email an Frau Marx unter folgender Emailadresse: work.nepal(at)gmx.de.

  • Centro YanachagaDatum17.05.2019 22:55
    Foren-Beitrag von carlos im Thema Centro Yanachaga

    Das Projekt Centro Yanachaga erreicht man von Lima aus per Auto oder Reisebus über die Carretera Central, die quer über die Andenketten führt (maximale Passhöhe 4.800 m!) in das Departamento Pasco. Die Straße ist zum Glück heute durchgehend asphaltiert, wegen des starken Lastwagenverkehrs zwischen Lima und der Minenstadt Oroya muss man aber viel Fahrtzeit einkalkulieren – rechnen Sie mit 10 Stunden Fahrtzeit (


    www.peru-aktion.de

  • Centro YanachagaDatum17.05.2019 22:54
    Thema von carlos im Forum Peru

    Unser Projekt hat den Namen CENTRO YANACHAGA (früher PROSOYA) und wurde vor rd. 30 Jahren im Hinterland von Peru in der Region Pasco gegründet, um mittellosen Jugendlichen aus den allerärmsten Familien eine gute Ausbildung zu ermöglichen.

    Unser Projekt

    Unsere Standorte verfügen über eine besondere autonome Infrastruktur: wir erzeugen unseren Strom selbst mittels Wasserturbinen und Generatoren; wir haben eigenes Trinkwasser, Internet und ein touristisch attraktives Umland. Es gibt sogar ein Zahnarzt-Behandlungszimmer mit allen erforderlichen Geräten. Eine kleine Kapelle wird für Gottesdienste und religiöse Unterweisungen genutzt.

  • Mabuhay – Hilfe zum Leben e.V.Datum11.05.2019 19:19
    Foren-Beitrag von carlos im Thema Mabuhay – Hilfe zum Leben e.V.
  • Mabuhay – Hilfe zum Leben e.V.Datum11.05.2019 19:19
    Thema von carlos im Forum Philippinen

    Wir sind ein eingetragener Verein zur Förderung medizinischer Versorgung in Bugko / Nord Samar, Philippinen.

    Unser Verein besteht seit Dezember 2004. Durch viele Besuche vor Ort haben wir festgestellt, dass die Bevölkerung in diesem Teil der Philippinen kaum Zugang zu irgendeiner Form von medizinischer Versorgung hat. Die Menschen dort sind sehr arm und benutzen die wenigen Ressourcen die sie besitzen, um ihr Grundnahrungsmittel, den Reis zu kaufen. Das Ziel unseres Vereins ist es, die Basisgesundheitsversorgung für die Bevölkerung in Bugko, einem kleinen Ort in Nord Samar auf den Philippinen sicherzustellen.

    Dies wird durch eine kleine stationäre Einrichtung, Schulungen in Schulen und Kindergärten und durch Hausbesuche erreicht. Da die Menschen vor Ort sehr arm sind können sie die medizinische Versorgung nicht bezahlen. Darum brauchen wir hier Menschen, die unsere Arbeit auf den Philippinen finanziell unterstützen.


    Unser Verein ist gemeinnützig und finanziert sich aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden.

    https://www.mabuhay-ev.de/deutsch/mitarbeit-famulatur/

  • Thema von carlos im Forum Philippinen

    Projektbeschreibung „Hilfe für Health Care Center von Nonnen auf Samar Island“ der Deutschen Europäischen Schule Manila (DESM)(Unterstützung der von Nonnen vor Ort geleisteten medizinischen Versorgung von Taifunopfern, Verletzten, Armen und Kranken)Samar ist eine der Visaya-Inseln, die im Zentrum des philippinischen Archipels liegen. Neben Leyte und Bantayan gehört Samar zu den von dem Supertaifun Yolanda (internationaler Name: Haiyan) am stärksten betroffenen Regionen der Philippinen.In Mondragon, im Norden dieser viertgrößten Insel der Philippinen gelegen, befindet sich eine von zwei Nonnen geleitete kleine Klinik, deren Arbeit die DESM gerne aktuell unterstützen möchte. Seit Jahren bemüht sich das von den Franziskaner-Schwestern Sabine Kroth (eine Deutsche) und Veronica Tulipas (eine Philippina) aufgebaute „Mabuhay St. Francis of Assisi Primary Health Care“ um die medizinische Versorgung der armen Bevölkerung auf Samar. 52 Prozent der Bevölkerung Samars lebt unterhalb der Armutsgrenze. Viele haben weder Zugang zu irgendeiner Form von medizinischer Versorgung noch die finanziellen Mittel, um diese zu bezahlen.Die Nonnen und ihre Helfer versuchen mit Hilfe ihrer kleinen stationären Einrichtung sowie durch Schulungen in Kindergärten und Schulen und Hausbesuche in entlegenen Inselteilen eine Basisgesundheitsversorgung auf Samar sicherzustellen. Einen Überblick über die Arbeit der von den beiden Franziskaner-Schwestern aufgebauten Einrichtung gibt ihre Webseite:

    www.mabuhay-stfrancis-healthcare.com/.

    weiterführende links

    http://www.christoph-grandt.com/eis/soci...thCareSamar.pdf

  • Zahnärztliches Hilfsprojekt SumbaDatum11.05.2019 18:43
    Foren-Beitrag von carlos im Thema Zahnärztliches Hilfsprojekt Sumba
  • Zahnärztliches Hilfsprojekt SumbaDatum11.05.2019 18:43
    Thema von carlos im Forum Indonesien

    Über den Zahnmedizinischen Austauschdienst e.V. sind wir auf das Hilfsprojekt des Redemptoristen-Ordens auf der indonesischen Insel aufmerksam geworden. Direkt waren wir von dem Projekt begeistert, welches im letzten Jahr von zwei jungen Zahnärztinnen ins Leben gerufen wurde.Sumba ist eine Insel im Indischen Ozean und liegt etwa eine Flugstunde Richtung Osten von Bali entfernt.Die Bevölkerung lebt meist unter armen Verhältnissen, vor allem für Kinder ist die zahnmedizinische Versorgung sehr schlecht und Materialien für Prophylaxe und Behandlung sind Mangelware.

    Auf Sumba werden wir Schulen besuchen, wo wir Kindern und Jugendlichen die Mundgesundheit und Entstehung von Karies näher bringen und direkt vor Ort Untersuchungen und einfache Behandlungen durchführen.

    Die Behandlung aufwändigerer Fälle werden im Krankenhaus „Rumah Sakit Karitas“ in Weetebula durchgeführt, wo wir ebenfalls einige Tage mithelfen werden. Der Schwerpunkt soll jedoch auf dem Besuch der Schulen liegen, um dort Hilfe zu leisten, wo ansonsten keine Grundversorgung vorhanden ist.



    So könnt ihr uns helfen:



    Das Projekt steckt noch in den Kinderschuhen und es fehlt an grundlegenden Instrumenten, Materialien und Medikamenten. Da Sumba derzeit keine Unterstützung von gemeinnützigen Organisationen bekommt, liegt es an uns die Materialien mitzubringen und zu organisieren.

    Wir hoffen auf Sachspenden wie Instrumentarium (z.B: Grundbesteck, Komposit, Zangen, etc) aber auch finanzielle Unterstützung ist nötig, um das Projekt möglich zu machen.

    Für Medikamente, Materialien und auch den Transport auf die knapp 12.000 Km von Deutschland entfernt Insel wird einiges an Kosten auf uns zu kommen und hoffen, dass es mit eurer Hilfe möglich wird.



    Wir freuen uns über jede Spende, egal welcher Art und welchen Umfangs und hoffen auf eure Unterstützung.



    Gerne könnt ihr uns auch schreiben, wenn ihr Fragen habt, auch einfach nur so oder uns auf facebook folgen.

    Hier der link: https://www.facebook.com/Zahn%C3%A4rztli...61326811215058/

  • 2017: SumbaDatum11.05.2019 18:37
    Thema von carlos im Forum Indonesien

    ZAD- Famulaturbericht vom 14.11.2017 in Sumba


    Von: Isabell Jensen (Uni Mainz)
    Organisation: Propinsi Redemptoris Indonesia
    Zeitraum: 24.07.2017 - 24.08.2017

    Schon länger hatten meine Kommilitonin und ich den Wunsch gehabt einen Auslandsaufenthalt zu machen. Jedoch waren die Semesterferien nie geeignet dafür und so entschieden wir uns für eine Famulatur im Anschluss an das Staatsexamen. Doch wohin sollte die Reise gehen? Über Freunde erfuhren wir von einer Insel namens Sumba und dem dort tätigen Patres des Redemptoristen-Ordens.


    https://www.zad-online.com/famulaturberi...02.html?id=6942

  • 2018: SumbaDatum11.05.2019 18:36
    Thema von carlos im Forum Indonesien

    vom ZAD:

    Von: Julia Buch und Christoph Bock (Uni Berlin)
    Organisation: Propinsi Redemptorist Indonesia Konventu Weetebula,Jl Katedral, Weetebula 87254,Sumba Barat Daya
    Zeitraum: 29.08.2018 - 06.10.2018

    Vorbereitungen und Organisation

    Noch während unseres Studiums wuchs in uns der Wunsch nach einem Auslandsaufenthalt, sodass wir während des letzten Semesters die Initiative ergriffen und zunächst mit der Internetrecherche begonnen haben. Da wir (Julia, Teresa und Christoph) große Südostasienfans sind, sind wir bald bei dem Bericht von Isabel auf der Seite des ZAD hängen geblieben. Isabel und ihre Kommilitonin sind auf eigene Faust auf die indonesische Insel Sumba gereist, um dort zahnmedizinische Hilfe zu leisten.

    zum ganzen Text:

    https://www.zad-online.com/famulaturberi...02.html?id=6982

  • Thema von carlos im Forum Madagaskar

    Sarah Pohl und Linda Müller studieren Zahnmedizin an der Universität in Münster. Mit dem Verein "Planet Action" waren sie zum vierwöchigen Hilfseinsatz in Madagaskar. Hier ihr Einsatzbericht.

    https://www.zm-online.de/news/gesellscha...m-hilfseinsatz/

  • Thema von carlos im Forum SES - Senior Expert -...

    Was du trägst, trägt dich" – das ist das Thema des 21. anderen Gottesdienstes Caminando va heute, Samstag, ab 18.30 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche in Niederhof. Tragen und getragen werden – die Grundlage des Zusammenlebens wird von verschiedenen Seiten beleuchtet. Gemeindediakon Sven Holtkamp aus Waldshut-Tiengen predigt, die Vocal Group Murg singt. Caminando va will Menschen über alle Religionen und Konfessionen hinweg ansprechen.

    Die Kollekte kommt Hilfsprojekten von Klaus de Cassan auf den Philippinen zu gute. De Cassan, bis 2012 Zahnarzt mit Praxis in Murg und bis diesen Januar in Laufenburg tätig, ist seit Jahrzehnten in Sachen Zahn- und Mundhygiene weltweit tätig. Über das Hilfswerk Deutscher Zahnärzte (HDZ) und seine Aktivitäten im Senior-Experten-Service in Bonn hat er beispielhafte Präventionsprogramme zu nachhaltiger Zahn- und Mundhygiene in Südamerika, Afrika und vor allem auf den Philippinen entwickelt und etabliert.

  • Thema von carlos im Forum SES - Senior Expert -...

    Ärztinnen und Ärzte im Ruhestand helfen weltweit – ehrenamtlich.
    Gesundheit nimmt einen immer breiteren Raum in der Diskussion um eine effektive Entwicklungszusammenarbeit mit Afrika und anderen unterprivilegierten Regionen der Welt ein. So fordern drei der acht Millenniumsentwicklungsziele der Vereinten Nationen bis 2015 Fortschritte im Gesundheitsbereich: die Senkung der Kindersterblichkeit, die Verbesserung der Müttergesundheit und eine wirkungsvolle Bekämpfung von hochgefährlichen Erkrankungen wie HIV/Aids und Malaria.

    https://www.aerzteblatt.de/archiv/74650/...Zukunft-sichert

  • Thema von carlos im Forum SES - Senior Expert -...

    Foto: WAZ FotoPool
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    Bochum. Der Zahnarzt Gustav-Adolf Haarmann hat mit 65 eine zweite Karriere gestartet. Er war in Kasachstan im Auslandseinsatz.

    In Dr. Dr. Gustav-Adolf Haarmann steckt die Erfahrung aus 65 Lebensjahren. Ein enormes Potenzial, das auch durch die Jahrzehnte lange Praxis in einer Praxis zustande gekommen ist. Haarmann hat als Zahnarzt, Spezialgebiet: Mund-, Gesichts- und Kiefernchirurgie, gearbeitet. Jetzt ist der Bochumer pensioniert und steckt wieder mitten drin im Berufsleben. Zumindest zeitweise. Der Rentner ist als Seniorexperte ein gefragter Mann. Zuletzt war er drei Wochen lang in Kasachstan im Einsatz.

    Ein Gehalt bekam er dafür nicht, dafür aber die Gewissheit, etwas Gutes getan zu haben. „Ich habe dort Lehr-Operationen gemacht und Workshops an Schweineköpfen. Viel Theorie gehörte dazu”, sagt der Bochumer Zahnarzt. Er war in der kasachischen Hauptstadt Astana unterwegs, in einem Verbund von einigen zahnärztlichen Privatpraxen. Und er hat festgestellt: „Das Know-How ist schon da. Was fehlt, sind das Feinequipment, die Übung und das Management.” Im Gegensatz zu den Dörfern sei die Hauptstadt medizinisch schon ganz versorgt, zumindest in den Privatpraxen. „Auffallend ist zum Beispiel die gute Hygiene.” Aber den Zahnärzten dort fehle oftmals eine ordentliche Struktur. Ein OP-Plan oder ein richtiges Bestellsystem. Es war ein Abenteuer, auf das sich der Dentist eingelassen hatte. „Ich kannte nur meinen Einsatzort und mehr nicht.”

    Über Presseberichte hatte er von der Bonner gemeinnützigen Gesellschaft „Senior Experten Service” (SES) erfahren. „Ich möchte in meinem Alter noch nicht die Hände in den Schoß legen und habe Interesse daran, mein Wissen weiterzugeben”, sagt Haarmann, der übrigens auch in einem Obdachlosen-Projekt in Hagen aktiv ist. Von SES wurde der Bochumer mit Kusshand in die Kartei aufgenommen. In allen möglichen Ländern weltweit halten sich SES-Repräsentanten auf, die Anfragen von dort ansässigen Firmen nach Bonn weiterleiten und so die Senior-Experten engagieren. Die jeweilige Organsiation zahlt Flug, Versicherung und Unterkunft – dafür bekommt sie deutsche Wertarbeit.

    Gustav-Adolf Haarmann ist bereit für den nächsten Auslandseinsatz: „Mal sehen, was kommt.” In Kasachstan standen ihm zur Verständigung zwei Dolmetscher zur Seite. „In dem Land tut sich was, ich habe eine große Aufbruchstimmung erlebt”, sagt der Bochumer. „Allerdings stürmen sie dort häufiger auch los, ohne Regeln zu haben.” Senior-Experten müssen also nicht nur fachliches Know-How haben, sondern auch menschliches.
    Weitere Einsätze

    Die Bonner Organisation „Senior Experten Service” vermittelt ihre Experten nicht nur ins Ausland, auch deutsche Firmen und Einrichtungen sollen von dem Wissen der älteren Generation profitieren. Zurzeit ist beispielsweise ein Bochumer an einer Schule in Herne im Einsatz, andere Experten werden in der Wirtschaft eingesetzt. Weitere Infos im Internet: www.ses-bonn.de

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    Thema von carlos im Forum SES - Senior Expert -...
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